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Wir beide verliebt wie nur zwei Wellen sich lieben, nicht ahnend, da� sie schon beim n�chsten Sturm auseinandergetrieben und verschl�gt es die Eine in gischtsch�umende, sonnige Weite, die Andere taucht tief in des Ozeans dunkle Seite
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Komm ich will mit dir den Ozean gl�tten und Saturn die Monde klaun und quitschvergn�gt von solchem Tun m�chte ich nur in deine Augen schaun. Komm ich will mit dir die Sterne k�ssen und die Mondin trinken und berauscht von soviel Universum in deinen Armen versinken
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Du Walin in fernem Ozean h�rst Du mich singen verloren in der blauen Weite des Nordmeers das gro�e Klingen Ich Wal in zauberischen Tiefen singe f�r Dich Walin und ich werde singen bis wir, wieder vereint, die Wellen im wilden Rausch durchschw�llen
Walin in fernem Ozean, f�hlst Du der Wellen Schwingung, mein Herzschlag setzte sie in Gang, schickte sie auf die Reise zu Dir. Ich bat den Wind, mir zu helfen, und er trieb sie an, und h�her schlagen sie, wie st�ndlich mein st�rmisches Blut. Doch landen sie bei Dir in Frisco Bay an ? Sp�rst Du meinen hei�en, atlantischen Herzschlag in der K�hle des Pazific ? Macht er dich nicht sehnen nach unseren wilden Ritten auf dem Lava spr�henden unterseeischen Vulkan ? Doch wenn Du nicht merkst die rhythmischen Schauer auf Deiner Haut, soll ich denn den ganzen geliebten Atlantik mit gewaltigem Sprung in die Luft, aufklatschend �berschwappen lassen, das er sich g�nzlich dem Pazific ergie�t und alles im Weg mitrei�end, Dir das ganze Meer mein Herz vor Deine Schwingen sp�hlt?
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Soll ich denn wirklich untergehen mit meinem havariertem Schiff im unb�ndigen Sturmrequiem? Das Hecklicht l�ngst erloschen, zur Spurlosigkeit verdammt in atlantischer Landschaft voller Toben. Ich rei� am Ruder, und bring mein Schiff nochmal auf Kurs, gerupfter Schwan im Sinus der Wellen. Horch des Requiems Finale hebt an, und ich kann nur vor Topp und Takel lenzen. Wird am Ende des gewaltigen Opus ein leiser Passat meinen Epitaph singen ?
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Von weit her kam ich hier in des Pazific `s K�hle wohin noch kein Wal aus atlantischen Weiten seine Walin sch�umend suchte. Viele Monde zog ich durch der Wellen rastloses Schlagen. Die tosenden Wasser um Kap Horn schlugen viele Wunden die der stille Ozean nur wenig k�hlte. Das Leuchten Deiner Augen trieb mich immer wieder an wieder mit dir tauchen auf den Grund der Bay doch endlich hier nun - verlor ich Deiner Schwingen Spur wo - wo bist Du nur ? |
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