
* The Chase
* Mama |
About the Spirit Von Anbeginn der Zeit - 19. Jahrhundert Kaum zu glauben, aber wahr.. auch unsere Vorfahren, die Steinzeitmenschen hatten schon Musik und ihre eigenen Instrumente. Darunter zählen beispielsweise die Schwanenknochenflöte und die Mammutelfenbeinflöte, auf denen jeweils vier Grund- und Obertöne (bei der Schwanenknochenflöte nur drei Obertöne) erzeugt werden konnten. Daran was es allerdings mit den Flöten und den Tönen daraus auf sich hatte, scheiden sich die Geister. Vermutungen zufolge wurden die Instrumente bei rituellen Gesängen dazu gebraucht um sich in Trance zu versetzen. Beispielsweise ein Schamane und auch heute noch spielen Jägervölker auf solchen aus heutiger Sicht primitiven aus diesem Grund. Meist wiederholte, lang anhaltende Töne und Tonfolgen. ---Fortsetzung folgt--- 19. Jahrhundert - 1998 Die Country Musik wie
wir sie heute kennen, fand seinen Ursprung nicht wie viele denken in der
neuen Welt, sondern dort wo man sie eigentlich nicht ansiedeln würde. Sie
stammt aus britischen, traditionellen Klängen der Volksmusik europäischer
Länder. Beispielsweise: England, Irland und Schottland. Selbst die Musik,
die wir heutzutage als typisch amerikanisch ansehen, stammt dorther und
wurde erst von den ersten Einwanderen in die neue Welt eingeführt und
ausgebaut. Etwa in der Mitte des 19. Jahrhunderts gesellten sich zu der Fiddle und dem Behilfsinstrument, dem Waschbrett, das Banjo, das von afroamerikanischen Sklaven eingeführt wurde. Erst als Anfang des 20. Jahrhunderts der Versandhandel preiswerte Mandolinen und Gitarren in ihr Angebot aufnahmen, kamen auch diese Instrumente zur sogenannten "Oldtime" oder "Mountain-Music" hinzu. Heutzutage haben noch einige andere Musikrichtungen großen Einfluss auf die Country Musik. So sind beispielsweise Blues und Rock, wie zum Beispiel bei Big & Rich, Jerrod Niemann und nicht zuletzt KANE, große Bestandteile der heutigen Country Musik. 1998 - heute 1998. Los Angeles, Kalifornien. Es war Liebe auf den ersten Blick als Talent auf Talent traf und sich leidenschaftlich vereinigte. Christian Kane und Steve Carlson gründeten in diesem Jahr durch ihrer beiden Leidenschaften getrieben die Country Rockband KANE. Beide sind hervorragende Gitarristen, Sänger und Songschreiber, was uns Christian auch im Jahre 2001in der Erfolgsserie "Angel" bewies. Durch ihre Art des sogenannten "Country Outlaw" wurden sie bald zu einem Phänomen in Los Angeles und um Los Angeles herum. Die Beiden sollten aber nicht allein bleiben. Sie holten sich Melissa Reiner (Violine), Craig Eastman (Geige), Timothy Jimenez (Drums), Ted Kamp (Bass) und Jason Southard (E-Gitarre) ins Country-Boot, die alle aussergewöhnlich und einzigartig an ihren Instrumenten sind. Trotz einer noch recht jungen Bandgeschichte haben KANE bereits mit einigen sehr engagierten und talentierten Größen des Country gespielt und gearbeitet. Beispielsweise waren sie schon Opener für die Country Rockband "Big & Rich", die auch in Deutschland schon Erfolge mit ihrem Album "Horse of a Different Color" große Erfolge feierten. KANE darf bereits einige Erfolge und Preise auf dem Konto verbuchen. Unter anderem den "Country Thunder Young Guys Contest". Ausserdem wurden sie vom "Industry Magazin"zur heißesten Band LA's gewählt. "KILLER" ist nur eine der wenigen Beschreibungen mit denen Countrysender oder Magazine die Band den Hörern und Lesern präsentiert. Viele amerikanische Fans durften sich bereits an den aussergewöhnlichen Auftritten der band erfreuen. North Carolina, Oklahoma, Nashville oder auch Chris' Heimat Texas, um nur einige wenige zu nennen. Auch in Europa sind die Jungs dabei die Herzen der Fans im Sturm zu erobern. In verhältnismäßig kleinen Touren bereisten sie bereits London und verkauften weit über 4500 Exemplare ihrer selbst produzierten gleichnamigen Debut CD. Ebenso schafften es auch über 2000 Exemplare nach Übersee. Beispielsweise nach Malaysia, Brasilien und Deutschland. In Deutschland gaben sie im Mai 2006 zwei Konzerte. Nichts weiter als ihre Stimmen und ihre Gitarren und jede Menge Bier und Jack Daniels. Wir hoffen das die beiden KANE Konzerte nicht die letzten auf deutschem Boden waren und wir sie noch öfter sehen werden. Vielleicht wieder im Rahmen einer FedCon? Denn obwohl Country hierzulande nicht so verbreitet ist, haben KANE ihre Anhänger in Deutschland. Aber trotz der Erfolge weltweit sind die Jungs oft in Nashville anzutreffen, wo sie schon einige Male für die Begabung des Songwriting geehrt wurden. Durch diesen Umstand zogen sie die Aufmerksamkeit einige Labels auf sich. Dadurch erhielten sie schon die Möglichkeit mit Künstlern wie Keith Follese, Billy Barnet, Kent Blazy, Blair Daly, Brett James, Troy Verges, Jeremy Stover, Tommy Lee James und Clay Mills zusammenzuarbeiten. Nicht zuletzt wurde EMI Nashville auf die Songwriter-Talente von Christian aufmerksam, bei denen er auch einen Vertrag unterschrieb. Das gibt KANE die Möglichkeit noch weiterhin für EMI Nashville zu schreiben und aufzunehmen. Wir sind sicher, dass der Werdegang hier noch lange nicht endet. Wir werden euch auf dem Laufenden halte und sobald es Neuigkeiten gibt auf der Newsseite posten.
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