Ausländerkriminalität: Zensur durch FSK

Was ist so schlimm an dem - in Deutschland -
de facto verbotenen Film Citizen Vigilante?

von THOMAS RÖPER (Anti-Spiegel, 27. Juni 2026)

Bebilderung, Anmerkungen, Links und
Nachbemerkung: Nikolas Dikigoros

Dem Film "Citizen Vigilante" wurde in Deutschland keine FSK-Freigabe erteilt, was einem faktischen Verbot gleichkommt. Aber was ist so schlimm an dem Film, dass das deutsche Publikum ihn nicht sehen soll?

Der deutsche Filmemacher Uwe Boll wird auf Wikipedia als jemand bezeichnet, der "mit einer Vielzahl von Trashfilmen" bekannt wurde, "die ihm den Ruf als 'schlechtester Regisseur der Welt' einbrachten." (Anm. Dikigoros: Dort so bezeichnet zu werden ist doch geradzu eine Empfehlung - gewissermaßen Reklame durch die Hintertür. Außerdem ist da objektiv gesehen nichts dran: An der Regie ist überhaupt nichts auszusetzen. Allerdings hat U.B. auch das Drehbuch geschrieben - aber das können der Deutschlandfunk und der Guardian, die Wp da zitiert, wohl nicht auseinander halten, was eigentlich schon alles sagt.) Er ist also jemand, auf den der Mainstream in Deutschland offensichtlich nicht gut zu sprechen ist. Das liegt sicher auch daran, dass er nicht eben politisch korrekt ist, um es höflich auszudrücken.

In diesem Monat sollte sein neuester Film in die Kinos kommen, dessen Titel im Original "Citizen Vigilante" lautet, also "Bürgerwehr" oder "Selbstjustiz". Um die Produktionskosten wieder einzuspielen, erwartete der Regisseur auch die Zulassung für den deutschen Kinomarkt.

Aber notwendige Prüfung durch die Freiwillige Selbstkontrolle (FSK) hat dem einen Riegel vorgeschoben. Die Freigabestelle hat den Film gleich zweimal die FSK-Freigabe ab 16 oder 18 Jahren verweigert, was den Vertrieb über Kinos in Deutschland praktisch unmöglich macht. (Anm.: Dikigoros hätte Verständnis, wenn der Film in Kroatien verboten worden wäre - denn dort spielt die Handlung, und das ist nicht recht: Kroatien ist neben Ungarn das EU-Land, das sich am wenigsten von kriminellen muslimischen Migranten auf der Nase herum tanzen läßt. Deshalb hat sich Dikigoros erlaubt, das Material für die Bebilderung dorther zu nehmen, wo die diesbezügliche Lage am gravierendsten ist, nämlich dem Uneinigen Königreich und der BRDDR.)

Was aber macht den Film so gefährlich, dass das deutsche Publikum ihn nicht sehen soll? Um mir dazu eine eigene Meinung zu bilden, habe ich mir den Film angeschaut.

Ist der Grund für die Verweigerung der FSK-Freigabe die in dem Film gezeigte Gewalt? Es gibt darin einige Szenen brutaler Gewalt. So wird eine Frau abgestochen, wobei das Blut nur so spritzt, es gibt eine Vergewaltigungszene, die aber nur in kurzen Sequenzen und ohne Details gezeigt wird, und es gibt einige Schießereien. In deutschen Kinos wurden schon weitaus brutalere Szenen und Filme mit mehr Blut oder detaillierteren und schockierenderen Vergewaltigungszenen gezeigt. Die in dem Film gezeigte Gewalt kann also nicht der Grund für die Verweigerung der FSK-Freigabe sein, zumal Filme mit viel brutaleren Gewaltszenen ja trotzdem die FSK-Freigabe 18+ erhalten.

Der Grund für die Verweigerung der FSK-Freigabe ist definitiv politischer Natur, denn in dem Film geht es um einen Mann, der wegen der hohen Kriminalität von Migranten und der geringen Strafen, die sie bekommen, der Meinung ist, die Sache selbst in die Hand nehmen zu müssen und daher die Täter umbringt. Er erschießt eine Gruppe von Migranten, die bei einer Firma Schutzgeld erpressen wollen, er bricht Jugendlichen die Knochen, die einen anderen Jugendlichen ausrauben und zusammenschlagen, er rächt die Massenvergewaltigung einer Teenagerin, bei der die Täter freigesprochen wurden, weil der Richter der Meinung war, die Täter seien "Opfer der Gesellschaft", indem er die Täter erschießt - und auch den Richter umbringt.

Angesichts der in Deutschland und Europa explodierten Ausländerkriminalität haben die Behörden offenbar keine Lust, einen Film zuzulassen, der Selbstjustiz propagiert und den Mann, der die Täter jagt und bestraft, als Helden darstellt. (Anm. Dikigoros: Na klar, man will doch nicht "islamophob" sein und dadurch womöglich alles noch viel schlimmer machen, als es eh schon ist :-)

Ich kann verstehen, dass die Behörden befürchten, dass so ein Film in dieser Situation die Gemüter erhitzen könnte. Aber solange die Regierungen nichts tun, um die Lage zu verbessern, hilft es auch nichts, einen solchen Film zu verbieten. Die Ausländerkriminalität wird weiter wachsen, solange die Behörden die Täter nicht hart bestrafen, Drogendealer in Parks ungestört ihren illegalen Geschäften nachgehen dürfen, deutschlandweit bekannte, kriminelle Familienclans weiterhin in Freiheit sind usw.

Der Film ist das, was Filme mal sein sollten: Er ist eine Gesellschaftskritik, weil er die vorherrschende Situation kritisiert. Das sollte zu Diskussionen über Lösungswege anregen, nicht zu Verboten. So war es zumindest früher mal, als die Zensur noch nicht so um sich gegriffen hatte wie heute.

Ist der Film gut, oder gar sehenswert? Nein, er ist schlecht. Er hat keinen nachvollziehbaren Handlungsstrang, sondern ist eine recht willkürliche Aneinanderreihung von Szenen. Er ist konzeptlos, er erzählt eigentlich nicht einmal eine Geschichte. Die Protagonisten sind farblos und langweilig. (Anm. Dikigoros: Das stimmt so nicht: 1. gibt es nur einen Protagonisten, und 2. spielt Armie Hammer den sehr überzeugend und eindrucksvoll.) Zuschauer, die den Film im Kino gesehen hätten, würden ihn wohl kaum weiterempfehlen.

Er hat nur durch das Verbot überhaupt Schlagzeilen bekommen. Möglicherweise erreichen die Zensoren der FSK mit ihrer Aktion das Gegenteil von dem, was sie erreichen wollten, und lösen den sogenannten "Streisand-Effekt" aus, bei dem etwas erst deshalb Bekanntheit erlangt, weil versucht wurde, es zu verbieten.

Danach sieht es zumindest aus, denn nach dem faktischen Verbot des Films in Deutschland hat Elon Musk den Film auf X hochgeladen, wo ihn nun jeder gratis anschauen kann. Während ich dies am Freitagabend schreibe, wurde der Beitrag von Elon Musk bereits fast 16 Millionen Mal aufgerufen und über 60.000 Mal geteilt. (Anm. Dikigoros: Das ist in der Tat erstaunlich, um nicht zu sagen sensationell; denn der Film stand dort nur zwei Tage kostenlos zur Verfügung - es muß also "konnte" statt "kann" heißen. Dagegen sind die URLs, die Dikigoros unten verlinkt hat, dauerhaft kostenlos :-)

Den Film anzuschauen, bedeutete für mich anderthalb Stunden verschenkte Lebenszeit, aber ich war einfach zu neugierig darauf, zu erfahren, was da in Deutschland dieses Mal aus politischen Gründen verboten wurde. Machen Sie nicht den gleichen Fehler wie ich, der Film ist die anderthalb Stunden nicht wert, tun Sie mit Ihrer Zeit lieber etwas Sinnvolleres.

Der Film ist nicht unterhaltsam oder spannend und er bringt keine neuen Anstöße für eine eigentlich dringend notwendige und überfällige gesellschaftskritische Diskussion über das Thema Ausländerkriminalität. Diskutieren Sie lieber mit Menschen, als den Film anzuschauen. Das ist sicher besser angelegte Lebenszeit...


Nachbemerkung:
Stimmt - dieser Film ist weder unterhaltsam noch spannend. Aber wer unterhaltsame Filme anschauen will, der kann sich ja einen aus Dikigoros' Sammlung Reisefilme anschauen, und wer es gerne spannend mag, einen Krimi der 1960/70er Jahre.
Aber dieser Film ist auch nicht "konzeptlos" - im Gegenteil! Wenn T.R. das nicht kapiert hat, dann sollte er ihn sich noch einmal vornehmen. Dikigoros hat es getan - und empfand das nicht als "verschenkte Lebenszeit" -, sogar dreimal: 1x im englischen Original, 1x in der russischen Übersetzung und 1x in der gekürzten russischen Fassung - seine treuen Leser wissen ja aus zahlreichen Besprechungen, daß er unterschiedliche Filmfassungen gerne vergleicht. Ja, der Film ist an manchen Stellen schlecht - und deshalb ist die gekürzte russische Fassung die beste, denn sie läßt just die Szenen weg, die auch Dikigoros heraus geschnitten hätte, vor allem die unsägliche Geisterfahrt, mit der unser Citzen Vigilante einen für den entgegen kommenden Fahrer tödlichen Unfall vorsätzlich herbei führt - nur um dem neben ihm sitzenden Richter zu zeigen, "wie dumm die Leute sind". Das ist gemein und niederträchtig und paßt überhaupt nicht ins "Konzept".
(Dennoch glaubt Dikigoros nicht, daß sich Hammer darob von dem ganzen Film als "widerlich" distanziert hat, wie es Wp behauptet. Als "Quelle" dieses Gerüchts nennt sie einen gewissen Hy Quan Quatsch - nomen atque omen -, der das als Aprilscherz kleinen Scherz zum französischen Nationalfeiertag - quatorze juillet 2026 - auf eine obskure Kino-Webseite gesetzt hat.)
Was Dikigoros statt dessen gezeigt hätte? Einen Migranten, der in einem gestohlenen Fahrzeug, laut "Allahu akbar" rufend, in eine Menschenmenge fährt - z.B. auf einem Weihnachtsmarkt - und mehrere Christenmenschen schwer oder sogar tödlich verletzt. Das fehlt, und das ist ein echtes Manko des Films. Ein weiteresn Manko ist, daß nichts über die Zuhälterringe gesagt wird, die "Menschenfleisch" importieren - statt dessen muß die Szene im Puff dazu herhalten, den wenig pfleglichen Umgang gewisser Pächter mit den Räumlichkeiten - an der Decke sind Feuchtigkeitsflecken, weil nicht genügend gelüftet wird - zu demonstrieren.
Allerdings hegt Dikigoros den Verdacht, daß auch das "Original" bereits kräftig gekürzt ist - vielleicht um Szenen, die er so vermißt?!? Jedenfalls hat er lange gerätselt, was die episodenhaft abtransportierten Leichen (da stimmt es schon, wenn T.R. von einer "recht willkürlichen Aneinanderreihung" schreibt) darstellen sollen. Erst beim dritten Anschauen wurde es ihm klar: Richter, die das Recht gebeugt hatten, und die der C.V. "erselbstmordet" hat. Nun ja, der Film hätte wohl Überlänge bekommen, wenn man deren Rechtbeugungen lang und breit aufgedröselt und dann auch noch gezeigt hätte, wie der C.V. sie hinrichtet tötet.
Doch wenigstens einen Fall hätte Dikigoros gerne mal gesehen - nicht bloß die lahme Ausrede des Richters per Video-Aufzeichnung. Aber vielleicht wußte U.B. das nicht so genau - er ist ja kein Anwalt und hat wahrscheinlich noch nie einen Strafprozeß gegen einen muslimischen Migranten miterlebt. (Die Anregung zum Gruppenvergewaltigungsfall, bei dem 8 von 9 Tätern Bewährung bekamen, hatte er angeblich aus einer Zeitung.) Deshalb will Dikigoros das hier nachtragen - für Leser, denen es ebenso geht.
[...]
Der/die Täter werden also auf Kosten der Staatskasse/des Steuerzahlers frei gesprochen oder schlimmstenfalls zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, über die sie nur lachen; und das/die Opfer bleib[en] zu allem Hohn auf den Kosten für die Nebenklage sitzen, wird/werden womöglich auch noch wegen "übler Nachrede" oder gar "falscher Verdächtigung" selber angeklagt. Rechtsmittel zwecklos - in der Berufungsinstanz würde es genauso ablaufen. (Und in der Revision gibt es ja keine Beweiseraufnahme mehr; es wird nur noch auf Grundlage der protokollierten Zeugenaussagen der unteren Instanzen "Recht" gesprochen. Ergo...)


Man beachte vor allem die 1. Sprechblase im Bild links. Irgendwo las Dikigoros den bösen - aber wahren - Satz: "Wir haben die Migranten ins Land geholt, damit sie unsere Renten sichern. Und
nun müssen unsere Rentner die Alimentierung der Migranten sichern." (Deutsche müssen länger bis zur Rente arbeiten und höhere Beiträge zahlen, wobei die Rentenerhöhungen unter der
Inflationsrate liegen; die Migranten - zu über 90% Muslime, von denen weniger als 10% rentenversicherungspflichtig arbeiten - machen das Kalkül der Politik zur Milchmädchenrechnung.)

Es ist also nicht immer bloße Korruption, sondern oft auch schlichte Feigheit der Richter[innen]. Und insofern wäre es vielleicht ganz heilsam, wenn irgend einem C.V. mal der Geduldsfaden risse und er ein paar von denen umlegte (nicht alle, da hätte er viel zu tun - das müßte aber auch gar nicht sein, es reichten ein paar abschreckende Exempel), damit sie wüßten, daß ihnen Rache nicht nur von den Angehörigen der Kriminellen droht, daß sie also ruhig Recht statt Unrecht sprechen können. Und Millionen Rapefugees würden es sich zweimal überlegen, ob sie in ein Land gehen wollen, wo ihnen, wenn sie ihren kriminellen Neigungen nachgeben, der Tod droht.

Zurück zum Film. Was Dikigoros daran gefällt ist vor allem, daß die Gegenspieler des C.V. lauter Zitate im Mund führen, die sie den Politikern "unserer Demokratie" abgeguckthört haben und die - an den richtigen Stellen plaziert - deren Lächerlichkeit und Verlogenheit zeigen. (Nein, liebe Leser, Dikigoros wird sie hier nicht alle einzeln aufführen; schaut Euch das selber an, Ihr werden sie unschwer erkennen - insofern ist der Film ja doch recht unterhaltsam, beinah amüsant :-) Aber um abschließend noch einen Kritikpunkt anzubringen: Es ist naiv zu glauben, daß es einem Fernsehsender irgendwo auf der Welt erlaubt wäre, so offen Kritik an der Regierung und Zustimmung zu einem selbsternannten "Rächer" zu üben - und sei es nur durch Interviews von Zuschauern - wie am Ende dieses Films. Meinungsumfragen sind zwar "in" - aber nur, wenn sie die Meinung der Regierenden wiederspiegeln, sonst werden sie so lange wiederholt - mit Suggestivfragen - oder verfälscht, bis sie es tun. Im übrigen üben sich die Sender, wie alle Lügenmedien, im Manipulieren der Konsumenten durch irreführende Berichterstattung.


zurück zu Dieses Land ist zum Plündern freigegeben

zurück zu Das Schweigen der Bürger

Hosted by www.Geocities.ws