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BGL sucht bei Opposition nach Unterstützung für Transportgewerbe Nach einem ersten Meinungsaustausch mit Bundesverkehrsminister Dr. Manfred Stolpe haben Präsidiumsmitglieder des Bundesverbands Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) jetzt auch ein parlamentarisches Gespräch mit der Opposition geführt. In einem Treffen legten die Verbandsvertreter nach einer BGL-Mitteilung den Mitgliedern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion aus den Bereichen Verkehr, Wirtschaft und Arbeit die ungelösten Probleme dar, die das deutsche Güterkraftverkehrsgewerbe derzeit bedrohen. Dabei wurde von Seite Parlamentarier versprochen, im Rahmen der Lkw-Maut weiter auf eine Lösung der Harmonisierungsproblematik zu drängen. So wolle sich der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber in den anstehenden Beratungen zu den Mautverordnungen im Bundesrat für ein verdoppeltes Harmonisierungsvolumen von 600 Millionen Euro einsetzen. Des Weiteren zeigten die Verbandsvertreter auf, dass durch die neu geschaffenen Institution der Ich-AG die in den vergangenen Jahren unternommenen Versuche zur Eindämmung von Scheinselbstständigkeit im Verkehrsgewerbe unterlaufen wird, da arbeitslose Kraftfahrer durch ihre Angebote das regulär beschäftigte fahrpersonal verdränge. | ||||||||||||||||||||||
