| Rock Hard M�rz 2001: �...die Kombination aus erhabenem und doch irgendwie relaxt wirkendem Riffing, der unauff�lligen aber effektiven Arbeit der Rhythmusabteilung und dem herausragenden, unglaublich emotionalen Gesang ergibt in ihrer Gesamtheit nichts anderes als Doom Metal in Vollendung....� �....dabei herausgekommen ist das beste St�ck Doom Metal, das je von einer deutschen Band verbrochen wurde....� (Andreas Stappert) 8,5 von 10 Punkten Heavy, oder was !? Nr. 56 - M�rz/ April 2001: �...legen die schwerm�tigen Jungs mit "Mirrorsoil" eine echte Doom-Perle nach, die f�r meine Begriffe die Jungs auf ihrem bisherigen Leistungszenit pr�sentiert...� (Michael Hagemann) 10 von 12 Punkten Oblivion Mag Nr. 10 - September 2001: �...nun zur Musik auf �Mirrorsoil�, welche man eigentlich nur als �u�erst erhabenen Doom Metal bezeichnen kann. Ein besonderes Kennzeichen der Band sind die wundersch�nen Gitarrenharmonien, die Songs wie �Asylum� oder das mit deutschen Lyrics versehene �Weiss� zu Kunstwerken machen, die emotional tief zu ber�hren wissen....� ��strahlt eine ungeheuer ergreifende Melancholie aus, die fesselt und beseelt. Sehnsucht, Trauer, aber auch Hoffnung, verpackt in doomige Sounds, die selten sch�ner klangen als auf �Mirrorsoil�. Ganz gro�!!...� (Christoph L�cker) 9 von 10 Punkten Metal Heart M�rz 2001: �...wer auf richtig schweren Doom steht, wird hier mehr als gut bedient, da die Songs interessant arrangiert sind und sch�ne, melancholische Melodien bereithalten...� (Andras Kais) 7,5 von 10 Punkten Eternity Nr. 18 - Mai/ Juni 2001: �...egal, ob ihr gerne Black Sabbath, My Dying Bride oder Solitude Aeturnus h�rt, diese Band wird euren Lieblingsbands einen verdammt harten Kampf um eure Gunst liefern...� (Sebastian Schult) 5 von 6 Punken Iron Pages Mai 2001: �...sind MIRROR OF DECEPTION weitaus authentischer, als Viele, die sich heute gerne mit dem Attribut "Doom" schm�cken...� Amazon.de: �...z�hlt �Mirrorsoil� doch zum Besten, was die stark ausgeblutete "Langsam-Liga" in den letzten vier, f�nf Jahren hervorgebracht hat....� �...ein ergreifenderer Soundtrack f�r von Liebeskummer, Depressionen und Selbstmordgedanken gebeutelte Zeitgenossen ist mir schon lange nicht mehr untergekommen...� (Buffo Schn�delbach/ Rock Hard) Vampster Online Mag: �..."Mirrorsoil" ist nicht irgend ein Newcomer-Doomalbum. "Mirrorsoil" liefert genau das, nach dem eigentlich jeder Fan doomiger Kl�nge lechzen sollte: schweres, zumeist langsames Riffing, tiefe Emotionen und vor allem einen ureigenen Stil...� �...wer aber auf tiefe Emotionen, interessante Arrangements, schwere Gitarren und einen eigenst�ndigen Sound abf�hrt, der darf dieses Album auf keinen Fall ignorieren.... � (Andreas Fischer) Underground Symphony/ Mourner�s Lament Online Mag: �...melodiebetonter Doom-Metal der Spitzenklasse der keineswegs Vergleiche, weder national noch international, zu scheuen brauch...� (Marc Siemering) Legacy No. 14 � August/ September 2001: �...von zahlreichen erstklassigen Melodien gepr�gt, �berzeugt durch Abwechslung und versteht es, den H�rer emotional zu ber�hren... die Songs klingen alle ungemein eigenst�ndig... F�r Freunde gef�hlvollen Doom Metals ist dieses Album in jedem Fall unverzichtbar...� (Sascha Blach) 12 von 15 Punkten Moshpit Online Mag: �... es ist sch�n zu erleben, wie Musik auch ohne Keyboards und Growlings tiefgreifender und melancholischer nicht sein k�nnte...� �...Mirror Of Deception umgehen geschickt das gr��te Problem des Doom Metals: die Gefahr der Eint�nigkeit!...� (Jens Koch) Mortal Sin Online Mag: �...schwerer, m�chtiger und melodi�ser, mit wundersch�nen Riffs durchzogener Doom im Stile der l�ngst verblichenen und nie ersetzten Candlemass, der sich um deine Trauer legt wie ein dunkler, w�rmender Mantel....� �...und das Gef�hl, jemand versteht dich und deine schweren Gedanken in dieser dunklen Zeit....vielen Dank daf�r...� (Frank) |
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