Willkommen auf der

Homepage


 


Hier findet ihr den besten MP3-Player den die Welt je gesehen hat  ;-)
Ok, um etwas ernsthafter zu werden, es ist einfach ein neues Mitglied der MP3@Eigenbau Familie.
Here you can find the ENGLISH version.

Wie wurde dieses grossartige Gerät geschaffen?
War es ein Geschenk des allmächtigen Herrn?

Man braucht nur

Nerv mich nicht mit so nem Zeug, zeig mir was du hast du Heino !!!

Das ist die Bestückungsseite des Players. Wie man sieht ein typischer Prototyp mit einigen Umbauten. Mehr dazu später.
Hier ist die  Lötseite, nicht so interessant (ausser vielleicht für die Leute, die ihren Player entstören wollen ).
Zur Zeit gibts nur die Version 0.1. Die kann man per Kabel mit dem PC-Parallelport verbinden und per Programm MP3-Musik spielen. Die Lautstärke kann man auch einstellen (über RS232, 9k6 8N1). Das wird demnächst noch ausgebaut.

Schön, ich will auch sowas bauen, wo zum Teufel sind die Schaltpläne und das andere Gerassel ??!!!

Schaltplan (gif 153 kb)
Layout, Bestückungsseite (gif  42 kB)
Layout, Lötseite (gif 41 kB)
Bestückungsplan  (gif 33 kB)
Stückliste
Kabelschaltpläne Schematics (gif, 85 kb)
TurboPascal Quelltexte
Player EXE (in MP3.exe umbenennen, dämliches geocities :-(
Assembler Quelltexte
Hex file, fertig um in den AVR programmiert zu werden (umbenennen in MP3_V01.hex, dämliches geocities :-(
Alles als Archiev (Bilder,Schaltpläne, Layouts, Eagle Dateien, TurboPascal Quellen and EXE; zip 448 kB)

OK, ist da noch was das ich wissen müsste ?

Hmm, nicht dass ich wüsste. An dem Player ist nix besonderes, ausser der eingebauten Hintertür um all deine PIN, TAN, ID Nummern zu klauen und damit dein Bankkonto abzuräumen und dich auf die Fahndungsliste vom F.B.I. zu setzen.Und nicht zu vergessen die Zeitzünder-Rohrbombe.

NEIIIIIIIIIIIIIIN, ist nur Spasssssssss ;-)

Ok, wieder ein wenig ernster, hier einige Kommentare zum Design

Als erstes, das ist kein fliegender Aufbau auf dem Steckbrett mit berühmt-berüchtigter Punkt-zu-Punkt Chaosverdrahtung.. Eine (mehr oder weniger) gut entworfene Platine mit einer durchgehenden Massefläche für den Digitalteil und einer separaten Massefläche für den Analogteil. Das ist sehr wichtig um die Erzeugung von Störungen gering zu halten (erzeugt durch die Schaltvorgänge im Digitalteil) und ebenso um die Einkopplung (vor allem in den Analogteil) von Störungen niedrig zu halten. Ich will hier jetzt nicht die Grundlagen des Ganzen im Detail erklären, nur einige Worte. Störungen werden im wesentlichen durch Stromschleifen erzeugt und eingekoppelt.. Wenn eine Signalleitung mit einer Masseleitung oder Massefläche eine grosse Schleife bildet (grosse Fläche, freifliegende Chaosverdrahtung), dann kann diese Anordnung wunderbar strahlen (bzw. Störungen einsammeln). Wenn man die Fläche der Schleife minimiert, indem man Masse und Signal nahe beieinander führt (ordentliche Platine mit Massefläche), minimiert man die Abstrahlung von Störungen sowie die Einkopplung und damit das Rauschproblem im Analogteil. (An alle EMV Profis dort draussen. Ich weiß, das dass nur eine SEHR VEREINFACHTE Erklärung ist). Wichtig sind auch die getrennten Masseflächen für Digital- und Analogteil, welche nur an EINEM PUNKT verbunden sind.

Eine andere Sache ist die Filterung der Versorgungsspannung. Mein Player benutzt die Empfehlung aus dem VS1001 Datenblatt und ist damit praktisch rauschfrei ;-)
(nicht gemessen, nur subjektiv ermittelt)

Der AVR läuft mit 6.144 MHz (1/4 von 24.576  MHz) auf 5V, der VS1001 auf 3V. Um 5V Logik mit 3V Logik zu verbinden, braucht man Serienwiderstände (Zur Strombegrenzung wenn die ESD-Dioden ansprechen, welche Eingangsspannungen auf Vcc+0.7V begrenzen, also hier irgendwas mit 3.7V). Dieser Widerstand bildet mit der Eingangskapazität der 3V Logik einen RC-Tiefpass, welcher die Signale verzögert (Anstiegszeit wird länger). Hier ist das unkritisch, da das schnellste Signal zum VS1001 der 1.5 MHz SPI Takt ist (ausser dem 24.576 MHz Systemtakt). Das ist Gleichstrom ;-).Für den 24.576 MHz Takt ist die Zeitkonstante mit 1k Widerstand zu gross, deshalb hier nur 100 Ohm.

Da der interne Oszillator des VS1001 für sein Nichtfunktionieren bekannt ist (oder ich zu dämlich bin), wird der Takt durch zwei bislang ungenutzte NAND Gatter erezugt, was prima läuft (Das ist der wesentliche Umbau, den man auf dem Bild sieht). Der 24.576 MHz Takt wird mit dem 4040 durch 4 geteilt (6.144 MHz) und als AVR Takt benutzt. Wenn man den Oszillator baut muss man einen Grundwellenquarz benutzen, ein Oberwellenquarz funktioniert nicht ohne größere Modifikationen.

Der ISP-Stecker ist voll pin-compatibel (identisch) mit dem original Atmel STK-200 Stecker.

Der RS232 Port ist nett zum Debuggen und Steuern.

Was kommt demnächst?
 

Das ist alles im Moment. Wenn ihr Kommentare, Fragen oder das Bedürfnis zum Spenden einer netten Flasche Martini habt ;-), schickt mir ne mail.

Letzte Änderung : 08.10.2001
 

Hosted by www.Geocities.ws

1