Introduction : Seitdem Ende von Santa
Barbara in Deutschland sind ein paar Jahre vergangen.( Mir kommt allerdings
alles wie gestern vor) Und immer wenn ich alte Folgen von SB sehe, frage
ich mich wie hätte es weitergehen können und was ist uns alles
vorenthalten worden. Es gibt inzwischen viele verschiedene Geschichte von
Fans und nun endlich ? auch eine deutsche Fortsetzung.
Vielleicht habt Ihr Euch ähnliche Gedanken
gemacht, und habt selbst eine Geschichte im Kopf. Schreibt mir, wie Ihr
meine Geschichte findet und auch wenn Ihr Ideen habt. Es ist nämlich
garnicht so einfach die Geschichte weiterzuerzählen.
Noch etwas: meine Kelly wird von Carrington
Garland gespielt. Sie ist und bleibt meine beste Kelly.
Teil 1
Unschlüssig hielt Kelly Capwell eine bunte
Einladung in der Hand. Ist es wirklich schon ein Jahr her, daß die
Zwillingen geboren worden. Kaum vorstellbar, zumal ihr selbst dieses Glück
bisher versagt war.
Wie kam es eigentlich, daß ihr eigenes
Leben so eine Richtung nehmen konnte. Sie wußte es wirklich nicht.
Irgendwie schien alles was sie anpackte schief zu laufen. Obwohl das Problem
war wohl eher, daß sie es nicht anpackte, sondern alles laufen lies.
Das muß sich endlich ändern, dachte sie mit einem Blick auf
die Einladung.
CC Capwell ging in die Küche des Capwell-Anwesens.
„Rosa, haben Sie alles vorbereitet ? Sie wissen doch wie Kindergeburtstage
sind. Erinnern Sie sich noch an Edens große Partys ?“
Rosa, die natürlich alles im Griff hatte,
blickte verständnisvoll auf CC. Sie konnte seine Aufregung sehr gut
verstehen. Nach langer Zeit sollte die Familie wieder gemeinsam im Haus
sein und feiern. Sie beneidete CC ein wenig, aber ihr Enkel Brandon wurde
auch erwartet. Hat ein Mitglied der Capwell daran überhaupt einmal
einen Gedanken verschwendet ? Sie konnte es sich nicht vorstellen. Kaum,
denn was die Capwell wirklich konnten, war vergessen und verdrängen.
Und- sie überlebten einfach alle Katastrophen. Das dabei auch andere
Menschen auf der Strecke blieben, was kümmerte es die Capwells. Wehmütig
mußte sie an Santana, ihre wunderschöne Tochter denken. Sie
lebte jetzt in als Architektin in New York und war sehr erfolgreich. Aber
was bedeutete dies schon, wen man keine Familie und Kinder hatte. Damals
als Santana und CC heiraten wollten, das war die Möglichkeit gewesen,
dies zu ändern. Aber es sollte wohl einfach nicht sein. Und wer wußte
besser als sie, wie CC und Sophia trotz Scheidungen und Affären nicht
voneinander lassen konnten. „Ja CC“, hörte sie sich antworten.“ Alles
ist vorbereitet. Die Kinder können kommen.“
Julia sah hinaus auf den Ozean. Nur gut, daß sie ihr altes Haus zurückgekauft hatten. Es war wirklich wunderschön hier. Es könnte allerdings bald zu klein für sie werden, aber daran dachte Julia Capwell heute nicht. Heute wollte sie sich und ihre Familie in den Hintergrund stellen. Wo blieben denn Samantha und Mason ? Was die beiden wohl wieder ausgeheckt hatten. Julia mußte lächeln, wenn sie an die beiden dachte. Sie waren wirklich das Licht ihres Lebens. Die beiden waren der Grund warum sie auch schlechte Zeiten, und das letzte Jahr war wirklich hart, überstanden hatte. Langsam sie zum dem Schluß, daß sie jetzt endlich das Glück verdient hatte, auf das die so lange warten mußte.
„Wer hätte gedacht, daß Zwillinge
so anstrengend sind ?“, fragte die zierliche hübsche Frau. Anstrengend,
aber schön war es die beiden Baby–Boys zu beobachten. Jeden Tag wurden
sie munterer und neugieriger. Wie ihr Ted, dachte sie zärtlich. Womit
hatte sie dieses Glück verdient ? Gerade weil es früher anders
war, wußte sie das neue Leben um so mehr zu schätzen. Es war
unvorstellbar, aber sie tat auch alles um es zu erhalten. Wunderschönes
Glas war genauso zerbrechlich wie die Liebe und die Ehe. Und sie wollte,
daß diese Ehe ihre erste und einzige blieb. Patrick und David, die
Zwillinge und ihr Ehemann, daß waren die wichtigsten Männer
in ihrem Leben und so sollte bleiben.
Und heute am 1.Geburtstag der Boys, war die
Familie nach langer Zeit wieder einmal zusammen.
Sie fürchtete sich ein wenig vor dem Chaos,
und dazu wurde es auf jeden Fall kommen. Da konnte sie sich auf ihre Mutter
verlassen. Und die anderen Gäste waren auch nicht einfach. Aber sie
wollte sich diesen Tag nicht verderben lassen und sie wollte endlich auch
ihre Freunde wiedersehen.
Die Einladungen hatte sie persönlich geschrieben
und fast alles hatten ihr zugesagt. Wie sie sich darauf freute, nach fast
drei Jahren alte Freunde wiederzusehen.
Ein Loft in New York
Wieder ein grauer Regentag in New York. Mit
dieser Stadt verband ihn wirklich ein Haßliebe. Ein Blick aus dem
Fenster und man sah das „wahre“ Leben. Immer war etwas los, ein reines
Paradies für Zeitungsmacher. Aber manchmal sehnte er sich zurück
nach Santa Barbara, an den breiten Strand, den Hafen und die Berge. Hier
bot sich die ganze Schönheit der Natur auf einem kleinen Gebiet. Vorausgesetzt
man hatte auch ein wenig Geld um dort leben zu können. Warum dachte
er in letzter Zeit bloß dauernd an SB ? Lag es nur an der Einladung
die sie beide erhalten hatten ?
Es wäre sicherlich schön nach so
langer Zeit alter Freunde zu besuchen. Es war ja immer so gewesen, er war
auf der Jagd nach einer Story, unterwegs von Land zu Land und trotzdem
blieb SB seine Stadt. Und hatte er dort nicht auch seine große Liebe
gefunden.
Liebevoll nahm er das Bild vom Schreibtisch.
BJ, seine Frau. Wer hätte das damals gedacht ? Aber er wußte
sofort, daß sie sein Schicksal war. Diese dunklen Augen, sie war
in den letzten Jahren noch schöner geworden. Erwachsen, selbstbewußt
und zielstrebig. Es würde nicht leicht sein, sie zu überreden.
Sie hatte ihren Weg ge-funden und ihr seelisches Gleichgewicht. Was würde
in Santa Barbara passieren ?
„Warren, bist Du da ? Ich habe endlich eine
Idee für die neue Serie gehabt. Warren ???. He, Du träumst ja.
Hoffentlich von mir ? “ Warren drehte sich um, er konnte kaum glauben wie
begeisterungsfähig BJ war. „Hey Kid“, das waren Warrens Grüßungsworte.
„Ich kann es nicht leiden, wenn Du mich so nennst. Das macht mich vorsichtig,
also was willst Du ?“
Warren mußte lachen. „Du kennst mich
viel zu gut. Ich will Dich zu einer Reise überreden, nach Santa Barbara.
Wir haben eine Einladung bekommen.“
Nachdenklich betrachtete BJ die Einladung.
Wollte sie wirklich zurück ? An Orte die für die schlimme Erinnerungen
bargen ? „Du kannst dort eine Story schreiben, über die Wale oder
den botanischen Garten oder die Mission. Sicherlich sehr interessant für
New Yorker. Was meinst Du ?“
"Santa Barbara ? Ich weiß nicht so recht.
Warum willst Du denn zurück ?" fragte BJ. Warren sah auf seine Frau.
Warum wollte er zurück ? Damals kurz nach ihrer Hochzeit und als das
Filmprojekt endgültig gescheitert war, wollten sie beide neu anfangen.
Es sollte keine Fluch sein, aber viele sahen es so. Und irgendwie stimmte
es auch. Viele Dinge hatten sie einfach hintersich gelassen, nur nicht
dranrühren oder darüber nachdenken. Wieso hatte er seine Meinung
geändert. "Ich weiß nicht, Kid. Aber ist die Familie kein Grund."
"Familie ? " BJ verzog ihr Gesicht. "Welche Familie meinst Du oder sollte
ich sagen Familien. Manchmal denke ich sie leben dort in Santa Barbara
wie in einem Film. Meine Mutter und mein Vater sind zwar noch verheiratet,
aber sie lebt mit Micah zusammen. Und Sawyer und Aurora sind so schrecklich
glücklich, daß es schon wieder langweilig ist. Könnte Dir
jemand wie Aurora gefallen ? Sie ist so eine typische kleinbürgerliche
und langweilige Frau. Ich hätte nicht gedacht, daß Sawyer so
etwas mag." Warren mußte lächeln, wenn es um Sawyer ging,
dann war BJ kritiklos. Das Sawyer seine Freundin genauso wollte, daß
kam ihr garnicht in den Sinn. Auch ihr Verhältnis zu Jodie war noch
nicht geklärt. Vielleicht war der Besuch in Santa Barbara die Gelegenheit
viele Dinge zu klären.
Teil 2
Santa Barbara - Gästehaus der Capwells
Connor McCabe stand unschlüssig vor kellys
Tür. Er mußte es wohl endlich hintersich bringen und klopfte
an die Tür. "Kelly, ich bin's."
"Jetzt schon. Es ist noch viel zu früh
für unsere Mittagsverabredung ?" , fragte Kelly überrascht. "Ich
weiß nicht, ob Du nach dem Gespräch noch mit mir Essen gehen
willst.
Ich habe ein Angebot von Washington bekommen
und möchte es gern annehmen." Kelly sah überrascht aus. "Das
war's dann mit uns, oder ? "
"Komm Kelly, es war doch nie die große
Liebe zwischen uns. Was kann es Dir da ausmachen, wenn ich wegegehe ? "
Connor und Kelly sahen sich an und sie wußten
beide, daß er recht hatte. Hatte sie selbst nicht noch vorhin gedacht,
daß ihr Leben die falsche Richtung genommen hatte.
Hier war nun die Gelegenheit auf die sie gewartet
hatte. Connor tat ihr fast leid, denn sie fürchtete schon, daß
man ihr die Erleichterung ansah. "Ich sehe, daß ich Recht habe",
ertönte Connors Stimme. "Ich wünsche Dir alles Gute für
die Zukunft" , beide sprachen fast gleichzeitig. Connor warf noch einen
letzten Blick auf Kelly und ging.
Kelly sah ihm wortlos hinterher. Irgendwie
tat er ihr leid, aber vielleicht ist es für beide ein neuer Anfang.
Sie sah es jedenfalls so. An irgendeinem Punkt ihres Lebens ist etwas schiefgelaufen.
Sie mußte versuchen diesen Zeitpunkt zu finden und vielleicht wurde
dann alles wieder gut.
Kelly und die Männer
Angefangen hatte wohl alles mit Joe,ihrer ersten
großen Liebe. Trotz aller Widrigkeiten hatte sie gehalten und auch
sein Tod hat ihre Liebe nicht sterben lassen. Vielleicht sah es für
die anderen so aus als hätte sie alles vergessen. Aber das stimmte
nicht. Er war in ihrem Herzen, jede Stunde und jeden Tag ihres Lebens.
Die meisten Beziehung danach waren eine Flucht gewesen und eine Versuch
die glückliche Zeit mit Joe zu wiederholen. Sie hätte wissen
müssen, daß so etwas nicht klappt.
Wenn sie so zurück dachte, die meisten
Beziehungen waren eine Flucht gewesen und oft hatte sie sich hineingestürtzt,
als sie sehr allein und verletzlich war. Und von dem Männern hatte
sie sich behandeln lassen als wenn sie ein kleines,dummes Girl wäre.
Nur Robert war anders gewesen. Er sah sie als seine Partner, daß
war ein großartiges Gefühl. Sie hatten eine tolle Zeit, bis
Quinn auftauchte. Wie hatte sie sich nur von ihm einwickeln lassen ?
Ob es anders gekommen wäre, wenn Robert
weitergelebt hätte ? Wenn und aber überall.
Quinn hatte sich natürlich gemeldet, aus
Spanien, wo er jetzt lebte. In seiner Phantasie war alles gut und er tat
so als ob nicht geschehen sei. Sie sollte doch ihren Urlaub hier verbringen
und dann würde man weitersehen. Wie konnte er nur so naiv sein. Sie
hatte längst erkannt, daß alles Lug und Trug war und ihn das
auch gesagt, aber er ???
So ein Träumer, just for fun, aber für
wirkliche Leben.Never ! Und um ihn zu überwinden hat sie sich in die
Idee verrannt, daß Cruz der Mann fürs Leben ist. Ihr ihr Leben
wohlgemerkt. Obwohl ihr jeder gesagt hatte, er würde doch nur Eden
lieben. Und natürlich hat sie es gewußt. He, eigentlich brauchte
sie keine Hilfe von außen. War nicht alles so
klar und deutlich zu sehen. Schlimm nur, daß
sie die Fehler immer wiedermachte. Denn um Cruz zu überwinden mußte
sie sich ausgerechnet in Connor McCabe vergucken ? Wieso verliebte sie
sich dauernd und dann noch in die falschen Männer. Gab es eigentlich
keinen Mann, der nur ihr Freund war und mit dem sie nicht geschlafen hatte.
Sex, gab es nichts anderes. Sie mußte lachen, das aus ihrem Munde.
Aber nachdenken mußte sie schon, damit ihr jemand einfiel.
Skylars Praxis
"Skylar Gates am Apparat. Warren, bist Du das
? Du meldest Dich immer alle drei Jahre. Ist wirklich schon wieder so viel
Zeit vergangen ?, scherzt der geheimnisvoll aussehende Mann. "Wann wollt
Ihr hiersein ? Morgen, das ist großartig. Ja, meine Mutter hat mir
von der großen Feier erzählt. Ich hole Euch ab, und Ihr könnt
bei mir im Gästehaus wohnen. Ich freue mich schon Euch wiederzusehen.
Wie geht es BJ ? OK, ok, ich warte bis Ihr hier seht. Bye. " Skylar legte
das Telefon zu Seite. Warren, sein guter Freudn und BJ. Er konnte anfangs
nicht verstehen was die beiden verband. Aber je länger er damals BJ
beobachtete, desto besser verstand er Warren. Diese großen
braunen Augen, die so viel gesehen hatten, und die so viel wußten
und verstanden. Gleichzeitig war so viel Liebe und Vertrauen in ihnen,
und Warren hatte nur auf dieses Mädchen gewartet. Schade, daß
sie sich aus den Augen verloren hatten. Damals waren sie eine verschworene
Gemeinschaft, Warren, BJ, Julia, Kelly und er. Dann war der Prozeß
vorbei und er mußte überraschend nach China reisen. Als er zürückkam
war alles anders geworden. Warren und BJ wohnten in New York, Julia erwartete
ein Baby und Kelly. Ständig war dieser Connor in ihrer Nähe.
McCabe, er war so selbstsicher was Frauen anging. Und Kelly schien auch
von ihm angetan zu sein. Dabei dachte er eigentlich, daß sie ihn
genauso mochte wie er sie. Natürlich hatte er ihr das nie gesagt,
wie könnte er. Als jemand, der die Gefühle von Menschen so gut
erkannte, war er total unsicher was seine Person anging. Vielleicht sollte
er endlich wieder unter Menschen gehen, da ist der Besuch von Warren und
BJ ein guter Anfang. Vielleicht könnten sie zusammen etwas unternehmen.
Vielleicht sollte er das Angebot seiner Mutter annehmen und sie zum Fest
der Capwells begleiten.
Ja, es wäre sicherlich gut dort hinzugehen.
Skylar versuchte vor sich selbst ehrlich zu sein. Natürlich kannte
er die Capwell-Familie aus seiner Jugend, und er wollte nicht allzu häufig
darüber nachdenken welche Geheimnis das große Anwesen verbarg,
was seine Mutter und Minx Lockridge manchmal in Gesprächen andeuteten.
Aber eigentlich war es doch Kelly, die er nicht vergessen konnte. Er hatte
den Eindruck, daß er noch in 10 Jahren an Kelly denken würde.
Die Sache mußte endlich einmal geklärt werden. Dieses selbstgewählte
Zölibat war doch nur ein Farce. Er wußte, daß es keiner
Anstrengung bedarf, denn ihn interessierte nur ein Frau und das war Kelly.
Sie hätte die Fähigkeit gehabt ihn zu erkennen, aber hätte
er das damals wirklich zugelassen. Es war müßig heute darüber
zu spekulieren. Skylar griff wieder zum Telefon und wählte die Nummer
seiner Mutter. "Hallo Mutter. Gilt Dein Angebot für den Capwell
- Geburtstag noch ? Ich würde DDich gern begleiten." Die Frau
an anderen Ende des Telefons schaute überrascht auf. Wie kam es denn
zu diesem Sinneswandel ? "Natürlich mein Sohn. Ich würde mich
freuen. Soll ich Dir beim Geschenk helfen ?" Skylar lehnte dieses Angebot
ab. Sicher würde es ihm viel Spaß machen selbst Spielzeug zu
kaufen. "Nein, ich mache mich gleich selbst auf den Weg. Ich hole Dich
dann morgen ab, bye Mutter." Bevor Brooke Gates ein weiteres Wort sagen
konnte, hatte Skylar aufgelegt.
Capwell -Anwesen am nächsten Tag
Mit Kinderlachen und einem Geburtstagslied so
harmonisch begann der nächste Tag. Patrick und David krabbelten zwischen
den vielen Geschenken der Eltern und Großeltern hin- und her. "Das
kann ja heiter werden", lachte Sophia Capwell. "Wir haben noch nicht einmal
angefangen und schon ist das Zimmer voll von Geschenken. CC, Du hast Dich
wieder nicht an die Bittevon Lilly und Ted gehalten. Sie wollten doch einen
Spielzeugspende für das Waisenhaus und nur ein Geschenk für jeden."
CC Capwell war sich keiner Schuld. Hatte er je getan was sie anderen wollten
oder erwarteten. Es sah Sophia an, und bemerkte den Schalk in ihren Augen.
Sie kannte ihn wirklich viel zu gut, und nach ihrer hoffentlich letzten
und endgültigen Hochzeit, schien sie zufriedener als früher zu
sein. Ja, er konnte schon stolz auf seine Familie sein.
Natürlich Lilly war nicht gerade sein
Fall und er hätte den beiden auch keine Chance gegeben. Aber das
Leben überraschte manchmal selbst einen
CC Capwell. Die beiden waren mehr verliebt als am Anfang ihrer Ehe. Und
die Zwillingen hatte eine glückliche Kindheit. Hoffentlich bliebt
das so. Aber erst einmal stand das große Fest bevor. Und alle seine
Lieben würden kommen.
Die Haustürklingel ertönte und CC
sah auf die Uhr. Für die ersten Gäste war es eigentlich noch
zu früh, oder ?