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            Felix Victor Bremer Literatur + Kultur

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Lesen Sie gerne?

 Felix Victor Bremer, stellt Ihnen auf dieser Seite Proben seiner Arbeiten vor. Aus seiner Feder stammen diverse Kurzgeschichten, sowie sechs Romane unterschiedlicher Themen. Weiter unten, können Sie ihn in einer kleinen Autobiographie besser kennen lernen! Nach intensiven Gesprächen mit Freunden und Bekannten, die uns den Rat gaben, mit einer eigenen Homepage den Weg ins Internet zu wagen. Da schon unzählige Andere damit Erfolg hatten, so konnte es also nicht die schlechteste Art und Weise sein, sich bekannter zu machen. Damit jahrelange Arbeit nicht in den Schubladen vermodert, ist es unser Ziel, alles was aus von Felix Victor Bremer stammt, der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Aber auch die Aufmerksamkeit von Lektoren, Verlegern und allen die in diesem Medienbereich ein Wort mit zu reden haben würden wir gerne damit erreichen!! In erster Linie, werden Sie natürlich hier Auszüge von F.V.Bremers Arbeiten, Exposés und Ankündigungen was ihn betrifft, zu lesen bekommen, aber wir geben ihnen auch die Möglichkeit sich mit anderen Schriftstellern, Lyrikern und Poeten bekannt zu machen. Links, die ihnen Zugang zu Autorenvereinigungen, Schreibkursen, Verlagen und schriftstellerischen Wettbewerben mit und ohne Prämien bzw. Honoraren verschaffen.

Was ist Literatur?
Felix stellt sich vor
Ich wurde im vergangenen Jahrhundert, als Sohn eines Kaufmanns und einer Sekretärin, in Bremen geboren. Meine Schulzeit begann mit dem Ende des zweiten Weltkrieges und endete 1954, ohne, dass ich auch nur ein Jahr wiederholen mußte.
Aber jeder weiß, dass dies nichts zu bedeuten hat, da für gibt es viele Beispiele. Nach 8 Jahren Volksschule  mußte ich aus dem Haus, um mir mein Lebensunterhalt zu verdienen.
So kam ich zur Seefahrt! Meine erste Stelle war die eines ´Moses`, wie man die Schiffsjungen nennt. Der ´Kümo` (das Küstenmotorschiff) lag im Bremer Holzhafen und wartete darauf das die Weser und die Hafenbecken auftauten. Dicke aufeinander getürmte Eisschollen machten nicht den Eindruck als würden sie bald wie Butter in der Sonne dahin schmelzen. Ungeduldig wie ich war, suchte ich eine andere Heuer und hatte Glück. Schon bald war ich mit noch dreißig anderen Crewmitgliedern auf Südamerika Westküstentörn. Von da an, segelte ich 17 Jahre lang kreuz und quer durch alle Meere unseres Planeten.   
Bis zu meinem 33 Geburtstag war ich auf Schiffen verschiedener Nationalitäten zuhause. Danach, und auch zwischendurch, verbrachte ich einige Jahre in verschiedenen tropischen Ländern.
Mit 34 ereilte mich das Schicksal ich wurde in Brasilien geheiratet!! Ab dann war es natürlich mit meinem Globetrotterdasein aus, ich wurde ein ganz braver Ehemann, dem seine Frau zwei Söhne und eine Tochter ´schenkte`.
In meiner Schulzeit hatte ich schon angefangen Geschichten zu schreiben, inspiriert wurde ich von vielen bekannten Schriftstellern, wie Joseph Conrad, Thomas Mann, Heinrich Heine, aber auch Defoe, Dumas, Cooper und Karl May leisteten mir Gesellschaft. Schriftsteller kann ich mich aber erst seit zehn Jahre nennen. Vorher war es nur Hobby, ich schrieb nur so zum Zeitvertreib und um mich von Zeit zu Zeit in eine andere Welt zu begeben, in der ich mich mit von mir erdachten und kreierten Freunden und Feinden umgab. Denn die realen Mitmenschen ließen in mir den Wunsch erstarken, mich wenigstens manchmal in meine eigene Welt zurück zu ziehen. Bevor ich anfing ernsthaft die Feder in die Hand zu nehmen, fehlte mir, ich muss es zugeben, die nötige Portion Selbstdiziplin und Ausdauer, die man als Berufsschriftsteller braucht. In diesem Metier Erfolg zu haben, ist genau so schwierig wie für einen Bergsteiger, den Mount Everest zu besteigen. Schriftsteller ist  ein Beruf, den man nicht im Schlafe erlernt, sondern durch Jahre lange Schulung und ernsthaften Training. Oft ist der Weg nach Oben entbehrungsreich und steinig, viele haben unterwegs erschöpft aufgegeben. Nachdem mir bewusst wurde, was es heißt ein Schriftsteller zu sein, geht es mir besser und besser und besser. Am Anfang kam es schon mal vor, dass ich einen Tag verstreichen ließ ohne einen Satz zu schreiben, dann fühlte ich mich schlecht, wie mit Schuld beladen, so als hätte ich mich zum Sterben hingelegt.  Ich habe mich wieder aufgerichtet, mir selbst in den ´Hintern getreten` und  mir danach  zur Auflage gemacht, nie mehr einen Tag meines Lebens ohne Schreiben zu vergeuden.
Ich bereute es nie!!
Felix Victor Bremer
Balneário Camboriú im März 2005
                                              

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