DIE DEUTSCHEN UND DIE LAGER
B. McKinley-Kantor: Andersonville
"God, I hate the Germans . . . !" (Eisenhower*)
*David Dwight Eisenhower, General, später U.S.-Präsident,
größter Kriegsverbrecher und Völkermörder aller Zeiten

[Camp Sumter in Andersonville]
[US-Todeslager für deutsche Kriegsgefangene in Remagen]

Ein Kapitel aus Dikigoros' Webseite
PAPIER IST GEDULDIG
Bücher die Geschichte machten

Wir schreiben das Jahr 1955. Der Zweite Weltkrieg hatte, wenn man den "Historikern" glauben darf, vor zehn Jahren geendet. Ob man das darf, hängt davon ab, was man unter dem Ende eines Krieges versteht. Das Ende der Kampfhandlungen? Die waren noch Jahre lang weiter gegangen bzw. wieder aufgelebt: in Griechenland, in der Ukraine, in Indonesien, in Indochina, im Nahen Osten... Den Abschluß eines Friedensvertrages? Auf den sollten die Deutschen noch weitere 35 Jahre warten müssen. Das Ende des Mordens? Aber das fing doch erst richtig an: Nachdem die deutsche Wehrmacht die Waffen niedergelegt hatte, ermordeten die Alliierten noch etwa 11 Millionen deutsche Kriegsgefangene und Zivilisten, mehr als in sechs Jahren Krieg umgekommen waren, trotz der Terror-Bombardements auf die Städte und der Tieffliegerangriffe auf wehrlose Flüchtlinge. In Deutschland war das noch längst nicht vergessen; und niemand war bereit, diese ungeheuren Verbrechen gegen die - angeblichen - Verbrechen "aufzurechnen", die man den Deutschen wie schon nach dem Ersten Weltkrieg wieder anzuhängen versuchte: Damals sollten sie belgische Babies am Spieß gebraten und verzehrt haben - und die mit ihnen verbündeten Türken drei Millionen Armenier (mehr als jemals im Osmanischen Reich gelebt hatten) -, diesmal sollten die Deutschen sechs Millionen Juden ermordet und zu Seife und Lampenschirmen verarbeitet haben. Aber das wollte - trotz aller krampfhaften Versuche einer "re-education" - niemand so recht glauben; vieles ließ sich eben damals noch nicht verschleiern, z.B. daß das "Konzentrationslager" Bergen-Belsen bis zur Eroberung, pardon Befreiung durch die Alliierten ein Krankenlager war, oder daß erst die Amerikaner selber Dachau zum Vernichtungslager ausgebaut hatten und den zwangsweise heran gekarrten Besuchern Filmaufnahmen von deutschen Leichen zeigten, die vom Terror-Bombardement auf Dresden kurz vor Kriegsende stammten. (Macht Euch nichts vor, liebe jüngere Leser, und auch Ihr nicht, liebe ältere Leser, die Ihr das verdrängt habt: Vor Beginn der Auschwitz-Prozesse in den 1960er Jahren glaubte in Deutschland niemand an den "Holocaust", und damals galt es auch noch nicht als Verbrechen, nicht daran zu glauben, denn sonst hätte man praktisch alle Deutschen als Gedankenverbrecher einbuchten müssen.)

Zu allem Überfluß begannen nun auch in den USA einige Leute zu fragen, ob jene millionenfachen Morde und all die anderen furchtbaren Verbrechen an den Deutschen (der Abwurf zweier Atombomben auf Japan in den letzten Kriegstagen galt noch nicht als Verbrechen, sondern vielmehr als Heldentat) denn wirklich gerechtfertigt waren. An die belgischen Babies und an die Juden glaubten die Leute wie gesagt nicht, auch nicht die Amerikaner; die wußten vielmehr - besonders wenn sie jüdische Verwandte hatten -, daß die meisten der im Zweiten Weltkrieg und danach umgekommenen Juden auf das Konto der Litauer, Letten, Polen, Ukrainer - und Engländer - gingen, auch wenn man die jetzt alle den Deutschen in Schuhe schob. Und die nicht-jüdischen Amerikaner? Die scherten sich weder um tote Juden noch um belgische Babies. Nein, da mußte etwas anderes her, etwas das sie selber direkt betraf und zeigte, daß die Deutschen schon immer ganz böse Kriegsverbrecher waren, denen es nur Recht geschah, wenn man sie ermordete. Als Gegenstand dieses Lehrstücks wurde jemand ausgewählt, der gar zwar gar kein Deutscher war (sondern Schweizer), aber immerhin einen deutschen Namen trug; und mit der Durchführung beauftragt wurde ein haßerfüllter sefardischer Jude namens Benjamin Cantor, der sich, um den Anschein zu erwecken, daß er ein "neutraler" Ire sei, kackfrech "McKinley Kantor" nannte - den Vornamen Benjamin ließ er weg - und seinem Machwerk den schlichten Titel gab: "Andersonville".

In der Nähe jenes kleinen Ortes in Georgia lag "Camp Sumter", ein Kriegsgefangenenlager der Konföderierten im Sezessionskrieg. Sein Kommandant war Captain [Hauptmann] Heinrich [Henry] Wirz, und dieser Name sollte aufgrund des Romans "Andersonville" in den USA einen Klang bekommen, wie ihn zuvor nur der "Hunnenkaiser" Wilhelm hatte, und nach ihm nur Fidel Castro, Manuel Noriega, B'n Lādin und Saddam Hussein. Adolf Hitler? Wer war das? Ach so, ja, deutscher Reichskanzler vorm Krieg, a good friend von Ford und Kennedy sen., ließ die Autobahnen bauen. Nein, einen Sündenbock für alles, wie ihn die Deutschen aufzubauen versuchten, um sich selber allensamt einen Persilschein als "innere Widerstandskämpfer" auszustellen, haben die Amerikaner in Hitler nie gesehen. Nicht Hitler oder den National-Sozialismus hatten sie bekämpft (schon gar nicht um die Deutschen zu "befreien" - das sollten erst ein paar Dummkömpfe der übernächsten Generation glauben), sondern die Deutschen und ihr Reich bis zur Zerstörung. Und nun brauchten sie einen Grund - möglichst einen, der die eigenen Todeslager relativierte. (Daß das später einmal so gut mit dem Shoa-Business klappen würde, daß man das gar nicht mehr brauchte, ahnte noch niemand.) Andersonville war eine gute Wahl, denn Benjamin fand bereits alles vor, was er für seine Zwecke brauchte. Und auch für uns heutige ist es eine gute Wahl, denn es ist ein exzellentes Lehrstück über Parallelen der Propaganda-Geschichte im allgemeinen und der amerikanischen im besonderen.

Der so genannte "Sezessionskrieg" war nichts anderes als ein Aggressionskrieg der Nordstaaten auf die "konföderierten" Südstaaten, die nichts weiter getan hatten, als von ihrem durch die Verfassung garantierten Recht auf Unabhängigkeit Gebrauch zu machen. Gleichwohl wurden sie von den Yankees, pardon Unionisten, als "Rebellen" bezeichnet, also nicht als Kriegsführende, sondern als "Verbrecher" behandelt (ähnlich wie später die "Nazi-Deutschen"). Das bedeutete: Während sich die Südstaaten peinlichst genau um eine "humane" Kriegsführung bemühten - auch wenn das mit eigenen Nachteilen verbunden war -, führten die Nordstaaten einen Vernichtungskrieg der "verbrannten Erde" (daher stammt der Ausdruck), in dem sie systematisch die Existzenzgrundlagen der Südstaatler vernichteten - was auf Mord hinaus lief, auch wenn man die Betreffenden nicht gleich tötete, sondern sie langsam verhungern ließ - so verbrauchten sie noch etwas länger knappe Ressourcen. Ja, die Nordstaatler führten auch eine Hungerblockade gegen den Süden, ähnlich wie im Ersten Weltkrieg die Entente gegen die Mittelmächte. Und während die Südstaatler ihre Kriegsgefangenen zu Beginn des Krieges einfach wieder nach Hause schickten - wie die Deutschen die Holländer, Belgier und Franzosen nach dem Westfeldzug 1940, die Griechen nach dem Balkanfeldzug 1941 und und selbst noch die entwaffneten Italiener nach dem Verrat von 1943 - und sie erst dann ins Lager steckten, wenn sie zum zweiten Mal in Gefangenschaft gerieten, sperrten die Nordstaaten ihre Kriegsgefangenen von Anfang an in Todeslager, in denen sie zu hundertausenden verreckten - wie die USA nach dem Zweiten Weltkrieg ihre deutschen Kriegsgefangenen. Einen Gefangenenaustausch - wie ihn die Südstaaten wiederholt anboten - lehnten sie eiskalt ab, wohl wissend, daß es im Süden nicht genügend Lebensmittel gab, um eine größere Anzahl von Kriegsgefangenen ordentlich zu ernähren. Dennoch war die Überlebensrate im schlimmsten Kriegsgefangenenlager des Südens - eben in Andersonville - mit fast drei Vierteln noch wesentlich höher als in den besten Kriegsgefangenenlagern des Nordens - wo sie knapp zwei Drittel betrug. Davon mußte man ablenken, denn wie es nach dem Zweiten Weltkrieg die ideologische "re-education" der bösen Nazi-Deutschen gab, so gab es nach dem Sezessionskrieg etwas ähnliches bei den bösen Südstaaten-Rebellen, das man "re-construction" nannte, wohlgemerkt nur so nannte, denn da wurde nichts wieder aufgebaut, sondern vielmehr - wie in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg - alles demontiert und demoliert, was noch nicht im Krieg zerstört wurden war. Und dann gab es da die Nürnberger Prozesse. Nein, auch die nannten sich noch nicht so, vielmehr gab es kaum Prozesse - man machte sich damals noch nicht die Mühe, der Lynch-"Justiz" ein "juristisches" Tarn-Mäntelchen umzuhängen: Die Südstaaten-Offiziere wurde pauschal zu "Verbrechern" erklärt (wie später die Offiziere der Waffen-SS) und, wenn sie nicht an die Wand gestellt wurden, erst ein paar Jahre ohne Prozeß eingesperrt und dann auf Lebenszeit all ihrer politischen Rechte, insbesondere ihres aktiven und passiven Wahlrechts, beraubt. Nur eine Ausnahme gab es, an der man ein Exempel statuierte: eben Henry Wirz.

A propos Offiziere der Waffen-SS: Da hatte nicht gerade dieser unverschämte Adenauer, Hitlers Nachfolger als Kanzler, eine öffentliche Ehrenerklärung für sie abgegeben und festgestellt, daß die Angehörigen der Waffen-SS nicht mehr oder weniger ehrenwerte Soldaten gewesen waren als die der "normalen" Wehrmacht? Nun mußte das Buch aber schnell auf den Markt kommen! (Wundert es Euch, liebe Leser, daß die deutsche Übersetzung fast zeitgleich auf den Markt kam? Und daß sie massiv in denselben gedrückt wurde? Da gibt es nichts zu wundern, und es war sicher kein Zufall, daß dies eines der ersten Bücher war, das der Bertelsmann-Lesering heraus brachte; auch Dikigoros' Eltern mußten es damals kaufen, ein teures Exemplar in edlem Einband, wie eine Bibel. Wenn Euch etwas wundern darf, dann allenfalls, daß die Alliierten damals noch nicht auf den genialen Dreh kamen, den Spieß umzudrehen und dann einfach auch die "normalen" Wehrmachts-Offiziere pauschal zu Verbrechern zu erklären, wie es die Initiatoren der "Wehrmachtsausstellung" ein paar Jahrzehnte später tun sollten.) Die meisten von Dikigoros' Lesern werden - ausweislich der hohen Zugriffszahlen - seinen Bericht über Rudolf Höß, den Kommandanten von Auschwitz, gelesen haben. Henry Wirz wurde zu einem Vorläufer von Rudolf Höß aufgebaut, und Andersonville zu einem Vorläufer von Auschwitz - man wußte es nur noch nicht.

Die Voraussetzungen waren beinahe ideal: man brauchte nur die Akten des "Kriegsverbrecher-Prozesses", der Henry Wirz gemacht worden war, wieder auszugraben, abzuschreiben und noch etwas auszumalen.

(...)

* * * * *

Nur ein Jahr später zogen die Briten nach: 1956 erschien "The Revenge of Private Pooley [Die Rache des Gemeinen Pooley]" von Cyril Jolley. Es war die Geschichte von - ja, womit fängt Dikigoros nun an, mit der Wahrheit oder dem Märchen? Vielleicht ganz streng chronologisch: Im Mai 1940 wurde aus dem "Sitzkrieg" am Rhein der "Frankreich-Feldzug", wie ihn die Deutschen nannten; heute nennen sie ihn - wie die Alliierten - den "Überfall auf Frankreich", was Dikigoros immer etwas merkwürdig vorkommt, da doch England und Frankreich dem Reich den Krieg erklärt hatten, von "Überfall" also eigentlich keine Rede sein kann. Egal. Die tumpen Deutschen kämpften zwar unkonventionell, aber unter strikter Beachtung der Haager Landkriegsordnung und anderer Schutzkonventionen. Nicht so die Alliierten, die weder das Rote Kreuz noch die Weiße Fahne achteten (welche sie beide selber zur Irreführung mißbrauchten und deshalb bei ihren Gegnern wohl auch nichts anderes erwarteten), sie verwendeten Dum-Dum-Geschosse und - sie machten keine Gefangenen, besonders die Engländer nicht. (Das hatte durchaus Tradition bei britischen Expeditionskorps in Frankreich; schon bei Azincourt 1415 hatten sie ihre französischen Gefangenen kurzerhand ermordet, pardon als "Kriegsverbrecher" hingerichtet würde man heute sagen - damals sparte man sich diese Heuchelei.) Bei Arras ermordeten Angehörige des Durham Light Infantry Regiments 400 Gefangene des SS-Totenkopf-Regiments. Es war das erste und letzte Mal, daß sich SS-Einheiten ergaben; ein paar Tage später standen sich Briten und Totenkopf-Soldaten bei Bailleul erneut gegenüber; die ersteren hatten sich in einem Kaff namens "Le Paradis" verschanzt, schwenkten ab und zu weiße Fahnen und erschossen deutsche Parlamentäre dann mit ihrer Dum-Dum-Munition. Die SS-Truppen stürmten die britischen Stellungen und machten keine Gefangenen - die paar Briten, die ihre Gewehre weg warfen, wurden sofort standrechtlich als Kriegsverbrecher erschossen. Nur zwei Briten entkamen. Einer von ihnen, ein gewisser Bert Pooley, berichtete, was vorgefallen war, und die Briten hielten schön den Mund - bis Kriegsende.

Um all die Kriegsverbrechen aufzuzählen, welche die Alliierten im und nach dem Krieg an den Deutschen begingen, würde Dikigoros' Webspace nicht annähernd ausreichen; aber allgemein bekannt sein dürfte, daß es die Angehörigen der Waffen-SS als Elite-Truppe, die pauschal zur "kriminellen Vereinigung" erklärt wurde, am schlimmsten traf: Wer sich erwischen ließ, wurde gefoltert (in Nürnberg: entmannt), um frei erfundene Geständnisse abzulegen, und anschließend ermordet ("hingerichtet"). Frei erfunden? Nun ja, aber irgend jemand mußte sie erstmal erfinden. Da erinnerten sich die Briten des Schützen Pooley, und fragten höflich an, ob er nicht in Nürnberg als Märchenonkel auftreten wolle? Er sagte - gegen entsprechende Bezahlung zu -, und seitdem kursiert das Märchen durch die Weltgeschichte, die böse Waffen-SS hätte im Mai 1940 in "Le Paradis" ca. 100 "wehrlose britische Gefangene abgeschlachtet". Als Hauptschuldigen präsentierten Pooley - und eine halbblinde Französin, die alles "ganz genau gesehen" hatte und ebenfalls als Zeugin angekarrt wurde - jemanden, der damals nachweislich gar nicht dabei gewesen war: SS-Obersturmbannführer Fritz Knöchlein, Ritterkreuzträger, einer der "Helden von Demjansk", Führer der norwegischen SS-Freiwilligen, 1940 Kompaniechef im Totenkopf-Regiment. Bevor man in den 1960er Jahren Rudolf Höß, den Kommandanten von Auschwitz, zum schlimmsten Kriegsverbrecher der Deutschen aufbaute, war dies Fritz Knöchlein, den man verhaftete, halb zu Tode folterte (Kopien der Akten darüber können heute noch im britischen Kriegsarchiv angefordert werden, für schlappe 10 Pfund Schutzgebühr - die Briten sind da gar nicht gênant, schließlich handelte es sich doch, wie schon im voraus fest stand, um einen Kriegsverbrecher!), dann verurteilte und schließlich aufknüpfte. (Muß Dikigoros eigens erwähnen, daß selbstverständlich kein Beweis darüber erhoben werden durfte, daß es sich bei den hingerichteten Briten um Kriegsverbrecher handelte und daß Knöchlein im fraglichen Zeitraum gar nicht bei seiner Einheit gewesen war? Wohl kaum.)

Auf diese Geschichte verfielen nun die Briten 1956, um sich von den Amerikanern nicht den Rang ablaufen zu lassen, und sie beauftragten Jolley mit der Abfassung des genannten Buches. Und damit war nun hieb- und stichfest bewiesen, daß all die britischen Kriegs- und Nachkriegsverbrechen der Alliierten an den SS-Soldaten gar keine Verbrechen waren, sondern völlig berechtigte "Strafen" der edlen "Rächer" an "Verbrechern" - voilà. Aber damit nicht genug, wurde diese Story in den nächsten Jahren auch noch verfilmt; dabei unterliefen den Machern allerdings einige entlarvende Schnitzer - die ihnen zwar überhaupt nicht peinlich waren, aber uns heutigen doch zeigen, was von der ganzen Geschichte zu halten ist: Der Ossi Kurt Jung-Alsen machte aus der Rache des Soldaten Pooley den Schwur des Soldaten Pooley - nun, halt den Schwur, sich zu rächen, das ist noch keine große Abweichung. Bei der britischen Version könnte man schon schmunzeln ob der Freud'schen Fehlleistung ("The Story of Private Pooley" - was sich auch mit "Das Märchen des Gemeinen Pooley" übersetzen läßt); aber erst die italienische Fassung zeigt, daß das ganze frei erfunden ist: Während das Märchen ursprünglich im Mai 1940 kurz vor Dünkirchen spielte, wird es nun in die Normandie verlegt, und das auch noch ein Jahr vor der alliierten Invasion, die bekanntlich erst 1944 statt fand: "Normandia anno '43". Noch Fragen?

1996, mit vier Jahrzehnten Verspätung, wurde auch "Andersonville" verfilmt und - flopte. Der Film vermochte die Funktion, die einst das Buch hatte, nicht mehr auszufüllen.

(Fortsetzungen folgen)


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