Reinhard Mey & I Muvrini

Jalalabad

(parlando:)
Ich verneige mich vor Euch, demütig, Ihr gedemütigten Frauen
Unter schweren blauen Tüchern* erahne ich Eure Gesichter

In der Tagesschau |: es ist 20 Uhr :| in meinem Land
Es ist 20 Uhr, die Welt steht in Brand
und es fällt ein Regen auf die ferne Stadt
Es regnet auf Jalalabad.

Vi mandu un abracciu, o mamme quallà
Mi stringhje lu core, vi sentu chjama'
Di pannu turchinu vi vedu passa'
8 ore di sera, in lu mondu chi va
8 ore di sera, vi sentu chjama'
8 ore di sera in lu mondu chì va.

Vi mandu un curagiu, e chì possu di'
A muntagna negra, a vedu da quì
Vi cantu una vede, un altru campà
Un core chi crede a un sognu chì va
8 ore di sera, vi sentu chjama'
8 ore di sera in un mondu chi va.

|: Piove... Regen... |: |: [a/auf] Jalalalalabad :| :| :|

$ Noch immer fällt Regen auf Jalalabad,
und er wäscht von den Bergen einen blutigen Pfad
Ich seh' die Augen der jungen Frau'n, der Sohn in Waffen,
die Mutter stumm, erloschenen (...?)
Wann fällt das Licht der Freiheit auf die junge Saat
der Hoffnung der Frauen von Jalalabad? (fine)

C'è forse un amore, un'alma chì va,
un fiume chì corre, un Diu chisssà
Vi porghju una manu, surelle d'amà
Hè natu lu granu, dumane sarà
8 ore di sera, vi sentu chjama'
8 ore di sera, vi vedu passa'
8 ore di sera in lu mondu chì va.

Piove... Regen... |: |: a Jalalabad :| :|

20 Uhr uns'rer Zeit, ich kann Euch sehen
20 Uhr uns'rer Zeit, ich höre das Flehen
20 Uhr uns'rer Zeit, ich seh' den Regen.

Hè donna a libertà a Jalalabad
e donna hà da campà a Jalalabad
Hè donna a libertà a Jalalabad.

Pe' u to zitellu ti vurria accumpagna'
Apre u to libru e le to scole fà canta'
Tù da le to mane, o surella di quallà
Vestila turchina, falla bella a dignità.

|: |: A Jalalabad :| :|

|: |: È sera :| :|

dal $egno al fine

(Coda:)

|: |: A Jalalabad :| :|


*Natürlich gibt es auch in Afghanistan Frauen, die keinen blauen Ganzkörperschleier tragen (den Ihr doch bitte nicht immer "Búr-ka" aussprechen wollt; es heißt "Bu-rqaa", mit kurzem "u" und langem, betonten "a"; und das "r" gehört zur 2. Silbe), genauer gesagt zwei Kategorien von Frauen: die, die einen schwarzen tragen, und die, die garkeinen tragen.
Letztere sehen dann bald so aus:

Wollt Ihr das auch, liebe "tolerante" Musikfreundinnen in Deutschland? Dann hetzt schön weiter gegen die AfD, Pegida u.a., die vor einer Islamisierung des Abendlandes warnen und freut Euch schon mal auf das, was Euch dann erwartet. Und steckt Eure Nase, solange Ihr noch eine habt, schon mal in den Koran, und tröstet Euch mit dem Gedanken, daß die ja nicht das einzige ist, was Euch die Moslems abschneiden werden, selbst wenn Ihr Allah gehorsam seid und in Sacke und Asche geht... Die Moslems, die zu Millionen in unser Land einströmen, sind keine Flüchtlinge, sondern Invasoren, denn sie flüchten nicht vor den Zuständen in ihrer Heimat, sondern wollen sie auch bei uns einführen, und zwar mit Gewalt. Was sie unternehmen, ist ein gegenwärtiger, rechtswidriger Angriff auf unser Leben, insbesondere das unserer Frauen - einschließlich derer, die zu dämlich sind, das selber zu erkennen -; deshalb ist jede Maßnahme, die wir gegen sie und ihre Beihelfer in Berlin, Brüssel und anderswo ergreifen, ein Akt der legitimen Notwehr!

Nochmal schön langsam zum Mitschreiben und Mitdenken: Die Anhänger von AfD und Pegida sind keine "Neonazis" - im Gegenteil: Die AfD ist entstanden als Bewegung gegen die undemokratische - niemals gewählte - eurokratische Tyrannei in Brüssel, die immer mehr faschistoide Züge annimmt und versucht, ganz Europa zu unterjochen - und morgen die ganze Welt. Wer sie bekämpft, ist also Anti-Faschist im besten Sinne des Wortes. Die Pegida bekämpft den Islam, den engsten Verbündeten des Nationalsozialsmus, zwei Ideologien, die so viel miteinander gemeinsam hatten, daß Hitler und der Mufti die besten Freunde sein konnten. Wer den Islam bekämpft, ist also ein Feind der Nazis; und wer ihn toleriert oder gar fördert, wie das Merkelregime, ist um keinen Deut besser als Hitler & Co.

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