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Lebensbericht von Walter Hasler, geb. am
24.Januar 1949 in Zürich, Schweiz.
Es sei denn, dass jemand von neuem
geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen. Am 13. März 1999, in einer Christlich Evangelischen Kirche in New
Orleans, Nordamerika, wurde ich erfüllt mit dem Heiligen Geist. Wer nicht weiss
was das ist, muss es suchen und selber erfahren.
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Wie kam es dazu?
Nach einem Leben mit vielen Hochs und Tiefs
spürte ich in meinem Herzen, dass es etwas mehr geben muss, als das Trachten
nach Ruhm und Reichtum. Ich war römischkatholisch erzogen worden und immer sehr
aktiv in der Kirche. Eines Tages, etwa im Jahre 1989, besuchte ich den Papst in
Rom. Nach diesem Besuch sagte ich mir: Das kann nicht sein! So begann
ich langsam zu suchen und herauszufinden, wie unser Gott wirklich ist.
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Ich war verantwortlich für den Bau von Wohn-Blocks, den Kauf der
Grundstücke, für die Konstruktion bis hin zum Verkauf und dem Vorführen der
einzelnen Wohnungen. Ja, ich verdiente gut und konnte die halbe Welt
bereisen. Mit meinem Kameraden segelte
ich in der Welt herum, und mit meinem Motorrad Gold-Wing tourten wir durch
viele Länder.
1998 entschloss ich mich, meine Arbeit für
zwei Jahre zu unterbrechen, um eine Reise durch Nord-Amerika, Kanada und Mexiko
zu unternehmen.
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Ich erinnere mich gut
daran, dass ich den Wunsch hatte, während dieser Reise die Bibel zu lesen und
Gott zu suchen Ab Sommer 1998 besuchte ich die evangelische Kirche Christlicher
Treffpunkt Zug. Der Prediger, Werner Spalinger, half mir auf den rechten
Weg. Meine geplante Reise begann am 28. Dezember 1998 in Miami. Ich besuchte jeden Sonntag eine christliche
Gemeinde und las jeden Tag in der Bibel. Und es wurde wahr, was Gott uns
in Sprüche 8:17 verspricht: ... die
mich suchen, finden mich. Oder
Jesajas 55:6: Suchet den Herrn, solange er zu finden ist! Ja, ich fand den Herrn an diesem Sonntag,
den 13. März 1999 in
New Orleans. Halleluja!
Von diesem Tag an las ich während
anderthalb Jahren täglich 5 – 12 Stunden in der Bibel. Es war ein
unersättlicher geistlicher Hunger, der mich antrieb. Gott gab mir die Zeit, die
ich dazu brauchte. Wo immer möglich, besuchte ich viele verschiedene
evangelische Kirchen. Unter anderen auch Airport Feuer in Toronto,
Kanada, und einige Male besuchte ich Pensacola in Florida. Ganz interessant war
die Erfahrung mit den Amish People in Pennsylvania. Im Juli 1999 weilte ich in New York. Als ich in
der Bibel las, hatte ich dreimal eine Vision: Gehe nach Peru, um zu helfen,
und alles wird gut! Folgsam und vom
Geist Gottes getrieben, stand ich noch im September des gleichen Jahres in
Peru. So führte mich der Herr, ein Projekt für ein christlichen Zentrum mitten
in Lima zu entwerfen.
Doch vorerst setzte ich meine Reise fort
durch Mexiko, flog aber im März 2000 erneut nach Peru. Dort traf ich die Gruppe
Olivos Verde International mit Apostel Jorge Luis Soto von Costa Rica.
Diesen Dienern des Herrn möchte ich ganz herzlich danken, denn ich durfte oft
mit ihnen reisen, und mein Herz und meine Liebe ist heute noch mit ihnen.
Im April 2000 brach ich meine Reise ab und
kehrte zurück in die Schweiz, wo ich nun biblische Kurse besuchte und meinen
Pastor Werner mit tausend Fragen bestürmte. Ich musste oft hören, dass die
erste Liebe und das Feuer für Jesus bald erlöschen würden, wie die Geschwister
aus Erfahrung zu wissen meinten. Doch ich kann euch verraten: Das Feuer wird
immer grösser, und ich freue mich, täglich mehr mit unserem wunderbaren Herrn
zusammen zu arbeiten.
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Im
April 2001 besuchte ich Olivos Verde in Costa Rica. Zuvor fuhr
ich für ein par Tage zu meinen Freunden in Miami. In diesen Tagen versprach mir
der Evangelist Pablo Morales, dass ich die Kraft und Autorität von Gott
erhalten würde, für Leute zu beten, damit sie erfüllt würden mit dem heiligen
Geist. Ich konnte das nicht recht glauben und behielt es in meinem Herzen. So
reiste ich nach Costa Rica und Nicaragua, wo ich mit Pastor Eleazar Soria aus
Peru einen evangelistischen Einsatz begleiten durfte. Als ich in Nikaragua für
Geschwister betete, erlebte ich zu meiner Überraschung, dass diese vom Geist
erfüllt zu Boden sanken. Während der
gleichen Reise durfte ich unseren Missionar, Toni Gschwend aus der Schweiz,
beim Aufbau seines Arbeitsplatzes in Globe, Arizona, Nordamerika begleiten.
Dies Reise war eine wichtige Erfahrung und ein grosser Segen für mich. Ich
danke unserem himmlischen Vater, dass er mich immer so gut behütet.
Im Juni 2001 besuchten mich 16 Personen der
Gruppe Olivos Verde in der Schweiz. Sie predigten eine Woche lang in
verschiedenen Kirchen. An einen Sonntag in unserer Gemeinde Christlicher
Treffpunkt Zug teilte mir Pastorin Mirian aus San Pedro Sula, Honduras,
Folgendes mit: Walter ich spüre, dass deine Frau bei uns in der Gemeinde in
Honduras ist! Natürlich,
antwortete ich ironisch, ich bin Schweizer, geschieden, und Gott ruft mich in den Einsatz nach Peru
– und meine Frau wartet in Honduras! Doch etwas wie ein Pfeil der
Liebe traf mein Herz, und ich behielt alles in meinem Herzen.
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Am 19. August 2001 flog ich für drei Monate
nach Peru, um den Willen Gottes zu suchen und zu verstehen. Kaum zu glauben,
aber in der Nacht bevor ich flog, lag ein Brief von einer Frau namens Ninfa aus
Honduras in meinem Briefkasten. Darin stand, sie sei bereit, mich kennen zu lernen.
Auch ohne Foto oder einen Beschrieb von Ninfa fühlte ich eine unerklärliche
Liebe in meinem Herzen. Angekommen in Peru betete ich und beantwortete den
Brief, so gut ich eben konnte mit meinen bescheidenen Spanischkenntnissen. Ich
schloss einen Bund mit dem Herrn und sagte: Herr der du doch so mächtig bist
und Himmel und Erde geschaffen hast, du sagst in Jeremia 33:3: Rufe mich an, so will ich dir antworten und will
dir kundtun grosse und unfassbare Dinge, von denen du nichts weißt! Herr, mit dir schliesse ich einen Bund. Ich
will 15 Tage beten betreffend dieser Frau, und danach 15 Tage lang jeden Tag
eine Stunde in den Strassen von Peru herumgehen und für die Kinder der
jeweiligen Strasse beten. Dies ist mein Teil. Doch ich bitte dich und erwarte,
dass du mir sagst, ob ich überhaupt wieder heiraten darf, und ob diese Frau für
mich bestimmt ist. Ich will nur dein Diener sein und deinen Willen tun, und du
weisst, dass der Wunsch meines Herzens ist, mit einer Frau zu leben. Doch wenn
du willst, lebe ich allein – mit deiner Hilfe.
Ich will erzählen, wie gross der Herr ist. In der fünften Nacht gab der
Herr mir einen Traum und zeigte mir das Bild einer Frau, welche schwarzes, bis
auf die Schultern fallendes, gewelltes Haare hatte. Eine Stimme sagte: Diese
Frau liebt dich, sie wird dich heiraten, und ihr werdet glücklich sein.
Halleluja! Natürlich kannte ich die
Frau nicht und musste Pastor Leonardo von Honduras fragen, der zwei Wochen
später nach Peru reiste. Er bestätigte mir, dass Ninfa genau so aussehe, wie
ich sie beschrieben habe. Grosse und unfassbare Dinge ...
Ich arbeitete hart, betete und suchte Gott
und seinen Willen. In diesen Tagen schickte mir eine Frau aus der Schweiz ein
Email mit dem Vermerk: Ich betete für
dich, und der Herr gab mir ein Wort für dich:
Offenbarung 3:8: Ich kenne
deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine Türe aufgetan, und niemand kann sie
zuschliessen; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und
hast meinen Namen nicht verleugnet.
Ich war voll Freude, dass der Herr mich so grossartig beschenken wollte.
Ich beschloss, das offerierte
Grundstück in Lima zu kaufen, das ich gesehen hatte und das der Herr mir aufs
Herz gelegt hatte.
Ich wusste damals und auch heute noch, dass
es für mich ein allzu grosses Ding ist, und ich weiss gar nicht, wie ich ein
Projekt dieser Grösse bewältigen sollte!
Aber Gott sagt in Genesis 18:14:
Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein? Und in Lukas 1:37 steht:
Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich! Matthäus 17:20 sagt: Und
nichts wird euch unmöglich sein.
Ein guter Freund aus der Schweiz half mir, dass der Vorvertrag
abgeschlossen werden konnte. So begann das grosse Projekt, Wirklichkeit zu
werden.
Am 19. November 2001 reiste ich über Costa
Rica nach Honduras, um Ninfa kennen zu lernen. Mein Herz fing laut zu klopfen
an. Doch nach vier Tagen unterzeichneten wir für die Hochzeit am 23. Februar in
Honduras. Ninfa hatte ebenfalls ganz klare Hinweise von Gott bekommen für diese
Verbindung. Siehe im Lebensbericht von Ninfa Hasler.
Nun fuhr ich erneut in die Schweiz.
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"PROYECTO
SHEKINA: Un proyecto Divino" |
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Proyecto
de la construcción
del Edificio de la Iglesia Cristiana SHEKINA
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Ingrese para ver el proyecto de la
nueva Iglesia en Santa Beatriz. |
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Siempre
pensé que podía asumir los retos que Dios me
daba. No dude cuando me llamó desde Suiza a
trabajar en su Evangelio aquí en el Perú.
Tampoco dude cuando me dijo que plantara una
Iglesia en Pamplona. Pensé que seria una
Iglesia pequeña que tendría 100 a 200 miembros.
Esa era una obra que me dije si podía
realizar.
Pero.
Cuando Dios me dio la visión y me llamo a asumir
un nuevo reto para este
ministerio, confieso humildemente que dude de
poder llevarlo a cabo.
Pero, aquí estoy diciéndole
Si a Nuestro Señor. El es el Dios de las visiones
y de los retos imposibles. Lo imposible para los
hombres es posible para Dios!.... Aleluya!! Gloria
a Dios!.
Me
siento muy honrado de poder compartir con ustedes
esta visión para el Perú. Acompáñenos
por estas paginas que Dios
ama al Perú y a su gente, y desea bendecirlos.
Misionero
Walter Hasler
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El
Perú: Datos y Fotografías
Conozca
el Perú, sus costumbres, su gente, y mas
datos sobre este bello país a cual Dios a
llamado para su Gloria.
Dios
bendiga al Perú!
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