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| Suizid meiner Omi |
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Im Dezember gab es eine schicksalschlag. Es passierte etwas, was ich nicht f�r m�glich gehalten hatte. Nachdem wir meiner Omi einen herzenwunsch erf�hlt hatten und ich viel dazu beigetragen hatte, da� ihr ihre S�hne den Umzug in ein sch�nes Altenheim nach Trayser erm�glichten, sprang sie heute vor einer Woche aus dem Fesnter aus einer H�he von 2 Metern. Es war nicht fassbar. Einen Abend im neuen Zimmer erz�hlte sie mir von Zukunftsperspektive. Sie wollte wieder kochen lernen, was auch m�glich war und was sie uns zu weihnachten schenken wolle. Aber wir konnten sie nicht halten. Die Beerdigung war schwer, aber wichtig. F�r die MitarebtierInnen des Seniorenzentrums Treysa war es auch schlimm. Zumal meine Omi die erste war. Daran gew�hnen wird man sich nie, es wird immer ein erstes mal sein. Eine Frau vom Seniorenzentrum kam soagr ins Krankenhaus, als wir auf die Diahnose warteten. Und diese war vernichtend. Sch�delbasisbruch, Hirn�dem und sickernde Hirnblutung. Der Beckenbruch war da nicht mehr er�hnenswert.
Zum Gl�ck warn sich die Br�der einig, da� meine Omi nicht monate im Sofort eingesetzten Koma liegen muste, als lebende Leiche. Soverstarb sie am 6.12.2004 im Alter von 81 Jahren.
Hoffentlich gibt es keine Streitereien wegen dem Erbe.
Links:
Hugenotten- und Geschichtsverein Frankenhain e. V.
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