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Problem

Hallo liebe Besucher,

Aufgrund eines unbekannten Fehlers sind in den letzten beiden Einträgen leider noch keine Bilder zu sehen. Ich hoffe dass sich das Problem bald beheben lässt.

D. Tolksdorf

Vorstabd des Förderbeens der Seepfadfinder einstimmig wiedergewählt.

Förderverein zog positive Bilanz.

Bei der Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Seepfadfinder Koblenz e.V. wurde unter der Leitung von Gerold Faller ein neuer Vorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt.

Günther "Sonny" Müller wurde als 1. Vorsitzender, CHristina Tolkdorf als 2. Vorsitzende und Daniel Liekenbröcker als Kassierier wiedergewählt. Ulrike Preckel wurde als Vertreter desSeepfadfinderstammes wurde als Beisitzerin in ihrem Amt bestätigt. Die Kassenprüfer sind weiterhin Elke Liekenbröcker udn Hans E. Kniffka, Schriftführerin bleibt Barbara Kniffka. Dem Kassierer Daniel Liekenbröcker wurde eine vorbildliche Kassenführung bescheinigt und der Vorstand einstimmig entlastet

Begonnen hatte die Versammlung mit einem Rückblick des Vorsitzenden über das abgelaufene Vereinsjahr. Mit großem EInsatz und beispielhaften Engagement einer e.V. Mitglieder konnte wieder auf zahlreiche Aktivitäten zurückgeblickt werden. Hervorgehoben wurde die aufwendige Reperatur des alten EIsenkahns, der als Sitzgelegenheit der Gruppen dient. Besonders stolz ist der Verein auf die Verlegung von 250mtr. Stromkabel zum Pfadfinderhaus. An dieser Stelle dankte"sonny" der Stadtverwaltung für die zügige Bearbeitung der Anträge und der Tiefbaufirma Edmund Herrmann für die tatkräftige Unterstützung. Einen Antrag auf eine bessere Straßenbeleuchtung des Fußgängerweges von der Einfahrt Moselbogen zum Pfadfinderhaus an der B 416 wurde seitens der Stadt mit dem Hinweis auf ausreichende Lichverhältnisse zurückgewiesen. Für den Außenbereich am Haus wird der Förderverein jetzt selbst sorgen.

Große Resonanz fand die Kinderbetreuung in der zweiten Ferienwoche im Sommer auf dem Seepfadfindergelände. Auch in diesem Jahr soll es wieder ein solches Freizeitangebot geben. Neben diversen Innenarbeiten sind noch weitere Maßnahmen 2007 geplant. Unter anderem soll der Grillplatz hergerichtet und die Behindertentoilette fertiggestellt werden. Im Anschluss informierte der Stammesvorsitzende Michael Kock über die Aktivitäten der Seepfadfinder.

Neben den regelmäßigen wöchentlichen Gruppenstunden freute sich der STamm über die Stromversorgung im Pfadfindergebäude. Lager, Boots. und Wochenendfahrten standen genau so auf dem Programm wie die Säuberungsaktion auf dem Gülser Friedhof oder die Teilnahme am Umwelttag bzw. am Adventsbasar. Schon zur Tradition sind die Schulungswochenenden für die Gruppenleiter/innen geworden. Weiterhin war zu erfahren, dass in diesem Jahr ein Pfingstlager mit internationalen Pfadfinderstämmen in Bernkastel . Kues geplant ist. Einen Tag der offenen Tür soll es im Juni auf unserem Seepfadfindergelände geben.

Am Ende der Versammlung bedanke sich der Förderbereinsvorsitzende für die konstruktive Zusammenarbeit und bei allen privaten Spendern für die großzügige Unterstützung.

 

Günther "Sonny" Müller

03.12.2006 Weihnachtsbazar in Güls

Wie jedes Jahr nahmen wir Seepfadfinder auch dem diesjährigem Weihnachtsbazar in der Koblenzer Gemeinde Güls, mit einem Stand teil.

Um von den Stufen Selbstgebastelte Dinge zu verkaufen. Der Reinerlös kommt der Gemeinde für Soziale Projekte zugute.

Dieses Jahr hatten wir Vogelfuttertöpfe, Geschenkanhänger, Schnurbilder, gestaltete Teelichtgläser, Misteln und Pizza waren unsere Angebote.

Das Wetter war uns sehr gnädig gewesen, was auch an den Zahlreichen Besuchern zu merken war.

Für die Kinder ist es immer wieder ein riesiger Spaß unsere Selbstgebastelten Sachen zu verkaufen.

Für viele in Güls sind wir auch nicht mehr wegzudenken!!!

Wuff

Und es werde Licht!!!!!!!!

Mit vereinten Kräften ist es uns doch endlich gelungen unser Pfadfinderhaus ans Stromnetz anzuschließen!!

Mit der Hilfe der Stadt Koblenz, der Kevag ( Örtlicher Stromversorger ) einem Elektromeister und besonders der Firma Herrmann, die für die ganzen Baggerarbeiten aufgekommen war konnten wir dieses Projekt für nur ¼ der Kosten wie vorab geplant verwirklichen.

Damit war es uns möglich 250m eigenes Kabel bis zu unserem Haus zu verlegen.

Da in unserem Straßenabschnitt keine Stromversorgung vorhanden war, mussten wir alles bis zur nächsten Hauptverteiler selber verlegen.

Nun können wir die Elektrische Energie genießen, so das die Gruppenstunden, besonders die in den Wintermonaten, noch besser durchzuführen sind aber auch die Sicherheit wird dadurch gesteigert werden.

 

Vielen Dank an alle freiwilligen Helfern!!!

 

Wuff

120 Stunden - und es ist vollbracht: unser Eisenkahn ist wie neu
 

Seit fast 30 Jahren halten wir verschiedene Gruppenstunden in dem Eisenkahn ab, der schon zu einem Wahrzeichen von unserem altem und natürlich auch jetzt dem neuem Grundstück geworden ist. Leider jedoch ohne richtige Pflege oder Reparaturen!

Vor kurzem war Schluss, die Verletzungsgefahr war einfach zu groß.

Nach entfernen des alten Holzes wurde das Boot umgedreht, um den alten, von Rost zerfressenen Rumpf zu entfernen.

Die alten Teer- und Lackschichten musste ich natürlich in Kleinstarbeit entfernen, damit Willi für die Stabilität neue Stahlträger anschweißen konnte.

Wenn schon - denn schon: ich wollte auch einen neuen Untergrund haben. das heißt: 3,75 Tonnen Kies schaufeln und zu einem ordentlichen Bett verteilen, auf dem der Kahn dann auf Eisenbahnschwellen stehen sollte.

Erst war der Rest des Rumpfes dran, schleifen, schleifen, schleifen und ordentlich lackieren. Nun konnte der Eisenkahn mit vereinten Kräften wieder richtig herum gedreht werden.

Und nun das gleiche Spiel noch mal. Schleifen, schleifen, schleifen... Am schlimmsten waren die alten Luftkammern: um 5 Uhr 30 morgens bin ich da rein gekrabbelt, sonst wäre das bei der Hitze einfach nicht auszuhalten.

Nach dem Endlackieren konnte unser Holzspezialist Gerold, einen neuen Fußboden und Sitzbänke montieren.

Fertig!!!!!

Fazit:  nach ca. 120 Arbeitsstunden und dem nötigen finanziellen Aufwand haben wir endlich wieder eine sehr schöne Sitzgelegenheit, die hoffentlich noch viele Jahre halten wird. 

Daniel

Impressionen Pfingstlager 2006

Unsere die jähriges Pfingstlager fand vom 2.-5.6´06 im Brexbachtal statt. Es war ein Gemeinschaftslager mit den Metternicher Pfadfinder St. Konrad. Unter anderem bereiteten einige Leiter Workshops und an den Stationen Wettbewerbe vor, wo die Leiter auch selbst dran Teilnahmen. Workshops waren z. B. Brückenbau  über die Brex, Bannerbau und ein Naturofen. Zu den Stationen Wettbewerb gehörte z.B. den Ball so weit wie möglich mit einem Hilfsmittel über den Platz zu schmeißen, trocken über die Brex kommen und ohne Hilfsmittel Schokopudding aus einem Teller essen.

Wie zu jedem Pfadfinderlager gehörten natürlich auch gemütliche Abendlager-feuerunden mit Gitarre spielen, singen u. v. m. Zudem machten wir noch so Sachen wir Feuerspucken. Für Neulinge im Brexbachtal gab es noch eine Brextaufe, die unser Vorstandsführer als Neptun verkleidet durchführte.

Da zu der Zeit Bolivianische Pfadfinder im Brexbachtal waren, war es für uns eine gute Gelegenheit  mit denen zu plaudern. Wir luden einen aus dem Stamm ein (inkl. Übersetzerin). Wir  sprachen mit ihm über deren Lager und die Pfadfinderkultur und begannen eine offizielle Brieffreundschaft mit dem bolivianischen Stamm.

Insgesamt war das Lager ein voller Erfolg.

Daniel T.

Eindrücke vom Blütenfest 2006
 

Der diesjährige Blütenfestumzug fand am 30.4´06 statt. Der Umzug stand unter dem Thema: "Die Welt zu Gast bei Freunden". Unser eigenes ausgedachtes Motto hieß „Das Blühende Wiesenfest“. Wie unten zu sehen ist, haben wir uns als Käfer und Blumen verkleidet. Unsere Kostüme bastelten wir uns selber. Der Umzug ging durch gesamt Güls und unser Thema kam gut an.

Untermieter - die Natur akzeptiert unser neues Haus
 

Der Frühling ist da, die Pflanzen und Tiere erwachen aus ihrem Winterschlaf. Auch bei uns rund ums neue Haus. Die Vögel singen, der Rasen musste gemäht werden und ein ganz besonderer Untermieter fühlt sich anscheinend auch bei uns sehr wohl: herzlich Willkommen, kleine Fledermaus!!!

Wuff

Engagierte Wölflinge - Seepfadfinder packen alles gemeinsam an
 

In der ganzen Welt gehören ihnen etliche Millionen Kinder und Jugendliche an: den Pfadfindern. Gründe des Erfolges dürften dabei die Offenheit und Vielfalt der Pfadfinderbewegung sein, denn jede Gruppenstunde gestaltet sich anders. So auch bei den Gülser Seepfadfindern, deren jüngster Gruppe, den Wölflingen, zurzeit 13 Kindern im Alter von sieben bis elf Jahren angehören.

  "Kriecht aus eurem Schneckenhaus, zieht die alten Kleider aus, wir wollen fair und ehrlich sein, setzen unsere Kräfte ein" - das Pfadfinderlied, das Leiter Thomas Wessel zu Beginn der Gruppenstunde mit seinen Wölflingen anstimmt, ist mit Bedacht gewählt. Denn die Gülser Seepfadfinder möchten nicht nur offen sein. Auch die Gemeinschaft wird groß geschrieben und in Gemeinschaft zu leben, das lernt man bei Pfadfindern auf vielfältige Art und Weise. Beispielsweise anhand einer kleinen Geschichte in der Gruppenstunde.   Während im Haus der Seepfadfinder, das vor knapp anderthalb Jahren fertig gestellt worden ist, das Holz im Ofen knackt und eine gemütliche Wärme verbreitet, liest der Gruppenleiter Thomas Wessel seinen Wölflingen eine Art modernes Märchen vor. Im Raum ist es dabei angenehm still. Man denkt nicht in Gedanken daran, dass sich in diesem Moment hier 13 Kinder im Alter von sieben bis elf Jahren befinden. Die Bedeutung des Ringfingers in der Linken erhobenen hand bei dem Pfadfindergruß - Daumen und kleiner Finger bleiben unten - haben die Wölflinge der Gülser Seepfadfinder offenbar schon gut verinnerlicht: Wir hören uns gegenseitig zu. Die Geschichte, die der angehende Sozialpädagoge den Kindern vorliest, ist dabei recht prägnant und zugleich auch sehr symbolisch: Ein junger Mensch zieht in die Welt hinaus und wird ständig gefragt, was er denn überhaupt könne oder vorzuweisen habe, bis er ihm irgendwann zu bunt wird und er einfach sagt: "ich bin ich". Das die Wölflinge der Geschichte aufmerksam gefolgt sind, zeigt die anschließende Diskussion. "Der Junge ist eigentlich sehr mutig, denn er lässt sich von den andren in keine Ecke drängen", meint beispielsweise die zehnjährige Hannah Schröder. Und auch der neunjährigen Judith Demerath gefällt das Vorgelesene gut. "Ich finde es Klasse , dass der Junge so selbstbewusst ist",sagt Judith.  

Gruppenstunden der Wölflinge der Gülser Seepfadfinder, die außer von Thomas Wessel auch von Melissa Baity , Kerstin Hommen und Nils Bastiaanse betreut werden, bestehen allerdings nicht nur aus schönen Geschichten. Basteln oder Werken zählt beispielsweise genauso zum Programm. An diesem Nachmittag ist es, passend zur immer noch winterlich kalten Jahreszeit, die Anfertigung von kleinen  Holzbriketts. Thomas Wessel hat hierfür viele kleine Äste und Hölzer mitgebracht, die alle mit Holzwolle umwickelt werden sollen, so das sie im Endeffekt kleine Briketts ergeben. Die Wölflinge sind mit Hingabe dabei und helfen sich- ganz gemäß dem Pfadfinderprinzip, für einander einzutreten - auch gegenseitig. Das die Holzwolle sich im Gruppenraum in kurzer Zeit recht flächendeckend auf dem Boden verteilt hat, ist dabei nicht so tragisch. Denn bevor es ans Spielen geht, wird alles sauber gemacht. Und dies ist eine Angelegenheit von wenigen Minuten, da jeder mit anpackt. Das nachfolgende Spiel ist vom Prinzip her ziemlich einfach, handelt es sich eigentlich doch "nur" um ein Lied, das aber , weil es einen immer schnelleren Rhythmus vorgibt, die Kinder absolut begeistert. Dabei wird der Liedext "Jack saß in der Küche mit Tina und spielte Banjo" gestenreich mit den Händen begleitet. Der Witz dabei ist, dass die Gesten immer schneller werden müssen, da ja auch das Lied an Tempo zulegt, bis irgendwie Hände die Koordination verlieren, weil sie dem rasenden Rhythmus nicht mehr folgen können.

Das Spiel und das Erleben von Gemeinschaft sollen nun auch am kommenden Samstag und Sonntag im Vordergrund stehen, wenn die Wölflingsgruppe der Seepfadfinder, die vor gut einem halben Jahr gegründet worden ist, ihr erstes gemeinsames Wochenende miteinander verbringt. Am Samstag steht dabei zunächst ein sozialer Aspekt im Vordergrund, denn die Wölflinge werden in Güls am Dreckweg-Tag teilnehmen und die Natur des Moselortes von unliebsamen Überbleibseln befreien. Danach allerdings sind Spiel und Fantasie wieder erste Wahl, denn die Übernachtung im Haus der Seepfadfinder im Gülser Moselbogen steht unter einem ganz besonderem Motto: "Wir werden eine Reise zu einem uns unbekannten Planeten vornehmen" , verrät Thomas Wessel. Wie eine solche Expedition in die Galaxien der Fantasie aussehen wird, das verriet der Kommandante bei der Gruppenstunde jedoch noch nicht. Eins ist allerdings sicher; Es wird ein spannendes Unternehmen sein, denn Pfadfinder zeichnen sich nicht nur bei den Gruppenstunden durch ihre Vielfalt aus, schließlich ist man auf keine Aktivität festgelegt. Nur Fairness, Gemeinschaftssinn und letztendlich auch Spaß werden vorausgesetzt.

 

Mit einer Collage dokumentieren die Wölflinge der Gülser Seepfadfinder, dass sie beim Dreck-weg-Tag mitmachen.

 

Neue Bleibe gefällt - Förderverein der Seepfadfinder zog Jahresbilanz
 

Güls. Zur Jahreshauptversammlung hat der Förderverein der Gülser Seepfadfinder seine Mitglieder ins neue Pfadfinderhaus im Moselbogen eingeladen. Vorsitzender Günther Müller (Sonny) begrüßte auch neue Mitglieder. Beim Jahresrückblick ging es um viele Aktivitäten des Vereins. Diverse Arbeiten im Haus und im Außengeländes wurde hervorgehoben. Der Vorsitzende lobte das hervorragende Engagement und zog eine positive Bilanz. Auch die Teilnahme am Frühjahrsflohmarkt mit den Pfadfindern war sehr erfolgreich.  

Durch die neue Wölflingsgruppe und das Ehemaligentreffen konnten weitere Mitglieder gewonnen werden, so dass der Verein jetzt mehr als 50 Förderer zählt. Dank galt an diesem Abend auch allen privaten Spendern, die den Verein im vergangenen Jahr unterstützt haben. Ein neues Flugblatt wurde entworfen und der Versammlung vorgestellt. Nachdem die Kassenprüfer Daniel Liekenbröcker eine ordnungsgemäße Kassenführung bescheinigt hatten, wurde der Vorstand entlastet und in seinen Ämtern bestätigt. Auch für 2006 hat sich der Verein viel vorgenommen. Schwerpunkte sind weitere Verschönerungen des Hauses und des Außenbereichs sowie die Instandsetzung des alten Eisenkahns. Nicht nur dem Verein, sondern auch den Eltern der Seepfadfinder bereitet die fehlende Straßenbeleuchtung an der B416 große Sorgen, gerade in den dunklen Wintermonaten. Dieses Problem will man mit der Stadtverwaltung klären.

Im Anschluss informierte der Stammesvorsitzende Michael Kock die Versammlung über Aktivitäten des Stammes. Unter anderem gab es viel Lob für die neue Bleibe. Im Hinblick auf das bevorstehende 35-Jährige Bestehen des Seepfadfinderstammes wird auch das 25. Jubiläum des Fördervereins nachgeholt. für Rheinzeitung / Günther Müller

 

Leiterwochenende 2006
 

Wie jedes Jahre haben wir auch dieses Jahr ein gemeinsames Leiterwochenende durchgeführt. Dieses mal ging es 13. bis 15.01.2006 nach Cochem. Freitags hieß es erst mal ankommen und das Haus kennen lernen. Am restlichen Abend stärkt man sich für den nächsten Tag J

Der Samstag Morgen begann mit einem leckern Frühstück bis es Ernst wurde. Auf dem Plan für diesen Tag standen die Themen: wie plane ich ein Lager/ Wochenende, Haftung von Leitern, das Mann – Frau Bild und Spiele für die Gruppenstunde bis der Tag mit Erdbeersaft J auch Erdbeerlimes genannt ausklang. In der Nacht fand noch ein heißes Kickerduell statt von dem allerdings nur noch zwei was aufgrund der Uhrzeit mitbekamen. (Kai, Daniel habt ihr überhaupt geschlafen?!).

Am Sonntag waren wir natürlich auch nicht faul, Thema heute war wie sehe ich meine Leiterrolle und Spiele bis nach es nach dem Mittagessen wieder Richtung Heimat ging bei Schnee und eisigen Temperaturen.

Junggesellenabschied unseres StaVos Michael Kock:
Es gibt noch Leute, die es wagen, sich (gegeneinander) zu verheiraten. Einer davon: unser StaVo Michael Kock!

Ein Abend, den wir so schnell nicht vergessen werden: Michael Kock wurde aus seinem Leben in Freiheit entlassen. Seine Frau Tina war in Gedanken und als "Maskottchen" in Form eines Holzklotzes zwar bereits mit uns, verhielt sich aber (noch) ruhig. Nach einem gemütlichen Starter-Essen und Long Island Ice Tee ging es in die Koblenzer Altstadt, wo Michael zahlreiche Aufgaben zu erfüllen hatte (Schildchen von Slips, Verkauf von Schnäpsen und sonstigen Köstlichkeiten etc.)... Dazu gab es für jeden ein leckres Bier und ein Herrengedeck. Oder auch mehr?! Wer weiss ;-) Es war ein toller Abend! Euch beiden nochmals nachträglich alles Gute zur Hochzeit! PS: Wer ist das nächste Opfer?! Ich freu mich schon!

Friedenslicht:
Seit dem 3. Adventssonntag ist es bei uns - dank Karl-Hermann und "unsrem Sonny". Außerdem knüpfen wir Kontakte nach Österreich

Das Licht, das Ende November in Bethlehem entzündet wurde, leuchtet seit dem Abend des dritten Adventssonntages auch in Koblenz. Die Pfadfinder Karl-Hermann Hennecke (Stamm Kaltenengers) und Sonny Müller (Seepfadfinder Koblenz) brachten das Licht von Wien nach Koblenz, wo es in der Pfarrkirche St. Josef feierlich in Empfang genommen wurde.

Ein toller Nebeneffekt der Reise von Sonny war die Bekanntschaft mit Seepfadfindern aus Österreich, die Seepfadfinder S.M.S. aus Wien  (www.seepfadfinder.at). Um den gegenseitigen Austausch zu ermöglichen und den Kontakt zu verfestigen, erging natürlich eine Einladung nach Koblenz an unsere österreichischen Nachbarn.

Weihnachtsbasar:

Wie schon in den vergangenen Jahren nahmen wir als Seepfadfinder auch diesmal am Adventsbasar des Gülser Ortsringes teil. Neben unseren alt bewährten Bastelarbeiten, dem Verkauf von Mistelzweigen, den  Vogelfuttertöpfen und den Heißbeliebten Mandeln sorgten die GruppenleiterInnen mit ihren Gruppenstunden für ein weiteres Highlight. So konnten zusätzliche selbst gemachte und bemalte Briefumschläge, nett dekorierte Hexenhäuschen, frisch gebackene Plätzchen und gesammelte Walnüsse verkauft werden. Durch unser vielfältiges Angebot kam ein beachtlicher Reinerlös zustande, der ausschließlich für soziale und kulturelle Zwecke in unserem Stadtteil Güls verwendet wird.

Ehemaligentreffen:
Ein stimmungsvoller Abend mit schönen Erinnerungen an die vielen Touren - Alte Filme kamen gut an

Weit verstreut sind die Gruppenmitglieder aus den Gründungsjahren der Gülser Seepfadfinder. 30 Jahre danach gab es jetzt in Güls ein fröhliches Wiedersehen. Nur einige der Gründer sind in Koblenz und Umgebung geblieben. Viele von ihnen hat es in andere Bundesländer gezogen, wo sie sich gemeinsam mit ihren Familien eine Existenz aufgebaut haben. Und so waren die Teilnehmer aus Städten wie Oldenburg, Würzburg und Ulm angereist. Umso mehr freuten sich die damaligen Jungpfadfinder, Pfadfinder oder Rover auf ein Wiedersehen an Rhein und Mosel.

 Nach drei Jahrzehnten gab es natürlich viel zu erzählen: Die erste Fahrt nach Holland, an den Rursee, Touren mit dem Schlauchboot und der Aufenthalt an der Weser waren auf einmal wieder präsent - ebenso der Bau von Flößen für eine Lahnfahrt. Beim Betrachten der vielen Fotos aus vergangenen Tagen kamen die Teilnehmer des Treffens wieder so richtig ins Schwärmen. Ein Glanzlicht des Treffens waren die alten Normal-8-Filme, für die es viel Beifall gab.

 

Für einige Ehemalige war die Zeit bei den Seepfadfindern ein positiver Einstieg in das Berufs- und Familienleben. "Ohne die Pfadfinder wäre ich nicht das geworden, was ich heute bin" , sagte so mancher. Über diese Aussage freuten sich die früheren Gruppenleiter Werner Velten und Günther "Sonny" Müller ganz besonders. Wie wichtig die Jugendarbeit auch heute noch ist, kann Müller nach 50-jähriger Pfadfinderzeit nur bestätigen. Er engagiert sich als Vorsitzender des Fördervereins.

 Nicht nur über frühere Themen wurde gesprochen. Mit großem Interesse nahm man zur Kenntnis, was sich in den letzten 30 Jahren alles verändert hat. Das alte Gelände gleich an der Mosel ist nicht mehr wieder zu erkennen. Dort trafen wir uns damals zur Gruppenstunde, planten Unternehmungen und feierten unsere Feste war zu hören. Heute steht ein neues Gebäude hochwasserfrei in unmittelbarer Nähe und bietet den Kids alle Möglichkeiten einer sinnvollen Freizeitgestaltung. Mit vielen neuen Eindrücken saß man bis weit in die Nacht noch am Lagerfeuer und plante schon jetzt das nächste Treffen.

Stammestag mit Vorstandswahlen im September 05

Wie die DPSG-Satzung es vorgibt, wird alle 3 Jahre in der Stammesversammlung ein Vorstand gewählt. Dies war bei uns zuletzt am 24.09.2005 der Fall - das Ergebnis seht ihr unter Stufen im Bereich Vorstand. Damit das ganze nicht eine trockene und langweilige Veranstaltung wird, haben wir diese Versammlung mit dem traditionellen jährlichen Stammestag kombiniert... Hier ein paar Eindrücke:

         

Einweihung unseres neuen Vereinsheimes im Oktober 2004

Endlich war es soweit: Die Seepfadfinder haben am Samstag, den 02. Oktober 2004 ihr neues Zuhause im Gülser Moselbogen eingeweiht. Zu Gast waren viele Helfer, Sponsoren und Freunde, sowie Gäste aus Politik und Jugendarbeit. Der Vorsitzende des Fördervereins Günther Müller begrüßte die Gäste und bedankte sich für die vielfältige Unterstützung. Erst dadurch war die Umsetzung des Projekt „Neubau“ für den Verein überhaupt möglich. Bauleiter Erich Groß lobte besonders die gute Zusammenarbeit der ehrenamtlichen Helfer. „Jeder weiß wie wichtig ein Zuhause ist und kann daher die Bedeutung dieses Projekts für uns einschätzen.“ sagte Martina Müller, Vorsitzende der Seepfadfinder. Altpfadfinder Toni Bündgen überreichte dem Vorstand das Gründungsbanner des Gülser Stamm Johanniter von 1953, mit dem sich die Seepfadfinder 1982 zusammengeschlossen haben. Ortsvorsteher Hermann-Josef Schmidt gratulierte im Namen aller Gülser Vereine zu dem gelungenen Neubau. Danach übernahm Pastor Walter Bongartz die feierliche Einsegnung des Hauses. Anschließend hatten alle Gäste die Möglichkeit sich bei Kaffee und Kuchen die Ausstellung zu den einzelnen Projektphasen anzuschauen. Abends sorgte dann die Band „Almost famous“ für die Unterhaltung der Gäste.

 

Unser Sommerlager '04 in Rotterdam (NL)

Seepfadfinder lieben bekanntlich das Wasser. Grund genug, dorthin zu fahren, wo es jede Menge davon gibt, an die Nordsee. Auf einem Zeltplatz der niederländischen Pfadfinder in der Nähe von Rotterdam schlugen die Seepfadfinder ihre Zelte auf und verbrachten insgesamt elf erlebnisreiche Tage. Mit gekaperten Booten machten sich die Teilnehmer direkt am ersten Tag nach der Ankunft auf, die sumpfigen Grachten rund um den Zeltplatz zu erkunden. Ziel war es vielleicht einen Weg übers Wasser zum Meer zu finden. Eigentlich wollte keiner der Anwesenden ernsthaft mit der stinkenden Brühe in Berührung kommen. Aber die Unachtsamkeit des vorderen Ruderers brachte die Hintermänner so auf, dass von hinten gemeutert wurde und alle unter Geschrei und Gejohle im stinkenden Wasser landeten. So wurden die Kinder bereits am ersten Tag zur Attraktion der Einwohner wie sie stinkend und schlammig aber fröhlich den Rückzug zum Zeltplatz antraten. Ein weiteres Highlight war die Nachtwanderung am Nordseestrand, von Hoek van Holland bis Scheveningen. Aufgrund der häufigen Frage: „Müssen wir schon ins Bett?“ der insgesamt 13 Teilnehmer beschlossen die Leiter des Sommerlagers Matthias Piechotta und Michael Kock, eine Nacht mit den Teilnehmern am Meer zu wandern. Nachdem alle dem Vorschlag der Leiter zustimmten, zog man los und erreichte abends um 23.00 Uhr den Nordseestrand. Fasziniert von den Lichtern der hell erleuchteten Verladekränen und vorbeifahrenden Ozeandampfern im weltgrößten Verladehafen, machten die Seepfadfinder sich auf den Weg entlang der „Wellenlinie“ gen Scheveningen. 

Ein Gewitter und Regen zwang die Seepfadfinder ihr Nachtlager unter einem auf Pfählen aufgestellten Restaurant aufzuschlagen. Bevor jedoch Bettruhe einkehrte, gab es noch eine Mitternachtssuppe.

Am frühen Morgen, pünktlich zum Sonnenaufgang und unbeeindruckt vom Regen und Wind trat die Gruppe den Weitermarsch an und badete sogar während einer Pause im eiskalten Meer. Jedoch war nach dieser Nachtwanderung selbst dem Letzten klar: „Nichts geht über ausreichend Schlaf in einem warmen Bett unter einem trockenen Dach“.

 Weitere Höhepunkte waren:

- der Strandtag, der den einzigen sonnigen Tag des gesamten Lagers darstellte.
- die Besichtigung der sog. Kubushäusern in Rotterdam. „Die Kubushäuser sehen aus wie Würfel, die auf eine Ecke gestellt wurden. Dementsprechend schräg sehen auch die Möbel aus.“ so Daniel Tolksdorf, ein Teilnehmer des Lagers.
- der historische Käsemarkt in Gouda, bei dem original Gouda-Käse zum Vorzugspreis gekauft werden konnte,
- der Ausflug ins Spaßbad mit der Wildwasserrutsche.

Die Programmpunkte wurden bei der Vorbereitung von den Teilnehmern selber ausgesucht. Dementsprechend groß war auch Begeisterung zum Mitmachen  .

Matthias Piechotta: „Obwohl wir mit viel Regen zu kämpfen hatten und das Wasser sozusagen von allen Seiten kam, waren wir doch guter Laune. Keiner war krank, keiner hatte Heimweh, das nennen wir ein gelungenes Lager.“

Russland ist ein schönes Land!

Vom 28.05. – 31.05.04 beteiligten wir uns am Lager der Diözese Trier in Rhens, dass unter dem Motto „Schongse 2004 – das Weltdorf“ stand. Jeder Stamm vertrat ein Land, wir haben uns für Russland entschieden. Weitere Informationen gibt es auch auf der Homepage http://www.schongse-2004.de.vu!

 

Blütenfest 2004: und die Seepfadis waren dabei!

Am diesjährigen Blütenfest haben sich die Seepfadfinder mal wieder beim Umzug durchs schöne Güls beteiligt. Hier ein kleiner Eindruck:

Aktion Friedenslicht 2003:
Armut hier und anderswo – gemeinsam auf dem Weg zum Frieden

Eine gemeinsame Aktion der Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände VCP, PSG, BdP und DPSG, dem VDAPG, der Evangelischen und der Katholischen Kirche.

Am 14.12.2003 nahmen Vertreter aller Stufen und der Leiterrunde an der diesjährigen Friedenlichtaktion teil. Das Licht wurde in Bethlehem entzündet und kam mit dem Flugzeug nach Wien, von dort brachten es Luxemburger Pfadfinder mit dem Zug nach Koblenz. Im Rahmen einer Prozession ist das Friedenslicht am Koblenzer Hauptbahnhof abgeholt und verteilt worden. In der anschließenden Lichterprozession ging es nach St. Josef zum ökumenischen Gottesdienst. Eine Woche später haben wir das Licht im Rahmen eines Gottesdienstes an unsere Kirchengemeine St. Servatius übergeben.

Das Licht soll uns eine Mahnung für den Frieden sein, gerade in unserer heutigen Zeit.  

Das Sommerlager 2003 in Bayern!

Ende August 2003 ging es für 18 Jugendliche und 6 Betreuer an den Abtsdorfer See in Bayern, wo wir unser Sommerlager verbrachten. Unser Lagerplatz vom KJR BGL war super und kann nur weiterempfohlen werden. Auf dem Programm standen ein Ausflug mit Stadtrallye nach Salzburg, eine Tagesfahrt in ein Salzbergwerk im Berchtesgadener Land und vieles mehr. Ich denke, sowohl den LeiterInnen als auch den TeilnehmerInnen hat es viel Spaß gemacht....

 

 
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