| 2000- | ||||||||||||||||||||
| Nachdem der Hilfsrahmen, mit Motor und Getriebe, endlich an seinem vorgesehenen Platz war konnten die restlichen Arbeiten ausgef�hrt werden. Wasserschl�uche montieren... Spritschl�uche einbauen... Kabelbaum anschlie�en... Schaltgest�nge noch vor den Hinterachsteilen montieren... L�ngslenker, Federn, Antriebswellen, Bremsen und Querstabi einbauen.... Und gleich einstellen weil man ohne Auspuff und Achse so sch�n hinkommt... (Das stellte sich sp�ter als Fehler raus!!!) Bis dahin verlief alles ohne nennenswerte Schwierigkeiten, aber dann ging es wieder mal los. Anpassen des Auspuffs...�$%# Hosenrohre rechts und links passen nicht, die Edelstahlrohre etliche Male einges�gt, gebogen und zum �rtlichen Schlosser zum Schwei�en gebracht. Die Geschichte zog sich �ber 3 Wochen mit fast t�glicher Arbeit hin. Gut, nachdem Alles eingebaut war und das "Auto" zwar nicht auf R�der aber immerhin auf B�cken unter den L�ngslenkern stand, zog ich die Bolzen des Hilfsrahmens nach Vorgabe an. Probesitzen im nacken Chassis, in der Schaltung r�hren...es klemmt und keine Schaltebene stimmt mehr ??? Bei der Verlagerung des Chassis in den "Fahrzustand" ist der Hilfsrahmen scheinbar noch mal um ein paar Milimeter gerutscht, damit war dann die Geometrie der Schaltung beim Teufel. Toll! Schaltung neu einstellen, bei montiertem Auspuff und Achse...Fummel, Fummel, Fummel! |
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| So sah das Ganze kurz vorm Montieren der Hinterr�der aus. | ||||||||||||||||||||
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| Die Hosenrohre der Auspuffanlagen umwickelte ich mit sogenanntem "Fire Tape" um die Hitze in der Motorbucht etwas zu senken. Am meisten Hitze strahlt ja bekanntlich das erste St�ck der Auspuffanlage/Kr�mmer und nicht der Motor selber. Es sind die Bereiche vom Zylinderkopf bis H�he Unterboden umwickelt, wie man auf den Bildern links (mehr oder weniger) erkennen kann. |
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