Der Anfang vom Ende im Sommer 2003
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Seit dem 18.6.2003 ist meine Partnerin im LKH Tiefenbrunn und ich versorgte bis zum 28.8.2003 die Kinder und Haus. Es ist eine Zeit, in der ich viel gelernt habe und mehr bew�ltigt habe, als mann mir Zutraut. Mehrmals wurde ich gefragt, wie ich das alles schaffe. Es war ein rie�iger Erfolg, da� die Tochter wegen Verdacht auf Magersuch und borderlineischen Z�gen (autoagresivit�t) zu einem Vorgespr�ch mit mir auf dem Tandem zur Tagesklinik der Jugendpsychiatire Bernburg in Dessau mitkam. Zu Hause betreute ich eine Tochter, die mir auch ans Herz gewachsen ist, die auch die Indikation hat f�r voll station�re Behandlung. Da mich meine Partnerin zum 2, mal platt walzte, setzte ich ihr mit therapeutisher R�cksprache eine Grenze, wenn sie sich nicht entschuldigt und eine gr��ere Geste als beim ersten mal tut, dann k�ndige ich die Betreuung. Das sind ganz neue und schwere Schritte. Aber trotz trauer und weinen, tun sie gut. Die Last habe ich gerne getragen, aber als Partnerin und nicht als Sklavin. Tiefenbrunn hat halt den Anteil der autonomen Dampfwaltze verst�rkt. Wie es weiter geht, wei� ich nicht. ZZ. kann ich mich liegen geblieben Dingen widmen. Hoffentlich kann ich in Zukunft bei FRau Reich in der Beratungsstelle DROBS