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Discounter - Locations ('LOC')A ALDI, , Potsdamer Platz AR ALDI, 10245 Berlin , RevalerStr. E33 DS Drugstore, , Potsdamer Straße GO GALERIA, , Kaufhof am Ostbhf. K KAISER'S, 10785 Berlin , Potsdamer Platz KY KAISER'S , Yorkstr. 78 KA KAISER'S , Annnenstr. 4A KS KARSTADT, , Hermannplatz L LIDL, 10243 , Ostbhf LL LIDL, 10117 Berlin , Leipziger Str. 45B M MINIMAL, 10243 , Ostbhf P PLUS, , Potsdamer Platz PJ PLUS, 10117 Berlin , Alte Jakobistr. 83-84 PH PLUS, 10827 Berlin , Hauptstr. 11 R REWE-Markt, 10245 Berlin , Revaler Str. [½ h vorgehende Kassenuhr] RL REAL, 10365 Lichtenberg, Frankfurter Allee W WEGERT 10365 Lichtenberg, Frankfurter Allee 15. Juni (di)MEZ LOC + € Σ - € 16. Juni (mi)MEZ LOC + € Σ - € 17. Juni (do)MEZ LOC + € Σ - € 18. Juni (fr)MEZ LOC + € Σ - € 19. Juni (sa)MEZ LOC + € Σ - € 20. Juni (so)MEZ LOC + € Σ - € 21. Juni (mo)MEZ LOC + € Σ - € 22. Juni (di)MEZ LOC + € Σ - € 23. Juni (mi)MEZ LOC + € Σ - € 24. Juni (do)MEZ LOC + € Σ - € 25. Juni (fr)MEZ LOC + € Σ - € 26. Juni (sa) - CSDMEZ LOC + € Σ - € 27. Juni (sa)MEZ LOC + € Σ - € |
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Informieren Sie sich über den Artikel, den Sie kaufen möchten Was kostet beispielsweise das gewünschte Auto bei einem Internethändler, was kostet es bei dem Verkäufer im Autosalon? Welche Extras sind jeweils im Preis inbegriffen, welchen Service kann man erwarten? Nur wer das Produkt im Detail kennt, kann bei einem Gespräch mit dem Händler auf ähnlicher Ebene verhandeln. Informationen bekommen Sie beispielsweise im Internet, bei Stiftung Warentest oder in diversen Print- und TV-Medien.
Kaufen Sie antizyklisch Ein Cabrio und eine Designer-Sonnenbrille kauft man im Winter, die Skiausrüstung und den Wollpulli im Sommer. Dies funktioniert mangels Angebot zwar nicht immer, doch ist auf diese Weise schon das eine oder andere gute Schnäppchen erzielt worden. Denken Sie daran, dass Sie auf diese Weise kaum andere Kaufinteressenten neben sich haben. Somit ist der Verkäufer meist direkt mit der Entscheidung konfrontiert, ob er die Ware überhaupt verkaufen will oder nicht.
Kleiden Sie sich passend Ihre Kleidung sollte dem Anlass angemessen gewählt werden, weder under- noch overdressed. Beispielsweise sollte das feine Schmuckgeschäft nicht in zerrissenen Jeans betreten werden. Am Wichtigsten ist aber, dass Sie sich wohl fühlen, da Sie dadurch selbstsicherer werden.
Finden Sie den richtigen Zeitpunkt Die Mittagspause ist nicht der richtige Zeitpunkt für ein erfolgreiches Verhandlungsgespräch. Auch kurz nach Ladenöffnung und kurz vor Ladenschluss ist ein Verkäufer mit Sicherheit nicht besonders offen für ein ausgiebiges Gespräch mit Ihnen. Stoßzeiten sollten Sie zudem vermeiden.
Auch sollten Sie beachten, Ihr Gespräch nicht vor anderen Kunden zu führen. Der Verkäufer könnte sonst abblocken da er befürchtet, bei den folgenden Kunden ebenfalls im Preis nachgeben zu müssen. Wenn Sie sich dann noch selbst genügend Zeit zum Verhandeln lassen, dürfte eine gute und stressfreie Basis für Ihr Gespräch geschaffen sein.
Suchen Sie nach Fehlern und Mängeln Dies kann sich besonders bei einem Rest-, Einzel- oder Ausstellungsstück lohnen. Wenn der Verkäufer hier nicht die Möglichkeit hat, Ihnen ein fehlerfreies Produkt anzubieten, haben Sie mit dieser Taktik gute Karten. Wenn Sie Ihr Kaufinteresse zeigen, aber auch den Neupreis des Mangels wegen in voller Höhe in Frage stellen, sollte ein guter Verkäufer Ihnen im Preis entgegen kommen.
Indirekt ist Trumpf Die Frage des Rabattes sollte nie zuerst Thema des Gespräches werden. Zeigen Sie zuerst Interesse am Produkt, lassen Sie sich erst über die Details informieren. Erst wenn der Verkäufer weiß, dass Sie wirklich zum Kauf bereit sind, sollten Sie den Preis ansprechen. Erst dann muss der Verkäufer um einen sicher geglaubten Deal bangen, wenn er sich nicht mit Ihnen auch im Preis einigen kann.
Realistisch bleiben Bleiben Sie bei der Frage nach Rabatt realistisch. So gilt grundsätzlich ein Nachlass von 25% als ausgesprochen hoch. Häufiger ist ein Rabatt von bis zu 10% möglich. Dies muss jedoch von Fall zu Fall individuell abgewogen werden, weshalb die zu Beginn angesprochene Information über Produkt und Preis sehr wichtig ist.
Die Menge ist von Bedeutung Kaufen Sie wenn möglich mehrere Produkte. So können Sie auch Mengennachlass bekommen. Der Verkäufer hat zudem einen größeren Spielraum, Ihnen im Gesamtpreis entgegenzukommen.
"Nur Bares ist Wahres" Bieten Sie dem Verkäufer beim Gespräch über den Preis Barzahlung an. Da er auf diese Weise ohne weitere Umstände und Kosten sofort das Geld in der Kasse hat, wird er einem Rabatt gegenüber offener eingestellt sein.
Nicht nur der Preis entscheidet Selbstredend steht der zu zahlende Preis im Mittelpunkt Ihres Interesses, es gibt aber auch andere Möglichkeiten, Ihren Geldbeutel beim Kauf zu schonen. So sind beispielsweise eine Ratenzahlung ohne Zinsen, eine kostenlose Lieferung oder andere Serviceleistungen ebenfalls oft bares Geld wert.
Der Kunde ist König Sollte all dies nicht helfen, bringen Sie ruhig die Mitwettbewerber ins Spiel. Zwar sollten Sie Diskretion über die detailierten Preise der einzelnen Händler wahren, doch ist der Satz "Ich kann die Ware ja auch woanders kaufen" nicht so abwegig. Auch Sie als Stammkunden zu gewinnen, oder im schlechtesten Fall zu verlieren, sollte einem patenten Verkäufer nicht egal sein.
Verhandeln Sie bewusst, aber nicht penetrant Wenn der Verkäufer zu keinem Preisnachlass zu bewegen ist, sollte auch das Gespräch rasch beendet werden. In Verbindung mit dem Verlassen des Geschäfts kann dies sogar Teil einer Taktik sein. Der Verkäufer muss dann abwägen, ob ein Preisnachlass für ihn nicht günstiger ist als ein komplett ausgebliebenes Geschäft. Nicht selten "beißt" der Verkäufer in solchen Fällen an.
Discounter locken gerne mit preisgünstigen Sonderartikeln - dabei sind dies selten echte Schnäppchen. Die meisten Produkte sind zwar günstig, in der Qualität aber mittelmäßig.
Sonderartikel der Discounter wie Computer, Inlineskates oder auch Espressomaschinen sind nach Erkenntnissen der Stiftung Warentest nur selten echte Schnäppchen. Wegen teilweise erschreckender Prüfresultate dieser Artikel will die Organisation ihre wöchentlichen Testergebnisse zügig im Internet veröffentlichen. Die meisten getesteten Produkte hätten einen günstigen Preis gehabt, seien aber in der Qualität nur mittelmäßig gewesen, erklärte Warentestvorstand Werner Brinkmann in Berlin. Bei einigen Angeboten habe es erhebliche Mängel gegeben.
Die Stiftung Warentest nahm 2003 insgesamt 225 Produkte unter die Lupe (2002: 157), 67 Untersuchungen entfielen auf Aktionsware der Discounter. Kaum mehr als ein Drittel der geprüften Discounter-Angebote waren empfehlenswert. "Jedes vierte Produkt war schlicht ein Fehlkauf", erklärte Brinkmann. Über die Qualität der Produkte sollen die Verbraucher schnell informiert werden. "Aktuelle Aktionswaren werden jede Woche getestet und die Ergebnisse nach ein bis drei Tagen, noch während des Angebotszeitraums, kostenlos im Internet auf der Homepage veröffentlicht", so Brinkmann.
Neue Kriterien für Beurteilung
In einem Pilotprojekt soll zu den Warentests künftig auch das soziale und ökologische Verhalten von Unternehmen unter die Lupe genommen werden. Ein scharfer Blick werde darauf gerichtet, wie Unternehmen mit ihren Mitarbeitern umgehen, was sie für den Umweltschutz tun und ob bei Zulieferern die Mindestsozialstandards überwacht werden. Dabei gehe es etwa um Outdoorjacken, Lachs und Waschmittel.
Geprüft werde, ob umweltfreundliches Material verwendet werden oder wie die Arbeitsbedingungen der Zulieferer in Osteuropa und Asien sind, erklärte Brinkmann. Das betreffe den Arbeitsschutz, Kinderarbeit oder auch die Bezahlung von Überstunden. Mit der Bewertung soll die Transparenz erhöht, aber kein Unternehmen an den Pranger gestellt werden. Bei guten Noten hofft Warentest auf einen Nachahmungseffekt bei anderen Unternehmen.
Onlineangebote beider Zeitschriften stärken
Die Verbraucherschützer wollen auch wegen eines anhaltenden Rückgangs des Verkaufs von "test"- und "FINANZtest"-Heften das Onlineangebot stärken. Ab Herbst sollen für 69 Euro die gesamten Onlineangebote beider Zeitschriften und Infodokumente abrufbar sein. Ferner werde das "Handbuch Medikamente" ins Netz gestellt.
Der Umsatz von Warentest ist nach 43,1 Millionen Euro 2002 im vergangenen Jahr auf 40,1 Millionen Euro gesunken. Vom Ministerium für Verbraucherschutz habe es einen Zuschuss von 6,5 Millionen Euro gegeben. Die Zeitschrift "test" habe im Schnitt eine monatliche Auflage von 605.000 Stück gehabt, 20.000 weniger als 2002. Die Gesamtauflage von "FINANZtest" betrage 307.000 Stück, nach 320.000 Exemplaren im Jahr zuvor.
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MEZ = Kassenzeitstempel auf Bon. LOC = Ort des Supermarkts in Berlin + € = Flaschenpfandsumme. Σ = Bargeld, das ich zu entrichten hatte. - € = Bruttopreis für die Lebensmittel, die ich kaufte.
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