| Dem Eis lauschend (Seren Silberdorn) ich lausche dem Eis wenn es Geschichten erz�hlt vom Tag an dem meine Br�der das Haus verliessen und in die K�lte gingen von Spuren und Schatten die sonst niemand sah war da ein Weg im Irrwei� ich lausche dem Eis wenn es mir Lieder singt von den dunklen Schemen die mit den Verwehungen des Schnees am Horizont der Ebene vorbeizogen nicht schauten und nicht innehielten und wortlos ihre B�rde trugen es ist schon sp�t als ich in das Wei� hineintauche ein blau erahnend vom Haus entfernend |
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| Gedanken.. (Seren Silberdorn) Das Laute liegt mir fern Meine Stimme spricht leise Die Welt ist ein Garten der Seelen Ein Friedhof Wie k�nnte ich da laut sein Nachtfahrt Schwarze Bergsilhouetten zu meiner rechten Fensterseite. Noch, die dunkle �berlegenheit gegen�ber dem nachtwerdenden Himmel. Wolkengesprenkelt. Was aber, wenn diese hellen Flecken �berhaupt keine Wolken sind? Bei genauerer Betrachtung mu� ich feststellen, da� es sich um eine Felsstruktur noch bedeutend h�herer Berge handelt.. Einzelne Lichtpunkte, die ich soeben noch versehentlich f�r Sterne hielt, k�nnten doch genauso gut beleuchtete, kleine Bergbehausungen sein. Himmelsberge. Entziehen mir jede Bedeutung. Hinterlassen Angst von religi�ser Qualit�t. |
| Schattenschwimmer (Seren Silberdorn) Der schlafende Olivenbaum im traumgleich unber�hrten Sein Erdentr�nen Scheingestaltung Verzweifelte Vertrautheitsvereinnahmung Die Frucht einer fremden B�rde W�rdevolles Schattenschwimmen Lebendig In der Leidensmelodie der Gezeiten |