| Eine Umfrage der Unternehmensberatung Cap Gemini Ernst & Young
in den Vorzimmern von rund
200 großen mittelständischen Unternehmen in Deutschland hat ergeben: Mehr als die Hälfte der Chefsekretärinnen erledigen über das Jahr hinweg die private Korrespondenz, jede Dritte besorgt Geschenke für Freunde und ein Sechstel sogar die Präsente für den Ehepartner des Chefs. Nur 30 Prozent konzentrieren sich allein auf die geschäftlichen
Dinge, schreibt Geert Schmelzer auf
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gerne mit Blumen aus - 41 Prozent schenken ihren Assistentinnen Blumen. Allerdings würden sich die Beschenkten mehr über ein anerkennendes Wort oder ein Dankeschön freuen. Versöhnlich stimmt die Tatsache, dass immerhin 79 Prozent der Vorgesetzten überhaupt den Geburtstag ihrer Sekretärin kennen. |
| Die Vorzimmer sind fest in Frauenhand
Alles in allem aber hat sich die Rolle des Sekretariats deutlich gewandelt. Den klassischen Ausbildungsweg gibt es nicht mehr. Zwar weisen noch 26 Prozent einen Abschluss als Bürokauffrau auf, immerhin 25 Prozent haben jedoch keine kaufmännische Ausbildung. Der Anteil der Hochschulabsolventinnen liegt inzwischen bei 12 Prozent. Ein Vorurteil indes konnte die Untersuchung nicht ausräumen: Die Vorzimmer sind fest in Hand der Frauen. Unter den zufällig ausgewählten Befragten war kein Mann. competence-site.de 30.12.2002 NetSkill |
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