Eddie Johnson

Happy lucky good (Audio)

La la la...

$
Happy lucky good - so finde ich das Leben,
wunderbar und schön
Happy lucky good - und nichts geht mehr daneben
So soll's weitergeh'n.

*Die Welt ist rund, ich bin gesund
Happy lucky good - so leb' ich heut' und morgen
in den Tag hinein
Happy lucky good - ich habe keine Sorgen
So soll's ewig sein (fine)

Instrumental

Die Welt ist rund, ich bin gesund.

dal $egno al fine*

(Coda:)
La la la...


*Beim d.s.a.f. wird diese Zeile ausgelassen - d.h., sie wurde ja schon vorgezogen.


Tja, E.J. hatte allen Grund, happy zu sein, denn als illegaler Immigrant in BRDigen ging's ihm gut good; er hatte keine Sorgen, konnte heut' und morgen in den Tag hinein leben und sich durchschmarotzen. Als er aufflog, behauptete er einfach kackfrech, vom bösen südafrikanischen Apartheidregime "aus rassistischen Gründen verfolgt" zu werden und erhielt sofort politisches Asyl. Tatsächlich war er schon 1956 nach Hamburg gekommen, als am Kap noch die braven Engländer herrschten - die ja nie Rassisten waren und die Buren vor allem deshalb nicht in die Unabhängigkeit entlassen wollten, weil sie besorgten, die könnten sonst die armen Neger diskriminieren. (Nicht etwa wegen der ungeheuren Bodenschätze dort, die sie selber gerne weiter ausbeuten wollten.) Im übrigen: Wenn E.J. tatsächlich aus "rassistischen Gründen" verfolgt worden wäre, dann hätte es nur wegen seines eigenen, anti-weißen Rassismus sein können: Er war ein erklärter Anhänger des rechtskräftig zum Tode verurteilten - aber leider nie hingerichteten - Massenmörders Mandela und erging sich in Ausrottungsphantasien, die sich seine Plattenfirma - Decca - nicht entblödete, sogar auf die Hülle einer seiner Scheiben zu setzen. Die falsche Weichenstellung in diesem unserem (?) Lande begann also schon sehr früh:

War das nicht ein widerlicher Dreckskerl? Eine Fresse Marke Romika - "reintreten und sich wohlfühlen" -, und ein Programm, das Bände spricht: Die Weißen in den Kochtopf, er selber faul, fett und vollgefressen herumlungernd und qualmend, während er darauf wartet, daß ihm ein gewisser Charly - vermutlich sein weißer Sklave - ein Bier bringt! Und bevor mir jemand mailt, daß das doch sicher nur als harmloser Scherz gedacht war: Nein, irgendwo hört der Spaß auf, der sonst nur zu leicht bitterer Ernst werden kann - die Geschichte der Ausrottung aller Weißer in Rhodesien alias "Zimbabwe" und der meisten Weißen in Süd- und Südwestafrika alias "Namibia" - in unseren Lügenmedien geflissentlich totgeschwiegen - hat das nur zu deutlich gezeigt; deshalb gilt auch hier der Satz: "Wehret den Anfängen!"

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