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Problem
Hallo
liebe Besucher,
Aufgrund
eines unbekannten Fehlers sind in den letzten beiden
Einträgen leider noch keine Bilder zu sehen. Ich hoffe
dass sich das Problem bald beheben lässt.
D.
Tolksdorf
Vorstabd
des Förderbeens der Seepfadfinder einstimmig
wiedergewählt.
Förderverein
zog positive Bilanz.
Bei der Jahreshauptversammlung des
Fördervereins der Seepfadfinder Koblenz e.V. wurde unter
der Leitung von Gerold Faller ein neuer Vorstand für die
nächsten zwei Jahre gewählt.
Günther "Sonny" Müller wurde
als 1. Vorsitzender, CHristina Tolkdorf als 2.
Vorsitzende und Daniel Liekenbröcker als Kassierier
wiedergewählt. Ulrike Preckel wurde als Vertreter
desSeepfadfinderstammes wurde als Beisitzerin in ihrem
Amt bestätigt. Die Kassenprüfer sind weiterhin Elke
Liekenbröcker udn Hans E. Kniffka, Schriftführerin
bleibt Barbara Kniffka. Dem Kassierer Daniel
Liekenbröcker wurde eine vorbildliche Kassenführung
bescheinigt und der Vorstand einstimmig entlastet
Begonnen hatte die Versammlung mit einem
Rückblick des Vorsitzenden über das abgelaufene
Vereinsjahr. Mit großem EInsatz und beispielhaften
Engagement einer e.V. Mitglieder konnte wieder auf
zahlreiche Aktivitäten zurückgeblickt werden.
Hervorgehoben wurde die aufwendige Reperatur des alten
EIsenkahns, der als Sitzgelegenheit der Gruppen dient.
Besonders stolz ist der Verein auf die Verlegung von
250mtr. Stromkabel zum Pfadfinderhaus. An dieser Stelle
dankte"sonny" der Stadtverwaltung für die
zügige Bearbeitung der Anträge und der Tiefbaufirma
Edmund Herrmann für die tatkräftige Unterstützung.
Einen Antrag auf eine bessere Straßenbeleuchtung des
Fußgängerweges von der Einfahrt Moselbogen zum
Pfadfinderhaus an der B 416 wurde seitens der Stadt mit
dem Hinweis auf ausreichende Lichverhältnisse
zurückgewiesen. Für den Außenbereich am Haus wird der
Förderverein jetzt selbst sorgen.
Große Resonanz fand die Kinderbetreuung
in der zweiten Ferienwoche im Sommer auf dem
Seepfadfindergelände. Auch in diesem Jahr soll es wieder
ein solches Freizeitangebot geben. Neben diversen
Innenarbeiten sind noch weitere Maßnahmen 2007 geplant.
Unter anderem soll der Grillplatz hergerichtet und die
Behindertentoilette fertiggestellt werden. Im Anschluss
informierte der Stammesvorsitzende Michael Kock über die
Aktivitäten der Seepfadfinder.
Neben den regelmäßigen wöchentlichen
Gruppenstunden freute sich der STamm über die
Stromversorgung im Pfadfindergebäude. Lager, Boots. und
Wochenendfahrten standen genau so auf dem Programm wie
die Säuberungsaktion auf dem Gülser Friedhof oder die
Teilnahme am Umwelttag bzw. am Adventsbasar. Schon zur
Tradition sind die Schulungswochenenden für die
Gruppenleiter/innen geworden. Weiterhin war zu erfahren,
dass in diesem Jahr ein Pfingstlager mit internationalen
Pfadfinderstämmen in Bernkastel . Kues geplant ist.
Einen Tag der offenen Tür soll es im Juni auf unserem
Seepfadfindergelände geben.
Am Ende der Versammlung bedanke sich der
Förderbereinsvorsitzende für die konstruktive
Zusammenarbeit und bei allen privaten Spendern für die
großzügige Unterstützung.
Günther "Sonny" Müller
03.12.2006
Weihnachtsbazar in Güls
Wie jedes Jahr
nahmen wir Seepfadfinder auch dem diesjährigem
Weihnachtsbazar in der Koblenzer Gemeinde Güls, mit
einem Stand teil.
Um von den Stufen
Selbstgebastelte Dinge zu verkaufen. Der Reinerlös kommt
der Gemeinde für Soziale Projekte zugute.
Dieses Jahr
hatten wir Vogelfuttertöpfe, Geschenkanhänger,
Schnurbilder, gestaltete Teelichtgläser, Misteln und
Pizza waren unsere Angebote.
Das Wetter
war uns sehr gnädig gewesen, was auch an den
Zahlreichen Besuchern zu merken war.
Für die Kinder
ist es immer wieder ein riesiger Spaß unsere
Selbstgebastelten Sachen zu verkaufen.
Für viele in
Güls sind wir auch nicht mehr wegzudenken!!!
Wuff
Und es werde Licht!!!!!!!!
Mit vereinten
Kräften ist es uns doch endlich gelungen unser
Pfadfinderhaus ans Stromnetz anzuschließen!!
Mit der Hilfe
der Stadt Koblenz, der Kevag ( Örtlicher Stromversorger
) einem Elektromeister und besonders der Firma Herrmann,
die für die ganzen Baggerarbeiten aufgekommen war
konnten wir dieses Projekt für nur ¼ der Kosten wie
vorab geplant verwirklichen.
Damit war es uns
möglich 250m eigenes Kabel bis zu unserem Haus zu
verlegen.
Da in unserem
Straßenabschnitt keine Stromversorgung vorhanden war,
mussten wir alles bis zur nächsten Hauptverteiler selber
verlegen.
Nun können wir
die Elektrische Energie genießen, so das die
Gruppenstunden, besonders die in den Wintermonaten, noch
besser durchzuführen sind aber auch die Sicherheit wird
dadurch gesteigert werden.
Vielen
Dank an alle freiwilligen Helfern!!!
Wuff
120 Stunden - und es ist
vollbracht: unser Eisenkahn ist wie neu
Seit fast 30
Jahren halten wir verschiedene Gruppenstunden in dem
Eisenkahn ab, der schon zu einem Wahrzeichen von unserem
altem und natürlich auch jetzt dem neuem Grundstück
geworden ist. Leider jedoch ohne richtige
Pflege oder Reparaturen!
Vor kurzem war
Schluss, die Verletzungsgefahr war einfach zu groß.

Nach entfernen
des alten Holzes wurde das Boot umgedreht, um den alten,
von Rost zerfressenen Rumpf zu entfernen.

Die alten Teer-
und Lackschichten musste ich natürlich in Kleinstarbeit
entfernen, damit Willi für die Stabilität
neue Stahlträger anschweißen konnte.

Wenn schon - denn
schon: ich wollte auch einen neuen Untergrund haben. das
heißt: 3,75 Tonnen Kies schaufeln und zu einem
ordentlichen Bett verteilen, auf dem der Kahn dann auf
Eisenbahnschwellen stehen sollte.
Erst war der Rest
des Rumpfes dran, schleifen, schleifen, schleifen und
ordentlich lackieren. Nun konnte der Eisenkahn mit
vereinten Kräften wieder richtig herum gedreht werden.
Und nun das
gleiche Spiel noch mal. Schleifen, schleifen,
schleifen... Am schlimmsten waren die alten Luftkammern:
um 5 Uhr 30 morgens bin ich da rein gekrabbelt, sonst
wäre das bei der Hitze einfach nicht auszuhalten.
Nach dem
Endlackieren konnte unser Holzspezialist Gerold, einen
neuen Fußboden und Sitzbänke montieren.

Fertig!!!!!
Fazit: nach
ca. 120 Arbeitsstunden und dem nötigen finanziellen
Aufwand haben wir endlich wieder eine sehr schöne
Sitzgelegenheit, die hoffentlich noch viele Jahre halten
wird.
Daniel
Impressionen Pfingstlager
2006
Unsere die
jähriges Pfingstlager fand vom 2.-5.6´06 im Brexbachtal
statt. Es war ein Gemeinschaftslager mit den Metternicher
Pfadfinder St. Konrad. Unter anderem bereiteten einige
Leiter Workshops und an den Stationen Wettbewerbe vor, wo
die Leiter auch selbst dran Teilnahmen. Workshops waren
z. B. Brückenbau über die Brex, Bannerbau und ein
Naturofen. Zu den Stationen Wettbewerb gehörte z.B. den
Ball so weit wie möglich mit einem Hilfsmittel über den
Platz zu schmeißen, trocken über die Brex kommen und
ohne Hilfsmittel Schokopudding aus einem Teller essen.
Wie zu jedem
Pfadfinderlager gehörten natürlich auch gemütliche
Abendlager-feuerunden mit Gitarre spielen, singen u. v.
m. Zudem machten wir noch so Sachen wir Feuerspucken.
Für Neulinge im Brexbachtal gab es noch eine Brextaufe,
die unser Vorstandsführer als Neptun verkleidet
durchführte.
Da zu der Zeit
Bolivianische Pfadfinder im Brexbachtal waren, war es
für uns eine gute Gelegenheit mit denen zu
plaudern. Wir luden einen aus dem Stamm ein (inkl.
Übersetzerin). Wir sprachen mit ihm über deren
Lager und die Pfadfinderkultur und begannen eine
offizielle Brieffreundschaft mit dem bolivianischen
Stamm.
Insgesamt war das Lager ein voller
Erfolg.
Daniel T.

Eindrücke vom Blütenfest
2006
Der diesjährige
Blütenfestumzug fand am 30.4´06 statt. Der Umzug stand
unter dem Thema: "Die Welt zu Gast bei
Freunden". Unser eigenes ausgedachtes Motto hieß
Das Blühende Wiesenfest. Wie unten zu sehen
ist, haben wir uns als Käfer und Blumen verkleidet.
Unsere Kostüme bastelten wir uns selber. Der Umzug ging
durch gesamt Güls und unser Thema kam gut an.

Untermieter - die Natur
akzeptiert unser neues Haus
Der Frühling ist da, die Pflanzen
und Tiere erwachen aus ihrem Winterschlaf. Auch bei uns
rund ums neue Haus. Die Vögel singen, der Rasen musste
gemäht werden und ein ganz besonderer Untermieter fühlt
sich anscheinend auch bei uns sehr wohl: herzlich
Willkommen, kleine Fledermaus!!!
Wuff

Engagierte Wölflinge -
Seepfadfinder packen alles gemeinsam an
In der ganzen Welt gehören ihnen
etliche Millionen Kinder und Jugendliche an: den
Pfadfindern. Gründe des Erfolges dürften dabei die
Offenheit und Vielfalt der Pfadfinderbewegung sein, denn
jede Gruppenstunde gestaltet sich anders. So auch bei den
Gülser Seepfadfindern, deren jüngster Gruppe, den
Wölflingen, zurzeit 13 Kindern im Alter von sieben bis
elf Jahren angehören.
"Kriecht aus eurem Schneckenhaus, zieht die alten
Kleider aus, wir wollen fair und ehrlich sein, setzen
unsere Kräfte ein" - das Pfadfinderlied, das Leiter
Thomas Wessel zu Beginn der Gruppenstunde mit seinen
Wölflingen anstimmt, ist mit Bedacht gewählt. Denn die
Gülser Seepfadfinder möchten nicht nur offen sein. Auch
die Gemeinschaft wird groß geschrieben und in
Gemeinschaft zu leben, das lernt man bei Pfadfindern auf
vielfältige Art und Weise. Beispielsweise anhand einer
kleinen Geschichte in der Gruppenstunde. Während
im Haus der Seepfadfinder, das vor knapp anderthalb
Jahren fertig gestellt worden ist, das Holz im Ofen
knackt und eine gemütliche Wärme verbreitet, liest der
Gruppenleiter Thomas Wessel seinen Wölflingen eine Art
modernes Märchen vor. Im Raum ist es dabei angenehm
still. Man denkt nicht in Gedanken daran, dass sich in
diesem Moment hier 13 Kinder im Alter von sieben bis elf
Jahren befinden. Die Bedeutung des Ringfingers in der
Linken erhobenen hand bei dem Pfadfindergruß - Daumen
und kleiner Finger bleiben unten - haben die Wölflinge
der Gülser Seepfadfinder offenbar schon gut
verinnerlicht: Wir hören uns gegenseitig zu. Die
Geschichte, die der angehende Sozialpädagoge den Kindern
vorliest, ist dabei recht prägnant und zugleich auch
sehr symbolisch: Ein junger Mensch zieht in die Welt
hinaus und wird ständig gefragt, was er denn überhaupt
könne oder vorzuweisen habe, bis er ihm irgendwann zu
bunt wird und er einfach sagt: "ich bin ich".
Das die Wölflinge der Geschichte aufmerksam gefolgt
sind, zeigt die anschließende Diskussion. "Der
Junge ist eigentlich sehr mutig, denn er lässt sich von
den andren in keine Ecke drängen", meint
beispielsweise die zehnjährige Hannah Schröder. Und
auch der neunjährigen Judith Demerath gefällt das
Vorgelesene gut. "Ich finde es Klasse , dass der
Junge so selbstbewusst ist",sagt Judith.
Gruppenstunden der Wölflinge der
Gülser Seepfadfinder, die außer von Thomas Wessel auch
von Melissa Baity , Kerstin Hommen und Nils Bastiaanse
betreut werden, bestehen allerdings nicht nur aus
schönen Geschichten. Basteln oder Werken zählt
beispielsweise genauso zum Programm. An diesem Nachmittag
ist es, passend zur immer noch winterlich kalten
Jahreszeit, die Anfertigung von kleinen
Holzbriketts. Thomas Wessel hat hierfür viele kleine
Äste und Hölzer mitgebracht, die alle mit Holzwolle
umwickelt werden sollen, so das sie im Endeffekt kleine
Briketts ergeben. Die Wölflinge sind mit Hingabe dabei
und helfen sich- ganz gemäß dem Pfadfinderprinzip, für
einander einzutreten - auch gegenseitig. Das die
Holzwolle sich im Gruppenraum in kurzer Zeit recht
flächendeckend auf dem Boden verteilt hat, ist dabei
nicht so tragisch. Denn bevor es ans Spielen geht, wird
alles sauber gemacht. Und dies ist eine Angelegenheit von
wenigen Minuten, da jeder mit anpackt. Das nachfolgende
Spiel ist vom Prinzip her ziemlich einfach, handelt es
sich eigentlich doch "nur" um ein Lied, das
aber , weil es einen immer schnelleren Rhythmus vorgibt,
die Kinder absolut begeistert. Dabei wird der Liedext
"Jack saß in der Küche mit Tina und spielte
Banjo" gestenreich mit den Händen begleitet. Der
Witz dabei ist, dass die Gesten immer schneller werden
müssen, da ja auch das Lied an Tempo zulegt, bis
irgendwie Hände die Koordination verlieren, weil sie dem
rasenden Rhythmus nicht mehr folgen können.

Das Spiel und das Erleben von
Gemeinschaft sollen nun auch am kommenden Samstag und
Sonntag im Vordergrund stehen, wenn die Wölflingsgruppe
der Seepfadfinder, die vor gut einem halben Jahr
gegründet worden ist, ihr erstes gemeinsames Wochenende
miteinander verbringt. Am Samstag steht dabei zunächst
ein sozialer Aspekt im Vordergrund, denn die Wölflinge
werden in Güls am Dreckweg-Tag teilnehmen und die Natur
des Moselortes von unliebsamen Überbleibseln befreien.
Danach allerdings sind Spiel und Fantasie wieder erste
Wahl, denn die Übernachtung im Haus der Seepfadfinder im
Gülser Moselbogen steht unter einem ganz besonderem
Motto: "Wir werden eine Reise zu einem uns
unbekannten Planeten vornehmen" , verrät Thomas
Wessel. Wie eine solche Expedition in die Galaxien der
Fantasie aussehen wird, das verriet der Kommandante bei
der Gruppenstunde jedoch noch nicht. Eins ist allerdings
sicher; Es wird ein spannendes Unternehmen sein, denn
Pfadfinder zeichnen sich nicht nur bei den Gruppenstunden
durch ihre Vielfalt aus, schließlich ist man auf keine
Aktivität festgelegt. Nur Fairness, Gemeinschaftssinn
und letztendlich auch Spaß werden vorausgesetzt.
Mit einer Collage
dokumentieren die Wölflinge der Gülser Seepfadfinder,
dass sie beim Dreck-weg-Tag mitmachen.
Neue Bleibe gefällt -
Förderverein der Seepfadfinder zog Jahresbilanz
Güls. Zur Jahreshauptversammlung
hat der Förderverein der Gülser Seepfadfinder seine
Mitglieder ins neue Pfadfinderhaus im Moselbogen
eingeladen. Vorsitzender Günther Müller (Sonny)
begrüßte auch neue Mitglieder. Beim Jahresrückblick
ging es um viele Aktivitäten des Vereins. Diverse
Arbeiten im Haus und im Außengeländes wurde
hervorgehoben. Der Vorsitzende lobte das hervorragende
Engagement und zog eine positive Bilanz. Auch die
Teilnahme am Frühjahrsflohmarkt mit den Pfadfindern war
sehr erfolgreich.
Durch die neue Wölflingsgruppe und
das Ehemaligentreffen konnten weitere Mitglieder gewonnen
werden, so dass der Verein jetzt mehr als 50 Förderer
zählt. Dank galt an diesem Abend auch allen privaten
Spendern, die den Verein im vergangenen Jahr unterstützt
haben. Ein neues Flugblatt wurde entworfen und der
Versammlung vorgestellt. Nachdem die Kassenprüfer Daniel
Liekenbröcker eine ordnungsgemäße Kassenführung
bescheinigt hatten, wurde der Vorstand entlastet und in
seinen Ämtern bestätigt. Auch für 2006 hat sich der
Verein viel vorgenommen. Schwerpunkte sind weitere
Verschönerungen des Hauses und des Außenbereichs sowie
die Instandsetzung des alten Eisenkahns. Nicht nur dem
Verein, sondern auch den Eltern der Seepfadfinder
bereitet die fehlende Straßenbeleuchtung an der B416
große Sorgen, gerade in den dunklen Wintermonaten.
Dieses Problem will man mit der Stadtverwaltung klären.
Im Anschluss informierte der
Stammesvorsitzende Michael Kock die Versammlung über
Aktivitäten des Stammes. Unter anderem gab es viel Lob
für die neue Bleibe. Im Hinblick auf das bevorstehende
35-Jährige Bestehen des Seepfadfinderstammes wird auch
das 25. Jubiläum des Fördervereins nachgeholt. für
Rheinzeitung / Günther Müller
Leiterwochenende 2006
Wie jedes Jahre
haben wir auch dieses Jahr ein gemeinsames
Leiterwochenende durchgeführt. Dieses mal ging es 13.
bis 15.01.2006 nach Cochem. Freitags hieß es erst mal
ankommen und das Haus kennen lernen. Am restlichen Abend
stärkt man sich für den nächsten Tag J
Der Samstag
Morgen begann mit einem leckern Frühstück bis es Ernst
wurde. Auf dem Plan für diesen Tag standen die Themen:
wie plane ich ein Lager/ Wochenende, Haftung von Leitern,
das Mann Frau Bild und Spiele für die
Gruppenstunde bis der Tag mit Erdbeersaft J auch
Erdbeerlimes genannt ausklang. In der Nacht fand noch ein
heißes Kickerduell statt von dem allerdings nur noch
zwei was aufgrund der Uhrzeit mitbekamen. (Kai, Daniel
habt ihr überhaupt geschlafen?!).
Am Sonntag waren
wir natürlich auch nicht faul, Thema heute war wie sehe
ich meine Leiterrolle und Spiele bis nach es nach dem
Mittagessen wieder Richtung Heimat ging bei Schnee und
eisigen Temperaturen.

Junggesellenabschied unseres
StaVos Michael Kock:
Es gibt noch Leute, die es wagen, sich (gegeneinander) zu
verheiraten. Einer davon: unser StaVo Michael Kock!
Ein Abend, den
wir so schnell nicht vergessen werden: Michael Kock wurde
aus seinem Leben in Freiheit entlassen. Seine Frau Tina
war in Gedanken und als "Maskottchen" in Form
eines Holzklotzes zwar bereits mit uns, verhielt sich
aber (noch) ruhig. Nach einem gemütlichen Starter-Essen
und Long Island Ice Tee ging es in die Koblenzer
Altstadt, wo Michael zahlreiche Aufgaben zu erfüllen
hatte (Schildchen von Slips, Verkauf von Schnäpsen und
sonstigen Köstlichkeiten etc.)... Dazu gab es für jeden
ein leckres Bier und ein Herrengedeck. Oder auch mehr?!
Wer weiss ;-) Es war ein toller Abend! Euch beiden
nochmals nachträglich alles Gute zur Hochzeit! PS: Wer
ist das nächste Opfer?! Ich freu mich schon!

Friedenslicht:
Seit dem 3. Adventssonntag ist es bei uns - dank
Karl-Hermann und "unsrem Sonny". Außerdem
knüpfen wir Kontakte nach Österreich
Das Licht, das
Ende November in Bethlehem entzündet wurde, leuchtet
seit dem Abend des dritten Adventssonntages auch in
Koblenz. Die Pfadfinder Karl-Hermann Hennecke (Stamm
Kaltenengers) und Sonny Müller (Seepfadfinder Koblenz)
brachten das Licht von Wien nach Koblenz, wo es in der
Pfarrkirche St. Josef feierlich in Empfang genommen
wurde.

Ein toller
Nebeneffekt der Reise von Sonny war die Bekanntschaft mit
Seepfadfindern aus Österreich, die Seepfadfinder S.M.S.
aus Wien (www.seepfadfinder.at). Um den gegenseitigen Austausch zu
ermöglichen und den Kontakt zu verfestigen, erging
natürlich eine Einladung nach Koblenz an unsere
österreichischen Nachbarn.

Weihnachtsbasar:
Wie schon in den vergangenen Jahren
nahmen wir als Seepfadfinder auch diesmal am Adventsbasar
des Gülser Ortsringes teil. Neben unseren alt bewährten
Bastelarbeiten, dem Verkauf von Mistelzweigen, den
Vogelfuttertöpfen und den Heißbeliebten Mandeln
sorgten die GruppenleiterInnen mit ihren Gruppenstunden
für ein weiteres Highlight. So konnten zusätzliche
selbst gemachte und bemalte Briefumschläge, nett
dekorierte Hexenhäuschen, frisch gebackene Plätzchen
und gesammelte Walnüsse verkauft werden. Durch unser
vielfältiges Angebot kam ein beachtlicher Reinerlös
zustande, der ausschließlich für soziale und kulturelle
Zwecke in unserem Stadtteil Güls verwendet wird.

Ehemaligentreffen:
Ein stimmungsvoller Abend mit schönen Erinnerungen an
die vielen Touren - Alte Filme kamen gut an
Weit verstreut
sind die Gruppenmitglieder aus den Gründungsjahren der
Gülser Seepfadfinder. 30 Jahre danach gab es jetzt in
Güls ein fröhliches Wiedersehen. Nur einige der
Gründer sind in Koblenz und Umgebung geblieben. Viele
von ihnen hat es in andere Bundesländer gezogen, wo sie
sich gemeinsam mit ihren Familien eine Existenz aufgebaut
haben. Und so waren die Teilnehmer aus Städten wie
Oldenburg, Würzburg und Ulm angereist. Umso mehr freuten
sich die damaligen Jungpfadfinder, Pfadfinder oder Rover
auf ein Wiedersehen an Rhein und Mosel.
Nach drei
Jahrzehnten gab es natürlich viel zu erzählen: Die
erste Fahrt nach Holland, an den Rursee, Touren mit dem
Schlauchboot und der Aufenthalt an der Weser waren auf
einmal wieder präsent - ebenso der Bau von Flößen für
eine Lahnfahrt. Beim Betrachten der vielen Fotos aus
vergangenen Tagen kamen die Teilnehmer des Treffens
wieder so richtig ins Schwärmen. Ein Glanzlicht des
Treffens waren die alten Normal-8-Filme, für die es viel
Beifall gab.

Für einige
Ehemalige war die Zeit bei den Seepfadfindern ein
positiver Einstieg in das Berufs- und Familienleben.
"Ohne die Pfadfinder wäre ich nicht das geworden,
was ich heute bin" , sagte so mancher. Über diese
Aussage freuten sich die früheren Gruppenleiter Werner
Velten und Günther "Sonny" Müller ganz
besonders. Wie wichtig die Jugendarbeit auch heute noch
ist, kann Müller nach 50-jähriger Pfadfinderzeit nur
bestätigen. Er engagiert sich als Vorsitzender des
Fördervereins.

Nicht nur
über frühere Themen wurde gesprochen. Mit großem
Interesse nahm man zur Kenntnis, was sich in den letzten
30 Jahren alles verändert hat. Das alte Gelände gleich
an der Mosel ist nicht mehr wieder zu erkennen. Dort
trafen wir uns damals zur Gruppenstunde, planten
Unternehmungen und feierten unsere Feste war zu hören.
Heute steht ein neues Gebäude hochwasserfrei in
unmittelbarer Nähe und bietet den Kids alle
Möglichkeiten einer sinnvollen Freizeitgestaltung. Mit
vielen neuen Eindrücken saß man bis weit in die Nacht
noch am Lagerfeuer und plante schon jetzt das nächste
Treffen.
Stammestag mit
Vorstandswahlen im September 05
Wie die
DPSG-Satzung es vorgibt, wird alle 3 Jahre in der
Stammesversammlung ein Vorstand gewählt. Dies war bei
uns zuletzt am 24.09.2005 der Fall - das Ergebnis seht
ihr unter Stufen im Bereich Vorstand. Damit das ganze
nicht eine trockene und langweilige Veranstaltung wird,
haben wir diese Versammlung mit dem traditionellen
jährlichen Stammestag kombiniert... Hier ein paar
Eindrücke:

Einweihung unseres neuen
Vereinsheimes im Oktober 2004
Endlich
war es soweit: Die Seepfadfinder haben am Samstag, den
02. Oktober 2004 ihr neues Zuhause im Gülser Moselbogen
eingeweiht. Zu Gast waren viele Helfer, Sponsoren und
Freunde, sowie Gäste aus Politik und Jugendarbeit. Der
Vorsitzende des Fördervereins Günther Müller
begrüßte die Gäste und bedankte sich für die
vielfältige Unterstützung. Erst dadurch war die
Umsetzung des Projekt Neubau für den Verein
überhaupt möglich. Bauleiter Erich Groß lobte
besonders die gute Zusammenarbeit der ehrenamtlichen
Helfer. Jeder weiß wie wichtig ein Zuhause ist und
kann daher die Bedeutung dieses Projekts für uns
einschätzen. sagte Martina Müller, Vorsitzende
der Seepfadfinder. Altpfadfinder Toni Bündgen
überreichte dem Vorstand das Gründungsbanner des
Gülser Stamm Johanniter von 1953, mit dem sich die
Seepfadfinder 1982 zusammengeschlossen haben. Ortsvorsteher
Hermann-Josef Schmidt gratulierte im Namen aller Gülser
Vereine zu dem gelungenen Neubau. Danach übernahm Pastor
Walter Bongartz die feierliche Einsegnung des Hauses.
Anschließend hatten alle Gäste die Möglichkeit sich
bei Kaffee und Kuchen die Ausstellung zu den einzelnen
Projektphasen anzuschauen. Abends sorgte dann die Band
Almost famous für die Unterhaltung der
Gäste.
Unser Sommerlager '04 in
Rotterdam (NL)
Seepfadfinder lieben
bekanntlich das Wasser. Grund genug, dorthin zu fahren,
wo es jede Menge davon gibt, an die Nordsee. Auf einem
Zeltplatz der niederländischen Pfadfinder in der Nähe
von Rotterdam schlugen die Seepfadfinder ihre Zelte auf
und verbrachten insgesamt elf erlebnisreiche Tage. Mit
gekaperten Booten machten sich die Teilnehmer direkt am
ersten Tag nach der Ankunft auf, die sumpfigen Grachten
rund um den Zeltplatz zu erkunden. Ziel war es vielleicht
einen Weg übers Wasser zum Meer zu finden. Eigentlich
wollte keiner der Anwesenden ernsthaft mit der stinkenden
Brühe in Berührung kommen. Aber die Unachtsamkeit des
vorderen Ruderers brachte die Hintermänner so auf, dass
von hinten gemeutert wurde und alle unter Geschrei und
Gejohle im stinkenden Wasser landeten. So wurden die
Kinder bereits am ersten Tag zur Attraktion der Einwohner
wie sie stinkend und schlammig aber fröhlich den
Rückzug zum Zeltplatz antraten. Ein weiteres Highlight
war die Nachtwanderung am Nordseestrand, von Hoek van
Holland bis Scheveningen. Aufgrund der häufigen Frage:
Müssen wir schon ins Bett? der insgesamt 13
Teilnehmer beschlossen die Leiter des Sommerlagers
Matthias Piechotta und Michael Kock, eine Nacht mit den
Teilnehmern am Meer zu wandern. Nachdem alle dem
Vorschlag der Leiter zustimmten, zog man los und
erreichte abends um 23.00 Uhr den Nordseestrand.
Fasziniert von den Lichtern der hell erleuchteten
Verladekränen und vorbeifahrenden Ozeandampfern im
weltgrößten Verladehafen, machten die Seepfadfinder
sich auf den Weg entlang der Wellenlinie gen
Scheveningen.
Ein Gewitter und Regen zwang die Seepfadfinder ihr
Nachtlager unter einem auf Pfählen aufgestellten
Restaurant aufzuschlagen. Bevor jedoch Bettruhe
einkehrte, gab es noch eine Mitternachtssuppe.
Am frühen Morgen, pünktlich zum Sonnenaufgang und
unbeeindruckt vom Regen und Wind trat die Gruppe den
Weitermarsch an und badete sogar während einer Pause im
eiskalten Meer. Jedoch war nach dieser Nachtwanderung
selbst dem Letzten klar: Nichts geht über
ausreichend Schlaf in einem warmen Bett unter einem
trockenen Dach.
Weitere Höhepunkte waren:
- der Strandtag, der den einzigen
sonnigen Tag des gesamten Lagers darstellte.
- die Besichtigung der sog. Kubushäusern in
Rotterdam. Die Kubushäuser sehen aus wie Würfel,
die auf eine Ecke gestellt wurden. Dementsprechend
schräg sehen auch die Möbel aus. so Daniel
Tolksdorf, ein Teilnehmer des Lagers.
- der historische Käsemarkt in Gouda, bei dem
original Gouda-Käse zum Vorzugspreis gekauft werden
konnte,
- der Ausflug ins Spaßbad mit der Wildwasserrutsche.
Die Programmpunkte wurden bei der
Vorbereitung von den Teilnehmern selber ausgesucht.
Dementsprechend groß war auch Begeisterung zum
Mitmachen .
Matthias Piechotta: Obwohl wir mit
viel Regen zu kämpfen hatten und das Wasser sozusagen
von allen Seiten kam, waren wir doch guter Laune. Keiner
war krank, keiner hatte Heimweh, das nennen wir ein
gelungenes Lager.

Russland ist ein schönes
Land!
Vom 28.05. 31.05.04 beteiligten wir
uns am Lager der Diözese Trier in Rhens, dass unter dem
Motto Schongse 2004 das Weltdorf
stand. Jeder Stamm vertrat ein Land, wir haben uns für
Russland entschieden. Weitere Informationen gibt es auch
auf der Homepage http://www.schongse-2004.de.vu!

Blütenfest 2004: und die
Seepfadis waren dabei!
Am diesjährigen Blütenfest haben sich die
Seepfadfinder mal wieder beim Umzug durchs schöne Güls
beteiligt. Hier ein kleiner Eindruck:

Aktion Friedenslicht 2003:
Armut hier und anderswo gemeinsam auf dem Weg zum
Frieden
Eine gemeinsame Aktion der Pfadfinderinnen-
und Pfadfinderverbände VCP, PSG, BdP und DPSG, dem
VDAPG, der Evangelischen und der Katholischen Kirche.
Am 14.12.2003 nahmen Vertreter aller Stufen
und der Leiterrunde an der diesjährigen
Friedenlichtaktion teil. Das Licht wurde in Bethlehem
entzündet und kam mit dem Flugzeug nach Wien, von dort
brachten es Luxemburger Pfadfinder mit dem Zug nach
Koblenz. Im Rahmen einer Prozession ist das Friedenslicht
am Koblenzer Hauptbahnhof abgeholt und verteilt worden.
In der anschließenden Lichterprozession ging es nach St.
Josef zum ökumenischen Gottesdienst. Eine Woche später
haben wir das Licht im Rahmen eines Gottesdienstes an
unsere Kirchengemeine St. Servatius übergeben.
Das Licht soll uns eine Mahnung für den
Frieden sein, gerade in unserer heutigen Zeit.
Das Sommerlager 2003 in
Bayern!
Ende August 2003 ging
es für 18 Jugendliche und 6 Betreuer an den Abtsdorfer
See in Bayern, wo wir unser Sommerlager verbrachten.
Unser Lagerplatz vom KJR BGL war super und kann nur
weiterempfohlen werden. Auf dem Programm standen ein
Ausflug mit Stadtrallye nach Salzburg, eine Tagesfahrt in
ein Salzbergwerk im Berchtesgadener Land und vieles mehr.
Ich denke, sowohl den LeiterInnen als auch den
TeilnehmerInnen hat es viel Spaß gemacht....

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