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Sie schlagen rhythmisch ihre riesigen Schwanzflossen Und steigen auf, bis ihre H�upter aus dem Wasser ragen. Halten einander mit den langen Brustflossen fest umschlungen. Die Akkordeonfalten ihrer gefurchten B�uche sind wie verwoben, Ihre Schwanzflossen schlagen im Takt, Ihre K�rper pressen sich fester und fester aneinander. So steigen sie auf, durchsto�en die Wasseroberfl�che. Aus den schimmernden gr�nen Schatten der Tiefe In das heitere Leuchten des Himmels. Mit einem letzten Schwung, unter dem m�chtigen Taktschlag Der Schwanzflossen, f�nfzehn Meter unter ihnen, Schnellen sie aufw�rts und in die Luft, W�hrend ein wahrer Wasserfall von ihren Leibern rinnt. Sekundenlang schwebend, erleben sie in der festen Umarmung Ihren gewaltigen H�hepunkt.
Das Meer selbst b�umt sich auf und schwappt gewaltig, Rei�t alles im nahen Umkreis unwiderstehlich mit. Dann tauchen sie. Tauchen nach einem Salto Eine Meile tief hinab. Sie verlangsamen ihren Herzschlag, Pressen ihre Lungen zusammen, Falten die Rippen an bestimmten Gelenken, um dem Tiefenrausch entgegenzuwirken. Gleiten fr�hlich durch f�nfhundert Atmosph�ren Druck, wobei Unten am Meeresboden eine Viertelmillion Tonnen Dichten Wassers auf ihrem K�rper lastet. |
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