Die Pfadfinder:Hallo! Hier bei uns geht’s immer rund!
Von der neuen Pfadfinder-Stufe berichten Maike und Carina folgendes:
Unsere letzte Aktion - ein Wanderlager: Wir trafen uns um 17.32 Uhr am Pfadfinderhaus. Wir verstauten noch das Zelt, die Grablichter, NUTELLA und Multivitaminsaftpulver in unseren 30-40 Liter Rucksäcken. Nach dem die letzten Vorbereitungen getroffen waren, gingen wir gemeinsam zum Gülser „Bahnhof“. (Dort kamen wir um 18.06 Uhr an.) Bevor der Zug um 18.13 Uhr statt 18.12 Uhr eintrudelte, trafen wir noch „Schwetz“ (ich glaub er schreibt sich so) (einen Kumpel von Simon). Mit dem 13 statt 12 nach Zug fuhren wir dann zum Koblenzer Hauptbahnhof und gingen auf Gleis 1. (Wir kamen um 18.11 Uhr am Gleis 1 an…) Wir luden unsere Rucksäcke ab, da der Zug erst um 18.32 kommen sollte. Also fand sich auch noch genug Zeit für Uli und Jana, im Bahnhof Zeitschriften („Bravo-Girl“, „Bravo“, „Yam“ und „Mädchen“) zu kaufen. In der „Bravo-Girl“ befand sich ein rosa Herzchenhaarband, dass Simon dann um seinen Hut gewickelt wurde (siehe Foto). Da Simon zu faul war sein Feuerzeug auszupacken, um sich eine Zigarette anzuzünden, musste eine Passantin nach „Feuer“ gefragt werden, die sich auch dazu bereit erklärte. Dann kam endlich der Zug. (pünktlich!!) Noch wussten wir nicht wo es hingehen sollte. Wir fuhren mit diesem „Zug“ (1 Wagon) nach Monreal. (Dauer: 34 Minuten) Hier gaben uns Simon und Uli eine Karte der nächsten 36 km. Dann aß jeder von uns noch einen Früchtemüsliriegel. Wir machten uns auf den Weg. (Mittlerweile war es 19.11 Uhr) Wir wanderten knappe 1 ½ Stunden, dann gingen wir über den Elzbach und bauten unser Zelt unter einer Bremsenplage (also die Stechmücken) auf. Das dauerte 16 Minuten. Wir legten Isomatten aus und „Der meister unter sich“ kochte Multivitaminsaftpulver. (siehe Foto) (Da war das Band schon wieder ab vom Hut, nun hing es an unserer Zeltstange.) Nachdem Simon schweren Herzens einsehen musste, dass er kein Brot schneiden kann, schnitt Uli das Brot, das wir dann schließlich mit nutella kombiniert verspeisten. Wir beendeten unser Abendessen um 21.15 Uhr zündeten Grablichter an um Simons Flirt-Typ rauszufinden. (Mit Hilfe unserer Zeitschriften natürlich…) (Wie sich um 21.33 Uhr rausstellte, ist er der schüchterne Typ.) Um 22.02 Uhr, gingen wir ins Zelt und bereiteten unser nächtliches Lager vor. Als alle ihren Platz gefunden hatten, war es 22.23 Uhr. Unsere Schlafpositionen: Simon, Maike, Carina, Jana, Uli, Sternform, von links nach rechts. Uli las uns noch das erste Kapitel aus „Der kleine Prinz“ (ISBN 3-7920-0026-1, Antoine de Saint-Exupéry, >> http://mitglied.lycos.de/kleineprinz/ <<) vor. Danach schliefen alle ein. (Manche schneller, andere langsamer.)
Am nächsten Tag machten Jana, Carina und Maike sich barfuss auf den Weg um Wasser zu holen bei Uschis Hofladen. Uschi war gerade ihre Hühner und Kälber am füttern, als sie bemerkte das ihre 2 Hunde uns zerfleischen wollten. (Doch sie befanden sich Gott sei Dank in einem Zwinger…) Wir füllten 4 1,5 Liter Flaschen mit glasklarem Leitungswasser, und machten uns dankend auf den Rückweg. Wieder beim Zelt angekommen, machten wir Frühstück. (Es gab Brot, von Uli geschnitten, was Simon aufs Neue erschütterte, mit Nutella verfeinert. Dann gingen wir los. (Um 10.03 Uhr) Wir setzten einen Fuß vor den anderen. Und dann den anderen vor den ersten. Und dann wieder umgekehrt. Linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß,… (11.00 Uhr Eine Mühle!!) Rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, *stolper* rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, (14.06 Uhr Rucksacktausch) rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, (Mühle) rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, (Mittagessen!!!! 14.48 Uhr. Picknick am Elzbach. Wir kochten Spagettis mit „nutella-Soße“. Wir fanden ein Bier im Wasser… Anschließend spielten wir Krokodil im „reißenden Fluss“. Dann ließen wir unsere Sachen trocknen, und liefen weiter (15.57 Uhr.) Rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, (Mühle 16.19 Uhr) Rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, (Mühle 17.00 Uhr) Rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, (Bauernhof! 17.12 Uhr, Wir gehen Brot kaufen, und füttern Fische! Das Brot war natürlich für uns…) Rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, (17.14 Uhr Simons Kippen sind leer!! *Weltuntergang*) Rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß… (ZIVILISATION! (20.19 Uhr. Ein Gasthof!! Freude kommt auf! -> Uli, Jana, Carina, Maike: Eis!*** Simon: Kippen! Doch Pech für alle: Kein Eis, keine Kippen. Schlechtgelaunt suchen wir einen Übernachtungsplatz. Wir mussten (nicht) lange suchen. (Simon: „Och kommt noch das Stückchen…Vielleicht gibt’s da noch nen Gasthof“ Doch auch uns verging nach einiger Zeit die Lust auf Eis. Simon die „Lust“ auf Kippen leider nicht.(17.30 Uhr) Wir legten eine Plane aus. Maike und Jana wollten unbedingt noch ein abendliches Bad genießen, so ging Uli mit ihnen zum Bach. Simon und Carina aßen in der Zwischenzeit schon mal Brot (Simon schnitt sich seine eigenen Scheiben ab!!! Und präsentierte sie stolz…) mit nutella. Als die gebadeten zurückkehrten (18.01 Uhr), aßen sie auch Brot mit nutella, da das Brot schnell zu Ende ging, (und fast keiner satt war…) gab es noch „Big Radieschen“ oder auch „Radieschendings“ (alias Kohlrabi) mit nutella. Zum Abschluss spielten wir noch ein Spiel und lasen in unseren Zeitschriften. Dann schliefen wir unter freiem Sternenhimmel ein.)
Am nächsten morgen war Endspurt angesagt. Um 8.34 Uhr brachen wir ohne Frühstück auf (bzw. zusammen). Die noch nasse Plane in den Händen marschierten wir Richtung Moselkern. Rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, (Simon legte noch mehr an Tempo zu… *heimwill* *insunterträglichesteiger*) rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, (Mühle 9.46 Uhr) rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, (Frühstück!! 10.01) Endlich! Wir hauten uns die Bäuche mit Nutellabroten voll. Dann ging’s weiter.) Rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, (Burg Elz!! Kurze Pause!! Bomboms! (alias Bonbons)!! Doch dann ging’s auch schon weiter, bis wir dann so um 13.22 Uhr in Moselkern ankamen. Dort suchten wir das nächste Eiscafe auf, wo auch Simon seinen lang ersehnten Wunsch erfüllen konnte, und sich Kippen zog. Natürlich kauften wir auch Eis. Wir setzten uns vor den Laden auf den Boden, und verspeisten/rauchten unsere erworbenen Waren. (Simon zeigte uns noch seine Rauchringe…) Als nur noch Stummel und Stiele übrig geblieben waren, gingen wir zum Bahnhof. (13.50 Uhr) Wir gingen zum Kartenautomaten und drückten die Nummer/n. Das Ziel war eigentlich so nah, doch dann schienen wir den Automaten zu überfordern, sodass er sich mit einem freundlichen Gruß verabschiedete (Dingdangdongdung… Der Computer wird heruntergefahren… - Windows -) Nachdem er nach dreimaligem Neustarten endlich wieder funktionstüchtig war, bekamen sogar wir unsere Fahrkarten. Um 14.36 kam der Zug. Wir stiegen ein und ließen uns auf die Sitze fallen. Dann begann die „Olympiade der Mückenstiche“. Der erste Platz ging an Simon, mit 28 Stichen, dicht gefolgt von Jana mit 26 Stichen. 3. wurde Maike mit 20, 4.Carina mit 3 und Uli mit 0 Stichen „verlor“. Alle waren froh, als sie wieder zu Hause waren. Das war unsere Wanderung. © and ® by Carina und Maike
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