| Literatur zum Thema Tod und Trauer Kinderb�cher: 4-12 Jahren Der Drache mit den roten Augen, Astrid Lindgren Oetinger, Hamburg 1986 ab 6 J. Zwei Geschwister ziehen im Stall einen kleinen Drachen gross. Als der Drache gross genug ist, verabschiedet er sich von beiden und fliegt weg. Auf der Suche nach den Regenbogentr�nen, Jorgos Canacakis, Annette Bassfeld-Scheppers Bertelsmann, G�tersloh 1994 ab 6 J. Nikolas und Angelina treffen eine alte, weise Frau und gehen mit ihr ins Land der Abschiede. Dabei lernen sie, dass alles auf der Welt mit allem verbunden ist und sich alles aus einer Kette von Trennungen und Abschieden entwickelt hat. Sie wollen die Regenbogentr�nen finden, die alles erl�sen. Die Br�der L�wenherz, Astrid Lindren Oetinger, Hamburg 1995 ab 8 J. Kr�mel ist klein, �ngstlich und todkrank. Sein Bruder Jonathan erz�hlt ihm von dem Land Nagijala, wohin Kr�mel nach seinem Tod gehen wird und wo sie sich auch wiedertreffen. Doch Jonathan stirbt unerwartet vor Kr�mel. Nach Kr�mels Tod sehen sie sich in Nangijala wieder und erleben viele Abenteuer. Servus Opa, sagte ich leise, Elfie Donnely dtv junior, M�nchen 1984 ab 10 J. Michael ist 10 Jahre alt und erlebt das Sterben seines geliebten Grossvaters. Am Tag der Beerdigung wird ihm klar, dass der Grossvater nicht richtig tot ist, solange jemand an ihn denkt. Es geschah an einem Sonntag. Ein Abschied, Marie-Th�r�se Schins Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1997 ab 10 J. Mieke erlebt den pl�tzlichen Tod ihres geliebten �lteren Bruders Marcel. Ihre Eltern sprechen nicht mir ihr �ber Marcel, nur mit ihrer Grossmutter kann sie schliesslich reden. In diesem Buch wird die Gef�hlswelt von Mieke, aber auch von ihrer Mutter und Grossmutter deutlich. Es bietet eine gute Grundlage f�r Gespr�che �ber den Tod. Adieu, Benjamin, Willy Schuyesmans arsEdition, M�nchen 1997 ab 10 J. Ein wunderbar tr�stliches Buch �ber einen pl�tzlichen Geschwistertod, das mit einer ungew�hnlichen Leichtigkeit dazu anregt, sich mit dem Tod auseinander zu setzen. B�cher f�r Jugendliche Und wenn ich falle. Vom Mut, traurig zu sein. , Marie-Th�r�se Schins dtv, M�nchen 2001 ab 14 J. Alltagstraurigkeit ist eine Sache, aber was ist, wenn wirklich etwas Schlimmes passiert? Wenn zum Beispiel jemand stirbt, der einem sehr nahe steht? Jugendliche, die einen solchen Verlust erlabt haben, erz�hlen von ihren Erfahrungen, von ihrem Schmerz und von ihrer ungeheuren Wut, aber sie sprechen auch davon, wie sie sich mit diesen Gef�hlen auseinander setzen, sich tr�sten und neue Wege f�r sich finden. Warum du und nicht ich?, Jean Ferris Omnisbus, M�nchen 1997 ab 14 J. Die 16-j�hrige Hannah hat ihre Zwillingsschwester bei einem Autounfall verloren. Sie muss auch die Trennung von ihrem Freund bew�ltigen. Du fehlst mir, du fehlst mir. Peter Pohl, Kinna Gieth Hanser, M�nchen/Wien 1994 ab 14 J. Das Buch �ber den Unfalltod einer Zwillingsschwester ist in Zusammenarbeit mit der Schwester der Verungl�ckten entstanden. Ich will doch leben!, Marliese Arold Loewe, M�nchen 1995 ab 14 J. Das Buch erz�hlt von Nadine, die HIV-positiv ist. Der Tod meines Bruders. Die subjektive Wahrnehmungen einer Familie. , Roswitha Quadflieg Luchterhand, Hamburg 1990 ab 16 J. Die Autorin beschreibt die Ver�nderung innerhalb der Familie nach dem Tod des Bruders. T�chter ohne M�tter- Vom Verlust der Geborgenheit, Hope Edelman Heyne Verlag 1996 (nicht erh�ltlich im Verkauf) ab 18 J. Die Beziehung einer Mutter zu ihrer Tochter, egal ob sie eng und liebevoll oder eher konflikthaft ist, geh�rt zu den intensivsten und pr�gendsten Beziehungen, die eine Frau im Lauf ihres Lebens hat. Der Tod der Mutter bedeutet f�r die Tochter nicht nur den Verlust eines nahen Menschen, sondern zugleich das Ende einer Geborgenheit, wie sie sich nur in der Tochter-Mutter-Beziehung ausbilden kann. Hope Edelman hat ein Buch geschrieben, das sie selbst nach dem Tod ihrer Mutter verzweifelt gesucht hatte: ein Buch mit zahlreichen Erfahrungsberichten und Stellungnahmen von Therapeuten, das die Konsequenzen des Verlusts der Mutter verst�ndlich macht und dadurch Hilfen bietet, um mit diesem tiefen Einschnitt im eigenen Lebensweg besser umgehen zu k�nnen. |
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