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Dieser Brief darf veröffentlicht werden.
Erhard Weinerth, Ludwigstr.49, 67454 Hassloch, phone:063241424, 1.
Oktober 2002
Email:[email protected]
An alle, die es betrifft
Germany
Betrifft: neue Wege gegen die Arbeitslosigkeit
Sehr geehrte Damen und Herren !
AOL Befragungen haben ergeben, dass die Arbeitslosigkeit Thema und
Problem Nr. 1 ist.
Die gegenwärtige wie alle Vorgänger-Regierungen haben das
Internet völlig vernachlässigt.
Alle Arbeit, die über das Internet erledigt werden kann, sollte
über das Internet ausgetauscht, erledigt werden.
Kontaktaufnahme, Vertragsverhandlungen, Arbeitsvorgaben, Lieferung,
Abnahme, Kommunikation etc- alles kann und sollte über das Internet
laufen.
Wenn man in Suchmaschinen wie Goggle, Yahoo oder andere, Begriffe wie
Heimarbeit, jobs, homeoffice usw. eingibt, erhält man die sites
von Jobvermittlern, die
Jobpiloten, jobagenten, Filter anbieten, zum Suchen passender Angebote.
Die meisten zielen auf Vollzeit Arbeitnehmer. Teilzeit, und alternative
Möglichkeiten dürften
zahlenmässig sehr gering sein.
Freischaffende, Freie Mitarbeiter haben die Filter, aber nicht homeoffice,
at home, zu Hause arbeiten. Die homeoffice-welt fehlt. Sie sollte gefördert,
entwickelt werden aus vielerlei
guter Gründe. Das Internet ist in vielen Berufen dafür nicht
nur eine willkommene Bereichung der Möglichkeiten, sondern Voraussetzung.
Je schneller und zuverlässiger das Internet in seinem vollen Potential
von einer Gesellschaft eingesetzt wird, desto erfreulicher werden die Ergebnisse
sein.
Sonderabteilungen für homeoffice-worker sollten geschaffen werden
bei:
Jobvermittlern, Arbeitsämtern, in Betrieben.
In jeder grösseren Gemeinde sollte ein club für homeoffice-worker
existieren; natürlich läuft dort alles übers Internet.
Ihre Zahlenarbeiter können Modellrechnungen ausarbeiten und Ihnen
mitteilen, was für
Nutzen aus der homeoffice-welt für die Wirtschaft und Gesellschaft
kommen könnte.
Mit freundlichem Gruss
Erhard Weinerth
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