Roy Black

Schenk mir ein Souvenir von Dir!

Schenk mir ein Souvenir* von Dir, ein kleines Souvenir von Dir
Das trag' ich überall bei mir und denk' an Dich
Schenk mir ein Souvenir von Dir, ein kleines Bild, das wünsch' ich mir
Und bitte schreib darauf für mich: "Ich liebe Dich!"

Und eines Tages schenk' ich Dir das Allerschönste dann dafür
Den Ring für's Leben will ich Dir geben.

$
Schenk mir ein Souvenir von Dir, ein kleines Souvenir von Dir
Das trag' ich überall bei mir, dann bist Du mein
Und bin ich irgendwo allein, so einsam kann ich garnicht sein
Mit Deinem kleinen Souvenir bist Du bei mir.

Instrumental

dal $egno al fine


*Und sowas will in Bayern Abitur gemacht haben? In den 1960er Jahren? Und kann nichtmal "Souvenir" [mit scharfem "S", wie deutsches "ß"!] aussprechen? Vielleicht war seine Lebensgeschichte ebenso frei erfunden wie die des "Regensburger Domspatzen" Rex Gildo? Leute, man muß keine Fremdsprachen können, man muß auch keine Fremdwörter verwenden; aber wenn doch, dann sollte man es wenigstens richtig tun. Und liebe Texter: Warum verwendet Ihr in so einem Fall nicht das deutsche Wort "Andenken"? Die meisten französischen Fremdwörter sind völlig überflüssig, von "Cidre" [Apfelwein] bis "Pommes frites" [Bratkartoffeln], von "Loup de mer" [Seeteufel] bis "Rendez-vous" [Stelldichein], und von "Bouillabaise" [Fischsuppe] bis "Crème fraîche" [saure Sahne]!

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