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Jahresbericht 1998 / 99 der JM - Kommissionspräsidentin Mit 58 Proben und 14 Auftritten ist bei der Jugendmusik das 23. Vereinsjahr zu Ende gegangen. Ein Jahr in dem wir auch mit verschiedenen Neuerungen aufwarteten. Schmid Dani’s Idee vom Jugendmusikrat hat sich als sehr positiv erwiesen. Der Rat nahm an allen unseren Sitzungen teil, konnte mitdiskutieren, seine Ideen einbringen - anfangs eher zaghaft - gegen Ende Jahr schon bestimmter und ich bin überzeugt in den Jugendlichen steckt noch viel mehr. Patricia Eggel, Carmen Ruppen, Robert Salzmann, Denise Bumann, und Wendelin Schwery nahmen vergangenes Jahr im Rat Einsitz, die beiden letzteren werden dieses Jahr durch Jeaninne Eggel und Klaus Salzmann ersetzt. Die Abwälzung der Kosten von kleineren Instrumentenreparaturen auf die Bläser und die Rücknahme von fachmännisch kontrollierten Instrumenten hat sich vor allem positiv auf unsere Kasse ausgewirkt. Um die Qualität unseres Vereins etwas in den Griff zu bekommen, haben wir diese Saison den Einzelunterrichts -"Zwang" eingeführt. Das Ziel einiger Jugendlichen ist die Jugendmusik und daraufhin wird geübt. Oben angelangt, geht’s gemütlicher zu. Der Einzelunterricht wird aufgegeben, Instrument und Bläser sehen einander ausserhalb der Proben immer seltener was sich selbstverständlich stark auf das Corps aus- wirkt. Mit dieser Massnahme wollen wir bewirken, dass nur solche den Einzelunter- richt aufgeben dürfen, die auf einem guten Niveau sind. Die anderen müssen mit dem Ausschluss rechnen! Im Moment besuchen ca. 10 Jugendliche vom "älteren Semester" keinen Unterricht mehr, alle anderen sind noch aktiv in der Musikschule. Übrigens betrug das Durchschnittsalter letzte Saison 15.34 Jahre - kommende Saison noch 15.2. Nebst den obligaten erfolgreichen Konzerten wie Jungbürgerfeier, Adventskonzert, Bettmeralp, Jahreskonzert und Muttertagsständchen wurde die Jugendmusik vermehrt angefragt um an Umzügen mit ihren modernen Klängen mitzuwirken - ein Zeichen, dass die Veranstalter den Stil unserer Jugendmusik zu schätzen wissen - und das tut gut. Obwohl man die Präsenz unserer Jugendlichen als sehr gut bezeichnen kann, drückten unsere Austauschstudenten und 1 - 2 "schwarze Schafe" die Prozentzahlen erneut um 2.43 % Mit 85.70% dürfen unsere Dirigenten dennoch sehr zufrieden sein. Bei maximal 3 Absenzen konnten dieses Jahr 14 Auszeichnungen verteilt werden und zwar erstmals in Form von abgestuften CD-Gutscheinen. 100 % -ig anwesend war unser Posaunist Julien Schumacher, mit 1 Absenz glänzten: Patricia Eggel, Cornelia Biner, Carmen Ruppen, Ermano Juon - mit 2: Corinne Hutter, Jeaninne Eggel, Philipp Imwinkelried - und mit 3: Manuela Biner, Melanie Eyer, Chantal Imhof, Nadine Jenelten, Robert Salzmann und David Eyholzer. Herzliche Gratulation!! Der Nachwuchs in die Jugendmusik ist nach wie vor gewährleistet. In der kommenden Saison spielen im - Jugendmusikcorps 46 - Aspirantenspiel 31 - Anfänger 1 18 - Theorieschüler 10105 Es freut mich, dass es unter den Anfängern nebst den traditionellen Instrumenten seit langem wieder einmal 2 Waldhorn-. - 3 Oboen- und 1 Fagottschüler gibt. Ich hoffe auf die nötige Ausdauer! Am Schluss meines kurzen Jahresrückblicks möchte ich all jenen danken, die mir mithelfen "dr Charru z’schrecku"
Die JMK-Präsidentin Elisabeth Schwery-Kinzler |