Oh. die liebe.

(Oh. da f�llt mir ja nichtmal eine Hintergrundfarbe ein:) )

Das m�sste reichen. Eigentlich. Aber da schl�gt das verlangen zu. Die Wortfluten. Viele Worte. Denn. Viel Gef�hl. Where are we going to?
:)


Legen wir hier der Liebe zugunsten eine Gedenkminute ein.
Denn sie ist wohl unsere gr�sste Besch�ftigung. Wahrscheinlich sitzt sie schon hinter dem n�chsten H�gel und schmunzelt sich durch den Tag. Ha. Sie h�ngt an der letzten Wolke. Und ihre Schmunzelfalten liegen tief:)

Oh. da ereilt mich ein Gef�hl. Wieso kommen Gef�hle eigentlich nie allein. Sie bringen immer das verlangen mit sich auch alles haarklein aufzuschreiben. Und wenn man so am schreiben ist. w�hrend dessen sich das Gef�hl auch schon meist unbemerkt anderem zuwendet. L�sst es einem noch das kurze. gewaltig-wunderbare Gef�hl es eingefangen zu haben. aber. hu. Als w�re es am n�chsten Tag wieder aus den Zeilen verschwunden. Das Gef�hl. Das Eingefangene. Gewaltig melancholisch f�ngt einen auch schon wieder das N�chste auf. Koordination. Diesmal so ganz ohne verlangen. Erstaunlich.

Ach. die liebe.

... ein Turm der. alles umschwebend. doch unendlich abgelegen. mit seinem Licht hin und wieder scheint. so weit die Gedanken reichen. alles zu erleuchten ...
b.a.c.k
libus:]
andere �ber die Liebe
mein Kater ')
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