Dinge, die wir ohne das Kino nicht wüssten Teil 1 Ein einzelnes Streichholz reicht aus, um einen Raum von der Größe eines Stadions zu erleuchten. Jede Person, die von einem Alptraum erwacht, wird aufrecht im Bett sitzen und keuchen. Es ist immer möglich, direkt vor dem Haus zu parken, welches man besuchen will. In einem Kampf, bei dem Kampfkunst im Spiel ist, spielt es keine Rolle, ob die anderen dir zahlenmäßig weit überlegen sind - deine Feinde werden dich geduldig einer nach dem anderen angreifen und in bedrohlicher Pose um dich herumtänzeln, bis du ihren Vorgänger außer Gefecht gesetzt hast. Einmal aufgetragen, wird sich Lippenstift niemals abreiben - nicht einmal beim Schnorcheltauchen. Revolver haben prinzipiell mehr als 8 Schuss Munition, es sei denn, der Held zählt mit. Man braucht nur einmal in den Rückspiegel zu blicken um festzustellen, dass man verfolgt wird (funktioniert auch auf stark befahrenen Straßen). Von jedem Fenster in Paris aus kann man den Eiffelturm sehen. Mütter bereiten jeden Morgen routinemäßig Eier, Schinken und Waffeln für ihre Familie zu, auch wenn ihr Ehemann und die Kinder niemals Zeit haben, sie zu essen. Keiner, der jemals in eine Autojagd, Entführung, Explosion, einen Vulkanausbruch oder einer Alien-Invasion verwickelt war, wird jemals einen Schock erleiden. Der böse Bube ist nie nach dem ersten Mal tot, du musst ihn schon öfter umbringen. In nur einer Woche kann man Karate so erlernen, um den jahrelangen Weltmeister so nebenbei eine aufs Maul zu hauen und sich dessen Titel krallen. Und das, obwohl dieser die modernsten Trainingsgeräte hat und man selber mit Baumstämmen trainiert. ![]() Jedes Schloss kann innerhalb von Sekunden mit einer Kreditkarte oder einer Büroklammer geöffnet werden - es sei denn, es ist die Tür zu einem brennenden Gebäude, in dem ein Kind eingeschlossen ist. Mittelalterliches Fußvolk hat perfekte Zähne. Amerikanische Telefonnummer beginnen immer mit 555. Ein Mann wird keinerlei Schmerzen zeigen, während er auf grausamste Art verprügelt wird, aber er wird zurückzucken, wenn eine Frau versucht, seine Wunden zu säubern. Während jeder polizeilichen Untersuchung wird es notwendig sein, mindestens einmal ein Striptease-Lokal aufzusuchen. Alle Betten haben spezielle L-förmig geschnittene Bettdecken, welche bis zu den Achseln einer Frau, aber jedoch nur bis zur Taille des Mannes reichen, der neben ihr liegt. Alle Bomben sind mit elektronischen Zeitzündern ausgestattet, die große rote Displays haben, damit man genau weiß, wann sie hochgehen. ![]() Pizzabestellung im Jahr 2015 Pizzamann: "Danke, dass Sie Pizza Hut angerufen haben. Kann ich Ihre ..." Kunde: "Hi, ich möchte etwas bestellen." P: "Kann ich bitte erst Ihre NIDN haben?" K: "Meine Nationale ID Nummer, ja, warten Sie, die ist 6102049998-45-54610." P: "Vielen Dank, Herr Schwardt. Sie wohnen in der Rosenstrasse 25 und Ihre Telefonnummer lautet 89 568 345. Ihre Firmennummer bei der Allianz ist 74 523 032 und Ihre Durchwahl ist -56. Von welchem Anschluss aus rufen Sie an?" K: "Hä? Ich bin zu Hause. Wo haben Sie alle diese Informationen her?" P: "Wir sind an das System angeschlossen." K: (seufzt) "Oh, natürlich. Ich möchte zwei von Ihren Spezial-Pizzen mit besonders viel Fleisch bestellen." P: "Ich glaube nicht, dass das gut für Sie ist." K: "Wie bitte??!!" P: "Laut Ihrer Krankenakte haben Sie einen zu hohen Blutdruck und extrem hohe Cholesterinwerte. Ihre Krankenkasse würde eine solche ungesunde Auswahl nicht gestatten." K: "Verdammt! Was empfehlen Sie denn?" P: "Sie könnten unsere Soja-Joghurt-Pizza mit ganz wenig Fett probieren. Sie wird Ihnen bestimmt schmecken." K: "Wie kommen Sie darauf, dass ich das mögen könnte?" P: "Nun, Sie haben letzte Woche das Buch 'Sojarezepte für Feinschmecker' aus der Bücherei ausgeliehen. Deswegen habe ich Ihnen diese Pizza empfohlen." K: "Ok, ok. Geben Sie mir zwei davon in Familiengrösse. Was kostet der Spass?" P: "Das sollte für Sie, Ihre Frau und Ihre vier Kinder reichen. Der Spass, wie Sie es nennen, kostet 45 Euro." K: "Ich gebe Ihnen meine Kreditkartennummer." P: "Es tut mir leid, aber Sie werden bar zahlen müssen. Der Kreditrahmen Ihrer Karte ist bereits überzogen." K: "Ich laufe runter zum Geldautomaten und hole Bargeld, bevor Ihr Fahrer hier ist." P: "Das wird wohl auch nichts. Ihr Girokonto ist auch überzogen." K: "Egal. Schicken Sie einfach die Pizza los. Ich werde das Geld da haben. Wie lange wird es dauern?" P: "Wir hängen ein wenig hinterher. Es wird etwa 45 Minuten dauern. Wenn Sie es eilig haben, können Sie sie selbst abholen, wenn Sie das Geld besorgen, obwohl der Transport von Pizza auf dem Motorrad immer etwas schwierig ist." K: "Woher wissen Sie, dass ich Motorrad fahre?" P: "Hier steht, dass Sie mit den Ratenzahlungen für Ihren Wagen im Rückstand sind und ihn zurückgeben mussten. Aber Ihre Harley ist bezahlt, also nehme ich an, dass Sie die benutzen." K: "@#%/$@&?#!" P: "Achten Sie lieber darauf, was Sie sagen. Sie haben sich bereits im Juli 2006 eine Verurteilung wegen Beamtenbeleidigung eingefangen." K: (sprachlos) P: "Möchten Sie noch etwas?" K: "Nein, danke. Oh doch, bitte vergessen Sie nicht, die beiden kostenlosen Liter Cola einzupacken, die es laut Ihrer Werbung zu den Pizzen gibt." P: "Es tut mir leid, aber die Ausschlussklausel unserer Werbung verbietet es uns, kostenlose Softdrinks an Diabetiker auszugeben." ![]() Bayerischer Stolz "Hochwürden, ich bin aus der CSU ausgetreten", gesteht der sterbende Bauer. "Das ist doch nicht so schlimm", tröstet ihn der Pfarrer. "Noch was, Hochwürden! Ich bin in die SPD eingetreten." Jetzt ist der Geistliche aber entsetzt: "Warum hast du denn das gemacht?" "Ja mei", sagt der Bauer, "ich hab' mir gedacht, lieber stirbt einer von denen, als einer von uns..." ![]() "Manchmal spreche ich zuviel." (Fußballer-Zitate) Mario Basler: Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt. Franz Beckenbauer: Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen. Rolf Rüssmann: Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt. Richard Golz: Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt. Olaf Thon: Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu! Thomas Doll: Ich brauche keinen Butler. Ich habe eine junge Frau! Steffen Freund: Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: "Komm Stefan, zieh Deine Sachen aus, jetzt geht's los." Olaf Thon: Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen. Marco Rehmer: Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause. Fabrizio Hayer: Ich weiß auch nicht, wo bei uns der Wurm hängt. Ludwig Kögl: Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei. Lothar Matthäus: Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken! Andreas Möller: Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl. Lothar Matthäus: Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt. Fritz Walter jun.: Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt. Anthony Baffoe zu einem weißen Gegenspieler: Du kannst auf meiner Plantage arbeiten. Berti Vogts: Wenn ich über's Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann der. Berti Vogts vor dem WM-Spiel gegen Kroatien: Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten. Franz Beckenbauer: Berkant Oktan ist erst siebzehn. Wenn er Glück hat, wird er nächsten Monat achtzehn. Toni Polster über sein verbessertes Verhältnis zu Trainer Peter Neururer: Wir lassen uns beide von unseren Frauen scheiden und ziehen zusammen. Klaus Fischer auf die Frage nach seinem Lieblingsbuch: Ich lese keine Bücher. Toni Polster über eine vergeben Torchance: Ich kann nicht mehr als schießen. Ausserdem standen da 40 Leute auf der Linie. Richard Golz auf die Frage, was beim sogenannten Studentenklub SC Freiburg anders sei: Vor lauter Philosophieren über Schopenhauer kommen wir gar nicht mehr zum Trainieren. Horst Hrubesch, HSV, schildert die Entstehung seiner Tore: Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor! Andreas Möller: Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien! Jens Jeremies: Das ist Schnee von morgen. Toni Poster: Für mich gibt es nur "entweder-oder". Also entweder voll oder ganz! Ingo Anderbrügge: Das Tor gehört zu 70% mir und zu 40% dem Wilmots. Thomas Häßler: In der Schule gab's für mich Höhen und Tiefen. Die Höhen waren der Fußball. Rudi Völler: Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht! Anthony Baffoe nach gelber Karte zum Schiri: Mann, wir Schwatten müssen doch zusammenhalten! Georgie Best: Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verpraßt. Paul Steiner auf die Frage, ob die Nationalmannschaft für ihn ein Thema sei: Nein, die spielen immer mittwochs, da habe ich keine Zeit. Andreas Brehme im Sportstudio auf die Frage, mit welchem Fuß er schießt: Also bei mir geht das mit dem linken Fuß genauer und mit dem rechten fester! Moderator: Und mit welchem Fuß schießen sie jetzt auf die Torwand? Ja, mit dem Rechten! Andreas Möller: Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber. Fritz Walter jun.: Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (Etwas später dann) Ich meinte: ein Quartett! Paul Breitner: Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief´s ganz flüssig. Roland Wohlfahrt: Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung. Sean Dundee: Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC. Uwe Fuchs im Sportstudio auf die Frage, ob die (dt.) Nationalmannschaft für ihn noch ein Thema sei): Im Moment nicht, Yeboah und Chapuisat sind besser drauf. Paul Gascoigne: Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun. Thomas Häßler: Ich bin körperlich und physisch topfit. Toni Schumacher inbezug auf das Foul an Battiston: Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen. Lothar Matthäus: Manchmal spreche ich zuviel. Andreas Möller: Ich habe mit Erich Ribbeck telefoniert, und er hat zu mir gesagt, ich stehe für die Maltareise nicht zur Verfügung. Hans Krankl: Wir müssen gewinnen, alles andere ist prima. Mehmet Scholl als werdender Vater: Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache er ist gesund! Olaf Thon: In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht. Horst Szymaniak: Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel. Anthony Yeboah (er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten): Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da. Olaf Thon: Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert. Jürgen Wegmann auf die Frage, ob er zum FC Basel wechsle: Ich habe immer gesagt, daß ich niemals nach Österreich wechseln würde. Lothar Matthäus: Es ist wichtig, daß man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt. Thomas Häßler: Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt. John Toshack als Trainer von Real Madrid: Am Montag nehme ich mir vor, zur nächsten Partie zehn Spieler auszuwechseln. Am Dienstag sind es sieben oder acht, am Donnerstag noch vier Spieler. Wenn es dann Samstag wird, stelle ich fest, daß ich doch wieder dieselben elf Scheißkerle einsetzen muß wie in der Vorwoche. Erich Ribbeck: Konzepte sind Kokolores. Werner Lorant über sein Buch "Eine beinharte Story": Vieles was darin geschrieben wurde, ist auch wahr. Bert Papon, der Trainer vom Dunfermline, auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7 Niederlage: Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge? Helmut Schulte: Das größte Problem beim Fußball sind die Spieler. Wenn wir die abschaffen könnten, wäre alles gut. Franz Beckenbauer nach einer Bayern-Niederlage: Ich bin immer noch am überlegen, welche Sportart meine Mannschaft an diesem Abend ausgeübt hat. Fußball war´s mit Sicherheit nicht. Ron Atkinson: Ich wage mal Prognose: Es könnte so oder so ausgehen. Franz Beckenbauer über das WM-Finale 1990): Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden. Berti Vogts: Sex vor dem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts. Peter Neururer: Wir waren alle vorher überzeugt davon, daß wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten. Frank Pagelsdorf: Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt. Berti Vogts: Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren. Karl-Heinz Körbel: Die Eintracht ist vom Pech begünstigt. Manfred Krafft: Meine Mannschaft ist 15- oder 16 mal ins Abseits gerannt. Das haben wir auch die ganze Woche geübt. Volker Finke: Ich habe zwei verschiedene Halbzeiten gesehen. Friedhelm Funkel: Die Situation ist bedrohlich, aber nicht bedenklich. Giaovanni Trappatoni: Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding. Felix Magath: Franz Böhmert hat versucht, Wolfgang Sidka den Abgang so schön wie möglich zu machen. Rainer Bonhof auf die Frage, wie er die verletzten Spieler zu ersetzen gedenke: Sylvester Stallone und Anrold Schwarzeneger in der Abwehr, Bruce Willis im Mittelfeld und Jean-Claude van Damme im Sturm. Leo Beenhakker auf die Frage, wie dem dt. Fußball zu helfen sei: Haben Sie eine Stunde Zeit? Friedel Rausch: Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul. Karl-Heinz Korbel als Trainer v. Eintracht Frankfurt: Den größten Fehler, den wir jetzt machen konnten, wäre, die Schuld beim Trainer zu suchen. Fritz Langner: Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei. Aleksandar Ristic: Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich. Bryan Robson: Würden wir jede Woche so spielen, wären unsere Leistungen nicht so schwankend. Berti Vogts: Ich glaube, das der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann. Giovanni Trappatoni: Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn hat, muß man sich fragen: Warum?! Ja, warum? Und was muß man tun? Ihn sich wiederholen! Rudi Völler über Rainer Calmund: Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic. Berti Vogts: Die Breite an der Spitze ist dichter geworden. Max Merkel: Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab I g'sagt: Sauft's weiter. Berti Vogts: Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet. Harald Schmidt: Jürgen Klinsmann ist inzwischen 694 Minuten ohne Tor. Das hat vor ihm, glaube ich, nur Sepp Maier geschafft. Johannes Rau zum Vorschlag, Fußballstadien nach Frauen zu benennen: Wie soll das denn dann heißen? Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion? Dieter Nuhr: Bei der Fußball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut. Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der anderen Seite Kamerun! "Die Spieler lagen sich in den Armen, haben geschunkelt und lustige Lieder gesungen." (Trainer Ralf Rangnick von Hannover 96 auf die Frage, wie die Stimmung innerhalb seiner Mannschaft nach der 1:3- Heimniederlage gegen Energie Cottbus gewesen sei) "Am besten ist, man holt ihn ins Zelt. Es ist besser, jemand pinkelt aus dem Zelt nach draußen als von draußen ins Zelt". (Rene C. Jäggi, designierter Präsident des Fußball- Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern, zur Überlegung, Oppositionsführer Andreas Kirsch mit in den Aufsichtsrat einzubeziehen) "Wir haben Defizite im Durchblick - alle." >(Kaiserslauterns ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Robert Wieschemann) "Dahin kommen wir auch noch, dass wir solche Spiele noch klarer gewinnen." (Trainer Peter Neururer von Aufsteiger VfL Bochum nach dem 5:0-Kantersieg gegen Energie Cottbus) "Früher haben die Spieler einen roten Kopf gekriegt, wenn sie uns bei Vertragsverhandlungen 10.000 Mark mehr an Gehalt aus dem Kreuz geleiert hatten. Am Ende hatten sie nicht einmal mehr bei einer Million einen roten Kopf." (Borussia Dortmunds Präsident Dr. Gerd Niebaum) "Die jungen Leute sprechen schon gut hochdeutsch. Die älteren sprechen oft so sehr bayerisch, dass ich sie nicht verstehe. Ich nicke dann einfach." (Bayern Münchens neuer Spielmacher Michael Ballack auf die Frage nach seiner "Integration" im Freistaat Bayern) "Da flankt dann mal einer anstatt für 400.000 nur noch für 300.000 Euro hinter das Tor." (Bayer Leverkusens Manager Reiner Calmund zu erwarteten Einschnitten bei den Gehältern der Bundesliga-Profis angesichts der Kirch-Insolvenz) "Die begnadeten Schauspieler überwiegen längst die begnadeten Fußballer." (Schiedsrichter-Obmann Volker Roth) "Meine Mutter hat früher immer gesagt, sie wünsche sich artige Kinder, ein Albtraum für mich. Ich wünsche mir artige Spieler." (Borussia Mönchengladbachs Trainer Hans Meyer anlässlich seines 60. Geburtstag) "In 15 oder 20 Jahren, da leben wir beide schon gar nicht mehr ..." (Der 34 Jahre alte Wolfsburger Stefan Effenberg auf die Frage eines Sat.1-Reporters) "Ich war nicht damit einverstanden, dass der Schiedsrichter gegen uns einen Freistoß gegeben hat. Da habe ich ihn einfach Wichser genannt. Ich glaube, dies war ziemlich dumm ..." (HSV-Profi Erik Meijer auf die Frage nach dem Grund für seine Rote Karte im Spiel bei Borussia Dortmund). "Damit ist klar: Ab sofort wähle ich Stoiber." (Stefan Effenberg auf die Feststellung des bayerischen Ministerpräsidenten und Kanzlerkandidaten der Union, Edmund Stoiber, Effe sei im Vergleich mit Michael Ballack der Stärkere gewesen) "Vielleicht ist er in einer anderen Zeitzone oder er hat noch einen Jetlag." (Nürnbergs Trainer Klaus Augenthaler über die schwache Leistung des US-Amerikaners Tony Sanneh) "Ich kann nicht viel falsch machen. Ich hole den Würfelbecher raus und ermittele so die Spieler, die ich in der Abwehr aufbiete." (Bayer Leverkusens Trainer Klaus Toppmöller angesichts der Verletzungsprobleme beim Vize-Meister) "Demnächst verpflichten wir Witali Klitschko als Co-Trainer." (Bayern Münchens Torwarttrainer Sepp Maier nach einer erneuten Boxeinlage im Training des deutschen Fußball-Rekordmeisters) "Ich schieße so selten ein Tor, woher soll ich das wissen?" (Christian Beeck, Kapitän von Energie Cottbus, der nach seinem 2:0 gegen Bielefeld die Gelb-Rote Karte wegen übertriebenen Torjubel erhalten hatte) "Wenn Uli Hoeneß sich früher so eingemischt hätte, hätte er von mir was auf die Schnauze gekriegt. Ich hätte gesagt, geh in dein Büro, die Erbsen zählen." (Der frühere Erfolgstrainer und heutige DSF-Experte Udo Lattek zur öffentlich geäußerten Kritik von Bayer Leverkusens Manager Reiner Calmund an dessen Mannschaft) "Wenn ich zur Ecke gehe, dass weiß jeder, dann kommen Feuerzeuge und Geldstücke geflogen. Das war ein Zeichen, dass man dies eigentlich nicht machen sollte. Zumal durch die Euro-Umstellung viele nicht mehr so viel Geld in der Tasche haben. Da sollten die Leute das Geld lieber in der Tasche behalten, anstatt es zu mir zu werfen. Nicht zuletzt wegen der Steuererhöhung und was alles noch so kommt." (Stefan Effenberg zu seiner Geste gegenüber dem Bochumer Publikum bei der 2:4-Niederlage seines VfL Wolfsburg) "Wissen sie, was 0,5 Promille sind? Das hat im Stadion wohl jeder!" (Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge auf die Frage, ob Giovane Elber eine Strafe des Klubs erhalte - Elber war von der Polizei mit 0,5 Promille Alkohol im Blut gestoppt worden und musste seinen Führerschein für vier Wochen abgeben) "Es ist egal, ob man 24 Stunden am Tag arbeitet. Wenn man unter der Woche drei Purzelbäume macht und das Spiel gewinnt, hat man alles richtig gemacht." (Nürnbergs Trainer Klaus Augenthaler, der zuletzt in der Kritik stand, nach dem 2:0 seiner Mannschaft in Leverkusen) ![]()
Harald Schmidt
soll gesagt haben:
"Wenn die Frau abends müde von der Arbeit nach Hause kommt, sollte man sie wenigstens in Ruhe putzen lassen." "Die Scheidung hat viele soziale Vorteile: Denn mal ehrlich, ohne Scheidung hätten doch viele Frauen gar kein Einkommen." "Meine Lieben Landwirte, keine Angst! BSE kann nicht durch Geschlechtsverkehr übertragen werden." "Häufigster Wunsch bei jungen Paaren laut einer Umfrage: 89 Prozent wollen ein Kind, damit der Hund was zum spielen hat." "Karrieremänner haben schlechteres Sperma - das ergab eine mündliche Umfrage unter tausend Sekretärinnen." "Weltfrauentag - das hieß früher Frühjahrsputz." Viagra ist verschreibungspflichtig. Jetzt bekommt der Satz: "Mein Arzt hat mich hängen lassen", eine völlig neue Bedeutung!" Siebzig Prozent der Deutschen wollen gute Nachbarschaft, die anderen 30 Prozent wohnen an der Grenze zu Holland oder Polen ... "Die Zauberflöte ist von Mozart und nicht von Beate Uhse." "Wir haben ein tolles Jubiläum: 120 Jahre Telefon. Was ich mich gefragt habe: Wenn das Telefon erst 120 Jahre alt ist - was haben dann die Frauen vorher gemacht?" ![]() Vater kommt mit Tochter in
ein
Spielwarengeschäft. Sie wollen eine Barbiepuppe
kaufen. Die Verkäuferin preist das Produkt an:
"Hier hätten wir die "Barbie im Bikini" für 25,- Euro, da die "Barbie im Ballkleid" für 25,- Euro, hier die "Barbie im Sportdress" für 25 Euro, da die "Barbie im Schlafrock" für 25 Euro und letztlich hier die "Barbie geschieden" für 180 Euro. Fragt der Vater erstaunt, die schaut aber auch nicht anders aus als die für 25 Euro, warum ist die so teuer? Darauf die Verkäuferin: Nun, dafür bekommen sie die "Barbie geschieden" einschließlich Kens Haus, Kens Rennpferd, Kens Boot, Kens Swimmingpool, Kens Flugzeug, Kens... Mein perfekter Körper, oder mein schönes Gesicht?" Er: "Dein Sinn für Humor!" 2 Blondinen sind mit dem Fahrrad unterwegs. Auf einmal steigt die eine von ihrem Rad ab und faengt an, die Luft aus ihren Reifen rauszulassen. Die andere fragt sie: "was machste denn da?" Antwortet die erste: "na, mein Sattel ist mir zu hoch!" Die 2. springt dann ihrerseits auch sofort vom Rad runter und fängt an Sattel und Lenker abzuschrauben und den Sattel anstelle des Lenkers und den Lenker anstelle des Sattels wieder festzuschrauben. Da fragt die erste: "Was machst DU denn jetzt?" Sagt die andere: "Du, ich fahr zurueck - du bist mir einfach zu bloed!" Hans-Dieter hat endlich seine Lehrzeit hinter sich. Der Meister haelt ihm zu Ehren eine kleine Rede: "Lieber Hans-Dieter, ab heute sage ich nicht mehr "du" zu dir. Und die Werkstatt brauchst du auch nicht mehr auszufegen. Das machen jetzt Sie!" Sondermeldung auf CNN: Washington heute morgen: Im weissen Haus brach gegen 6 Uhr morgens aus bisher ungeklaerter Ursache ein Feuer aus, das für die Vernichtung von George W. Bushs Privat-Bibliothek sorgte. Alle beiden Buecher wurden restlos zerstoert. George W. Bush zeigte sich entsetzt ueber diesen Verlust, er hatte das zweite Buch noch nicht fertig ausgemalt ... |
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Witze | Papa, warum mußten wir den
Irak angreifen?
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