Disclaimer:
Nichts was in der Story steht, ist passiert. Alles nur Fiction. Falls es Gemeinsamkeiten zwischen dieser und anderen Storys gibt, ist das reiner Zufall. � Die Charaktere, au�er Alison und Lindsay, geh�ren nat�rlich nicht mir. Obwohl ich sie nat�rlich gerne f�r einige Zeit behalten w�rde, aber wer w�rde das nicht wollen? Die Songs geh�ren j-Records und O-Town. Mir geh�rt nur die Story und ich verdiene nichts damit (leider!).
Inhalt:
Es ist eine Lovestory. Sie spielt im 3. Weltkrieg, den es hoffentlich nie geben wird. In dieser Fic haben somit die Jungs von O-Town auch eine andere Rolle. Denn welche Rolle hat ein S�nger im Krieg? Wer das Buch �Alle Herrlichkeit auf Erden� kennt, wird merken, dass es Zusammenh�nge zwischen der Fic und dem Buch gibt. Wer es noch nicht gelesen hat, dem kann ich es nur empfehlen!
Widmung:
Diese Story widme ich Julia, mit der ich hoffentlich noch lange befreundet bin. Danke f�r alles! Friends forever! J
Au�erdem noch allen, die mir feedback zu meinen anderen Fics �Say, Say� und �We`ve got it all� geschrieben haben.
Viel Spass beim Lesen,
Ines
One Sweet day...
~Prolog~
Das ist jetzt alles 10 Jahre her. In dieser Zeit habe ich viel durchgemacht. Es gab eine Person, die mir dadurch geholfen hat und daf�r danke ich ihr. Wenn ich manchmal in den Himmel sehe, habe ich das Gef�hl, ich w�rde ihn vor mir stehen sehen und in seine wundersch�nen blauen Augen sehen. Leider ist er jetzt nicht mehr bei mir um zu sehen, dass die Welt sich langsam wieder normalisiert. Wie oft hatten wir gehofft, sie w�rden endlich mit diesem sinnlosen Krieg aufh�ren, doch sie machten immer wieder weiter. Die Waffen gingen ihnen nicht aus, es ist traurig. Es kommt mir vor als w�re es gestern gewesen, als ich mit ihm spazieren war. Ich vermisse ihn und immer wenn ich unseren kleinen Sohn sehe, kommt es mir vor, als sehe ich gleichzeitig ihn. Die gleichen blonden Haare, diese blauen Augen und diese positive Ausstrahlung und dieses Lachen. Einmal hat mich Jacen gefragt, ob er vielleicht vom Himmel herunterschauen kann. Ich stimmte zu und habe manchmal auch das Gef�hl er sieht mit einem L�cheln zu uns herunter. Meine Freundin Julia kommt �fters vorbei, sie hat eine kleine Tochter, leider ist ihr Dad auch im Krieg gestorben und somit haben wir uns auch kennengelernt. Heute kommt sie wieder vorbei, sie erz�hlt mir immer wieder wie gut ich das mache, doch ich glaube dass ich alles andere als eine gute Mum f�r Jacen bin. Ihm fehlt einfach eine weitere Person und ich hatte seit seinem Tod keine richtige Beziehung mehr, manchmal br�uchte ich auch einen Freund, doch ich glaube es nicht fair, ihm gegen�ber.
Von der Klingel werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Jacen sieht mich mit gro�en Augen an und ich stehe auf. Er l�uft mir hinterher und ich �ffne die T�r.
�Hi!�, sagt Julia und umarmt mich. Neben ihr steht Sam, sie grinst mich an und ich begr�sse sie ebenfalls. Dieses kleine M�dchen erinnert mich immer wieder an Ashley`s Freund, sie hat die gleiche braune Haut, die schwarzen Haare und diese gro�en braunen Augen. Ich bitte sie herein und schon sind die Kleinen in Jacen`s Zimmer verschwunden. Seufzend lasse ich mich auf einen Stuhl sinken und Julia mustert mich.
�Wie geht`s dir? Du siehst ersch�pft aus.�, ich nicke stumm. Sie war schon immer die Person, mit der ich �ber alles geredet habe.
�Eigentlich ganz gut. Ich dachte nur gerade an Ashley.�, sie sieht mich an und mir ist klar das sie auch oft an Erik denkt.
�Wei�t du wie oft ich an Erik denke? Er war die wichtigste Person in meinem Leben und hat mir eine wundervolle Tochter geschenkt, sie erinnert mich immer wieder an ihn. Doch das Leben geht weiter und wir sollten in die Zukunft blicken und unseren beiden Kindern einen neuen Daddy besorgen. Nat�rlich werden wir sie immer vergleichen, doch ich sehe es dir an, dass du auch eine starke Schulter zum Anlehnen brauchst, genauso wie ich manchmal. So kann es nicht weitergehen.� Genau das dachte ich jetzt auch, sie weiss einfach was ich brauche.
�Ja, du hast recht. Wollen wir heute ausgehen?�, frage ich sie und sie grinst mich an.
�Gute Idee. Heute soll ein neuer Club er�ffnet werden, wollen wir ihn besuchen? Die Kinder k�nnen wir zu meiner Mum bringen, die freut sich immer wenn sie Sam sieht. Gegen einen weiteres Kind hat sie sicher nichts.� Beide sehen wir uns an und ich freue mich auf den heutigen Abend. Es wird sicher sch�n, endlich mal wieder an etwas anderes zu denken als an meinen verstorbenen Ehemann.
�Willst du einen Kaffee?�, frage ich sie und sie nickt. Nun hole ich das Pulver aus dem Schrank und gebe es in den Filter und schalte die Kaffeemaschine an. Ashley meinte immer, dass ich zuviel trinken w�rde und er hatte recht. Mittlerweile ist es nicht mehr so schlimm. Doch als er nicht mehr da war, trank ich fast nur noch dieses Getr�nk und das waren so 2 Kannen pro Tag. Es war meine Droge, andere rauchen.
�Wollen wir sp�ter shoppen gehen?�, fragt sie mich, beide machen wir das unheimlich gerne. Ich gehe in das Schlafzimmer und �ffne meinen Schrank. Es ist schon l�nger her, als ich wiedermal ein Kleid gekauft habe und Julia stimmt mir zu. Beide fangen wir an zu lachen, der Schrank ist aufger�umt. Bei mir schon, aber unsere beiden M�nner haben so etwas nie gemacht. Besonders schlimm war es bei Erik, wenn man da den Schrank ge�ffnet hat, musste man schnell zur Seite treten, sonst sind einem die ganzen Klamotten entgegengeflogen. Doch Ash war nicht viel besser, seine Sachen lagen gr��tenteils im Zimmer verteilt und der Schrank war somit ziemlich leer.
Wir gingen wieder zur�ck und tranken den Kaffee. Anschlie�end brachten wir die Kinder zu Julia�s Mum und gingen danach shoppen.
Es machte einen riesigen Spass, wie lange war es wohl her, das ich mich so gut am�siert hatte? Pl�tzlich zog sie mich in einen Beautysalon und wir lie�en uns verw�hnen...
Wir zogen unsere neuen Kleider an und betrachteten uns vorm Spiegel. Meines war ein blaues Cocktailkleid. Julia hatte sich ein gr�nes ausgesucht. Als wir fertig waren verlie�en wir das Haus und es regnete....
In Gedanken h�rte ich das Lied von Boyz II Men. One Sweet Day, es erinnert mich an Ashley....
One
Sweet Day
Sorry I never told you
All I wanted to say
And now it's too late to hold you
Cause you've flown away
So far away
Never had I imagined
Living without your smile
Feeling and knowing you hear me
It keeps me alive, alive
Chorus:
And I know you're shining down on me from heaven
Like so many friends we've lost along the way
And I know eventually we'll be together (Together)
One sweet day
Darling I never showed you
Assumed you'd always be there
And I, I took your presence for granted
But I always cared
(But I always cared)
And I miss the love we shared
And I know you're shining down on me from heaven
Like so many friends we've lost along the way
And I know eventually we'll be together (Together)
One sweet day
Although the sun will never shine the same
I'll always look to a brighter day
Lord I know when I lay me down to sleep
You will always listen as I pray
And I know you're shining down on me from heaven
Like so many friends we've lost along the way
And I know eventually we'll be together (Together)
One sweet day
And I know you're shining down on me from heaven
Like so many friends we've lost along the way
And I know eventually we'll be together (Together)
One sweet day
Sorry I never told you
All I wanted to say