Part 2

"Ja es schmeckt, danke!" Ein paar Sekunden war es still. Niemand sagte wirklich was. "Die hatten's aber aufeinmal eilig, ne?" fragte Belen Ashley. "Und wie...von wegen Mum und so."
" Kannst du mir mal bitte die Butter r�ber reichen?"
"Klar!" antwortete Ashley, nahm die Butter und gab sie Belen. "Und....hast du eine Freundin?"
"Nein. In meiner schule gibt's zwar ganz nette und h�bsche M�dchen aber mein Herz geh�rt einer anderen." sprach Ashley mit sanfter stimme und schaute dabei Belen an. "Und was ist mit dir? Ich hab das mit Brad geh�rt....tut mir leid!"
"Ah ..das ist schon Schnee von gestern!" sagte sie und trank etwas O- Saft. "Gibt es denn jemand neuen?" fragte Ashley Belen neugierig. Zuerst sagte sie nichts und dann... "Das kann man so sagen."
"Mandy hat mir aber erz�hlt das du die Schnauze voll hast von M�nnern, wie kommt es dann aufeinmal das.."
"Das stimmt ja auch,aber wei� du...er ist anders als die anderen. Er bedeutet mir echt viel aber ich glaub das er kein Interesse an mir hat!" unterbrach Belen Ashley und schaute dabei ins leere. Niemand merkte das sie voneinander sprechen. So blind waren sie schon vor liebe. "Was machst du eigentlich gleich, Belen?"
"Ich wei� nicht...Mandy ist ja weg und Erik auch. Das hei�t wohl wir beide m�ssen den nachmittag zusammen verbringen" sagte sie zu Ashley der gl�cklich l�chelte. Er stand auf und streckte seine Hand zu Belen. "My Lady..." sprach er und setzte dabei sein charmantestes L�cheln auf.

******* W�hrendessen in der Stadt bei Mandy & Erik ********

"Was h�lst du von dieser Hose, Erik?"
"No Way....die sieht doch schrecklich aus!"
"Ach..du hast doch keine ahnung!" sagte ich zu Erik der skeptisch die Hose betrachtete. "Sag mal...glaubst du sie sind schon zusammen??"
"Mmmh....nein. Aber das kommst bestimmt noch heute, und wenn nicht dann morgen." anwortete Erik. "Du hast recht, auf jeden Fall wird das in den tagen noch was. Du kennst ja Ash...wenn ihm ein M�dchen gef�llt dann setzt er seinen ganzen Charme ein. Und Belen ist auch nicht anders was das angeht, ne?"
"Ja stimmt. Du ..lass uns doch eine kleine Pause machen und uns in einem Caf� hinsetzten, okay S��e?" Verwundert schaue ich Erik an. "S��e??"
"Ja, du bist meine s��e!" Verwirrt schaute ich in die Gegend bis Erik was sagte. "Ich kenn dich schlie�lich schon seit dem du noch ein kleines baby warst. Du bist so zusagen praktisch meine Schwester. Genauso wie Belen f�r Ashley. Allerdings ist bei den jetzt mehr als nur Geschwisterliebe." Ich lachte Erik an. Nach 10 Minuten kamen wir an einem Caf� an und machten dort eine Pause. Erik und ich redeten ziemlich lange. Es tat echt gut mal mit jemand, au�er immer mit Ashley, �ber meine privaten sachen zu reden. Und Erik hatte wirklich recht, f�r ihn bin ich wie seine andere kleine Schwester und er ist f�r mich wie mein anderer Gro�er Bruder. Irgendwann zwischen halb 12 sa�en wir immer noch im Caf� und ich beschloss Belen auf ihrem Handy anzurufen um zuh�ren was sache ist. Belen: "Yes??"
Ich: "Hey...na wie l�ufts mit dir und meinem Bruder??"
Belen: "Du bists...ach...ja..ganz gut. Wir sind am Strand!"
Ich: "Hast du ihm schon gesagt das du in ihn verliebt bist??"
Belen: "Nein...aber ich hab so Andeutungen gemacht...er allerdings auch. Da gibt es irgenso �ne Tussi in die er verliebt ist!"
Ich: ( Lache laut)
Belen: "Was gibts denn da bitte zu lachen?"
Ich: "Wenn du w��tes! Komm gib dir ein ruck und sag ihm das nun endlich." sagte ich und legte dann auf. Belen: "Mandy??.....Mandy!
"Wer war das?"
"Ach....deine Sis. Wollte nur fragen wie es uns geht, sonst nichts!" antwortete sie Ashley der gerade aus dem Wasser kam. Er setzte sich auf das sein handtuch, das direkt neben Belens lag. Sie holte ihre Sonnencreme raus. "Soll ich dich am R�cken eincremen?" fragte Ash sie. "Ja, bitte!" Sie drehte ihm ihren R�cken zu. Ganz z�rtlich cremte er sie dann ein. "So fertig..."
"Dankesch�n! Soll ich dich auch noch eincremen?"
"Ja bitte...ich krieg immer so schnell sonnenbrand!" Ashley legte sich auf den bauch und Belen setzte sich oben drauf. Nun fing auch sie an ihn richtig z�rtlich zu massieren. "Ash?"
"Ja..??"
"Ah nichts...vergiss es."

***** 20.00 Uhr wieder zuhause *****

"Erik!....Wo ist deine Schwester?"
"Mit Ashley noch am Strand!" antwortete Erik seinem Dad. Erik und ich sa�en in meinem zimmer und f�llten die Bewerbungen f�rs Boygroup Casting, die wir aus dem internet ausgedruckt hatten, aus. Er seine und ich die f�r Ashley. Ganze 11 Stunden waren sie schon unterwegs. Was da wohl los ist, fragten wir uns. Bestimmt was gutes.

****** Am Strand *****

Ashley und Belen spazierten unter den leuchtenen Sternen am Strand und redeten �ber dies und jenes. Nach einer weile setzten sie sich hin. "Siehst du wie die lichter der anderen Stadt leuchten? Sie leuchten sie wie deine wundersch�nen braunen Augen!" sagte Ashley. Belen l�chelte und schaute verlegen zur seite. "Was denkst du gerade?" fragte er sie. "Ich denke gerade daran was f�r ein s��es P�rchen wir w�ren..."
"Ja...da hast du Recht. Wir w�ren echt ein sch�nes P�rchen!....." stimmte er ihr zu und n�herte sich ihrem Gesicht. Sie zitterte. "Ist dir kalt?" Sie nickte zur�ckhaltend. "Hier." Meinte Ash und holte seine Jacke hervor. "Danke." L�chelte sie und ihre Augen blitzten. Ashley r�ckte etwas n�her und legten seinen Arm um sie. "Belen, ich hab mich in dich verliebt," Platzte es aus ihm heraus. "Du bist das M�dchen, das ich liebe und mit dem ich am liebsten ewig zusammen sein m�chte." Gestand er ihr seine Liebe. "Oh Ash, ich liebe dich doch auch!" Und ihre Lippen trafen sich. "Wielange hab ich darauf gewartet." L�chelte er sie s�� an und k�sste Belen die Freundentr�nenvon der Wange. Die grinste �bers ganze Gesicht. "Komm, lass uns zur�ckgehen, die machen sich bestimmt schon Sorgen um uns." Meinte Ash, stand auf und half Belen auf. So machten sich die beiden engumschlungen langsam auf den Weg nach Hause.

*******In meinem Zimmer*******

"Meine G�te wo bleiben die?!" ging ich in meinem Zimmer auf und ab. "Sie werden schon noch kommen." beruhigte Erik mich. "Was ist wenn ihnen was passiert ist?" ging ich weiter. "Nun setzt dich doch mal hin, du machst mich nerv�s!" griff Erik mich am Arm und zog mich zu sich aufs Bett. "Nun bleib doch mal ruhig, die werden schon kommen." Strich er mir ein Haar aus dem Gesicht. Ich legte mich hin und war nach schlief kurze Zeit sp�ter ein. Auch Erik konnte seine Augen nicht l�nger offen halten.

******Eine Stunde sp�ter********

"Gott wie s��, Ash komm mal her!" rief Belen ihn zu sich und deutete auf mich und Erik. Wir lagen zusammengekuschelt auf dem Bett und schliefen tief und fest. "Dann musst du heut wohl bei mir schlafen." Meinte Ashley und umarmte Belen von hinten. "Okay, geht wohl nicht anders." seufzte sie gespielt und sie verzogen sich gemeinsam in sein Zimmer. Am n�chsten Morgen wachte ich auf, und wu�te anfangs nicht wo ich bin. "Erik?" drehte ich mich um und sah in sein erstauntes Gesicht. "Guten Morgen!" begr��te er mich. "Was machst du in meinem Bett?" fragte ich mich und setzte mich auf. "Du bist gestern eingeschlafen, nachdem du meilenweit durch dein Zimmer gelaufen bist." Erinnerte Erik mich. "Stimmt." fiel es mir wieder ein und ich lies mich wieder aufs Bett fallen. "Boah, hab ich Kopfschmerzen!" hielt ich mir meinen Kopf fest. "Ich hol dir ne Tablette, ich wei� ja jetzt wo sie sind." Grinste er und stand auf. "Danke."
"Guten Morgen Erik, na wo wollen wir denn hin?" bemerkte Ash ihn, als er wieder die Treppen hochkam. "Mandy hat Kopfschmerzen, ich hab ihr ne Tablette geholt." Zeigte Erik auf das Wasserglas. "Muss ja ne harte Nacht gewesen sein." Zwinkerte Ash ihm zu. "Sehr witzig!" meinte Erik nur, und Ash verschwand ins Bad. "Hier." Gab Erik mir das Glas. "Ich hab Ash grad gesehen, und jetzt rate mal was auf seinem Hals prankt!" sagte Erik �berrascht. "Nein, wirklich?!" musste ich lachen. Wir klatschten die H�nde zusammen. "Wir sind ein gutes Team!" meinte ich. Erik ging ins Bad, als Belen pl�tzlich reinkommt. "Na wie geht�s so?" fragte ich sie. "Gut, wieso?" Auch ihr Knutschfleck war nicht zu �bersehen, obwohl sie es versucht hatte �berzuschminken. "Ist ihm aber gut gelungen." Deutete ich auf ihren Hals. "Ja ihr habt es geschafft." Gab sie sich geschlagen. "Und wie wars bei euch?" l�chelte sie verschmitzt. "Langweilig, was denkst denn du?" reagierte ich gereizt. "H�tt ja sein k�nnen, dass du.."
"Nein hab ich aber nicht. Wir sind Freunde, klar?" Belen nickte. "Klar!" Dann machte auch ich mich fertig, zog mir etwas an und ging nach unten, wo schon alle auf mich auf mich warteten. "Was machen wir heute?" fragt Ashley. Ich zuckte mit den Schultern. "Wir k�nnten ja an den Strand gehen oder so." schlug Erik vor. "Super Idee." Meinte auch Belen und grinste Ash dabei an, also packten wir gleich nach dem Fr�hst�ck ein paar Sachen ein und fuhren runter zum Strand.

**********Am Strand***********

"Wer kommt mit ins Wasser?"
"Ich nicht, ich bleib noch etwas hier." beantwortete ich die Frage von Erik. Also liefen die drei in die Wellen. Ich d�ste w�hrenddessen etwas vor mich hin und lie� mir die Sonne auf den Bauch scheinen. "Achtung!" h�rte ich pl�tzlich jemanden hinter mir schreien, und wenig sp�ter traf mich ein Volleyball direkt am Kopf. "Autsch!" hielt ich mir den Kopf und griff wenig sp�ter nach dem Ball. Ich stand auf und vor mir stand ein Prachtexemplar von Mann. Ich wollte gerade losmeckern, als es mir die Stimme verschlug. "Hier." Gab ich ihm den Ball. Er sah mich mit seinen wundersch�nen blauen Augen an und sein kurzen Haare wehten im Wind. "Geht�s wieder?" fragte er und grinste mich mit einem charmanten L�cheln an. "Ja, nicht der Rede wert, es geht schon." Log ich und gab ihm den Ball. Und schon verschwand er so schnell, wie er aufgetaucht war. Den Rest des Tages sah ich ihn nicht mehr. Ich war mir relativ sicher, das er mein Traummann war...

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