Denn die Finnwale,
In deren Maul f�nfzehn erwachsene M�nner Platz f�nden,
Und mit reichlich Kopffreiheit,
Sie halten an bestimmten Orten
Nahe den Brutlagunen Meetings ab.
Gruppiert in ihrem feuchten Stadion,
So stehen sie, senkrecht wie die Hinkelsteine.
Ein Drittel ihres Leibes ragt aus dem Wasser,
Das sie mit ihrer Fluke rhythmisch peitschen;
So atmen sie im gleichen Takt,
Klippen aus Fleisch, die K�pfe ruhig haltend,
So sprechen sie in Ultraschall, gefolgt von Perioden langen,
Schier �bermenschlichen Schweigens,
Als tr�umten sie gemeinsam,
Ihre Hirne off-line, und br�chten
Gegenseitig ihre Programme auf den neuesten Stand.
Ihr Hirn, sechsmal so gro� wie das des Menschen,
Mit einer gro�en Fl�che stummer Scheitel- und Frontlappen
Wie der Mensch sie auch besitzt und mittels derer sich
Vergangenheit bewerten, Zukunft einsch�tzen l��t.

Ihre alten, krustigen Sch�del sind
Bewachsen und geschm�ckt mit k�niglichen Quasteen:
Dicke, baumelnde, blatt�hnliche Strukturen und Muster
Aus Tang vom fernen Saragosso-Meer
H�nge von den langstieligen Entenmuscheln auf ihrer Haut.

Da stehen sie also, unheimlich,
Wie g�tige, endlos geduldige D�monen;
Lebendige Steins�ulen, die Informationen
Mit h�chster Aufl�sung austauschen, wobei sie
Noch T�ne h�ren, die gerade eine Mikrosekunde lang sind.
Unirdische Kreaturen, die ein Medium bewohnen,
Achthundertmal so dicht wie unsere Luft.

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