Institut Justiz & Medien

Zusammenstellung von Fundstellen und Quellen zu

Abul Hakam alias Kamal Al Issawi alias "Ali"

Redaktionsschluss 5.Mai 2004. Yanus-Drehscheibe

Einblick in private Dossiers des bekannten Herrn vom MI6 folgen auf das Gutachten Nabil Chritahs.

Die Datei ist inzwischen bald publikationsreif, Anmeldung in Suchmaschinen erfolgt aber erst nach Imprimatur. Es fehlen noch die direkten Links auf Textstellen und eine Auswertung von Quellen und Darstellungen der Presse im Ausland.

Kamal Al Issawi ::: Abul Hakam ~ ! : * : ! ~

Mit seinem Amtskollegen aus Amerika  
 
    Mit Weg - Gefaehrte Johannes Weinrich

Schroem <Zitat: "schildert so..." Erste Begegnung der Magdalena Kopp <"Lily"> mit Issawi in London".

KDM - Yallop ::: Angaben zur Person.

NZZ <kurz kommentierend. Verortet Issawi 2001 im Jemen> - Neue Zuercher Zeitung -

NZZ "Schneller Brueter Super_Phoenix" @ Creys -Malville ~ Schuss in den Reaktor_ Kern des AKW>

Es erschien hierzu etwa ein Dutzend weiterer Publikationen die sich um Beteiligte des Raketen -Attentats auf den Atomreaktor drehen und zum Teil von ihnen selbst stammen bzw. als Reaktion auf deren "Outing" vorgebracht wurden.

Neben dem Umstand dass einer der Betreffenden in der Schweiz parlamentarische Weihen empfing schlug die Aufdeckung ihrer Rolle vor allem im dortigen "Sozialforum" einige Wellen.

"Sozialnetz Berlin" kuendigte wiederholt Internetseiten an zu Themen rund um Malville und den irritierenden Umstand, dass gleich mehrere Personen die Tat in Kooperation mit Carlos Illich Ramirez Sanchez und "Abul Hakam" fuer sich reklamieren.

Es herrscht also rege Konkurrenz, oder "Big Bekennerbrief_ Nachhole" wie es eine Szene- Kennerin aus Genf ausdrueckte.

Auch ins dortige Diplomatenmilieu fuehren Spuren, etwa zu "Exterritorialen" Personen auf "Internationalen Ebenen" beim Roten Kreuz und Hohen Dienststellen von Beobachtungsposten des Vatikan und vergleichbaren religioesen Einrichtungen.

Deren Bekenntnis schliesst sich jedoch gegenseitig aus.

Aus nicht naeher erlaeuterten Gruenden schaltete Sozialnetz diese "Insider_ Reports" des gewoehnlich in derlei Dingen ausserordentlich gut informierten Nachrichtenportals bislang jedoch nicht frei.

Im Internet greifbar sind Statements einer "Vereinigung von in Atomkraft _Werken- Beschaeftigten", die sehr laut nach Schadenersatz fuer die "Industrie_ Sabotage" lechzen sowie aus der linken "Wochenzeitung" _WoZ, die einen der Tat_ Bekenner unter der Headline "Ich zog am Abschusshebel der RPG auf Malville" interviewte.

Neben den Schweizer Quellen befassten sich seit 2001 eine erkleckliche Anzahl von Redaktionen und Nachrichten -Anbietern in Frankreich mit dem Thema.

In der Bundesrepublik erschien ausser den mehr Ankuendigungs _Charakter tragenden Notizen von "Sozialnetz" keine einzige Zeile.

Insbesondere in der "Bewegung" der Initiativen um Atomkraft_ Fragen blieb das Thema tabu. Ein seltsamer Umstand, denn ansonsten macht die deutsche Presse ja bekanntlich um "Themen voller Spektakel" keinen wesentlich groesseren Bogen als die in Great Britan.

Buerger der Schweiz und Frankreichs geniessen also in Sachen "Carlos" an etlichen Stellen weitaus mehr Einblick, als der deutschen News _Konsumentin von ihrer Heimatpresse zugestanden wird.

Damit haben die Deutschen freilich Erfahrung. Nicht nurinfolge von Jahrhunderte langen Gewoehnungsprozessen.

Insbesondere im "Deutschen Herbst" des Jahres 1977 konnten Reisende in Presse_ Shops am Flughafen waehrend der regierungsamtlich beschlossenen und auch hochoffiziell in den Abendnachrichten des Fernsehens verkuendeten "Nachrichtensperre" zur Entfuehrung von Arbeitgeber_ Praesident Hans Martin Schleyer durch Kommandos der "Rote Armee Fraktion" _RAF bei einem verstohlenen Blick in Presseartikel aus der Schweiz all die Dinge lesen, die in Deutschland unter das Siegel

"Amtlich Gesperrt - Zur Volksbildung nicht geeignet!" fielen.

Anzumerken bleibt, dass die Einnahme eines parlamentarischen Mandats durch einen der Sich- Selbst- Bekenner durchaus gemischte Reaktionen beim Wahlvolk hervor rief.

Bei einer Zufallsbefragung vor dem Baseler Rathaus erhielten Fernseh_ Journalisten zu 50% Antworten wie

"Es gibt eben noch Abgeordnete, die

den Auftrag des Volkes ernst nehmen."

In der Tat bestand im Kanton Basel zur fraglichen Zeit ein bis heute nicht aufgehobener Beschluss der Volksvertretung, wonach einer Inbetriebnahme der grenznah errichteten Nuklearen Verbrennungs _Maschine in Creys - Malville von Seiten der Schweizer "auf jedem geeigneten politischen Wege" Einhalt zu gebieten sei.

Der Tell_ Effekt wirkt also selbst im ansonsten gut gepolsterten Switzerland quer durch die Milieus nach wie vor.

gg_ Alle 4e aus Nu_Index erl. . & Block aus <BS> zu ISSAWI_ ??? ... ... gg_Malville_?

STP_VT ::: Alle. Herausgehoben "Zeuge ohne Gesicht", Aussage Riou und Stellungnahme von Generalleutnant Kheir zum "Nicht mehr Vorhandensein" Issawis in Jordanien.

Die "Issawi-Aussage" geistert an nahezu jedem 2. Verhandlungstag in irgend einer Form durch den Berliner Weinrich Prozess. Wir fuegen diesen Quellen- Nennungen deshalb eine Relevanz- Bewertung bzw. ein jeweils erlaeuterndes Beiwort bei weil sich die juristischen Tauziehen um Wert oder Unwert des obskuren "Berichts zum Fragebogen mit vorgegebenen Antworten" dem Laien im Prozess oft als Rechts_ Ritual voller Wiederholungen gleichfoermiger "Rechts _Standpunkte" von Anklage, Verteidigung und Gericht darbieten.

Diese sind zwar fuer die Rechtsgeschichte der Bundesrepublik nicht nur interessant sondern wie es die Zeitschrift "ak - analyse & kritik" formulierte vielleicht sogar "richtungsweisend".

Diese Thematik, die komplizierte Sachverhalte der Strafprozessordnung ebenso beruehrt wie wichtige Grundsatz _Urteile des Bundesgerichtshofes _BGH wuerde diese "Quellensammlung" jedoch inhaltlich sprengen.

Wir widmen uns dem "Zeugen ohne Gesicht", der vermutlich mit Issawi gar nicht identisch war und der Darstellung bzw. Tabuisierung dieser Posse in den Redaktionen deutscher Nachrichtenmedien sowie insbesondere der demnext zu erwartenden Aufarbeitung in der juristischen Fachpresse & Gesetztes_ Kommentaren deshalb nochmals an gesonderter Stelle.

Lxe 1_BauN ::: MC_5 - Inbetriebnahme Atoommeiler Garching in Muenchen und Bombenalarm am Ostbahnhof / Orleansplatz - Burggrafenstrasse ;;; Issawi_Beweisdatei;;; STPDISSA;;; STPD_A-Z;;;

MCA-Gas_Explosion in Berlin- Spandau am Brandensteinweg beim Befuellen des Kesselsn eines Spezial Tank-LKWs und deren Bezugnahme auf den "Feuerball" im Reisebus der Firma Polster _Reisen aus Goessweinstein, die im Auftrag von "Rainbow_Tours" auf der Strecke Muenchen - Augsburg - Ulm - Koeln - Bruessel - Paris unterwegs war

<Buslinie X 34 vom Erholungsheim der BVG auf der Insel Steffenhorn <Brandensteinweg - Heerstrasse> zum Goessweinsteiner Weg>.

11 & 3 <11_14> Brandschlaege auf BVG_ Fahrkartenautomaten am selben Tag...

>. Issawi und die Autobombe zu Paris in der Rue Marbeuf am 22.4.1982 <Zeitung Al Watan Al Arabi von Walid Abou Zahr>.

>. Issawi und das Attentat am Kurfuerstendamm 211, dem "Maison de France" vom 25.8.1983.

Weitere Quellen , - "MC-5 Headlines"_Datenbank "MCHAcc" durch sehen. Abul Hakam- Sampler_HTML.

Weitere von "Ali" verwendete Namen, Diplomatenpass_ Nummern ff.

>. Issawi in Konstanz _KN ~ 11_14. <BS + MCA 4J4...>

Zahl der Nennungen des Namens ISSAWI bei Google aus Sozialnetz-Dateien schwankt Ende April 2004 zwischen 9 und 15.

Quintessenz die das "Institut Justiz & Medien" selbst aus vorliegenden Fachgutachten zur "Issawi -Aussage" a la Amman sowie diesen zu Grunde liegenden Hintergrund _Informationen des beim Landgericht Berlin als glaubwuerdige Auskunftsperson eingestuften syrischen Diplomaten Nabil Chritah (Nabil Shritah, mitunter auch Chretah, AWL C folgt) zieht:

& & ~~~ & & ~ ! : * : ! ~ **** ~ ! : * : ! ~ & & ~~~ & &

Die Verwendung der "Worte des Kamal Al Issawi" formed by General Intelligence Department _GID @ Jordanland im Berliner Prozess gegen Johannes Weinrich erfordert eine Gesamtschau auf die Motive die dem Handeln der "Lieferanten" dieses hoch zweifelhaften Beweisdokuments zu Grunde lagen.

Denn dahinter steckt mit Sicherheit mehr als nur eine P.R.- Massnahme im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse!

Jordaniens "General Intelligence Department" hatte naemlich durchaus gewichtige Gruende, ploetzlich einen "Zeugen Issawi" zu lancieren.

Egal welche Version zutrifft:

Als Zufalls_ Ereignis kann man den Vorfall nicht bewerten, zudem "Abul Hakam" in den Jahrzehnten zuvor durchaus oefter in Amman weilte, ohne dass das GID sich zum Zugriff genoetigt sah.

Der als Fragenkatalog gestaltete Antwort -Ausfuellbogen und sein Zustandekommen:

Anzeichen dafuer, dass Jordaniens Geheimpolizei GID in seinen Austauschbeziehungen zu westlichen und anderen Nachrichtendiensten an Profilierung mittels Handelsware von hoher Karat -Zahl interesseiert war.

"Es musste etwas geliefert werden, das die besonders zuverlaessige und emsige Vorgehensweise der Behoerden zu Amman im weltweiten Kampf gegen den Terror und seine Netze eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Dies galt allgemein, in Bezug auf bekannt gewordene Planungen in Richtung des spaeter vereitelten Attentats mit gigantischen Chemiekalien _Bomben auf einem Dutzend Lastwagen in der City jedoch im besonderen. Auf 80 Tausend Tote bezifferte das GID die Kapazitaet dieses vom Kaeufer einer Recycling _Firma gemanagten Anschlagprojektes.

Zielobjekt: Die Zentrale der Geheimdienste Jordaniens im Zentrum von Amman und die Botschaft der USA.

"Es waere das Ende des GID gewesen"

& & ~~~ & & ~ ! : * : ! ~ **** ~ ! : * : ! ~ & & ~~~ & &

"Der GID fuehlte sich um 2000 ein wenig allein gelassen im Konzert der Dienste.

Kam nicht an alles heran, was ihn interessierte.

Gegen die Weitergabe von in Europa erhobenen Personendaten zu innenpolitischen Opponenten des Koenigshauses am Jordan straeubten sich parlamentarische Aufseher der EU_Dienste.

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Laufen in Europa frei herum, polemisieren

gegen Colt & Krone, Vergiften die Herzen

der Jugend mit dem Internet!

Koenigsmoerder,

Demokraten &

Terroristen! <s>

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Das GID seinerseits vermutete in mancher von ihr als "scheinlegal" eingestuften und wegen Drahthzieherei von Terrorgruppen unter Verdacht gestellten Organisation den Planungsstab und das Rekrutierungsbuero von Mordkomplotten gegen die Koenigliche Familie.

In dieser Situation griff Amman nach jedem Strohhalm, das GID inszenierte jedes noch so verwegene und abenteuerliche symbolische Projekt:

Wollte die eigene unbedingte Vassallentreue zur "Westlichen Devisentabelle" unter Beweis stellen.

Die Zielsetzung bestand in der Ueberwindung von Widerstands- Schwellen und Hemmnissen beim Datenzugriff auf das was deutsche und franzoesische Polizeiexperten, Computerauswerter und Beschatter ueber die jordanische Exil- Szene und EU_Buerger mit beruflichem oder privatem Bezug in jordanische Angelegenheiten hinein gesammelt hatten.

Um die Skeptiker und "Verfolger anderer Optionen" in den Sicherheitsapparaten und politischen Steuerungsgremien Europas ins Schach zu setzen suchte das GID nach einer hochprozentigen "Tauschware". Einem auch von der breiteren Oeffentlichkeit wahr genommenen Loyalitaetsbeweis der Regierung am Throne des Haschemiten_ Koenigs nach dessen Installation es niemandem mehr als opportun erscheinen wuerde "das Zusammenspiel mit Amman" zu torpedieren.

Insbesondere trugen Jordaniens "Geheime" seit langem allerlei Verschwoerungs _Theorien in Hirn & Herzen wonach es unter den Kollegen in Europa Elemente geben koennte, die ihrerseits zur Exil _Opposition allerlei Kontakte auf bauten und so eigene Vorbauten fuer "eine Zeit nach der Monarchie am Jordan" parat hielten.

Von solchen politisch - historischen Options_ Offenhaltern besessen sahen sie das "Zentrum des Widerstands gegen engere nachrichtendienstliche Zusammenarbeit mit unserem Land".

"Diese Leute und die von ihnen vertretene Option kann man nur aus dem Spielfeld bugsieren, wenn Jordanien etwas liefert, das jede Verweigerung engster Kooperation mit Amman als Verstoss gegen die eigenen Sicherheitsinteressen der dortigen Staaten erscheinen laesst."

Sogar am Plan von "durch unsere Tips behinderten Gross -Attentaten" in den Metropolen des Abendlandes sollen einzelne Mitarbeiter des GID und der Palastwache herum gefeilt haben. Sie sponnen dabei den ein oder anderen Faden auch in Richtung Zusammenarbeit mit weiteren Geheimdienstlern der Region.

In dieser Situation hielt die Leitungsebene der "Amman- Securitie" das Herbeischaffen einer Person mit Wurzeln in Tscherkessien <Kaukasus> fuer ein Geschenk des Himmels.

Zahlreiche islamische Tscherkessen _Clans wanderten gegen Ende des 19. Jahrhunderts auf der Flucht vor dem expandierenden russischen Zarenreich vom Kaukasus nach Jordanien und machen dort inzwischen rund 20% der Volksgenossen aus.

Der Tscherkesse war bereit, fuer die "garantierte Niederlassung in Europa per Asylantrag mit Erfolgsgrantie" allerlei geheimdienstliche Prozeduren ueber sich ergehen zu lassen. Betrieb sogar aus eigenem Antrieb eine Reihe von "Projekten" mittels derer er sein Flucht -Ziel zu erreichen trachtete.

Man hat ihn dann als "falscher Issawi" praepariert und bot ihn dem Pariser Ermittlungsrichter Bruguiere und dessen rechter Hand Jean Francois Riou als "Auskunftsquelle" ueber die "Carlos _Organisation" _OIR an. In welchem Masse hier der Geheimdienst den Tscherkessen oder umgekehrt dieser die Behoerden an der Nase herum fuehrte, kann ein Nicht Involvierter heute kaum noch auseinander halten.

Selbst Personen, die hauptberuflich Grosse Konzerne bezueglich "Spezieller Sittenlehre und Volkstuemlichen Gebraeuchen im Orient" beraten bekunden in Sachen Issawi, "da sei schlichtweg alles moeglich und es tue sicher gut daran, wer sich ohne Not auf nichts voreilig festlege."

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Beweise gibt es nicht zum Nulltarif!

Bedenken Sie, wieviele von uns das

den Kopf kosten kann! <s>

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Zuvor besorgte sich das GID aus dem Panzerschrank von Kollegen _Behoerde eines Nachbarlandes allerlei DNA- & Fingerabdruck- Material aus Lieferungen von Agentinnen die dem wirklichen Issawi mal nahe kamen.

Der "Zeuge ohne Gesicht" glaubte dabei offenbar, er werde im Laufe von Gerichtsverfahren "mit freiem Geleit", also einer Garantie selbst nicht angeklagt zu werden nach Europa ausgeliefert und koenne dort Asylantrag stellen.

Dieser Plan ginge theoretisch auch perfekt auf, allerdings uebersah der Mann, den man seit Jahren als Trinker an Hotelbars der jordanischen Hauptstadt kannte den Umstand dass sicheres Geleit endet, wo er selbst sich dauerhaft in Europa nieder laesst.

Muss mit den Auswirkungen vom Suff zusammen gehangen haben. Eventuell war auch der Anwalt der ihn in der Sache beriet nicht ganz koscher.

Ein armer Kerl, fuer dessen weitere Lebens _Perspektiven Europas Behoerden eine gehoerige Portion Verantwortung tragen und den die Welt _Oeffentlichkeit in seinem bedauernswerten Schicksal nicht aus ihrer Wahrnehmung liquidieren darf!

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Penthotal - Die Droge zum Ja _Sagen

Recherchen unsere Instituts belegen die Anwendung des "Wahrheitsserums" Penthotal durch nahezu alle Dienste der Region Nahost. Eine persoenlichkeits _zerstoerende Droge die Menschen in willenlose Sklaven verwandelt.

Neben Folterregimen in Mittelamerika bediente sich die japanische AUM-Sekte (Aum Shinrikyô) dieser chemischen Substanz beim "Umprogrammieren" neu gewonnener Anhaenger.

Einige dieser bedauernswerten Opfer von Gehirnwaesche beurteilten Gerichte aus diesem Grunde nach dem Giftgasanschlag mit Sarin, 13 Toten und tausenden von Verletzten auf eine U_ Bahnstation im Regierungsviertel von Tokio sehr milde:

Die medizinisch als "Patty Hearst- Syndrom" klassifizierte Ausschaltung des gewachsenen persoenlichen Willens im Hirn durch chemische Manipulation verursacht nach Ansicht der japanischen Mediziner & Juristen Schuld _Unfaehigkeit, da die Greueltaten der "eigentlichen Person" nicht zuzurechnen seien.

Im vorliegenden Fall kann man nach allgemeiner Beurteilung der Umstaende mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass - egal in welchen sonstigen Konstellationen - Penthotal zur Anwendung kam.

Unabhaengig von der Person und dem Wahrheitsgehalt der Antworten des von Amman als "Kamal Al Issawi" vermarkteten "Zeugen ohne Gesicht" kann der "Bericht" ueber dessen "Vernehmung" allein aus diesem Grunde nicht als "Aussage einer konkreten Person" von deutschen Gerichten bewerten werden.

In der gegebenen Situation waere es unabdingbar, das sich das Gericht einen eigenen Eindruck von dieser "Person" machen kann. Sehr begruessenswert erscheint an dieser Stelle der "Vorschlag zum Minimalkonsens unter Rechtsstaaten" von Sozialnetz Berlin:

Eine gerichtlich vereidigte deutsche Krankenschwester vom Roten Kreuz oder vergleichbaren Einrichtungen reist nach Amman, der Zeuge streckt seinen Arm aus der Haftzelle worauf ihm eine Blutprobe von klarem Beweiswert entnommen wird. Sie muss die Person dabei weder sehen noch sprechen. Wird ueber alle ihr ansonsten dort vor Augen tretende Gegebenheiten zu Stillschweigen verpflichtet.

Damit ist dann wenigstens klar, wer der "Gast des Hauses GID" nun ist oder nicht ist. Das ganze Berliner Gerichtsverfahren gewoenne ein Fitzelchen an rechtsstaatlichem Boden zurueck auf dem man dann unbefangener weiter verhandeln & urteilen kann.

Zur Wirkung der Droge Penthotal empfehlen wir die Recherche bei google unter dem Suchwort "Penthotal".

 

Speziell zur AUM - Sekte empfiehlt sich ein weiterer Blick in die Wortkombination "AUM Shinrikyô" und "Thiopental".

Vertiefende Studien in pharmakologischer, medizinischer und psychologischer Fachliteratur stossen unweigerlich auf "Nebenwirkungen" des Mittels die irreparable Spuren im Nervensystem und der Motorik des Opfers hinterlassen.

Zudem kuendigt das Alamut Web Lexikon einen Eintrag an, der den aktuellen Forschungsstand in einer Bilanz referieren soll.

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Weitere Befragungs_ Ergebnisse zur Motivlage:

"Warum setzte Jordaniens Geheimdienst

ein derartiges Windei in die Welt?"

Rechercheure der Forschungsgruppe des "Instituts Justiz & Medien sowie deren wechselhafte Einwirkung aufeinander in systemtheoretischer Sichtweise, Fachstelle Europa" begaben sich nach London.

Ziel ihrer Reise war die Befragung eines Mannes, der mit dem bereits zu Wort gekommenen Nabil Shritah einige Dinge gemeinsam hat. Allerdings liegt die Nummer seines Diplomatenpasses um eine Nasenlaenge ueber der des Ehemaligen 3. Sekretaers der Botschaft Syriens an der Berliner Otto Grotewohlstrasse.

Nabil erhielt bereits zu Beginn der 80er Jahre die Zuteilung 1038, wobei die 10 lediglich das "Stockwerk" symbolisiert. Agierte als als die Person von 38. Relevanzwert, die sich im syrischen Diplomatenwesen mit Erstellung derartiger Gutachten befasst. "Faktor_38" wuerde man ihn bei den "Meistern der Insel" nennen (MdI), haetten diese Botschafter in die Weiten des Sternenhimmels entsandt.

Der Mann, den wir in London besuchten ist "alter Hase" dieses Gewerbes. Selbst Ketzer wider die Queen von England wie die Martinisten erfasst Ruehrung, wenn ihr ansonsten gut abgeschottetes Erinnerungs _Vermoegen seiner gedenkt. Sie, die sich bekanntlich schon schuetteln, wenn es nur um Datenschutz und ein paar lauter formulierte Fragen auf der Polizeiwache geht.

Der Arbeitgeber des Mr. hatte ein volles Jahrhundert keinen Namen. Durfte in britischen Zeitungen nicht genannt werden, Anpielungen oder Interviews waren Tabu. "Gibt es bei uns nicht" lautete die lapidare Auskunft der Presseprecher. Man fand nicht einmal einen Haushaltstitel in den Etat _Vorlagen des Finanzministers an das House of Parliament.

MI 6, im Gegensatz zu MI 5 mit Fragen & Querulenten befasst, die von ausserhalb der Britischen Inseln am Koeniglichen Hofe Aufmerksamkeit erregen gilt neben dem CIA als der wichtigste Ziehvater des Jordanischen GID _General Intelligence Department.

Unser Talk- Partner ging in der Geheimdienstzentrale zu Ammman ein und aus.

"Es gab dort kein Zimmer, in das ich nicht hinein kam. In dieser Beziehung gelangen mir noch ganz andere Kunst _Stuecke."

"Bestand nach Ihrer Kenntnis der Kontaktpflege von aussenpolitisch orientiertierten Fachdezernaten auf dem Kontinent ernsthafter Anlass zu Befuerchtungen der Jordanier in Bezug auf die im Lande nicht zugelasene Opposition, wie sie andere Erhebungen unseres Instituts ans Tageslicht brachten?

"Was erwarten die Leute denn eigentlich von uns Geheimdienstlern?

Fiel so ein Oel _Scheich erstmal in den Brunnen, liegt das Regime zerschmettert am Boden dann fallen alle ueber uns her:

"Wieso zaubert Ihr da unten jetzt nicht im Handumdrehen eine Ersatzregierung aus dem Hut? Eine die im Volk mehr Vertrauen geniesst?

Hatte der Koenig nicht noch einen unehelichen Enkel, den man auf den Thron setzen koennte?

Was ist eigentlich von der "Partei des ungebremsten Fluges" zu halten, was haben die da unten vor, womit sollte man an Ungewohntem rechnen wenn deren Einfluss weiter zu nimmt?

Da sitzen dann Hundertfuffzich Wirtschaftsvertreter, verlangen nach Telefonnummern "der jetzt relevant werdenden Leute".

Es ist also so, dass im Grunde alle von erwarten, dass wir genau das tun, in aller Stille wohl gemerkt, was angeblich den Amman _Service dazu bewog diesen falschen Issawi aufs Tablett zu heben.

Stellt sich irgendwann heraus, dass wir mit der "Partei Habakucks" im Zentralatlas, der ploetzlich im Nu die Massen zu laufen keine vertrauensbildenden Massnahmen, keine diskreten Kanalsysteme schufen, dann scheppern monatelang die Salven der Zeitungswichser durch den Blaetterwald.

"Versagten die Geheimdienste?"

"Steht Deutschland im Walde?"

"Schlimmste Schmach seit dem Niedergang des Britisch Empire in Indien"

"Russlands neuer KGB lebt aus der Konservendose".

Dabei booten wir ja niemals amtierende Regierungen oder Herrschafts _Strukturen aus, wie dies Mr. Bush jetzt im Irak versucht hat.

Verbieten uns schon allein die Verfassung und das Voelkerrecht. Da wird lediglich nach jeweils aktuellen Kriterien von Relevanz _Einstufungen balanciert.

Auf der anderen Seite stellt sich das Problem allerdings doch so:

Was mache ich, wenn der vierte Neffe eines Diktators, so einem Kerl voll fetter Tattoos, der im Geheimdienst untergekam, von uns verlangt, dass wir die Liason seiner Tochter mit irgend wem an der Uni in Cambridge so unter die Lupe nehmen, dass er gegen den jungen Mann etwas in die Hand bekommt.

Den im Zuge einer Sting _Operation beim nexten Umsteigen auf Ihrem Airport Frankfurt ins Zuchthaus verfrachten kann.

Mit Hilfe einer fingierten Straftat, die man dem "unpassenden Liebhaber" in die Schuhe schiebt. Wozu der Planer des fremden Dienstes ueber dessen Lebens _Gewohnheiten, Krankenversicherungsdaten ff. so einiges von uns in Erfahrung bringen moechte.

Ist alles schon vor gekommen. 100%ig zufrieden ist selten einer mit uns.

Jede Regierung, jedes Gegenueber verlangt irgendwann einmal etwas, das wir nicht leisten koennen ohne uns selbst in den Abgrund zu manoevrieren.

Deshalb stirbt auch der Markt des Wettbewerbs nicht ab. Bleiben Image -Verbesserung und "Besser_ Platzierung in Hitlisten von enger Verbuendeten - noch auf lange Sicht genau das was gerade Dienste in der Dritten Welt immer wieder anstreben.

Sie wollen mit dem in der EU ueblichen Niveau des Daten -Austausches gleich ziehen. Dieser Wunsch kommt gleich hinter "Hermes Buergschaft" und "hoher Kreditlinie". Laeuft nicht alles zu ihrer vollsten Zufriedenheit, zaehlt der Vorwurf von Diskriminierung an irgend einer anderen Stelle noch zum harmlosesten, womit die arbeiten.

Die tricksen dann rum, wollen sich Wettbewerbs _Vorteile verschaffen. So ist die allgemeine Situation.

Im Falle des GID waren derlei Verstrickungen aber mit 100%iger Sicherheit so nicht vorhanden.

Es ging um eine ganz andere Operation, die weltweit als vordringlich eingestuft wurde, ueber die ich aber im Moment keine genaueren Angaben machen kann.

Jedenfalls leisteten die Jordanier vorbildliche Arbeit, auch wenn die "Worte des Vorsitzenden Abul Hakam" in der Fassung des GID nicht die Qualitaet gehabt haben sollten, die sie im ersten Moment suggerierten.

In jener entscheidenden Sache erwies sich die Lagebeurteilung des GID als richtig, verlief die gemeinsame global orientierte Operation erfolgreich.

Die hatten damals nur sehr wenig Zeit, konnten die Angaben des falschen Issawi kaum pruefen. Der war in der Eile nicht ausreichend unter die Lupe zu nehmen, auf Herz und Nieren in Bezug auf seine Verwendungs _Faehigkeit zu testen.

Die Probleme traten erst im Laufe der Zeit zu Tage.

Da war die "eigentliche Kern _Operation" freilich bereits gestartet, in welcher "Abul Hakam" als Person keine besondere Rolle mehr spielt.

Die "Issawi -Aussage" war nur von Belang, um den Kerl da unten weg, ins scheinbar sichere Europa zu manoevrieren.

Damit wir den selber unter die Lupe nehmen konnten, Einblick ins Netz der OIR gewannen.

Niemand wollte Issawi in den Jahren 2002 und 2003 im Nahen Osten wissen. Das war kein "Solo" des GID. Der wirkte bloss als "ausfuehrender Arm". In dieser Richtung muessen Sie weiter forschen.

Wieso niemand den Ermittlern bei Justiz und Polizei einen Wink gegeben hat, weiss ich nicht. Lag wahrscheinlich an der Geheimhaltungsstufe."

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Entwicklungs-Auftrag an Pecorelli.: Spezielles Navy_Design von JustMed:

<Soll dessen Self_Portrait fuer ein Short Intro in AWL P genehmigen>

Im Gegenzug beim nexten Korrekturgang .in AWL PECO ..Minor etc. ... ein_verlx.en!>

Der letzte Verhandlungs_Tag

 
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