BACK TO SANTA BARBARA
 

Teil 3

Julias Strandhaus zur selben Zeit

Julia, Mason und Samantha hatten ihr Mittagessen beendet und waren beim Aufbruch. Mason betrachtete lächend seine beiden Frauen. Sie waren ganz aufgeregt und machten sich Gedanken wie ihre Geschenken ankamen. Beide waren sich so ähnlich
und er konnte glauben wie alt Samantha inzwischen war. Sein Gesicht wurde ernst als er an die zurückliegende Zeit dachte. Damals vor drei Jahren hatte ihm Julia glücksstrahlend von ihrer Schwangerschaft erzählt. Es war die Erfüllung seiner Wünsche, ein zweites Kind mit Julia und ein gutes Verhältnis zu seinem Vater. An diesem Tag hatten sie Warrens Hochzeit verpaßt, nicht dass er dies bedauerte, und sich mit Gracie über das Baby gefreut. In den nächsten Wochen besorgte Mason Gracie und dem Baby einen Platz im Heim für minderjährige Mütter in Santa Barbara. Besorgte, war ein falscher Ausdruck, die die Julia und mason Capwell-Stiftung mußte erst gegründet werden und das entsprechende Hause gekauft und umgebaut werden.
Erstaunlicherweise ging Gracie in der Arbeit für die Stiftung auf und heute war sie dort als Beraterin tätig. Gemeinsam mit ihrem Sohn wohnte sie noch in den Räumen des Hauses. Und es schien als wenn das Thema Adaption nie zur Diskussion gestanden hätte.
So zufrieden und glücklich Gracie wurde, ihm und Julia war ein anderer Weg vorausgezeichnet. Er erinnerte sich nur ungern an diese Tage.

2 1/2 Jahre zuvor

Julia betrachtete sich im Spiegel. Langsam sah man ihr die Schwangerschaft an. "Wurde auch Zeit", sagte sie zu sich und ihrem Spiegelbild. Und Zeit wurde es auch für den Umzug. heute wollte sie mit Mason die letzten Arbeiten am neuen Haus begutachten. Ach, es würde schön werden. Sie vier am Strand und dem hellen Haus und das Meeresrauschen zum Einschlafen. Mason wußte es noch nicht, aber es würde ein Sohn werden. Sie hatte gestern nach dem Arztbesuch lauter süße blaue Babysachen gekauft und wollte heuet abend mit ihm feiern. Ein Sohn, er würde glücklich sein. Zwar kamen CC und er ganz gut miteinander aus, wenn sie so zurückdachte, so ein Frieden hielt leider oft nicht lange. "Sei nicht so
mißtrauisch", Julia steckte ihrem Spiegelbild die Zunge heraus und zog sich an. Unten in der Halle unterhielten sich Mason und CC. Sammi spieltte mit Channing und Rosa. "Ich habe bald ein eigenes Baby, Rosa." Samantha Capwell blickte stolz auf Channing. "Du darfst das Baby bestimmt auch mal auf den Arm nehmen, aber nur wenn ich es erlaube." Natürlich war Channing noch zu klein um alles zu verstehen, aber er war nicht begeistert. Samantha war seine beste Freundin, nicht so groß wie wie anderen Menschen, deshalb mochte er sie am liebsten. Und er wollte ihr Baby bleiben.
Julia kam die Treppe herab und Mason schaute in ihre Richtung. "He, nicht so schnell. Das Auto fährt nicht ohne Dich ab."
Julia lächelte, wenn sie etwas nicht war, dann geduldig.. Aber Mason zuliebe ging sie etwas langsamer. "Wie soll das nur in den nächsten Wochen werden. Darf ich daran erinnern, dass ich schon einmal schwanger war und weiß was ich tue ?" "Ja, aber bei der letzten Schwangerschaft durfte ich kaum mitreden. Das muß ich jetzt ausgleichen. Einspruch abgelehnt." Mason wandte sich CC zu. "Du wirst uns bald los sein. Das Haus ist praktisch schon fertig und dann werden wir Deine Gastfreundschaft nicht weiter strapazieren müssen." "Unsinn, Du weißt doch wie gern ich Samantha hier habe", erwiderte CC,"und
Julia und Dich auch." fügte er schnell hinzu. Nur keinen Streit anfangen. Er kannte sich mit schwangeren
Frauen aus, und Julia war schon früher mißtrauisch gewesen. Eine kämpfende Löwin, da war er lieber vorsichtig. Ein Blick auf  Mason bewies wie Recht er hat. " Samantha und Channig, kommt. Wir werden und bei Rosa Kekse holen. Und den anderen lassen wir nichts übrig." CC sah Julia und Mason hinterher und fragte sich wie das Traumhaus wohl aussehen würde.
"Ich wette CC kann es nicht erwarten unser Haus zusehen", sagte Mason wenig später im Auto zu Julia. "Sie werden alle staunen, was meinst Du ? " Die Angesprochnene schaute lächelnd aus dem Fenster.
Mason mußte es immer allen beweisen. Er war merkwürdig. Er war der Vizepräsident von Capwell Enterprises, leitete das "OASIS"  und hatte ein Vermögen so groß wie nur wenige andere in Californien.
Trotzdem brauchte er ständig Anerkennung und Bestätigung von den beiden Menschen, die er am meisten liebte CC und Julia.
Das Auto näherte sich dem Strand und eine Baustelle kam ins Bild. Es fehlte nur das Schild "Hier entsteht das Traumhaus von Julia und Mason Capwell". Julia stieg aus und staunte über die Fortschritte. Seit
letzter Woche war viel Geschehen, die meisten Gerüste waren verschwunden, das Haus erstrahlte in einem leichten Grünton, die Fensterrahmen war auf Samanthas Wunsch hin gelb gestrichen. Auch die Eingangstür war schon vorhanden, und mit Mason trat sie in das Hausinnere. Helles Haus und silberfarbenes gewaschenes Metall dominierten die Eingangszone und der Blick aus dem Wohnzimmerfenster war atemberaubend. "Oh Mason, es ist wunderschön. Das Haus übertrifft einfach alles. Ich liebe es." Julia nahm Masons Hand und gemeinsam gingen sie auf die Terrasse. Beide vergaßen die Umgebung als sie sich küßten. "Hmmm", räusperte sich der Bauleiter. "Mister Capwell, gut das sie da sind. Ich möchte mit Ihnen den Plan für den Spielplatz im Garten zeigen." Mason sah Julia an. "Geh nicht weg." Beide sahen sich verliebt in die Augen an und in der Erinnerung war es dieser Blick , der ihn nicht verzweifeln ließ.

"Daddy, wir warten auf Dich." Mit diesen Worten holte Samantha ihren Vater in die Gegenwart zurück.
"Ich komme."

Teil 4

Capwell-Anwesen

Schon von weitem hörte man laute Kinderstimmen. Seit Brabdon Capwell und Channing Lockridge, die ersten Gäste, angekommen waren, war einige Zeit vergangen und langsam trafen auch andere Gäste ein.
Mittlerweile war das Haus voll und auf dem Rasen vor der Terrasse beganneb die Cowns ihre Show. CC blickte zufrieden auf seine Familie. Mason und Julia waren mit Samantha da, Kelly unterhielt sich mit
Sophia, Brandon stand bei Chip und erzählte irgendetwas lustiges, Adriana saß gespannt vor dem Clown, die Zwillingen wollten unbedingt ins Planschbecken und Ted und Lilly hatten den Ehrgeiz das Ereignis aufs Videoband zu bringen.
Ein Geräusch hinter ihm ertönte und er drehte sichum. In der Tür stand Rosa und beobachtete Brandon.
"Es ist schon eigenartig. Brandon nennt mich immernoch Dad und Channing nennt Lionel so. Eine verkehrte Welt, nicht war, Rosa ? Aber ich glaube wir können stolz auf beide sein.Man kann Gina nicht vorwerfen eine schlechte Mutter zu sein." "Nein CC, bestimmt nicht. Aber ich versuche trotzdem Santana in ihm zu sehenund ich bin enttäuscht, wenn ich sie nicht erkennen kann. Er ist ein echter Capwell."
Rosa wollte nicht verbittert klingen. Damals als Santana die Stadt verließ, hätte sie sie aufhalten sollen. Natürlich war niemand direkt schuld an der damaligen Situation, das Schicksal hattee es so bestimmt. Aber manchmal ging ihr der Gedanken nicht aus dem Kopf, dass Santanta zu wenig gekämpft hatte. Sicher Sophia ist CC große Liebe, aber man wußte ja nie was hätte sein können. "Heute abend erwarten wir wichtige Gäste zum Ball. Ich habe mir Teds Gästeliste angesehen und mich über die Mischung zwischen privat und dienstlich gewundert. Ted sucht wohl immer noch Geldgeber für sein geologisches Institut, oder ?" CC erwartete keine Antwort und ging über den Rasen zu Sophia und Kelly. Dieser Kelly stellte man keine Fragen über ihr Privatleben, obwohl CC sich seht wunderte wo denn McCabe blieb. Seit über 2 Jahren waren die beiden unzertrennlich und er hätte sich eigentlich über diese lange Beziehung freuen müssen. Aber ein CC Capwell war nie zufrieden was die Wahl seiner Kinder betraf. Eden ausgenommen, natürlich. Kelly und Sophia unterbrachen ihr Gespräch als CC näher kam. "Na, meine Schönen  !" "Du Schmeichler", beide Frauen sprachen fast gleichzeitig. Sophia lachte auf und hängte sich bei CC ein. "Wollen wir zu dem Zwillingen gehen ?"  Kelly verließ ihren Platz und ging zu Terrasse. Sie setzte sich in einer der Sessel und beobachtete die eintreffenden Gäste. Minx Lockridgemit einem eleganten, aber ihr nicht bekannten Begleiter, Warren und BJ und Mrs.Gates. Ach , keine Sensationen auf dem Fest. Ein Capwell-Ball ohne Skandale, dass gab es nicht. Plötzlich fiel ihr Blick auf einen schwarzgekleideten Mann. 1,85 groß, dunkelblonde Haare, kurz geschnittener Bartund eindeutig sehr gut durchtrainiert. Das alles ging Kelly in diesem Moment durch den Kopf. Noch hatte sich der Fremde nicht ganz umgedreht, und Kelly kam es so vor, als wenn sie diesen Mann kennen sollte. Seine Bewegungen kamen ihr bekannt vor, aber andererseits hätte sie sich sicher an diesen beeindruckenden Mann erinnert.
"Kelly" - BJ rief von weitem ihren Namen. Sie blickte nachlinks und so entging ihr der Blick des Mannes.
Warren war erstaunt als er den Blick von Skylar sah.  Oh Mann, was hatte das zu bedeuten. So interessiert an einer Frau hatte Warren Skylar noch nie gesehen. Es lag so viel Sehnsucht in dem Gesicht seines Freundes, dass man schon blind sein mußte. Aber Sekunden später hatte sich Skylar wieder hinter seiner Maske versteckt. Warren fragte sich schon, ob er einer Täuschung unterlegen war als er zu Mrs.Gates sah. Diese erwiderte Warrens Blickund beide erkannten in diesem Moment was einer der Gründe für Skylars zurückgezogenes Leben war.
Kelly hatte von diesem Zwischenspiel nichts bemerkt. Sie schloß BJ in die Arme. Im Laufe der Jahre hatten sie sich beide ab und zu in New York getroffen, waren shoppen gegangen oder hatten Ausstellungen besucht. Und ihre Beziehung hatte sich langsam geändert. Beide Frauen waren gute Freundinnen. "Was macht Nwe York " Ich müßte eigentlich sauer sein, weil es mir nicht gelungen ist, Dich hierher zu locken. Wenn ich gewußt hätte, dass Dich ein Capwell-Wappen auf einer Einladung so beeindrucken würde, hätte ich Dir längst eine geschickt." BJ mußte lachen "Ach weißt Du, ich bin einfach nur Warren gefolgt. Er
wollte unbedingt zurück und was blieb mir übrig. Wie der Pfarrer gesagt hat, folge Deinem Mann -  immerdar. BJ verdrehte die Augen und Kelly stimmte in ihr Lachen ein.
"Und was macht Dein Liebesleben ? Wo sind Connor und Winston ? " BJ sah sich fragend um und Kelly wußte nicht was sie sagen sollte. Sie wußte ja, dass BJ eine seltsame Zuneigung zu den beiden gefaßt hatte. Bevor sie etwas sagen konnte, leuchteten im Garten die Laternen auf und besonders die Kinder jubelten laut auf. Im Hintergrund ertönte ein Lied, dass sich Lilly gewünscht hatte. "Your Love" von Michelle Wright und mit jeweils einem Zwilling auf dem Arm eröffneten Ted und Lilly den Ball. In den Blicken der beiden lag soviel Liebe, dass Kelly traurig zur Seite sah. Im Schatten der Laterne stand immer noch dieser fremde Mann. Sie bemerkte seinen forschenden Blick und sie fühlte eine besondere Vertrautheit. Wer war das ? Kelly war sich sicher, dass sie diesen Mann schon gesehen hatte. Aber sie konnte sich beim besten Willen nicht erinnern und was machte es schon für einen Unterschied. Sie fühlte sich schon seit Tagen in einer merkwürdigen Verfassung, als ob bald etwas wichtiges geschehen würde. Ohne darüber nachzudenken, ging sie zu dem Fremden hinüber.
"Wollen Sie mit mir tanzen ?" , fragte sie den Fremden. Sie stand nur wenige Zentimeter von ihm entfernt und bemerkte seine vollkommen schwarze Kleidung. Und bevor er etwas sagen konnte, ergriff Kelly das Wort. "Sie kommen mir bekannt vor, aber ich weiß nicht woher. Bitte sagen Sie es mir nicht. Ich möchte heute abend nur tanzen und glücklich sein. Und sollten wir uns kennen, es macht nichts. Irgendein weiser Mann hat sicher gesagt, Denke an das jetzt, also wie wäre es ? " Skylar, der mit dem Atmen aufgehört hatte, als Kelly zu reden anfing, atmete tief ein und sagte "Ja".
Kelly  lachte " Sie reden nicht viel. Das gefällt mir. Kommen Sie sonst istdas Lied zu Ende." Inzwischen
hatte sich die Tanzfläche gefüllt, aber Skylar hatte den Eindruck, er sei allein mit Kelly auf der Welt.
So bemerkte er auch die erstaunten Blicke seiner Mutter nicht, und er übersah auch den Blick von BJ und Warren. Wenn ein Blitz direkt neben ihm eingeschlagen hätte, dies hätte ihn nicht vom Tanzen abhalten können.. Denken konnte er nicht mehr, nur sein Herz arbeitete und als sie die Tanzfläche erreichten, hörte Skylar die Musik und sah in Kellys Augen.Was erwartete er mehr, dieser Tanz würde alles verändern. Kelly sah ihren Partner an und gab sich ganz der Musik und dem Gefühl hin. Lag es am Wetter, der Musik oder am Champagner ? Irgendetwas geschah mit ihr, nein mit ihnen. Sie mußte nur in die Augen des Fremden blicken und sie sah dort ihre Gefühle. Kelly erschrak, nein, das wollte sie nicht, aber der Blick des Mannes ließ einen Rückzug nicht zu. Niemals, denn es würde ihm Schmerzen zufügen. Und das war das letzte was sie wollte. Das Paar bemerkte nicht, dass ein Lied endete und ein neues begann. Beide nahmen einfach ihre Umgebung nicht mehr war.
Plötzlich begann ein Feuerwerk, war es in ihrer Phantasie oder Wirklichkeit ? Auch das machte keinen Unterschied, denn es war Ausdruck ihrer Gefühle.
Irgendetwas ließ das Paar innehalten und in den Himmel blicken. Tausende Sterne leuchten dort und ohne es zu bemerken, hielten sich Kelly und Skylar an den Händen. Auch wenn sie selbst nicht auf die Umgebung achteten, die anderen Gäste bemerkten dieses Paar durchaus. Sie konnten morgen alles brandaktuell ihren Nachbarn erzählen und damit hatte sich der Ball doppelt gelohnt. Auch CC und Sophia entging nicht was sich zwischen den beiden abspielte. CC wollte schon etwas sagen und hielt sich nur mühsam zurück. Wo  war dieser verdammte Connor McCabe, wenn man ihn brauchte ?

Teil 5

Ein Paar sitzt am Strand. Der Mann hält ein Buch in der Hand, schaut aber ganz versunken auf das Meer. Die blonde Frau hat ihren Kopf in seinen Schoß gelegt. Ihre Augen sind geschlossen, aber sie schläft nicht.
Sie hört auf das Rauschen des Meeres und träumt so vor sich hin. Was war nur in den vergangenen Wochen passiert ?
Nach dem Feuerwerk kam plötzlich eine Frau auf sie zu und umarmte den unbekannten Mann an iherr Seite. "Skylar, ich mache mich auf den Weg nach Hause. Du kannst ja den Rest des Abends mit Kelly verbringen." Hatte sie richtig gehört ? Das sollte Skylar Gates sein ? Kelly merkte wie sie rot wurde und verlegen drehte sie sich zu ihrem Tanzpartner. Was sollte sie sagen ? Wie die Situation retten ?
Ironischerweise erklang im Hintergrund auch noch das Lied "Oh, how the years goes by " von Toni Braxton. Skylar sah die Unsicherheit in ihrem Blick und er berührte sanft ihre Lippen. "Nein, sag nichts. Es ist ein verzauberter Abend und er gibt nichts zu erklären oder zu verzeihen. Laß uns einfach zum Strand fahren." Er nahm ihre Hand und zog sie von der Tanzfläche. Auf dem Weg zum Strand herrschte Stille im Auto. Niemand wollte durch Worte die Atmoshäre zerstören oder ein falsches Wort sagen. Skylar stellte das Auto auf einem Parkplatz in der Nähe des Strandes ab. Sie standen etwas oberhalb des Ufers und der Mond spiegelte sich im Wasser. Gemeinsam stiegen sie die Steilküste herab und setzten sich auf einen Baumstamm. "Kelly,ich bin eigentlich Deinetwegen heute abend hier. Seit wir uns damals aus den Augen verloren, habe ich auf eine Gelegenheit gewartet. Damals habe ich mich in Dich verliebt und mich nicht getraut es Dir zu sagen. Und warum ich mich heute traue, weiß ich eigentlich auch nicht.
Kelly beobachtete interessiert diesen Mann, der ihr so unerwartet eine Liebeserklärung machte.
Damals hätte sie vielleicht verlegen abgewährt, aber jetzt drei Jahre später, war sie sehr berührt von seinen Worten. Vor ein paar Stunden hatten sie sich erst wiedergesehen und Kelly hatte die Liebe wie ein Blitz
getroffen. Und nun sagte er, dass er sie seit 3 Jahren nicht vergessen hatte. Nur gut, dass dies eine magische Nacht war in der alles möglich schien, auch diese Wendung !
 
 

Fortsetzung folgt

Hosted by www.Geocities.ws

1