Part 6
Dan:
�Hey Mom? Was ist?�
Mom: �St�r ich?� Er sah mich verlegend an.
Dan: �Kann man so sagen.�
Mom: �Ich wollte nur fragen wieso du angerufen hattest, ich hab deinen Anruf
auf dem Anrufbeantworter gesehen, doch hab es irgendwie hinbekommen es zu l�schen.�
Dan: �Ach so, ich wollte dir nur Bescheid sagen das ich Besuch mitbringe.�
Mom: �Darf ich fragen wer?�
Dan: �Mom, bitte. Das wirst du doch sehen wenn ich da bin!� verdrehte er
genervt die Augen. Im Hintergrund rief jemand, das konnte sogar ich h�ren.
�Mom, wer schreit da so?� wollte er von seiner Mum wissen.
Mom: �Kevin, er will unbedingt mit dir reden.� Dan lie� sich genervt aufs
Bett fallen. Ich legte mich w�hrendessen auf seinen Bauch und liebkoste seinen
Oberk�rper.
Kevin: �Dan? Wann kommst du noch hause?�
Dan: �Heute nachmittag flieg ich los.�
Kevin: �Dann mach schnell, mir ist so langweilig wenn du nicht hier bist.�
Dan: �Ja schon okay, ich bring dir auch noch jemanden zu spielen mit, damit
ich nicht immer dran glauben muss.� Meinte er. Ich sah ihn gespielt b�se an
und gab ihm einen Kuss. Er beendete z�gig das Telefonat, so dass wir noch genug
Zeit hatten ein gemeinsames Bad zu nehmen. �Jetzt m�sst ihr euch aber
beeilen, in einer halben Stunde wollen wir euch wegbringen.� H�rten wir Belen
von drau�en sagen. Wir trockneten uns ab, zogen uns an und nahmen unsere
Taschen. �Nehmen sie Platz!� forderte uns Ash auf, der die Autot�r
aufhielt.
***************Am
Flughafen***************
�Hey,
das ist euer Schalter!� schrie Belen, als wir vorbeiliefen. �Wir bitten die
G�ste des Fluges 311 nach Nashville sich bitte am am Schalter 18 einzufinden,
gleich beginnt der Einlass.� wurde durchgesagt. Wir verabschiedeten uns
schnell von Ash und Belen (es liefen auch einige Tr�nen) und ehe wir uns
versahen sa�en wir im Flieger. �Bitte legen sie jetzt ihre Gurte an, wir
werden in einigen Minuten starten.� Meinte eine nette Stewardess ein wenig sp�ter
zu den Passagieren. �Ich hasse es.� Kniff Dan die Augen zusammen als das
Flugzeug abhob. Ich griff nach seiner Hand...
******************In
Nashville ca. zwei Stunden sp�ter*******************
Es
war wundersch�nes Wetter hier in Ohio. �Willkommen zu hause!� Scherzte Dan
und hakte sich bei mir ein. Wir holten unsere Sachen bei der Gep�ckabnahme ab
und schleiften sie nach drau�en wo der Rest der Familie Miller auf uns warten
sollten. Doch stattdessen kam uns nur ein kr�ftiger Mann entgegen. �Dad.�
umarmte Dan seinen Vater. �Darf ich dir vorstellen. Mandy, mein Vater. Dad
meine Freundin Mandy.� Er gab mir seine Hand. �Sch�n dich kennenzulernen.�
zwinkerte er mir zu. Ich l�chelte. Mark, so hie� Dans Vater, nahm unsere
Koffer und verstaute sie in den Kofferraum des Wagens. �Wo sind den die
anderen?� wollte Dan sp�ter im Auto wissen, w�hrend ich an seiner Schulter
lehnte und total m�de war. �Deine Mutter muss auf Kevin aufpassen, der hat
Fieber bekommen und Ally und Adam sind bei Freunden.� Antwortete er. �Achso.�
Meinte Dan g�hnend. Mark sah grinsend zu uns. Kurze Zeit sp�ter waren wir
beide vom anstrengenden Flug eingeschlafen. �Aufwachen! Wir sind zu Hause!�
weckte uns Mark, bevor er in einer Hauseinfahrt einbog.
Ich
�ffnete langsam die Augen, auch Dan war wach geworden und rieb sich den Schlaf
aus den Augen. Gleich kam eine braunhaarige Frau aus dem Haus und �ffnete uns
die Autot�r. �Hey Mom!� stieg er aus dem Auto und umarmte seine Mutter.
�Und du musst unser Besuch sein.� Streckte sie mir die Hand entgegen. �Ja.
Ich bin Mandy.� meinte ich. �Na dann kommt erstmal rein, ihr habt sicher
Hunger oder?� schob sie uns ins Haus. Sie war genauso wie ich sie mir
vorgestellt hatte, nett und total liebensw�rdig. �Hey Bruderherz! Sorry das
ich dich nicht mitabgeholt habe. Aber ich hatte zu tun.� Kam ein anderer Junge
die Treppe hinunter. �Hey, ich bin Adam, sein Bruder.� sagte er zu mir und
deutete auf Dan. �Und ich bin Mandy.� Grinste ich ihn an. �Und wo ist das
kranke Huhn?� fragte Danny nach seinem anderen Bruder. Sie waren wirklich eine
gro�e Familie, und wie Dan mir erz�hlt hatte, eine die ziemlich zusammen
hielt. �Der ist oben im Bett, ihm geht�s echt dreckig.� Meinte Adam und
wir folgten ihm ins Kevins Zimmer. �Hey mein kleiner, was machst du denn?�
setzte Dan sich zu ihm und streichte ihm �ber den Kopf. �Hab nur Fieber,�
Lachte er. �Das wird schon wieder.�
�Da bin ich mir sicher, au�erdem haben wir ja jetzt jemanden der dich den
ganzen Tag versorgen kann."�kLopfte mir Adam auf die Schulter und
zwinkerte mir zu. �Das ist Mandy, meine Freundin.� Kl�rte Dan ihn auf. Er
winkte mir schwach zu. �Und ich bin seine Schwester.� Streckte eine junge
Dame ihren h�bschen Kopf ins Zimmer. �Hey Ally!� umarmte Dan seine Sis. Sie
war mir von Anfang an sympatisch und ich war mir sicher wir w�rden uns gut
verstehen. �Kommt ihr, Mittag ist fertig!� schrie Dans Mom. �Ich will auch
mit.� Meinte Kevin und w�hlte sich aus dem Bett und schnappte sich meine
Hand. Zu f�nft gingen wir dann nach unten und a�en.
*******Am
Nachmittag in Dans Zimmer*********
�Was wollen wir heute noch so machen?� fragte er mich. �Woher soll ich das
wissen, ich wei� nicht was man hier machen kann.� Entgegnete ich ihm. Wir
lagen zusammen auf dem Bett und zappten zwischen den Fernsehkan�len hin und
her. �Guck mal, eine Reportage �ber das Casting!� meinte Dan pl�tzlich.
�Wir sahen gespannt auf den Bildschirm.
�Viele
talentierte junge M�nner nahmen ihre Chance wahr und versammelten sich letzte
Woche vor dem Hard Rock Cafe in LA. Wie dieser junge Mann aus Ohio brachten
viele Teilnehmer ihre Angeh�rigen oder Feundinnen mit. Und pl�tzlich erschien
Dan au dem Bildschirm, mit mir an seiner Seite.� Schlielich wurden noch einige
Bilder vom Casting eingeblendet.
�Um
Gottes Willen, ich war im Fernsehen!� meinte er v�llig fassungslos und sah
mich an. Ich l�chelte. �Mensch ich bin so stolz auf dich.� Umarmte ich ihn
und gab ihm einen Kuss. Da klingelte pl�tzlich mein Handy. �Hast du das ebend
im Fernseh gesehen?!� plapperte Belen gleich munter drauf los.
Ich: �Ja hab ich!�
Belen: �Cool oder? Ich wu�te gar nicht das ihr interviewt wurdet.�
Ich: �Dann wei�t du es ebend jetzt.� Lachte ich.
Belen: �Sag mal, ihr wart doch an diesem Tag noch gar nicht zusammen oder?�
Ich: �Nein.�
Belen: �Und wieso hat er denn gesagt.. Na egal, eine Liebeserkl�rung im TV!
Wie romantisch.� Wir lachten und erz�hlten noch ein wenig �ber dies und
jenes. Eine halbe stunde lang unterhielten wir uns noch. "Und wie geht�s
den anderen?" fragte Dan. "Super! Soll dich �brigens ganz lieb gr��en
von allen!"
"Danke! Gr�� sie das n�chste mal auch ganz lieb zur�ck!"
"Sag mal..hast du schon �berlegt was f�r heute machen k�nnen?"
fragte ich meinen Schatz. "Wie w�rs wenn wir heute ins Kino gehen und
danach noch es..."
"Hey ihr, k�nnt ihr uns ein gefallen tun? Dein Vater und ich m�ssen heute
Abend zu einem wichtigen gesch�ftsessen und wir haben kein Babysitter f�r
Kevin. Ally und Adam haben keine Zeit!" sagte Dan�s Mom die aufeinmal in
unser Zimmer kam. "Nat�rlich Mom, ist kein problem! Geh du ruhig mit Dad
dahin und mach dir sp�ter doch noch einen sch�nen abend mit ihm!"
"Ich danke dir! Und das macht euch echt nichts aus?"
"Nein, wir haben ja schlie�lich noch gen�gend Zeit um
auszugehen!" sagte ich.
*****
In der gleichen Zeit in Florida bei den Estrada�s *****
"Jungs wo seit ihr??" rief Belen durchs ganze Haus. "Hier ooooben!!"
Die stimmen kamen aus ihrem Zimmer, also ging sie hoch. Sie machte ihre Zimmert�r
auf und dort sah sie Ash und Erik die ihre Minir�cke und tops anprobierten und
sich dabei K�stlich am�sierten. "Was ist denn mit euch los?" fragte
sie v�llig geschockt. " Willkommen bei der Modenschau in Paris. Die Stadt
der Amor�. Als erstes begr��en wir unser Model Angel, man beachte das Glitzer
Top aus dem hause Estrada...." alberte Erik herum, w�hrend Ashley dabei
wackelnd mit den H�ften durch ihr Zimmer lief. "Habt ihr wieder zu viel
Kindersekt getrunken?" fragte Belen ihren Freund und ihren Bruder mit einem
fragenden l�cheln. Die allerdings lachten sich nur kringelig.
****
Etwas sp�ter am Abend bei Dan und mir ****
Eingekuschelt
schauten Dan und ich Fernsehen und futterten dabei Popcorn. "Oh mein Gott,
wie konnte sie nur darauf reinfallen?"
"Sie hatte doch keine andere chance!" gab ich Dan zur antwort der �ber
den Film redete. "Daaaaan!!!"
"Oh! Kev ist aufgewacht. Da muss ich wohl hoch."
"Lass mal. Ich k�mmer mich um ihn!" sagte ich und ging hoch.
"Na, was ist denn Kev?" fragte ich ihn als ich oben war. "Ich
kann nicht schlafen!"
"Soll ich dir eine Geschichte erz�hlen? Oder bist du schon aus dem alter
raus?"
"Nein, erz�hl bitte!"
"Eines tages gab es mal ein kleiner Junge der wollte .........". Ich
erz�hlte ihm die Geschichte. Nach einer halben Stunde war er dann
eingeschlafen. Ich deckte ihn zu und stand von der bettkante wo ich sahs auf. Da
schreckte ich auf. "Mein gott Dan hast du mich erschreckt! Was machst du
eigentlich hier?" fl�sterte ich w�hrend ich die T�r von Kev�s Zimmer
zumachte. "Ich habe dich beobachtet!"
"Du spionierst mir also nach??" fragte ich ihn grinsend. "Ich hab
gesehen wie du Kev an der wange gestreichelt hast, ihm die geschichte erz�hlt
hast und ihn dann liebevoll zugedeckt hast! Du wirst sp�ter mal eine wunderbare
Mutter sein!" Sagte er zu mir und gab mir einen langen z�rtlichen Kuss.
Wir verbrachten eine wundersch�ne nacht und auch ein paar Wundersch�ne Tage in
Ohio mit der ganzen familie. Ich verstand mich mit allen Super. Und von Dan
wusste ich das auch seine ganze Familie von mir begeistert war.