erstellt:23.2.2002
letzte Änderung:17.11.2003

Zurück nach der Nach-OP

<
Logog Klinikum Essen b

Zurück nach der Nach-OP



Zu Hause nach der Nach-OP war ich wider unfitter und der Bezug zu meinem Körper/Möse/Scheide hatte sich gravierend verschlechtert durch den Schock nach der OP pickendes Nahtmateriel in der Möse zu fühlen. Auch war ich wider weniger fit.
Das Bindentragen ging wieder los, aber das ist ja nichts schlimmes. Allerdings wechselte ich deise nur ein/zweimal am Tag. Nicht mehr anch jedem Klogang. Das war mir zu viel Müll. Meine Mutter war froh, daß ich dies nun auch überstanden habe und nun fertig bin. Leider würde mich das Hämatom noch begleiten. Auch in dieser Zeit würde der Kontakt zur besonderen Frau sehr wichtig sein.
Ich brachte über 2 Tage um mich vom Psychostress des Klinkzimmers zu erholen. Aber auch das konnte ich bewähltigen. Eigentlich war alles nicht so schlimm. Leider muste ich halt meine offene Scheide dehenen, aber das war nicht so einfach. Denn ich war mir fremd und das Nahtgut vereinfachte die Sache nicht. Alles war wieder so anders und fremd.
Da die Blutungen aufgehört hatten, trug ich dann keine Einlgaen mehr. nur auf der Fahrt anch Essen am 30.1.2002 (rund 10 Tage nach der OP) änderte sich das dann weider. Mitten in der Fahrt tropfte ich weider. Nur dachte ich geich an Schlimmes. Das war aber falsch. Es war nur ds Hämatom, wie mir Fr. krege mitteilte. Die Fahrt über, schlief ich. Auch war ich nun das Pieken los.
Ich kam bald dran. Erstmal reden und dann untersuchen. Ich erfuhr, daß ich im Sommer eine sehr lange Radtour ohne Probleme machen können würde. Trodem zeigte ich ihr nach der Untersuchungncoh meinen Sattel mit der Scharmlippenausspaung. Sowas empfinden viele Frauen als angehm, weil es taube Gefühle auf langen Strecken verhindert. Das Hämatom war so blöd, daß das Spekulum nicht hineinging. Das ziehen der Fäden machte mir keine Probleme. Zur Sicherheit wurde noch mit einem Ultraschall Gerät kontrolliert, ob sich bei dem Hämatom Eiter befindet. Das war netterweise nicht So. Fr. Krege streichelte mir auch über den Oberschenkel asl ich auf dem Stuhl war und meinte, daß wird. Das sie sich über das Hämatom ärgete, merkte ich auch heute wieder.
Leider blieb die Sache mit dem Hämatom nicht so, wie sie war. Abends gab es eine nette Überraschung auf dem Klo.
Als ich pullern muste, fing e so höllisch an zu brennen, daß sich der Blasenschließmuskel automatisch zu zog. Erst beim 2. Klogang merkte ich, daß das Hämatom die Harnröhre zu drückt und so der Urin hoch zu frischen Narbe gelangt. Also hieß das wieder Betaisodona nehmen und das Hämatom mit dem Finger beiseite drücken. Dieses Spiel geht nun einen Monat, da sich das Hämatom nur langsam zurück bildet. Das erste mal ging es schneller. Dazu nuste ich nopch einige Zeit Binden tragen.
Abnsonsten ist alles am besser werden. Nur das Körpergefühl, der Bszug zu meiner Scheide/Möse ist nocht nicht da. Sie ist mir fremder geworden durch die Nachop. Aber da kann frau noch dran arbeiten. Bis mitte Februar meine Liebste zu besuch kam, benutzte ichz den Stent weiter. Er war mir VErtraut. Doch schafte ich meinst das Dehnen nur alle Tage. Aber bisher sind keine verkleinerungen zu spüren.
Das Kaufen der Dilda war leichter als das benutzen. Das erstemal erinnert mich an die Erzählungen von Heties über das erste mal. Es war schlimm. So frustig. Es machte keinen Spaß und ich kann es immer noch nicht genießen, im gegensatz zu der besonderen FRau (heute am 17.11.2003 meine Ex.) Ich krampfte und das tat ich weit über ein Jahr. Auch wenn es nicht mehr so stark ist. Es gibt sowas wie zwei Muskelringe, wo ich dehenen muß. Aber dann kann ich auch Liebeskugeln tragen, was rechtangehm ist. Aber so eine Sache für sich, denn die Kugeln bleiben nicht da wo sie sind. Es wurde mir in Good Vabriations gesagt, daß ich eine abschneiden sollte?
Bei den Dildas heist es langsam und mit viel Gel, nicht sparsam sein. Viel hilf mehr. Doch es geht. Die Raupe bekomme ich ganz rein, mekre aber beim Bewegen die Muskelringe. Zum glück lösen diese Sachen keinen Harndrang mehr aus, Dissoziieren kann ich noch gut. Das wurde mir getern in der Therapeutischen Frauenberatung Göttingen gesagt. Also war die Sache mit dem Gyn., auch psychologischer sicht viel grafierender als meine Mutter zulassen konnte. Sie kann durchaus als psych. Trauma angeshen werden. Vieln Dank.

Im Diakonissenkrankenhaus in Kassel


Aus einer leichten VErhärtung im Venushügel wurden innerhalb von 2 Tagen geschwollene Scharmlippen, dieser Krankheitsverlauf wurde von niemandem in Kassel richtig behandelt, was auch an unwissenheit lag? Aber das Ende war halt das mir nach der Vorsorge mit dem harmlosen Symptom am Mi. im April 2002 am darauffolgenden Sonntag Nacht die eine Scharmlippe aufplatzte. Seit diesem Zeitpunkt hatte ich auch keine Schmerzen. Mitten in der Nacht rief ich meine Ex. an und ich ging die paar Schritte ins Krankenhaus. Dort war ich mal wieder die Erste. Aber frau machte alles sehr nett. Bei der kleinen OP am nächsten Tag war wohl das ganze Ärztepersonal anwesend, ich war leider eine Sensation.
Am schlimmsten war die Einsamkeit. nicht lesen können, nur wenig Radio und immer nur blöde Musik. Besuch gab es wenig. Aber am Samstag holte mich meine Ex. im Kranknhaus ab und die Welt war in Ordnung. Es war schön soviel Körperlichkeit erlben zu können.
Vielleicht war es eine alergische Reaktion auf sich auflösendes Nahtmaterial?
Nach nie hat sich ein Arzt bei mir so entschuldigt, wie der Kollege von Frau Meinel. Das ist ihm hoch an zu rechnen. wenn ich noch Leipzig gegangen wäre, würde ich immer noch hingehen. Es ist sehr nett dort.
1 Link:Zurück zur Startseite
Hosted by www.Geocities.ws

1