Trumps Maßnahmen gegen den Genderwahn

von Thomas Röper (Anti-Spiegel, 1. September 2025)

Anmerkungen und ergänzende Links: Nikolas Dikigoros

Trump hat in den USA gegen den Genderwahn durchgegriffen. Das russische Fernsehen hat dazu einen Beitrag gezeigt, der im deutschen Fernsehen unvorstellbar wäre.

Dass man in Russland gegen LGBT und den Gender-Gaga-Irrsinn ist, ist bekannt. In seiner ersten Sendung nach der Sommerpause hat der Moderator des wöchentlichen Nachrichtenrückblicks des russischen Fernsehens Trumps Durchgreifen gegen diesen Irrsinn in einer Deutlichkeit kommentiert, die in Europa wohl als "Hassrede" bezeichnet würde. Ich habe den Beitrag übersetzt, um zu zeigen, wie in Russland über das Thema gedacht wird, denn diesem Beitrag würden die allermeisten Russen zustimmen.

Beginn der Übersetzung:

Wir haben hier schon über die Gender-Konterrevolution, die Trump in den USA durchgeführt hat, gesprochen. Und tatsächlich unterzeichnete er noch am Tag seiner Amtseinführung ein Dekret, das festlegte, dass es in den USA offiziell nur zwei Geschlechter gibt. „Die offizielle Politik der US-Regierung lautet seit heute, dass es nur zwei Geschlechter gibt, männlich und weiblich“, sagte der amerikanische Präsident.

Im Ergebnis wurde Transgendern der Dienst in der amerikanischen Armee sowie der Zutritt zu Bildungseinrichtungen und Damentoiletten verboten. Bundesbehörden haben alle Programme für „Gleichheit, Vielfalt und Inklusion“ geschlossen, Regenbogenfahnen wurden von Gebäuden gerissen und Ärzten wurde verboten, geschlechtsangleichende Operationen (Anm. Dikigoros: Eufemismus für Kastrationen und Brust-Amputationen) durchzuführen und Kindern und Jugendlichen unter 19 Jahren Hormonblocker zu verschreiben. (Anm. Dikigoros: Welch ein Schwachsinn - statt die Herstellung von dem Zeug gleich ganz zu verbieten!)

Die Reihen der Regierungsangestellten werden nach und nach gesäubert. So wurde am Freitag Demetre Daskalakis, der Direktor des Nationalen Zentrums für Atemwegserkrankungen und Immunisierung, entlassen. Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Caroline Levitt, erklärte, warum dieser extravagante schwule Arzt seinen Posten verloren hat: „Einer von ihnen schrieb in seiner Erklärung, es gebe keine schwangeren Frauen, sondern nur schwangere Menschen. Nun, solche Mitarbeiter brauchen wir in der Regierung jedenfalls nicht. Wer mit dem Kurs des Präsidenten und des Gesundheitsministers zur Verbesserung der Gesundheit des Landes nicht einverstanden ist, dem weisen wir gerne die Tür.“

Im Februar unterzeichnete Trump ein Dekret mit dem Titel „Männer aus dem Frauensport fernhalten“, das Transgendern die Teilnahme an Frauenwettbewerben untersagt hat.

Unter Biden haben Männer, die sich als Frauen bezeichnen, nicht nur den amerikanischen Frauensport, sondern auch die Olympischen Spiele in Paris infiltriert. Wir alle erinnern uns, wie die algerische Boxerin Iman Khelif – tatsächlich ein Mann, und Tests haben das bestätigt – Frauen im olympischen Ring besiegte und unglaublich stolz auf ihre Siege war. Die Athletinnen weinten, aber sie konnten nichts tun. Khelif erhielt in Paris Gold, doch dieses Jahr wurde der Laden geschlossen. Der Internationale Boxverband hat einen obligatorischen Test für Sportlerinnen auf das Vorhandensein des männlichen Chromosoms eingeführt.

Daraufhin begann Khelif, Wettkämpfe abzusagen: im Juni ein Turnier im niederländischen Eindhoven und dann die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Liverpool, die am 4. September beginnt. Gerüchten zufolge ist die Karriere des Algeriers im Frauensport vorbei, und im Männersport anzutreten, ist sinnlos.

Das bedeutet, wir haben im Westen im Grunde Millionen von verkrüppelten, unglücklichen Transgendern. Früher waren sie die anerkannte Avantgarde der Gesellschaft, heute sind sie nur noch Narren. Sie sind unmodern geworden, wie eine Art alter Koffer.

Heute hört man im amerikanischen Fernseen Dinge über Transgender, die den Moderator den Job gekostet hätten. Vor einem Jahr hätte dieser Text wie schreckliche Ketzerei geklungen, heute ist er normal. Fox News-Moderator Jesse Waters sagte: „Transsexuelle Menschen neigen statistisch gesehen eher zu Gewalt. Das ist keine Verleumdung, sondern die Realität. Wenn Sie das nicht anerkennen, sind Sie in Gefahr. Wenn die verwirrt sind und glauben, ein Mädchen im Körper eines Jungen zu sein, wollen wir ihnen helfen, aber nicht mit Hormonen und Operationen. Die Gesellschaft sollte nicht versuchen, mehr Transgender-Kinder zu erzeugen. Wir sollten emotionale Störungen oder wie auch immer man das nennt, nicht feiern. Politiker müssen aufhören, Transgender als den größten Bürgerrechtskampf des 21. Jahrhunderts zu bezeichnen. Noch vor wenigen Jahren hat die psychiatrische Gemeinschaft Transgenderismus als Geisteskrankheit eingestuft. Dann haben die Woke-Ärzte all diese Daten gelöscht, und heute identifizieren sich Millionen junger Amerikaner als Transgender und jubeln. Wenn jemand krank ist, muss er behandelt, nicht gefeiert werden. Wir feiern auch keine Schizophrenie oder Depression.“

Fox-News-Moderator Jesse Waters hielt diese eindrucksvolle Rede, nachdem ein 23-jähriger, unmodern gewordener Transgender offenbar aus Verzweiflung Gemeindemitglieder einer katholischen Schule in Minneapolis erschossen hatte. Bis 2019 hieß er Robert Westman. Doch dann änderte er sein Geschlecht und seinen Namen.

Vor der Tragödie veröffentlichte diese angebliche „Frau“ einen Abschiedsbrief, in dem stand: „Leben ist Liebe, Leben ist Schmerz“. Dann griff er zu den Waffen und tötete zwei Kinder, 17 weitere Menschen wurden verletzt.

Der amerikanische Komiker Alex Stein, der Anfang August bei einer Anhörung des texanischen Senats sprach, traf den Nagel auf den Kopf. Es war ein Witz, aber er traf den Nagel auf den Kopf: „Ich unterstütze Transgender im Militär, weil sie erstens zu den bösartigsten Menschen auf der Welt gehören und daher gute Soldaten wären, oder? Zweitens begehen sie gerne Massenerschießungen, was sie zu idealen Kandidaten für Veteranen macht. Darüber hinaus ist die Selbstmordrate unter Transgendern unglaublich hoch, sodass wir sie genauso einsetzen könnten, wie die Taliban Selbstmordattentäter. Vielleicht könnten uns diese Typen, wenn sie Selbstmord begehen wollen, auf dem Schlachtfeld helfen. Das wäre gut.“

Aber im Ernst, jemand musste diesen Genderwahn und die Demütigung von Frauen stoppen und Kinder vor skrupellosen Chirurgen retten, die bereit sind, sogar Schulkinder für Geld zu zerstückeln. Wir waren hier in Russland schon immer gegen diesen grausamen Unsinn. Jetzt hat das auch Amerika erreicht, und von dort klopft die neue alte kulturelle Norm bereits an Europas Tür. Das Signal ist angekommen.

Ende der Übersetzung


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