
In einem Beitrag des russischen Fernsehens über die deutsch-amerikanischen Beziehungen wurde darauf hingewiesen, dass sowohl Russland als auch die USA die EU vor ihrem Kriegskurs warnen. Die Europäer sollten später nicht behaupten, niemand hätte sie vor den Folgen ihres Kriegskurses gewarnt.Am Sonntagabend war ein Kommentar im wöchentlichen Nachrichtenrückblick eigentlich den deutsch-amerikanischen Beziehungen gewidmet, aber er ging auch auf die Politik der EU ein, die Europa anscheinend in einen Krieg mit Russland führen will. Ich habe den Kommentar übersetzt. Beginn der Übersetzung:Die deutsch-amerikanischen Beziehungen sind so schlecht, wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehrSeit dem Zweiten Weltkrieg waren die deutsch-amerikanischen Beziehungen noch nie so schlecht. Für das heutige Amerika ist Deutschland ein Symbol für Europa, und zwar für genau jenes Europa, das sich laut US-Präsident Donald Trump in die falsche Richtung entwickelt. Das gilt für die Parameter der Demokratie, Trump spricht von „instabilen Minderheitsregierungen, und für die wirtschaftlichen Indikatoren mit überregulierter Stagnation und auch kulturell, weil Deutschland seine Wurzeln verrät, werde es in nur 20 bis 30 Jahren eine vollständige Neugeburt erleben und Kräfte mit völlig anderen Werten es werden an die Macht kommen, für die transatlantische Solidarität leere Worte sind. Parallel dazu zeichnet sich in den russisch-amerikanischen Beziehungen ein Hoffnungsschimmer engerer Zusammenarbeit ab. Dafür sprechen sowohl das wirtschaftliche Interesse an der Bündelung unserer wirtschaftlichen Potenziale als auch die historische Erfahrung der Anti-Hitler-Koalition, im Grunde der Anti-Nazi-Koalition, während des Zweiten Weltkriegs. Noch heute zeigt sich Trump regelrecht angewidert vom urzeitlichen ukrainischen Nationalsozialismus. Auf der anderen Seite sind die bedingungslose Unterstützung des Bandera-Regimes (Anm. Dikigoros: Was soll diese dumme, unsachliche Polemik gegen Bandera? Der würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüßte, wofür ihn das jüdische Verbrecherregime in Kijiw mißbraucht!) durch Deutschland und die europäische Bürokratie sowie die Solidarität mit dem militanten ukrainischen Nazismus für Trump inakzeptabel. Ebenso inakzeptabel ist es für ihn, dass die europäischen Kriegstreiber es so weit übertreiben könnten, dass sie einen Dritten Weltkrieg auslösen. Das sagt Trump. Und er hat es satt. (Anm. Dikigoros: Nein, er - bzw. der hinter ihm stehende jüdische Kushner-clan, dem ja auch Sarah Sauer, geb. Kasner, und Bernard Kouchner angehören - hat es nicht satt. Auch er will den Dritten Weltkrieg, den er allerdings nicht in Osteuropa, sondern im Westpazifik anzufangen gedenkt. Wenn er sich da mal nicht verrechnet... Am Ende könnte er Rußland und China - und noch viele andere Länder, die er momentan gegen einander auszuspielen versucht - zu Feinden haben!) All dies erklärt Trump Europa sowohl persönlich als auch öffentlich. Auf Truth Social teilte er einen Link zu einem Artikel der New York Post mit dem Titel: „Die kraftlosen Europäer können nur vor Wut kochen, während Trump sie berechtigterweise aus dem Ukraine-Deal ausschließt“. Der Autor stimmt dem US-Präsidenten offenbar zu. Er schreibt mit ätzender Ironie:
Mit diesen Worten des Autors der New York Post lacht Trump regelrecht über die EU: Das ist genau das, was im Grunde passiert, egal wie sehr sie mit den Füßen stampfen und sich beleidigt fühlen. Weiter schreibt die New York Post: Unterdessen hat General Michael Flynn, Trumps ehemaliger nationaler Sicherheitsberater, die EU scharf kritisiert. Ja, das ist die Meinung eines pensionierten Beamten, aber sie ist typisch. Er schreibt: Die NATO-Staaten ohne die USA sind im Grunde die EU.
Tatsächlich hat Trump überhaupt keinen Grund mehr für Illusionen, schließlich steuert Bundeskanzler Friedrich Merz Europa ganz offen von den USA weg, wie Merz sagte: „Wir in Europa, und damit auch in Deutschland, müssen in Sicherheitsfragen deutlich unabhängiger von den USA werden.“ Doch einerseits sagt der Kanzler „Wir in Europa“, andererseits ist er wie ein Streikbrecher bereit, wegzulaufen und sich den Amerikanern anzuschließen, denn er sagte auch: „Sie brauchen Partner. Und einer dieser Partner kann Europa sein. Und wenn Sie nicht wissen, was Sie mit Europa anfangen sollen, dann machen Sie wenigstens Deutschland zu Ihrem Partner.“ Braucht irgendjemand „Partner“, die jederzeit zum Verrat bereit sind? Doch genau das ist Europa heute. Der ehemalige Gärtner EU Josep Borrell hegt einen tiefen Groll gegen die USA und er bezeichnet Trump bereits offen als Feind, wie er auf X schrieb: Der Idiotismus der EU ist dass sie - unbegreiflich, warum - die Beziehungen sowohl zu den USA als auch zu Russland eindeutig zu ihrem eigenen Nachteil beschädigt hat. Durch irgendein ein Wunder haben sich die Staats- und Regierungschefs der EU selbst isoliert. Mit wem sollen sie denn nun befreundet sein? Als einziger Freund ist ihnen nur noch Selensky geblieben.
Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko schickt "den Patienten" bereits zum "Psychiater". Er erklärte: Auch der russische Außenminister Sergej Lawrow zweifelt am Geisteszustand seiner europäischen Kollegen. Sollen sie Ärzte zu sich nach Hause rufen, aber Geisteskranke zu Verhandlungen einzuladen, macht keinen Sinn. Lawrow drückte es so aus: Beispiele für den europäischen Idiotismus gibt es zuhauf. So sagte NATO-Generalsekretär Mark Rutte beispielsweise: „Der Konflikt steht vor unserer Haustür. Russland hat den Krieg nach Europa zurückgebracht. Und wir müssen auf einen Krieg von einem Ausmaß vorbereitet sein, wie ihn unsere Großeltern und Urgroßeltern erlebt haben. Stellen Sie sich das vor. Ein Konflikt, der jedes Haus und jeden Arbeitsplatz erreicht.“, Rutte ist Niederländer. Er ist einer der europäischen Politikern, die sich mit dem Krieg selbst Angst machen und ihn gleichzeitig anzetteln. Indem sie die Friedensbotschaften des US-Präsidenten ablehnen, steuern Rutte, Merz, der französische Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und die Präsidentin der EU-Kommission Ursula von der Leyen auf den Untergang ihrer Länder zu. Es scheint, als wären sie völlig von Sinnen und unfähig, die Konsequenzen ihres Handelns zu begreifen. Glauben die etwa, dass das ein Krieg wird, wie er jetzt in der Ukraine ist? Putin hat erst vor zehn Tagen unmissverständlich erklärt, dass es mit Europa, wenn es anfängt, völlig anders wird: Geht es noch deutlicher? Und während der niederländische NATO-Generalsekretär Mark Rutte die Europäer auf einen Krieg nach Art des Zweiten Weltkriegs vorbereitet, war das am Beispiel der Niederlande recht harmlos, denn die Niederlande haben genau fünf Tage Widerstand geleistet.
Die Deutschen bombardierten das Zentrum von Rotterdam. Dann war alles vorbei: Die Königin und die Regierung sind aus dem Land geflohen, und die Armee kapitulierte. (Anm. Dikigoros: Die Reihenfolge ist nicht ganz richtig: Die Armee der Kaasköppe führte bereits Waffenstillstandsverhandlungen mit den Deutschen; ihre Regierung wies sie jedoch an, diese hinaus zu zögern, damit sie sich nach GB absetzen konnte; als das geschehen war, wurde so plötzlich kapituliert, daß die Wehrmacht den Luftangriff auf den Kriegshafen Rotterdam nicht mehr stoppen konnte; und bei dem fielen dann auch ein paar Bomben versehentlich auf die Innenstadt. Aber Dikigoros will doch hoffen, daß Rußland, wenn es so weit ist, keine halben Sachen macht, sondern einen "Poseidon" spendiert, um die gesamte Küste der Niederstlande auf einen Schlag unter Wasser zu setzen, d.h. - in alfabetischer Reihenfolge - Amsterdam, Den Haag - Sitz des neuen Tribunals der Kriegsverbrecher - und last but not least, sondern gleichzeitig, auch Verrotterdam! Und vielleicht noch einen Hyperschall-Dolch für Blumenkohlstadt, bevor der nach seiner blamablen Abwahl dort Nach der Kapitulation Deutschlands sandte Königin Wilhelmina der Niederlande ein Telegramm an den Vorsitzenden des Obersten Sowjets der UdSSR Michail Kalinin, in dem stand: Allerdings sind jetzt andere Zeiten, und der Krieg, in den die europäischen Bürokraten und die äußerst unbeliebten europäischen Politiker ihre Völker gegen den Willen der USA und gegen die Bemühungen Russlands führen, wird ein anderer sein. (Anm. Dikigoros: Moment mal - die europäischen Politiker im besten Deutschland und in der besten EU aller Zeiten waren doch bei ihren Untertanen noch nie so beliebt wie heute!)
Putin hat alles erklärt. Trump hat gewarnt. Sagt später nicht, man hätte euch nicht gewarnt! Ende der Übersetzung*Dikigoros hat auch die gröbsten Übersetzungfehler behutsam korrigiert, ohne das weiter kenntlich zu machen. zurück zu Merz will den Krieg (vom selben Autor) |