Hi! Bei den ganzen Fan Fics dies �ber O-Town gibt hab ich mir gedacht das ich auch mal eine schreibe! Tja, und das Resultat sieht ihr ja, da unten! Ich hoffe euch gef�llt die story! Zu den Personen is nicht viel zu sagen. Die wichtigsten sind:
Ich, Sandra Spitzname: usch
Meine beste Freundin Spitzname: auch usch� man erkennt aber wenn welche usch gemeint is =o)
�Mein Freund Tobias Spitzname: to
Tja, und nat�rlich die f�nf Jungs von o-town
Also, viel Spa� beim lesen!
� �Hei Leudde!!!!!! Wahnsinn, wir haben�s geschafft, wir haben�s echt alle gepackt!!!� Ich sprang auf und dachte in dem Moment ich bin mit der gl�cklichste Mensch auf dieser Welt! Das dachten aber auch alle anderen aus meiner Klasse! Langsam hatten die anderen auch ihr Gl�ck gepeilt und sprangen auf und wir fielen uns alle in die Arme! Das muss ziemlich komisch ausgesehen haben, so ein Kn�uel aus 20 Leuten! Die Au�enstehenden m�ssen da echt gedacht haben dass wir ne Gruppenorgie feiern w�rden. Denn wir lagen uns alle in den Armen, freuten uns, schrieen und sprangen durch die Gegend! Der Grund f�r unsere Freude war der, dass alle aus der Klasse es geschafft hatten in die Elfte versetzt zu werden, und wir dann noch alle zusammen bleiben w�rden! Und nicht nur das war der Grund warum wir uns alle freuten! Nat�rlich freuten wir uns auch dar�ber, dass wir jetzt erst mal 6 Wochen Sommerferien vor uns hatten! Und die ganze Anstrengung der letzten paar Pr�fungswochen war von uns abgefallen! Denn wir hatten es echt alle geschafft, ich konnte es immer noch nicht ganz glauben und musste gleich noch mal ein meiner Kumpel umarmen! Und ich freute mich �wie die anderen tierisch dass jetzt erst mal 6 Wochen Schulpause war! In diesen Ferien stand mir mal wieder ein vierw�chiger Familienurlaub mit meinen Eltern bevor! das einzige was mich daran tr�stete war, das es nach Amerika ging! das entsch�digte mich doch sehr! daf�r nahm ich dann auch gern in kauf, dass ich mit meinen Eltern dahin fahren musste! denn wann hat man schon mal die Chance nach Amerika zu fliegen und da vier Wochen urlaub zu machen? eben, diese Gelegenheit bekommt man nicht alle tage! aber im Moment war ich noch nicht auf dem weg ins land der tr�ume, sondern stand immer noch mit meinen ganzen Freunden im Klassenraum der 10 b und freute mich mit allen um die wette! da ert�nte auch schon der klang der Schulglocke, und das hie�: offizieller Anfang der Ferien! das Gebr�ll wurde noch lauter und alle verabschiedeten sich noch mal mit ner gro�en Umarmung von unseren geliebten Klassenlehrer und st�rmten dann raus aus dem Geb�ude. es war nat�rlich klar das wir jetzt noch nicht nach hause gehen w�rden! also stellten wir uns alle noch vor die schule und alle rauchten erst mal eine Zigarette! und Anselm, Horsti, Nina und Vanne hatten auch noch ne Sektflasche zur Feier des tags mitgebracht! daran hatte ich nat�rlich auch gedacht und zog eine Flasche Peach aus meiner Tasche! die Flaschen machten ein paar runden bis sie alle waren und alle noch bessre Laune hatten! mittlerweile standen wir hier schon �ber ne stunde, man wie die zeit verging! leider wurde es langsam zeit f�r mich nach hause zu gehen, denn morgen ging�s ja in urlaub und ich musste meine Sachen noch packen. also verabschiedete ich mich von jedem mit nem K�sschen und ner Umarmung und versprach noch nat�rlich jedem wenigstens eine Karte zu schicken und die, die nicht in urlaub fahren w�rden auch vielleicht mal anzurufen. dann musst ich mich leider auch schon auf den Sattel meines Fahrrads schwingen und warf noch kurz ein �tsch�ss ihr S��en� �ber meine Schulter den anderen zu .auf dem weg nach hause war ich in Gedanken schon zu hause und am �berlegen was ich denn blo� alles einpacken m�sste f�r den urlaub. und dann musste ich mich noch nat�rlich kurz mit meiner besten Freundin Theresa treffen um mich von ihr zu verabschieden. sie f�hrt morgen n�mlich auch in den urlaub, aber leider nicht mit mir sondern mit einer anderen Freundin zusammen. eigentlich wollt ich ja auch mit den beiden mitfahren, aber da dies der letzte gemeinsame urlaub mit meinen Eltern war und wir nach Amerika fahren, konnte ich meinen Eltern dieses Angebot nicht abschlagen, daf�r w�rde ich dann n�chstes Jahr mit Theresa nach Mallorca fahren =o)beinahe h�tte ich vor lauter Nachdenkerei beinahe die Strasse verpasst in die ich einbiegen musste, hab�s aber zum gl�ck grad noch rechtzeitig mitbekommen!
Zu hause angekommen stand auch schon das essen auf dem Tisch, leider war meine Mutter der Meinung, dass es heut noch mal ne �leckere� Suppe zum Mittag geben m�sste, da die Familie sich in den n�chsten vier Wochen ja fast ausschlie�lich von mcdonalds ern�hren w�rde. na ja, der Auffassung war ich leider nicht�aber ok, was soll�s. also a� ich schnell meine Suppe um dann rasch auf mein Zimmer zu verschwinden um meine Sachen schnell zu packen, ich musste ja schlie�lich noch zu Theresa! nach einer stunde hatte ich dann alle meine Sachen reisefertig verpackt und bei der Musik von o-town ging das alles nat�rlich auch gleich doppelt so schnell .ich sagte meiner Mum bescheid das ich kurz zu Theresa fahre und das wir noch ein bisschen Reiseproviant einkaufen. zum gl�ck dr�ckte sie mir noch 5 Euro in die hand und bat mich ihr doch noch die leckeren Fruchtbonbons mitzubringen. �ja Mama, dein Wunsch is mir befehl!� �du sollst nicht immer so frech sein, sonst bleibst du morgen hier!� ich warf meiner Mum eine Kusshand zu und war auch schon durch die Haust�r verschwunden und in der Garage um mein Fahrrad wieder hervorzukramen. ach, meine mum .eigentlich is sie ja ne liebe, aber manchmal leider bisschen begriffsstutzig und sie sollte nicht immer alles so ernst nehmen! aber egal, jetzt is erst mal Theresa an der reihe und nicht meine mum und da vorne stand sie auch schon. sie war mir ein kleines st�ck entgegen gegangen. eigentlich diente das nur dazu, dass sie schon mal kurz eine rauchen konnte, aber trotzdem lieb von ihr. ich stieg von meinem Fahrrad ab und� begr��te sie: �na, und wie is dein Zeugnis?� Theresa: �na ja, k�nnt wie jedes Jahr nat�rlich ein bisschen besser sein und die Lehrer schreiben auch nur das gleiche .ich sollte mich mehr am unterricht beteiligen blablabla. aber wie is deins denn, besser gesagt das der anderen?� ich: �na ok, meins is nicht so berauschend, aber ich hab in Mathe zum gl�ck noch ne 3 bekommen. wegen der 2 in der letzten arbeit und roudi, wenn du verstehst was ich mein. und das der anderen is nat�rlich auch gut alle haben die zehnte geschafft und wurden versetzt .Lucie hat�s auch gepackt! cool ne?� Theresa: �ey man, das is ja klasse�
Als wir unser Reiseproviant, dass haupts�chlich aus Gummib�rchen, Bonbons und Schokolade bestand, eingekauft hatten, setzten wir uns noch kurz in das italienische Eiscafe wo`s den leckeren Eisbecher gab. denn wir mussten ja noch mal den Ablauf der Ferien besprechen wo wir wieder da waren und mussten schon mal vorquatschen, denn wir w�rden uns jetzt ja erst mal vier Wochen nicht mehr sehen! Theresa: �und, freust dich schon auf den urlaub mit deiner Familie?� ich :�ja , doch, eigentlich schon. ich mein Amerika is ja klasse .ich w�rde zwar auch gern mit dir und Lisa mitfahren, aber das verschieben wir dann halt auf n�chstes Jahr, rennt uns ja nicht weg, es sei denn einer von uns beiden st�rzt mit dem Flugzeug ab.� Theresa: �h�r auf so ne schei�e zu labern, du wei�t genau was ich f�r ne Flugangst hab! erz�hl mal lieber was mit to los is! hat er sich noch gemeldet und sich entschuldigt?� ich: �nein, man usch, du wei�t doch genau dass er dass nicht so gemeint hat und das er da nichts f�r konnte! er muss halt viel f�r die schule tun!� Theresa: �Sandra, du wei�t was ich davon halte! er kann dich nicht einfach immer so sitzen lassen, und du kannst mir nicht erz�hlen dass er das letzte Mal auf dieser Party mit Philip f�r die schule ge�bt hat. sag diesem Typen doch endlich mal die Meinung! du hast so ein spacken nicht verdient, der dich anl�gt und statt was mit dir zu machen lieber auf ne Party geht! �berdenk das mal alles mit to. hast jetzt ja vier Wochen dazu zeit!� ich: �ok, versprichst du mir mit diesem Thema jetzt aufzuh�ren wenn ich in den Ferien mal dar�ber nachdenke?� Theresa: �ja ok, versprochen, dann lass uns mal �berlegen was wir mit den letzten zwei Wochen Ferien anfangen!� so unterhielten wir uns noch bei ner Eisschokolade ne stunde dar�ber was wir alles machen wollten. dann war�s auch schon zeit f�r uns zu gehen, denn Theresa musste ihre Tasche f�r morgen noch packen. wir verabredeten uns ganz viel zu schreiben und das ich sie sofort anrufen w�rde wenn ich wieder zu hause w�re.
Zu hause angekommen ging ich noch mal kurz zu meiner Oma r�ber und verabschiedete mich von ihr. auch ihr versprach ich eine Karte aus dem urlaub zu schreiben. danach ging ich noch mal kurz ins bad um zu duschen und mich f�r die Nacht fertig zu machen. heut wollt ich eigentlich mal fr�h ins bett um fr�h zu schlafen, weil wir morgen schon um vier zum Flughafen fahren mussten, aber ich konnte einfach nicht einschlafen .ich musste die ganze zeit an to denken. to ist eigentlich mein Freund, nur in letzter zeit bin ich mir da gar nicht mehr so sicher .wir haben uns schon seit fast nem Monat nicht mehr gesehen, obwohl er nur circa drei Kilometer von mir wegwohnt und ich mit dem Fahrrad nur zehn Minuten zu ihm brauch. immer wenn ich ihn fragte ob wir nicht endlich mal wieder was zusammen machen wollten, sagte er nur immer das er keine zeit habe und f�r die schule �ben musste oder so. und wo ich ihn letztens mal wieder gefragt hab ob wir nicht ins Kino gehen wollen, hat er mich mal wieder mit der ausrede abgespeist, dass er f�r die schule was machen muss. Theresa konnte mich dann doch noch �berzeugen auf die Party von Justus zu gehen. aber das h�tte ich vielleicht doch nicht machen sollen. denn als wir unten in dem Partykeller angekommen waren, wen sah ich da ausgiebig tanzen? genau, to. der to, der mir vorher grad noch am Telefon abgesagt hatte. irgendwie lie� ich mich aber mal wieder von ihm Volluhllehn, dass er das ja alles so geplant h�tte und so. irgendwie muss ich w�hrend den Gedanken an to eingeschlafen sein, denn auf einmal weckte mich die stimme meiner mum aus meinen tr�um.
Tja, und jetzt is es soweit, ich steh hier am Hamburger Flughafen und gleich is Boarding, wir k�nnen endlich ins Flugzeug rein! wird auch langsam zeit, denn ich hab das Gewarte hier echt satt! aber an das Gewarte sollte ich mich wohl besser gew�hnen, denn jetzt hie� es 10 stunden den Arsch in diesem Flugzeug platt sitzen und versuchen sich soweit wie m�glich selbst zu besch�ftigen. na prost Mahlzeit, das kann ja spannend werden.
�Sandra, Sandra jetzt mach doch!� was l�uft denn hier f�r ein film ab?! ich lag doch eben noch an nem super strand mit Palmen und so, und da war weit und breit keine mum in sicht. aber wo kommt denn diese stimme her? da is sie schon wieder: �Mensch Sandra, wir wollen hier keine wurzen schlagen, AUFWACHEN! �ok, Sandra, �berleg, aber da wird ich auch schon gesch�ttelt, m�de mach ich die Augen auf: �Guten morgen Schlafm�tze, herzlichen Gl�ckwunsch, du hast den ganzen Flug �ber geschlafen und hast den tollen film verpasst! �das war die stimme von meinem Vater. leider befand ich mich gar nicht an diesem Traumstrand, sondern sa� immer noch im Flugzeug das grade auf dem Flugplatz in Orlando gelandet war. ich war nat�rlich sofort hellwach. meine mum: !so ,jetzt schnapp die schnell deinen Rucksack und die Jacke und dann ab raus mit dir, Amerika watet auf dich! �ich konnte jetzt nur w�nschen dass meine mum nicht noch irgendeinen peinlichen Spruch loslassen w�rde, denn der s��e junge zwei reihen vor mir wohnte dem ganzen Spektakel hier schon mit nem breiten grinsen im Gesicht bei. also packte ich schnell meine Sachen um endlich aus diesem Flugzeug raus zukommen und meinem urlaub in Amerika �endlich starten zu k�nnen!
Als wir das Flugzeug endlich verlassen hatten, flog mir auch schon ein warmer wind um die Ohren. Puh, ziemlich hei� hier. w�hrend meine Eltern� unser Mietauto holten, entschied ich mich lieber auf so ner bequem aussehenden Bank platz zu nehmen und erst mal meinen Pullover auszuziehen um mein neues Shirt zur schau zu tragen. und da kamen meine Eltern auch schon mit dem Auto um die Ecke gefahren. hm, sah gar nicht mal so schlecht aus das Auto. auf meinen Wunsch hin hatten meine Eltern ich so nen kleinen van gemietet, weil ich ihnen verklickert hab das ich ja immerhin die ganze zeit im Auto sitzen muss wenn wir durch die Gegend fahren und ich dann halt platz brauch. zum gl�ck sahen meine Eltern das ein. ich begutachtet erst mal die Hinterbank des Autos, die ich f�r die n�chsten vier Wochen f�r mich in Anspruch nehmen w�rde. mein urteil: wie gemacht f�r mich! viel platz. als mein Vater meinen zufriedenen blick sah, konnte er sich nat�rlich nen Spruch nicht verkneifen: �na Sandra, langt dir der platz zum einm�llen? was meinst du Ilona? ich wette das dauert knapp ne halbe stunde bis es dahinten aussieht wie auf einem M�llberg!� tja, leider musste ich meinen Vater entt�uschen, denn ich schaffte meinen neuen Rekord von etwa 10 Minuten in den ich mir es dahinten, sagen wir, h�uslich einrichtete.
Endlich waren wir bei unserem kleinen Ferienh�uschen angelangt. wenn das von aussehen genauso ok is wie von inne, bin ich sehr zufrieden mit diesem haus, dachte ich mir als ich das haus betrachtete. Und ich wurde auch nicht entt�uscht als ich eintrat. Ziemlich gro� das ganze. Ein bad, ich verbessre mich, ein Traumbad mit Wanne und allem drum und dran. Dann gab�s noch ein Schlafzimmer mit nem Doppelbett drin, wo meine Eltern drin schlafen w�rden. Dann war da noch ne K�che, in der es alles gab was in ne K�che halt reingeh�rt! Die K�che ging gleich in ne art Stube �ber. wo ein Schlafsofa stand. Welches sehr bequem aussah und wie gemacht f�r mich schien. Ich stelle mich erst mal auf den gro�en Balkon wo ich die gut Orlando- Luft gaaaaanz tief einatmete: willkommen oh du sch�ner urlaub und Entspannung! Abends viel auch sofort todm�de ins bett, auch wenn ich den ganzen Flug �ber geschlafen hatte, war ich todm�de!
In den n�chsten vier tagen machte unsere Familie Orlando unsicher. Nat�rlich durfte da ein besuch im Disneyland nicht fehlen. Dann waren in noch so nem park, der mir aber nicht so gefiel, weil es da nicht sehr viel Achterbahnen und so gab. Und dann waren in noch in nem Wasserpark. So ein Wasserpark hab ich noch nie in meinem ganzen leben noch nie gesehen. Da gab�s nichts was es nicht gab. Bestimmt 10 verschiedene Wasserrutschen, gro�e Becken die aussahen wie das verkleinerte Meer und und und. Wenn�s nach mir gegangen w�re, h�tten wir hier noch mal hingehen k�nnen�.aber am vierten tag wollten meine Eltern sich noch mal in der Innenstadt Orlandos umsehen!
Eigentlich h�tte ich die ganzen N�chte gut schlafen k�nnen, weil ich von den vielen Ausfl�gen h�tte total kaputt sein m�ssen. Aber ich hab so gut wie gar nicht geschlafen, denn ich musste die ganze �zeit an To denken. ich konnte nur hoffen dass sich das f�r den Rest der Ferien legen w�rde.
Heute ist also schon der f�nfte tag in Amerika, man wie die zeit vergeht. Heute ging unsere reise weiter, mein Vater hatte sich vorgenommen uns mit dem Auto� auf einer f�nfst�ndigen fahrt nach Myrtel Beach zu kutschieren, hier sollten laut meiner Mutter das Urlaubsparadies in Amerika f�r jugendliche sein. Sie war der Meinung dass sie ihrer Tochter ja auch mal was Gutes tun konnte, von daher konnte ich ja nur mal hoffen dass sich die Versprechungen der Reiseveranstalter verwirklichen w�rden. denn laut den Katalogen sollten die Str�nde hier �ein Traum sein und es Haufen von super geilen Einkaufszentren geben solle. Und f�r die Jugend von heute gab es massenhaft von Veranstaltungen. �W�hrend der fahrt� schickte ich noch kurz noch ein Stossgebet zum lieben Herrn Gott zum Himmel damit meine w�nsche auch alle in Erf�llung gingen. Und danach holte ich auch sofort meinen vers�umten schlaf der letzten tage nach. und ruckzuck waren wir auch schon angekommen in Myrtel Beach. na ok, der erste Eindruck von diesem kleinen D�rfchen hier schien mir schon �u�erst akzeptabel! denn mal los ins Partyget�mmel!
Es dauerte wie gewohnt einige Minuten bis wir unser Hotel gefunden hatten, denn meine Mutter is leider nicht� die beste Kartenleserin! aber zum gl�ck hat ich das �Traffic� noch grade rechtzeitig entdeckt, bevor wir, wie ich sp�ter feststellen konnte, zum 4-mal vorbei fuhren. Nachdem ich in meinem Zimmer angelangt war, erhielt das Hotel von mir in der Gesamtnote eine 1! zum gl�ck konnte ich meine Eltern davon �berzeugen das ich ein Zimmer f�r mich allein bekam, denn1)schnarcht mein Vater wie ein B�r und 2)hatten meine Eltern ja auch keine Lust sich das Zimmer mit einem 15-j�hrigen, pubertierenden jugendlichen zu teilen. Ein wunder das diese Pubert�t einem wirklich auch mal vorteile verschaffen konnte. Ich sprang noch schnell unter die dusche um mich frisch zu machen, zog mir noch den neuen rock mit dem guten Oberteil an und sagte dann meinen Eltern bescheid das ich mir das Einkaufszentrum nebenan mal n�her an angucken wollte. zu meinem gl�ck gab mir meine Mutter noch ein paar Dollars mit auf den weg und die Anweisung das wir uns um 19 Uhr vor dem Hotel treffen wollten um gemeinsam essen zu gehen!
Also ich musste schon zugeben, dieses Einkaufszentrum war echt der Hammer. So viele Gesch�fte auf einmal! Und die Jungs hier sahen auch alle super s�� aus. Ich glaub das lag aber eher daran, dass mich so gut wie jeder Typ an to erinnerte. Der eine hatte genau die gleichen Augen wie er, ein anderer die gleiche Nase. Ein Teufelskreis. Und als ich mich grad dar�ber �rgerte das sie den geilen rock im letzten Gesch�ft nicht auch noch in meiner Gr��e dagehabt hatten und ich mich an der T�te mit den leckeren Bonbons in meiner einen hand bediente stie� ich mit nem Typen zusammen der um die Ecke kam. Zuerst wollt ich im grad anschreien was das denn sollte, weil sich grad der gesamte Inhalt meiner Einkaufstaschen auf dem Boden verteilte. Aber als ich diesem Typen ins Gesicht blickte, stocke mir fast der Atem! Man sah der geil aus! Und diese Sonnenbrille und dieses Cap machten ihn au�ergew�hnlich, und erst dieses l�cheln, unwiderstehlich! Da verflog mein �rger sofort! Er entschuldigte sich auch lieb bei mir und fragte mich ob er mich nicht zur Entsch�digung �auf ein eis einladen k�nnte. Ich z�gerte nat�rlich keine Sekunde und sagte zu.
Nachdem er mir noch beim einpacken meiner Einkaufstaschen half, zeigte er mir nach seiner Meinung das beste Eiscafe dieser Stadt. Wir suchten uns ein gem�tliches Eckchen aus. Auf seinen tipp hin bestellte ich mir einen Eisbecher, von dem ich noch nie etwas geh�rt hatte. Es stellte sich aber heraus, dass der Eisbecher ziemlich lecker was. dann fragte er mich: und was machst du hier so alleine in diesem gro�en Einkaufszentrum? Ich erz�hlte ihm, dass ich mit meinen Eltern hier urlaub machte und lieber schppen ging als mit meinen Eltern �ber die Strandpromenade zu marschieren. das konnte er nat�rlich verstehen. ich erz�hlte ihm noch das wir schon in Orlando waren und wo wir noch �berall hinfahren wollten. Und als ich ihn die ganze zeit so anguckte, kam es mir so vor als wenn ich diesen Typen von irgendwoher kannte. Jedenfalls dieses Gesicht, denn es war ja ziemlich unwahrscheinlich dass ich ihn schon mal gesehen hatte! Als er bemerkte wie ich ihn anguckte, fragte er mich warum ich ihn denn so anguckte, ich wurde leicht rot und antwortet: �hm, also, na ja, du kommst mir irgendwoher bekannt vor, aber ich wei� nicht wieso! Dazu sagte er nur: ja, man wei� ja nie, vielleicht haben wir uns wirklich schon mal irgendwo getroffen! Aber sag mal, was machst du denn heut Abend, hast du schon was vor? ich: also, das sollte ja wohl ein ganz gro�er scherz sein. Ich bin mit meinen Eltern hier, ich glaub kaum das die ne Party f�r mich heut geplant haben! also, nein, ich hab noch nichts vor! Er: gut, dann kannst du heut Abend ja mit aufs Konzert kommen, hier is n�mlich heut so was wie nen Festival, da treten ganz viele Gruppen auf. Bekannte und nicht so bekannte. Hast du da nicht Lust mit zu kommen? Nat�rlich nur unter der Vorraussetzung das deine Eltern keine Party geben! Ich: ja, ok ich komm mit! Aber wo is das denn? Er: das is unten am strand, das kannst du gar nicht verfehlen. Die haben ne ganz gro�e B�hne aufgebaut! Und zur Not geht�s du einfach der Musik nach! Ich: ok, und wo wollen wir uns treffen? Er: komm einfach rechts zum Bachstage bereich. Es ist jetzt 3 Uhr, sagen wir um sieben? Ich: ja, ok, abgemacht um sieben! Er: gut, ich reu mich schon, ich muss jetzt auch los! Also, wir sehen uns nachher?� Ich: ja, klar, bis dann!� Dann verabschiedete er. Ich blieb aber noch ein bisschen sitzen und bestellte mir noch was zu trinken. Man, Sandra, hast ja gl�ck gehabt, gleich am ersten tag in den ersten Minuten hast du nen super Typen aufgegabelt! Und der hat sich auch noch gleich mit dir heut Abend verabredet! Das hie� also kein rumgegammel mit den Eltern! Super! Was will man mehr? Aber da beschlichen mich leider Gedanken von to. Kann ich mich hier einfach so mit dem Typen treffen? Aber was to nicht wei� macht to nicht hei�. Und au�erdem, hat irgendjemand gesagt das ich gleich vorhatte mit diesem Typen in die Kiste zu steigen? NEIN! Also, warum nicht einfach mal heut abends pass haben und nicht an to denken? Das klang passabel! Ich bezahlte noch schnell mein eis und meine Cola, schnappte mir dann meine� Sachen und, machte mich dann auf ins Hotel!
Da es erst halb vier war, �berlegte ich mir noch mich zu meinen Eltern an den strand zu gesellen und ein bisschen sonne an meinen K�rper zu lassen. Als ich meinen Eltern davon erz�hlte das ich mich f�r heut Abend verabredet hatte, war meine Mutter zuerst nicht so einverstanden damit: du kennst den doch gar nicht! Wer wei� was der mit dir vorhat. Und du kennst dich hier doch gar nicht aus! Ich: Mama, wer hat denn die ganze zeit immer gesagt das hier soviel los is, mit Konzerten und so? ob ich da nun allein hingehe oder mit dem. Fr�her oder sp�ter w�rde ich da ja eh welche kenn lernen, und so hab ich halt schon vorher einen kennen gelernt! Oder willst du lieber das ich heut Abend mit euch im Hotel Rumsitze und Karten spiel? Au�erdem k�nnt ihr dann auch was machen, ohne mich! Mama: ja, ok! Aber komm nicht zu sp�t zur�ck! Ich: ok, danke Mama! Ich geh dann� mal hoch in mein Zimmer, bis morgen dann also!
P�nktlich um sieben stand ich rechts beim Bachstage Eingang. Es waren noch nicht viele Leute da, das Konzert fing ja auch erst um halb neun an. Auf einmal h�rt ich da ein paar M�dchen schreien, ich grinste nur und dachte mir das da vielleicht irgendein celebrety oder so vorbeigegangen war. Man, immer diese kreischenden Groupies! Echt schlimm! Aber da kam der Typ ais dem Eiscafe. Mir fiel grad ein das ich den Namen von ihm noch gar nicht kannte, dann wird ich hin gleich mal fragen! Aber Moment mal, warum kam der denn aus dem Bachstage bereich? Er musste wohl meinen blick gesehen haben: ich trete hier mit meiner band auf, hat ich dir das gar nicht gesagt? Ich: �hm, nein, nicht das ich w�sste!� Also dieser Typ kam mir immer bekannter vor. Dieses l�cheln und diese Wuschelfrisur kennst du doch irgendwoher, �berleg doch mal! Er hatte wieder ne Cap und ne Sonnenbrille an. Er: so, jetzt komm doch erst mal mit nach hinten, dann kann ich dir die anderen jungs vorstellen! Ich: ok, dann komm ich mal mit. Muss ich hier nicht irgendwie eintritt bezahlen oder so? er: nein, ich lad dich so zu sagen ein! Ich: oh, na dann, danke!
Wir gingen den gang entlang zu seiner Gradrobe, oder der Gradrobe seiner Jungs. Ich fragte ihn wie er denn hei�t, weil ich das ja schlie�lich immer noch nicht wei�. Und vielleicht war er ja ein bekannter S�nger hier in Amerika. Ich wusste selber dass das bestimmt nicht so war, weil 1) er dann garantier nicht ausgerechnet MICH gefragt h�tte ob ich mit ihm dahin will und 2) ich einfach nie so ein gl�ck hab und Stars treffe! Also fragte ich: sag mal, wie hei�t du eigentlich? Er: ich hei� Erik, und wie hei�t du? Ich: Sandra. Hm, Erik, gar nicht mal so schlecht der Name, passt zu ihm! Wenn ich den jetzt nur noch einordnen k�nnte woher ich den kenn! Was ich nicht wusste, gleich w�rde ich es hundert pro machen k�nnen, denn ich lernte den� Rest seiner Truppe kennen�.
So, hier is die Gradrobe, bereit f�r die Jungs? Ich: immer doch! Das h�tte ich vielleicht nicht so fr�h sagen sollen! Denn als er die T�r aufmachte w�re mir beinahe der atm4en gestockt und ich dachte ich w�rde gleich in Ohnmacht fallen! Denn diese vier anderen Jungs kannte ich sehr wohl! Und jetzt fiel mir auch wieder ein woher ich den Typen, Erik, kannte! Er war S�nger von o-town. Und genau die standen jetzt alle um mich rum! Mein Gott, das konnte doch nur ein Traum sein! Vorhin hat deren Musik doch noch am strand geh�rt und mich an das Konzert zur�ck erinnert auf dem ich mal mit Theresa war! Doch das hier war wahrhaftig echt, denn mich schubste grad jemand von der Seite an und fragte: hei, bist du zu einer Steins�ule geworden? Ich bin Ashley, aber du kannst mich auch ash nennen, alle nennen mich ash! Ich: ja ,eh ,h-h-hi, i-i-ch bi-i-n sa-a-ndra-a! Ein wunder das ich ein ganzen Satz raus gebracht hatte! Die anderen stellten sich auch alle vor und gaben mir einer nach dem anderen die hand! Nat�rlich wusste ich ganz genau wer wer von denen war und wie die alle hie�en. Schlie�lich hatte ich von jedem von den ein Poster zu hause an meiner wand h�ngen. Aber ich f�hlte mich beim besten willen nicht bereit auch nur irgendwas zu sagen, ich nickte nur jedes mal mit dem kopf als sich jemand vorstellte. Da sagte Trevor: hast du angst vor uns oder warum redest du nicht mit uns?� Langsam, aber auch nur ganz langsam gewann ich meine Fassung wieder: �hm, ne, das is nur, weil, also, na ja, ich hat mit allen gerechnet aber nicht damit das o-town vor mir steht wenn ich durch die T�r da geh! Trevor lachte und meinte: hei du kennst uns? Ich hab schon gedacht du denkst wir w�ren von nem anderen planten. Alle lachten, au�er ich: und ob ich euch kenn! ich grad noch vorhin eure cd am strand geh�rt! Trevor: lobenswert! Und alle lachten wieder! Da kam Jakob und umarmte mich: hei, jetzt mal locker, wir tun dir nichts und das hier is auch kein Traum, du kannst nicht aufwachen wenn du dich bewegst. Dabei l�chelte er. ok, sagt ich zu mir, das hier is echt kein Traum, das ist o-town real! Und du bist hier in den Ferien und versuchst einfach das Beste draus zu machen, und ich dachte mir es w�re nicht schlecht vielleicht auch mal den mund aufzumachen und was zu sagen: man, das hat mich jetzt echt umgehauen! Als ich Erik vorhin im Einkaufszentrum getroffen hab, kam er mir schon irgendwie bekannt vor, aber kann ich ahnen das er DER Erik is! Man, das is aber ne tolle �berraschung! Erik: ich hatte schon bef�rchtet dass du im Einkaufszentrum mich erkennst und gleich los schreist wie am Spies! Denn das machen die meisten Fans! Denn h�ttest du geschrieen h�tte ich wohl gleich ne ganze Meute von den hinter mir gehabt! Aber da ich gemerkt hab das du mich wohl nicht kennst hab ich mir gedacht ich kann dich ja auf ein eis einladen, weil ich dich einfach so �berrannt hab.
Als ich mich dann endlich wieder von dem schock erholt hatte, unterhielten wir uns alle so gar total lieb. Ich hatte gar nicht mitbekommen dass das Konzert schon in vollem Gange war. Da ging pl�tzlich die T�r auf und ein �security man sagte zu den jungs das ihr auftritt gleich war. Als ihr auftritt war, stelle ich mich in den Fotograben, denn den auftritt von o-town konnte ich ja wohl schlecht verpassen! Und als Erik mir einmal zuwinkte, h�rt ich auch schon das Getuschel hinter mir, von den Fans � is das seine Freundin?� �was will die schlampe von Erik?� und und und! Ich machte mir nichts daraus! Denn schlie�lich wusste ich besser was los war! Ich genoss einfach nur den auftritt. Aber bei all or nothing wurde mir mein herz etwas schwer. Denn das war to und mein Lied! Aber ich versuchte ganz schnell den Gedanken an to zu verdr�ngen, was mir zum gl�ck auch gelang!
Nach der Show von den jungs setzten wir uns noch ein bisschen nach hinten, aber nicht lange, weil es mittlerweile schon gegen 12 war und ich leider nach hause musste. Das wollt ich mir aber nicht ganz eingestehen, da ich diesen Abend um nichts in der� Welt enden lassen wollte, denn das bedeute, dass ich die� jungs nur noch auf den Postern sah und mich nur noch mit Erinnerungen an diesem Abend tr�sten konnte. Aber ich hatte meiner Mutter nun mal leider versprochen nicht so sp�t zu kommen, sie machte sich bestimmt schon wieder sorgen! Ich kenn sie ja. Also sagte ich: es wird leider langsam zeit f�r mich zu gehen, meine mum macht sich bestimmt schon sorgen um mich! das war echt mit der geilste Abend den ich je erlebt hab, danke! Ich freu mich schon wenn ihr mal wieder nach Germany kommt! Also, bis dann!
Ich wollt grad damit anfangen alle zu umarmen, als Erik meinte: tja, schade das du jetzt schon gehen willst, beziehungsweise musst! Aber wie ist es mit morgen, hast du da zeit? Du bist doch noch l�nger hier in myrtel Beach, oder? Ich: �hm, ja, klar, ich bin noch ein paar tage hier. Aber das andere war doch ein scherz, oder? Erik: keineswegs! Morgen geben wir unser letztes Konzert von unserer us-tour, hast du nicht lust dahin zu kommen? Danach feiern wir noch ein bisschen, und da sind nette M�dchen nat�rlich eingeladen! Also, was is, hast du lust? Ich freute mich: was denkst du denn, na klar hab ich lust! Wo und wann is das denn?
Dan: das Konzert f�ngt um 19 Uhr an. Wir sind aber schon um 16 Uhr in der halle. Du kannst ja so gegen f�nf kommen. Wir schicken dir ne limosine vorbei, die kann dich abholen, ok? Ich: NE LIMOSINE ????????gegen ne limosine hab ich nichts einzuwenden =o), ok, dann also bis morgen! Tsch�ss!�� Ich umarmte noch schnell jeden und verabschiedete mich! Wie geil, morgen w�rde ich alle wieder sehen und sogar von ner limosine abgeholt werden! Langsam fing ich doch wieder an zu glauben dass fas alles nur ein Traum war!
Im Hotel angekommen meldete ich mich noch mal kurz bei meinen Eltern zur�ck. Meine mum: was strahlst du denn so? ich: ach, das erz�hl ich euch morgen alles, bin jetzt zu m�de um das alles zu erz�hlen. Also, bis morgen, gute Nacht.� Dann verschwand ich auf meinem Zimmer!
Als ich im bett lag lie� ich den Abend noch mal revu passieren, und schlief bei den Gedanken an diesen Abend und an morgen ein�.