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„Es scheint mir, daß ich seh, daß ich
seh – doch was meiner sicht sich entzieht ist Das ICH,
das mich sieht, wenn ich seh, daß ich seh, daß ich
seh“
(aus „ZEN – ein Lesebuch“,
Theseus Verlag, 2000)
In Anlehnung an diesen Ausspruch soll sich
die Aufmerksamkeit auf das Individuum richten und wie es
mit des Umwelt und sich selbst kommuniziert. Ziel ist es,
die Wahrnehmung so zu schärfen,
dass man sein ICH wahrnehmen kann. Dadurch wird ein authentischerer,
nachhaltigerer und effizienterer Umgang mit sich selbst und
der Umwelt ermöglicht.
„Alles entfaltet sich zu seiner Zeit
und strebt nach Harmonie, Balance und Vollendung - es liegt
an uns, es zu erkennen und geschehen zu lassen.“
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