Part 5

***** Bei Dan und mir *****

Wir hatten mittlerweile schon Belen�s leckeres essen gegessen, uns Videos angesehen und waren auch am Strand spazieren gegangen. Ich war kurz noch Einkaufen gegangen. Als ich wieder kam, war Dan nicht mehr da. Ich sah ihn zumindestens nicht. Ich dachte mir, vielleicht ist er ja kurz in sein Zimmer gegangen um was zu holen oder so. Also wollte ich meine Jacke in meinem Zimmer ablegen. Ich machte die T�r auf und da sah ich Dan. Er hatte �berall Kerzen aufgestehlt und Rosenbl�tter im ganzen Zimmer verteilt. Dan stand von meinem bett auf und kam auf mich zu. Er nahm meine Hand und schaute mich mit seinen blauen augen an. "Ich wei� wir kennen uns nicht gerade sehr lange. Aber mir kommt es so vor als ich dich mein Leben lang schon kenne. Du verstehst mich. Ich danke dir das du heute mitgekomemn bist. Du hast mir so viel kraft gegeben. Nach meiner letzten Beziehung habe ich nicht mehr an die Liebe geglaubt. Aber bei dir war das anders, komplett anders. F�r mich war es Liebe auf den ersten blick. Ich bin so froh das ich dich jetzt habe. Du bist meine Traumfrau. Und ich m�chte dich Ewig an meiner seite haben!! Ich Liebe dich Mandy!"
"Ich Liebe dich auch Dan!" sagte ich zu tr�nen ger�hrt �ber das was er gesagt hatte. K�ssent gingen wir dann in richtung bett. Unsere K�sse wurden intensiver und leidenschaftlicher. Ganz langsam und z�rtlich tastete Dan sich unter mein Top und zog es mir aus. Er k�sste meinen Bauch und ging dann immer weiter hoch. Dann k�sste er mich liebevoll am Hals, w�hrend ich ihm sein T-Shirt auszog und seinen nacken streichelte. Ich sp�rte seine H�nde �berall auf meinem K�rper. Ich genoss seine z�rtlichen liebkostungen. Dan und ich verbrachten eine wundersch�ne und unvergessliche nacht miteinander.
Am n�chsten morgen als die ersten Sonnenstrahlen in mein Zimmer eindrangen, wachte ich in Dan�s armen auf. Es war ein wunderbares gef�hl. Verliebt schaute ich Dan an. Er sah so s�� aus. Nun wurde auch er wach. "Guten Morgen B�rchen!" sagte ich zu ihm. "Guten morgen!" begr��te er mich noch total verschlafen mit kleinen augen und gab mir einen Kuss. "Hast du gut geschlafen?"
"Ja, wie soll ich denn auch anders. An der seite von einer so sch�nen Frau kann man doch nur gut schlafen!" sagte Dan zu mir und l�chelte mich an. Eine halbe Stunde lang kuschelten wir noch im bett.
Dann beschlossen wir aufzustehen. Dan stand als erstes auf. Ich wollte ihn noch beim anziehen beobachten *gg*. Er wollte sich gerade seine Boxershorts anziehen als..... "Hey Mandy....hast du lust auf Fr�hst�-�-�-�k...Oh Sorry,sorry!!!!" Sagte Belen die aufeinmal ohne vorwarnung in mein Zimmer hereingeplatzt war und Dan�s blanken hintern gesehen hatte. Sich jedoch schnell die Augen zu hielt und wieder verschwunden war. Ich lachte mir nur einen ab. Und Dan ebenfalls. Nach dem wir dann auch alle fertig waren gingen wir in die K�che wo mein Bruder, Erik und Belen auch schon am Fr�hst�cken waren. "Morgen alle miteinander!" begr��ten Dan und ich die anderen.
"Hey Dan, sorry ich wollte echt nicht......das n�chste mal klopfe ich vorher an, wer wei� was ihr dann macht!"
"Ist ja nicht so schlimm. So lange du was anderes nicht gesehen hast...!" Sagte Dan lachend zu ihr die auch lachen musste. Genauso wie ich. "Aber eins muss ich sagen...nicht schlecht was ich da gesehen habe!" zwinkerte Belen meinen Freund an. "Was geht denn hier ab?" fragten Erik und Ash uns gleichzeitig. Wir erkl�rten ihnen alles. Erik konnte sich vor lachen gar nicht mehr halten. Und Ash, der lachte nur einen Moment lang. Beim Fr�hst�ck erz�hlten wir auch das mit dem Casting. Und Ash und Belen erz�hlten uns was sie so alles in Hollywood erlebt hatten. Den rest des tages verbrachten wir im Hotelzimmer, bis zum Abend wo wir beschlossen, da es ja unser letzter Tag in L.A war, am Strand ein lagerfeuer zu machen.

***** 21.00 Uhr am Strand *****

Wir waren nun alle wie geplant am Strand und machten ein Lagerfeuer. Wir sa�en alle um das feuer herum. Ich angekuschelt an Dan und Belen an Ash. Es war echt sch�n. Die Sterne, das Meer, das Lagerfeuer und Dan. "Hey Ash, du hast doch deine Gitarre mitgebracht. Lass uns was singen!" schlug Erik vor. "Allright" sagte Ash und nahm seine mitgebrachte Gitarre. Kurz �berlegten Dan, Erik und Ash was sie spielen sollen. Und dann anch 5 minuten fingen sie an zu singen:

......"The words to say, the road to take o find a way back to your heart, what can i do, to geht to you and find a way back to yur heart. I�dont know how it got so crazy but I�ll do anything to set things right.
`cause your love is so amazing. Baby you�re the best thing in my life....
"

Wir applaudierten kr�ftig, als die Jungs die letzten T�ne ausklingen lie�en. �Was hast du eigentlich beim Casting gesungen?� fragte Ash Dan pl�tzlich. �Tearin up my heart, wieso?� Ash bekam gro�e Augen. �Echt, das von N Sync?� Er nickte. �Zeigen! Zeigen! Zeigen!� klatschte Erik in die H�nde und forderte ihn auf, f�r uns nochmal den Song zu singen. Also lie� er sich nicht beirren, stand auf, und fing an den Hit zu singen. Er alberte herum, lie� seine H�ften schwingen und hielt mir pl�tzlich seine Hand hin. Er zog mich hoch und tanzte mit mir am Strand herum, w�hrend Ash die Musik dazu auf seiner Gitarre spielte. Nach etwa 5 Minuten gesellten sich dann auch die anderen dazu und wir schmissen uns gegenseitig in den Sand. Ash schaute Dan an, der auf das Wasser deutete und rannte auf uns M�dchen zu. Wir, nat�rlich nicht bl�d, nehmen rei�aus. Doch die Jungs sind leider schneller, also liegen wir wenig sp�ter pitschnass im Wasser. �Das klebt alles so.� n�rgel ich rum. �Dann zieh es doch aus!� schreit Erik mir zu. Ich stecke ihm die Zunge aus. �Gar nicht so eine bl�de Idee!� meint Ash und rei�t Belen ihr Oberteil vom Leib. Die taucht sofort unter Wasser, so das man nur noch ihren Kopf sieht. �Oh nein, ich warne dich!� meine ich, als Dan mit einem verf�hrerischen Blick immer n�her kommt. �Nein, sowas w�rd ich nicht machen, das heb ich mir f�r heut Abend auf.� Zwinkert er mir zu und nimmt mich in den Arm. Es ist schon ein komisches Gef�hl, wie wir da im Wasser herumtreiben, unsere Klamotten aneinander kleben und�ber uns die Sterne leuchten. �Du Spielverderber!� will Ash uns �rgern und spritzt uns mit Wasser voll. �Hier hast du einen nackten Oberk�rper!� meint er und zieht sich sein Shirt aus, das er mir zuwirft. Ich nehme es und gebe es Belen, die es sich �berzehit und mit mir aus dem Wasser kommt. �Dan hat aber echt nen hammer Oberk�rper!� stellt sie fest. �Ash ist aber auch nicht schlecht.� Meine ich, denn dieser hat obenrum auch nichts mehr an. Nach einer knappen halben Stunde kommen alle drei Jungs klatternass zu uns. Ich nehme mein Handtuch aus der Tasche und rubbel Dan damit trocken. �Boah, jetzt ist mir wieder warm.� Meint Dan und gibt mir als Dankesch�n einen Kuss auf die Wange. �Und wer trocknet mich?� fragt Erik mit herunterh�ngenden Armen. �Warte.� Ich gehe zu ihm und lege ihm das Handtuch �ber den R�cken. �Den Rest schaffst du sicherlich allein.� Grinse ich und setze mich zu Dan. �Das w�r schon wieder ein Grund dich ins Wasser zu zerren!� scherzt Erik und sch�ttelt seine Haare �ber uns ab. �Ihh!� schreie ich auf und verstecke mich in Dans Armen, der sich behutsam �ber mich legt. �Nun komm schon her Bruderherz, ich helfe dir.� Meint Belen und trocknet ihn ab. Pl�tzlich klingelt ein Handy. Alle sehen in ihren Taschen nach, als Dan meint: �Es ist meins!� und abnimmt. Es scheint seine Mum zu sein. �Ja...nein...ich bin noch in LA. Ja am Wochenende komm ich nach Hause. Naja ich denke so ihr k�nnt mich Montagabend am Flughafen abholen.� Das versetzte mir einen Sto� und erst da f�llt mir eigentlich auf, das ich Dan noch nicht gefragt hatte wo er �berhaupt wohne. Da er n�mlich nie etwas gesagt hatte dachte ich er wohne hier in der N�he. Doch als ich jetzt h�rte das er am Montagabend mit dem Flugzeug landen w�rde, wurde ich traurig, denn immerhin war es schon Freitag. Als er auflegte sahe wir ihn alle erstaunt an. Als ob Belen meine Gedanken lesen k�nnte fragte sie ihn: �Wo fliegst du hin?�
�Nach Twinsburg, Ohio. Nach Hause.� Meinte er mit gesenktem Kopf und spielte im Sand herum. �Ohio?� fragte ich erstaunt. �Das ist ganz sch�n weit weg.� Seufzte ich. Er legte seinen Arm um mich. �Es ist doch nur f�r kurze Zeit, wenn das Casting wieder anf�ngt bin ich doch wieder hier.� Wollte er mich tr�sten. �Und wieso sagst du mir das erst jetzt?!� reagierte ich sauer und befreite mich aus seiner Umarmung. Er sah mich entsetzt an. Ich konnte nicht anders und lief weg. Als ich ein St�ck gegangen war, lie� ich mich im Sand fallen und schloss die Augen. �Hey, alles okay?� fragte Belen, die mir gefolgt war. �Wie soll denn bitte alles okay sein, wenn ich Dan nur noch f�r zwei Tage sehe?�
�Er kommt doch wieder.� Setzte sie sich zu mich. �Ja aber erst in drei Wochen.� Fing ich an zu weinen. �Ach Schatz, davon geht doch die Welt nicht unter.� Tr�stete sie mich. �Trotzdem h�tte er mir das fr�her sagen k�nnen! Wer wei�, ob er mir das �berhaupt gesagt h�tte, wenn seine Mutter nicht angerufen h�tte.� Dachte ich mir und lie� Belen daran teilhaben. �Er h�tte es dir sicher erz�hlt, er ist ganz sicher nicht der Typ, der dich verletzten will. Oder was meinst du?� Ich sch�ttelte den Kopf als Dan pl�tzlich vor uns auftauchte. Er machte Belen ein kurzes Zeichen, die uns schlie�lich allein lie�. �Ich wollte es dir sagen...� entschuldigte er sich. �Und wieso hast du es nicht?� fragte ich ihn w�hrend mir eine Tr�ne �bers Gesicht lief. �Ich hatte Angst das du sauer wirst, so wie jetzt.� Ich musste lachen. �Nun komm schon, drei Wochen sind doch keine Zeit.� Nahm er mich in den Arm und k�sste mir auf die Stirn. Ich kicherte. �Drei Wochen sind viel zu lang.� Meinte ich. �Ich hab ne Idee.� Meinte er. �Wie w�rs wenn du mich nach einer Woche besuchen kommst?� schlug er vor. Ich dachte nach. �Ich wei� nicht. Ich kenne deine doch gar nicht Family nicht. �berhaupt, kennen wir uns erst seit ein paar Tagen. Meinst du, das kommt so gut wenn ich mich dann gleich bei euch einniste?�
�Ach, meine Eltern sind da nicht so. Au�erdem liebe ich dich.� Gab er mir einen Kuss und schon war alles vergeben und vergessen. Er nahm mich in den Arm und so gingen wir wieder zu den anderen. �Na alles wieder im Lot?� fragte Ash. Ich nickte. �Sagt mal, w�rdet es ihr zwei Wochen ohne mich aushalten?� Belen schaute mich neugierig an. �Wieso?�
�Mandy kommt mich besuchen.� erz�hlte uns Dan. �Super! Dann hab ich ja dein Zimmer f�r mich ganz alleine!� meinte Erik �berrascht. �Wehe du w�hlst in meinen Sachen herum!� warnte ich ihn vor Missetaten. Die anderen freuten sich mit mir und wir machten uns sogleich auf dem Weg zum Hotel. Denn wir hatten beschlossen am n�chsten Tag schon zur�ck nach Hause zu fliegen, da der anschlie�ende Workshop ja eh noch dauerte. Dan begleitete mich die letzten zwei Tage noch zu mir nach Hause. Meine Eltern waren zwar anfangs nicht so begeistert, als wir zu f�nft vor der T�r standen, doch nach einigen �berredungsk�nsten hatte ich es dann doch geschafft sie zu �berzeugen. �Wow, sch�nes Zimmer.� meinte Dan als er in mein Zimmer trat. �Eine Frage.� Gesellte sich Erik zu uns. �Wo soll ich jetzt schlafen, immerhin ist mein Platz jetzt besetzt.� Deutete er auf mein Bett. �Sag blo� ihr habt da gemeinsam drin geschlafen!� meinte Dan entsetzt. �Das ist ne andere Geschichte.� Wimmelte ich ihn ab. �Kannst du nicht solange unten auf der Couch schlafen?� fragte ich ihn vorsichtig. �Och mensch, immer wird ich abgeschoben.� sprach er und ging aus dem Zimmer. �Du hast ein ganz sch�n gro�es Bett.� Zwinkerte Dan, schlo� die T�r und zog mich mit zu sich aufs Bett wo wir leidenschaftliche K�sse austauschte. Er ging mit seiner Hand unter mein Shirt und ber�hrte meine Br�ste, als pl�tzlich die T�r aufging. Wir schreckten auf. "Mandy deine Mom ru-u-u......ach nicht schon wieder! Tut mir leid!" sagte Belen die schon wieder in mein Zimmer reingeplatzt war. Dan und ich grinsten nur und beschlossen das was wir vorhatten auf heute Abend zu verschieben.

***** Im Wohnzimmer *****

"K�nnen die nicht Einmal ihre Finger voneinander lassen!?!" meckerte Belen. In dem Moment kamen Dan und ich dazu. "Na h�r mal, was k�nnen wir denn daf�r wenn du immer ein so schlechtes timing hast??" sagte ich. "Was ist denn hier los?" fragte meine Mom die meinen Satz mitgeh�rt hatte. "Ach...Belen st�rt Mandy immer dann wenn sie mit Dan.....naja, du wei�t was ich meine, gell?" zwinkerte mein Bruder unsere Mom an. "Kinder, Kinder, Kinder...." sagte sie und ging Kopfsch�tteln zur�ck. Am Abend schauten wir noch alle Filme. Bis es schlie�lich 2 Uhr morgens war und wir dann alle beschlossen schlafen zu gehen.

***** Irgendwann mitten in der Nacht in unserer K�che *****

"Autsch!!!" sagte jemand der gegen den K�hlschrank gelaufen war. "Dan???"
"Ja! Wer spricht da?? Stevie Wonder bist du das???"
"Nein, ich bin�s Ash. Hier am Tisch!" sagte mein Bruder lachend. "Achso..."
"Was machst du hier?"
"Ich konnte nicht schlafen wenn du verstehst was ich meine!?! Deshalb wollte ich ein Glas Milch trinken. Und was f�hrt dich hier her?" fragte Dan meinen Bruder. "Das gleiche wie bei dir!" Bis 4 Uhr morgens unterhielten sich Dan und Ash noch �ber Gott und die Welt. Und das obwohl sie wussten das wir fr�h aufstehen mussten um den Flieger nach Ohio zu nehmen. Ihnen war das egal. Sie verstanden sich super. Am n�chsten morgen wurde ich von einem Geschrei geweckt das von Ashley�s Zimmer kam. "Aaaaah! Was machst du hier mit mir in einem Bett??" br�llte Belen w�hrend sie mit der decke ihre Oberweite verdeckte. Ich fragte mich was los war. "Hey Schatz, hast du das auch geh�rt?" sagte ich zu Dan der mit dem Kopf unter der decke war. Da drehte er sich um und aus dem geglaubten Dan, wurde mein Bruder. "Ashley! Was hast du in meinem Bett zu suchen??" erschrak ich. In dem Moment knallte meine Zimmert�r wie von einer Bombe getroffen auf. Und eine v�llig irritierte Belen, immer noch mit der Bettdecke bekleidet trat zum Vorschein. "Dein Freund lag heute morgen neben mir im Bett! hab ich gestern abend nicht was mitbekommen oder war da noch irgendwie Alkohol im Spiel ???" Nun kam auch Dan. Fragend sahen Belen und ich ihn und Ash an. Auch beide sahen sich fragend an. Als Dan dann doch was sagte: " Ich glaub ich wei� wie das passiert ist! Heute Nacht waren Ash und ich in der K�che und haben dort etwas geredet bis fr�h am morgen. Als wir zur�ck gegangen sind m�ssen wir wohl in die Falschen Zimmer gegangen sein. So m�de waren wir!" Die Jungs lachten doch Belen und ich nicht. "Nun komm schon! War doch lustig oder nicht mein Engel?" sagte Ash der von meinem Bett aufgetsanden war und Nun mit Belen in der bettdecke, die sie anhatte kuschelte. Dan kamm nun zu Mir und fing an mich z�rtlich zu k�ssen, als er sah das Ash und Belen gegangen war. Kurz stand er noch auf und schlo� die T�r ab, falls Belen wieder reinkommen sollte.
Gerade wo es so sch�n wurde klingelte Dan�s Handy. Es war seine Mom......

 

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