>Die Nach-OP
erstellt:22.2.2002
letzte Änderung:23.2.2002

Die Nach-OP

Logog Klinikum Essen b


So fuhr ich einfach mit dem IR ab Kassel um 10 uhr nach Essen. Dort wurde ich dann sehnlichst Erwartet. Gleich auf der Station freute sich Schwester Gabi, daß die schöne Hirtin wieder da sei. Diesmal waren drei Transen auf dem Zimmer. Leider war das auch diesmal keine Segnung. Die eine kannte ich ja schon von der großen OP, sie war halt so still. Die andere nicht. Doch gleich merkte ich, daß wir auch nicht hamonierten. Sie war angeblich ua. Psychotherapeutin. Da bin ich halt neugierig und stellte die falschen fragen aus neugier. Halt eine transsexulle Therapeutin, einfach spannend. Aber Sie war nicht das, was ich dachte. Sie gab nur defuse Auskünfte über ihre Methoden und Ausbildung. Naja, mehr schein als sein. Das frohr die Komunikation ein. So widmete ich mich dem warten.
Diesmal kam der Anestesist und hätte Zeit gehabt und ich hatte keine Fragen, außer das mit der PDA. Ich war halt die eine von Tausend. Also war klar, es würde auf keinen Fall noch eine PDA geben, da meine Nerven sich noch nicht erholt hatten. Auch unterzeichnete ich diesmal eine einwilligung zur OP, woran ich mich bei der ersten OP nicht erinnern kann. ich fragte leider nicht Fr. Krege nach den kleinen Scharmlippen. Wenn ich vorher bei meirner Gyn. gewesen wäre, die meine Möse erst am 18.2.2002 sah und überrascht war vom Aussehen. Es war besser al sie gedacht. Was mich wunderte war, daß meine Gyn. meine kleinen Scharmlippen als sehr groß beschrieb und meine großen Scharmlippen als klein. Nun das ist zwar konträr zu meiner Wahrnehmung, aber ich kann beruhigt sein. Sie ist fast so, als wäre sie natürlich gewachsen. Aber Dr. Lubold sagte ich dann, wie ichtig mir auch die kleinen Scharmlippen sien.
Abends hatte ich dann außerhalb meines Zimmers die besondere Frau angerufen und ihr von der unangehmen Situation auf dem Zimmer erzählt. Gut das ich nicht wuste, wie es weiter gehen würde.
Abends gab es dann die erste Leg mich am Arschtablette und morgens wurden wir für den OP fertig gemacht. Aber es war nicht sicher, ob wir an diesem Tag operiert werden würden, da es Probleme mit dem OP-Plan gab. So kam dann auch meine Mutter noch vor der OP. ich glaube, sie hatte merh Probleme mit der OP als ich. So massierte ich ihr die Füße. Dann kam meine Nachbarin dran und dann ich.
Ich wurde lächelnd in den OP gebracht. Es war ja nur ein klachs. Das einschklafen ging wieder gut und ich hatte dnch auch keine Probleme mit Übelkeit oder so. Wir hatten wieder Homeopathische Medikamete dabei, die helfen sollten laut einer Ärztin.
Diesmal hatte ich nur eine Kanüle an der einen Hand und einen VErband. Sonst gab es keine Schläuche oder so. Es war ganz locxker. Aber e war angehm wieder meine mutter dabei zu haben am Tag der OP.Sie muste Abends leider gegen 18 uhr gehen. Denn dann war ich wieder komunikativ isoliert. So gegen 20 uhr fragte ich, wann ich trinken dürfe und erfuhr, daß ich dies schon seit 2h dürfe. Heute Nacht hatte ich den Vorteil, daß ich wegen des Katheders nicht aufs Klo muste und viel trinken konnte.
Am nächten morgen muste ich schon aufstehen und das ging eigentich ganz gut. Naja, da stört der kathder ein wenig. Auch war ich etwas schlapp auf den Beinen. Nach dem Frühstück wurde die Kanüle gezogen. Heute ging es mit der "Psychologin" ganz gut, ich dachte sie hätte es gefresen. Aber das war wohl ein Irtum. Außerdem nervte sie durch ihre einengende und aufgedrückte Hilfe. Sie sprang schneller auf mir einen runter gefallenen Chromkorken auf zu heben, als ich meine Hand bewegen konnte. Gleichzeitig erwartete sie, daß wir das auch taten. ich würde jka bestimmt nicht all zu lange hier sein. Das Motto hieß Hörbücher hören/(radio), schlafen und häckeln. So wurden es insgesammt drei große Topflappen.
Abends kam Fr. Krege und es ollte der Verband entfernt und der Kathder gezogen werden. Da ich die Wahl hatte, sollte es nicht im Zimmer passieren. Dabei erfuhr ich. daß ich wieder ein Hämatom hatte. Aber diesmal auf der Linken Seite. Auch wirkte die neue Narbe über der Klitoris rießig, ich kann nicht gut größen sehen. Wie ich auch nicht sehe, ob das Hämatom keiner würde. Das Hämatom ärgerte Fr. Krege. Das entfernen des Verbandes war nicht schlimm. Das zihen des Katheders auch nicht. Alles ging wie immer schnell. Es sollte noch mit einem Druckverband das Hämatom gebändigt werden. Unischer war, wieviel Druck ich mit der Miederunterhose und Kompressen ausüben sollte.
Am nächsten Vormittag musten wir zwei in die Ambulanz und es ging gut. Da alles Verbandsmaterial weg kam, muste ich wieder Binden tragen, da ich meine Tage bekommen hatte. Aber das kannte ich ja.
Ansonten war das motto wiedr, wie überlebe ich hier in der Einsamkeit? Das bei diesem Aufenthalt die Schestern jden Tag eine Visite machten, war eine sehr positive Seite.
Abens muste ich mich mit meiner Möse beschäftigen, dazu brachte es wieder Gleitgel. Das konnte ich ja deskret im Bett machen. Die Nähte waren aber nicht da, wo ich sie erwartete. Sondern in der Scheide waren Nähte, Nahtgut zu fühlen. Auch sollte ich später einen kleinen harten Punkt über der Klit fühlen, der sich wohl selber auflöste. Diese Nähte sorgten dafür, daß sich der Bezug zu meiner Möse wieder stark minderte. Das war nicht gut. Heute rund einen Monat nach der OP ist der Bezug zu meiner Möse im wensentlich immer noch ein "dehender" und nicht ein luistvoller. Aber daran arbeite ich, es gibt auch da einen Anfang.
Eigentlich wollte mich Fr. Krege am Freitag den 25.1.2002 nochmal sehen. Aber morgens um halb zehen, kam eine Schwester und ich erfuhr, daß ich gehen konnte. Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen. Endlich raus aus diesem Zimmer und nichts wie weg. ich bekam noch einen Arztbreif und einen Termin und weg war ich.
Links:
Der einkauf einer Dilda/Vibratorin in Good Vibrations
Zum zwiten mal wieder zu hause nach der OP
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