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Astrologie (griech. = Sterndeutung)

Die in der heutigen Esoterik angewandte klassische Astrologie ist der Versuch, das Weltganze mit seinem Geschehen als eine Einheit aufzufassen. Der uralte Sternglaube der Antike erkennt in Sonne, Mond und den Planeten Gottheiten oder Boten dieser Gottheiten, aus deren Verlauf das irdische Geschehen erschlossen werden kann. Die Astrologie war damit das Mittel des Altertums, Gesetzm�ssigkeiten im Ablauf zu erkennen. Es war gleichzeitig die Verschmelzung von Religion und Wissenschaft. Das Horoskop eines Menschen ist der Versuch, die gegenseitige Stellung der Gestirne und die Lage des Himmels in bezug auf den Horizont f�r einen bestimmten Zeitpunkt. Die Elemente der Deutung, die Tierkreiszeichen, sind die Planeten, denen jeweils eine bestimmte Wirkung zugeschrieben wird. Leider ist diese heute noch in vielen esoterischen Kreisen angewandte Verfahren in h�chstem Masse fehlerhaft. Im folgenden werden die Hauptgr�nde daf�r aufgelistet und die jeweilige M�glichkeit zur Korrektur angef�hrt. Es geht auf dieser Seite also nicht darum, die Astrologie zu wiederlegen, sondern sie wieder an ihre Quelle anzun�hern!

1. Die Astrologie basiert auf dem geozentrischen  Sonnensystem von Ptolom�us (87-165 n. Chr.), welches davon aus geht, dass sich die Sonne und die anderen Planeten um unsere Erde drehen. Die Erde steht in diesem System im Zentrum. Dieses religi�s begr�ndete Weltbild wurde im 16. Jahrhundert von Coppernicus (1473-1543) als unzutreffend entlarvt und durch das seither g�ltige heliozentrische System ersetzt. In diesem Weltbild steht die Sonne im Zentrum, um welches sich die Planeten eines Sonnensystems bewegen. Ausschlaggebend f�r diese Erkenntnis war die fortschreitende Genauigkeit der Messmethoden. Heute ist es mathematisch und durch die Raumfahrt auch empirisch bewiesen, dass die Bewegungen der Himmelsk�rper nur teilweise Eigenbewegungen darstellen sondern nur scheinbare, welche durch die doppelte Eigenbewegung (Drehung um eigene Achse, Rotation, und Drehung um die Sonne, Revolution, hervorgerufen wird. Die meisten astrologischen Berechnungen ignorieren diese heute unumstrittene Tatsache. L�sung: Die Rotation der Erde und der �brigen Planeten und Trabanten um die Sonne muss zwingend in die astrologische Berechnung einbezogen werden. (Aktuelle Konstante im Jahr 2002: 0.2567��x105

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. Als Tierkreis (Zodiakus) bezeichnet man ein 18� breites Band am Himmel, durch dessen Mittel die Sonnenbahn (Ekliptik) f�hrt. Seit dem Altertum teilt man den Tierkreis in 12 Tierkreiszeichen. Im Altertum stimmten die Tierkreiszeichen mit den entsprechenden Sternbildern �berein. Infolge der Anziehung, welche Sonne und Mond auf den �quatorwulst aus�ben, beschreibt deren Achse in 26'000 Jahren (wie ein Kreisel) einen Kegel von 23� 27� �ffnungswinkel um den Pol der Ekliptik. Diese Bewegung verursacht ein j�hrliches Vorr�cken des �Widderpunktes� um 50��, die von Hipparch (125 v. Chr.) entdeckte sogenannte Pr�zession (Vorschreiten) der Tag und Nachtgleichen. Dadurch steht heute der Widderpunkt im Sternbild des Fisches! Auch der Himmelspol wandert unter den Sternbilder auf einem entsprechendem Kreis. L�sung: Einbezug der Pr�zession in die Berechnung: Ersatz der heute f�lschlicherweise verwendeten Sternzeichen durch die der tats�chlichen Konstellation angepassten Zeichen! Siehe Unten!

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. Im Altertum wurden nicht nur die Kr�fte von Sonne, Planeten und Trabanten in die Berechnungen der Astrologie einbezogen. Von ebenso zentraler Bedeutung war der Einbezug der im Erdinnern wirkenden Urkraft Aubacca. Ohne diese Actio-Reactio ist die Aussagekraft astrologischer Berechnungen stark eingeschr�nkt. L�sung: Einbezug der tellurischen Aubacca-Konstanten (5.823999g�).

Es muss hier leider ganz klar erkl�rt werden, dass ein grosser Teil der aktuellen Astrologie auf falschen Determinanten beruht! Die aus solchen Berechnungen entstehenden Prognosen sind h�chst ungenau und spekulativ. Man k�nnte ihre Aussagekraft mit einem Rundungsfehler von aktuell ca. 37!% gegen�ber dem Modell des Altertums bezeichnen. Fragen Sie deshalb vor Ihrem n�chsten Termin bei einer Astrologin oder einem Astrologen unbedingt nach, ob die oben erw�hnten Fehlerquellen in den Berechnungen ber�cksichtigt sind. Esoteriker, welche diese signifikante Fehlerquellen nicht beachten oder im Extremfall gar nicht kennen, sind nicht seri�s und zu meiden! Lassen Sie sich in Ihren Fragen nicht abwimmeln
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Astrologie - Tutorium
Fehler in der Berechnung und Interpretation gekonnt vermeiden!
Homepage Pangnosis
Die Kraft der Aubacca
Die Kraft der Knoten
Die Kraft der Karten
Der Weg des Tarot
Die Bovis Kraft
Die Tierkreiszeichen: In der heutigen Astrologie leider meist falsch angewandt, da die seit dem Altertum erfolgten Ver�nderungen in der Konstellation nicht ber�cksichtigt werden! Diese Abbildung ist leider auch falsch!
Korrigierte Sternzeichen nach Einbezug der Pr�zession:

Als Anfangspunkt der Ekliptik nimmt man den Fr�hlingsanfang. In der korrigierten Fassung f�llt der Fr�hlingsanfang in das Zeichen des Stieres! Einteilung nach H�pkens (1976)

Stier: 19.3-20.4
Zwilling: 21.4-23.5
Krebs: 24.5-21.6
L�we: 22.6.-25.7
Jungfrau: 26.7-22.8
Waage: 23.8-21.9
Skorpion: 22.9.-23.10
Sch�tze: 24.10.-22.11
Steinbock: 23.11-25.12
Wassermann: 26.12-20.1
Fisch: 21.1.-21.2
Widder: 22.2.-18-3

Die Sternbilder behalten bei dieser Transformation der Daten nach den Regeln der Pr�zession ihren Wirkungsinhalt. Dieser Umstand verdeutlicht die Dramatik, welcher der Nichtbeachtung der Pr�zession w�hrend den letzten 2000! Jahren beinhaltet. Erst in ca. 24�000! Jahren, hat die von vielen Astrologen noch immer verwendete Zuordnung der Tierkreiszeichen wieder G�ltigkeit.  Die Nichtbeachtung dieser Regel ist einer R�ckkehr zum geozentrischen Weltbild gleichzusetzen.
Die Ber�cksichtigung der Pr�zession, am besten in Erg�nzung mit den zwei oben genannten Konstanten, erlaubt jedoch eine astrologische Deutung, welche nahe an ihrem Ursprung liegt. Die Resultate wiegen den Mehraufwand bei weitem auf!

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