Von der Leidenschaft des Rollenspiels gepackt, lernte ich durch Zufall ein paar liebe Menschen
vom Herr der Ringe Forum kennen. sicher hatte ich den ersten Teil gesehen,
aber wirklich Ahnung hatte ich nicht. Die B�cher habe ich nicht bis jetzt
noch nicht gelesen, aber der erste Teil des Films hat mich sehr
beeindruckt. Durch gute Freunde wurde ich in das Reich der Hobbits und
Elben eingef�hrt und bin ihnen daf�r sehr dankbar. Ein gro�es
Dankesch�n an
Albanac, Ithilden, Finrod, Palanthil, Vilwarin und Meluslime.
Schnell entstand die Idee einen Roman in diese Richtung zu schreiben und bis heute
sind wir mit dem Rollenspiel besch�ftigt. Der Teil Mela�s Tod
ist ein
kleines Kapitel daraus, aber mehr erfahrt ihr auf  der Romanseite
dar�ber.

Nun endlich war der zweite Teil von Herr der Ringe im Kino
und ich war noch nie von einem Film so begeistert wie von diesem.
Endlich verstand ich viele Dinge, die am Anfang f�r mich schwer zu verstehen waren.
Auch wenn ich den Film bis jetzt nur zwei mal gesehen habe,
habe ich das Gef�hl ihn schon auswendig zu kennen.
Ich freue mich jetzt schon auf den dritten Teil und kann es kaum noch
abwarten endlich zu erfahren wie es weitergeht mit Frodo und seinen
Freunden. die Zeit die B�cher zu lesen habe ich momentan leider nicht,
aber sobald ich diese Zeit finde, wird mich nichts mehr davon abhalten k�nnen


.

 

nach l�ngerer Suche, habe ich den das Gedicht
mit dem Ringruch in 4 verschiedenen Sprachen gefunden.
Klick auf den Link, wenn du sie lesen m�chtest

Gedichte

 



etwas, was einfach auf eine Herr der Ringe-Seite geh�rt, ist der Anfangstext vom ersten Teil

Die Welt ist im Wandel, ich sp�re es im Wasser, ich sp�re es in der Erde, ich rieche es in der Luft. Vieles was einst war,ist verloren weil niemand mehr lebt der sich erinnert. Alles begann mit dem Schmieden der gro�en Ringe. 3 wurden den Elben gegeben, unsterblich und die weisesten und reinsten aller Lebewesen. 7 den Zwergenherrschern, gro�en Bergleuten und geschickten Handwerkern in ihren Hallen aus Stein und 9, 9 Ringe wurden den Menschen geschenkt die vor allem anderen nach Macht strebten, denn diese Ringe bargen die St�rke jedes Volk zu leiten. Doch sie wurden alle betrogen, denn es wurde noch ein Ring gefertigt. Im Lande Mordor, im Feuer des Schicksalsberges schmiedete der dunkel Herrscher Sauron heimlich einen Meisterring um alle anderen zu beherrschen. In diesen Ring floss seine Grausamkeit, seine Bosheit und sein Wille alles Leben zu unterdr�cken. Ein Ring sie zu knechten. Der Reihe nach fielen die freien L�nder Mittelerdes unter die Herrschaft des Ringes. Doch einige leisteten Widerstand. Ein letztes B�ndnis von Elben und Menschen zog in die Schlacht gegen Mordor und k�mpfte an den H�ngen des Schicksalsberges f�r die Freiheit Mittelerdes. Doch die Macht des Ringes konnte nicht gebrochen werden. Es geschah in diesem Moment als es keine Hoffnung mehr gab, dass Isildur des K�nigs Sohn seines Vaters Schwert ergriff. Sauron, der Feind der freien V�lker Mittelerdes war besiegt. Der Ring ging an Isildur der nun die Gelegenheit hatte das B�se f�r immer zu vernichten. Doch die Herzen der Menschen sind leicht zu verf�hren. Der Ring der Macht hatte einen eigenen Willen. Er verritt Isildur und brachte ihm den Tod und was nicht in Vergessenheit h�tte geraten d�rfen ging verloren. Geschichte wurde Legende, Legende wurde Mytos und zweieinhalbtausend Jahre wusste niemand mehr von dem Ring. Bis er sich eines Tages einen neuen Tr�ger suchte. Der Ring geriet dem Gesch�pf Gollum in die H�nde, der ihn tief hinein in das Nebelgebirge trug und dort verfiel er dem Ring. Der Ring verlieh Gollum ein unnat�rlich langes Leben. 500 Jahre vergiftete er dessen Verstand. Und in der Finsternis von Gollums H�hle wartete er. Dunkelheit legte sich �ber den Wald der Welt, Ger�chte wurden laut �ber den Schatten, ein namenloses Grauen ging um und der Ring der Macht sp�rte, dass seine Zeit gekommen war. Er verlie� Gollum , doch dann geschah etwas, was der Ring nicht beabsichtigt hatte. Er wurde von dem unwahrscheinlichsten Gesch�pf gefunden was man sich vorstellen kann. Von einem Hobbit. Bilbo Beutlin aus dem Auenland und bald wird eine Zeit kommen da die Hobbits das Schicksal aller bestimmen.



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