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| IAA Die
Kardinalfehler beim LKW - Kauf |
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Der Einkäufer reduziert sich auf den Einstandspreis. Faktoren
wie Wertbeständigkeit oder laufende Kosten beleiben aussen vor.
- Jeder LKW wird einzeln verhandelt,anstatt den Bedarf über
einen längeren Zeitraum zu bündeln.
- Die Vorbereiting auf die Verhandlung sind lausig.
Beispielsweise wird die Frage nach dem richtigen Fahrzeugkonzept
überhaupt nicht gestellt.
- Der Auswahl der Sonderausstattung liegt keine
betriebswirtschaftliche Analyse vor. Stattdessen bestimmen der
Chef- oder gar der Fahrer - aus dem Bauch heraus, was bestellt
wird. Sonderausstattungen haben nicht nur Einfluss auf den
Einstandspreis, sondern möglicherweise auf die Betriebskosten
und den Wiederverkaufs- wert.
- Auf Grund jahrelanger Schnäppchenjagd herrscht im Fuhrpark
ein bunter Mix aus Marken und Typen vor Das ist vor allem dann
kostentreibend, wenn es eine eigene Werkstatt gibt. Die Kosten
für die Lagerhaltung verschiedener Ersatzteile,und
Aussrüstungen blähen sich dadurch unötig auf.
- Es wird nur über ein Preis verhandelt, nicht aber über den
Rückkauf oder um Dienstleistungpakete.
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