Salvatore Adamo

LibertÚ

Wiederseh'n wollt' ich Dich
weil ich mich in der Fremde verlor.
Voller Hoffnung war ich
Alles sah zwischen uns wie zuvor

LibertÚ, LibertÚ

Ich begreife nicht ganz
dieses Lńcheln voller Trauer und Leid.
Deinen Augen fehlt Glanz
und die Sonne aus sch÷nerer Zeit.

LibertÚ, LibertÚ

Dein Regenbogenkleid ist beschmutzt
und zerfetzt und verweht.
Aus Deinen stolzen Farben
hat sich jeder eine Fahne genńht.

Man hat Dich befleckt mit Blut,
mit den Krńften sank Dein Mut.

LibertÚ - oder was noch blieb.
LibertÚ - als man "Freiheit" schrieb.

Und so treu wie Du bist
hńltst Du Dich an das Rendez-vous.
Doch Verfolgung und Ha▀
schnŘren Dir schon die Kehle zu.

LibertÚ, LibertÚ

Du bist alt und gebŘckt
und zerbrichst an der furchtbaren Last.
Denn der Schrecken der Welt
auf den Schultern erdrŘckt Dich schon fast.

LibertÚ, LibertÚ
LibertÚ - oder was noch blieb.

LibertÚ mach Dich frisch,
setz die Sonne als Punkt auf Dein Ich.
's gibt noch Trńumer wie mich
die empfinden fŘr Dich Sympathie.

LibertÚ, LibertÚ

LibertÚ - oder was noch blieb.
LibertÚ - als man "Freiheit" schrieb.

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