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Christoph David Friedrich Weinland wurde 1829 als Sohn eines Pfarrers in Grabenstetten auf der Schw�bischen Alb geboren. Die Familie hatte 11 Kinder, nichts ungew�hnliches zu dieser Zeit. David Friedrich besuchte die Volksschule und anschlie�end die Lateinschule in N�rtingen. Nach bestandenem Examen studierte er im Seminar zu Maulbronn und wurde 1847 in das Theologen-Stift der T�binger Universit�t aufgenommen. Allerdings war er nie als Geistlicher t�tig. |
Seit seiner Jugend interessierte sich Weinland f�r die Natur. 1852 promovierte er �ber ein naturwissenschaftliches Thema, dann folgte er einem Ruf nach Boston (USA), bereiste Nordamerika und die Westindischen Inseln. Nach drei Jahren kehrte er heim. Es folgte eine Anstellung im Zoologischen Garten der Stadt Frankfurt am Main und die T�tigkeit in einem Museum.
1862 heiratete Weinland. Ein Halsleiden zwang ihn, seine Karriere in Frankfurt zu beenden und sich auf das alte Hofgut der Familie zur�ckzuziehen. Zwischen 1864 und 1869 kamen vier S�hne auf die Welt, f�r die der Vater die Geschichte "...aus der Zeit des H�hlenmenschen und des H�hlenb�ren" erdachte. Anl��lich einer Versammlung in Urach fand eine Lesung des Werkes statt. Die Zuh�rer waren begeistert und die Geschichte ging beim Verlag Spamer zu Leipzig in Druck.
Nach 1886 lebte Weinland st�ndig in Hohenwittlingen, wo er 1915 starb und auch begraben liegt.
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