Erhard Weinerth




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Artikel - Bewertung

Das Zeitschriften-Wesen entwickelt sich auch weiter. Viele Verlage und Redaktionen wollen, dass ihre Artikel bewertet werden von den Lesern und von Redakteuren, Werbepartnern etc.

Viele dieser Zeitschriften haben für die Leser ihren Wert dadurch, dass sie Produkte testen, bewerten.

Alles wird heute getestet: Personen, Dienstleistungen, Firmen, Produkte, Sites, Webseiten, - einfach alles wird getestet und bewertet.

Welchen subjektiven und welchen objektiven Wert diese Versuche wirklich haben, hängt von den Personen ab, die diese Testergebnisse konsumieren, bewerten.
Wenn ich eine Site besuche, dann werde ich zunehmend verärgert über die noch immer zu hohe Rückständigkeit der Site-Betreiber, weil einfach alles fehlt, was sie schon längst haben sollten.
Wer selbst versucht wertvolle Sites aufzubauen, merkt sehr schnell woran es liegt, dass so viele Sites so schlecht sind.
Es fehlt Freiheit, Kapital, die richtige Entwicklungsumgebung, der Wille zu Qualität, die Ideen, das Geld, die Bereitschaft es auszugeben für bessere Sites.

Die meisten Sites,  die Produkte anbieten, sind zu schlecht.


Sie geben den Kunden nicht was sie wollen.
Zum Beispiel:
Nehmen wir  50 Hersteller, jeder bietet 20 digitale Kameras an,  jedes Modell hat 60 verschiedene technische Merkmale, Daten, die man berücksichtigen muss.
Sortieren, Selektieren, Finden, Testen, Bewerten, alle Ergebnisse präsentieren
in Zeitschriften und im Internet, das sind Aufgaben, die viele noch immer nicht meistern.

Übers Internet will man  Zugriff haben auf Datenbanken mit allen Datenblättern, Testbildern usw.


Doch noch niemand ist so weit entwickelt.
Weder auf der Server-Seite noch auf der Client-Surfer-Seite steht genügend Platz und Verarbeitung-Software zu Verfügung, die alle Wünsche erfüllen könnte.

Schnell will man wissen was am heutigen Tag das empfehlenswerteste Produkt ist.


Zum Beispiel bei Digital Cameras.

Kein Site gibt die Antwort schnell, zuverlässig, nachvollziehbar und prüfbar.

Bedürfnisse, Masstäbe, Prioritäten, Preis-Rahmen und andere Beiträge sind oft nur Verkäufer-Tricks. Alles soll einen Kunden, ein Opfer finden. Bewertungen sind lau und wage wie Angsthasen, die nicht wirklich eine Bewertung wagen.
Was schlecht ist muss schlecht bleiben, was gut ist muss gut bleiben, - am Ende von Tests, ohne Rücksicht auf Parteien, Politiker, Pfaffen, Mobster und Mob.
Doch die Angst geht überall um, man will sich seine Karriere, sein Leben nicht wegwerfen. Man muss doch konform sein.
Schliesslich lernen alle schon frühzeitig, dass man sich gut verstehen muss mit allen und besonders  mit Leuten, die Macht über das Leben der Bewerter haben. Bewerter werden auch bewertet.

Alle Testergebnisse sind verdammt menschlich und müssen deshalb in den richtigen Rahmen geordnet und bewertet werden von  den Empfängern der Testergebnisse.

Artikel-Bewertung ist wie Produkt-Bewertung. Viele Merkmale sind zu ermitteln und zu verarbeiten.
Beispiele rechts.

Können Zeitschriften nur noch Hinweise auf  das Internet sein, Link-Verzeichnisse ?


Am besten sind Präsentationen, die den Gesamtmarkt transparent darstellen: kein Produkt fehlt.
Bei Tower-Computern, Notebooks, Webpads, Digital-Kameras, fehlen keine Komponenten, die mit einem Konfigurator zusammenkombiniert werden können.

Diese Datenbank-Lösungen, die Märkte transparent zeigen, bietet zur Zeit niemand an.

Sie aufzubauen und up to date zu halten kostet viel.
Jede Auswahl zeigt nur einen Markt-Ausschnitt und kann deshalb keine Kaufentscheidung bewirken. Alle Ausschnitte zusammen ergeben den Gesamtmarkt und die Kaufentscheidung ist möglich.
Test-Termine und Kauf-Termine passen meistens nicht zusammen, so dass alte Tests sehr schnell ihren Wert verlieren.
Wie zum Beispiel bei der Stiftung Warentest, die alle Tests der verschiedenen Produkte übers Jahr verteilt. Der Test-Termin mag sechs und mehr Monate zurückliegen. Inzwischen sind viele neue Produkte in den Markt gekommen, die man nicht ignorieren darf. Diese alten Tests sind nur Ausschnitte und veraltet. Man kann ihre Sieger nicht mehr kaufen ohne neue Tests, die den Gesamtmarkt darstellen zum Zeitpunkt des Kauf-Termins.
Der Test-Termin des Gesamtmarktes und der Kauf-Termin müssen so nahe wie möglich zusammenliegen.

Jeder Markt hat seine jährliche Verteilung der Neuerscheinungen. Zu Messen erscheinen viele neue Produkte, zB. PMA, Cebit.
Alle Tester versuchen schnellstens die Neuen zu testen, mit Test-Bildern, und  stellen die Ergebnisse ins Internet.
Ausschnitte werden in Zeitschriften gedruckt.
 Sobald man den Gesamtmarkt überblickt, kann man kaufen.
Tester versuchen mit der Menge an Produkten und Datenmengen fertig zu werden, indem sie ihre Ausschnitte, Auswahl gruppieren, -das Grosse in kleine Einheiten aufteilen, zB nur DigiCams ab 5 Megapixel, Agruppe: Nicht-SLRs, B: SLRs.
Sie segmentieren den Gesamtmarkt. Diese Teilmärkte sind aber für Kaufwillige wieder der Gesamtmarkt, den sie kennen wollen bevor sie entscheiden.

Ohne Datenbank-Zugriff übers Internet will man heute nichts mehr kaufen.


Nachdem man die technischen Daten auf Datenblättern im Internet verarbeitet hat, kommen noch Preis-Suchmaschinen hinzu.
Als Kunden machen wir es uns nicht einfach und leichtfertig.

Wir wollen das beste Produkt für unser Geld.


Davon leben auch alle Zeitschriften, die Tests durchführen. Die Quantität und Qualität der Tests/Tester muss natürlich auch getestet werden.
Wer kann schon wem trauen? Beweise wollen wir. Alles nachvollziehen müssen wir. Die schlechten Tester/Tests müssen wir von den guten trennen.
Wenn der "Markt-Ausschnitt", der Gesamtmarkt aller SLRs ab 5 Megapixel nur wenige Modelle enthält, dann muss man alle darstellen und nicht nur eine oder drei SLRs. Eine zu kleine Auswahl wirkt nutzlos, wenn sie nicht zu einer Serie gehört, so dass am Ende der Serie der Gesamtmarkt vorliegt. Natürlich darf der Anfang und das Ende der Serie nicht zu weit zeitlich auseinanderliegen, weil sonst die alten Beiträge schon veraltet sind.
Ohne Zweifel, übers Internet gehört dem datenbankbasierten Zugriff auf Markt-Transparenz die Zukunft.
Der Weg ist noch weit.

Im Internet kann man noch keinen Konfigurator finden, der wie gewünscht funktioniert.
Sortieren, Selektieren, Finden, serverseitig oder surferseitig, ist noch zu unterentwickelt.
Es gibt sehr viel zu tun.

Fragen zur Artikel Bewertung können enthalten:

Wahl des Themas aus unendlich vielen Themen,
Umfang der Behandlung des Themas,
Fehler im Artikel,
Korrektheit, Vollständigkeit, Textqualität,
Verständlichkeit, Voraussetzungen, Erklärungen, Exkurse,
Grafische Gestaltung.
Kann man mit Hilfe des Artikels die endgültige Kaufentscheidung treffen,  mit der Gewissheit, dass zur Zeit nichts besseres für diesen Geldbetrag zu kaufen ist?

Fast alle Artikel, die mir begegnen,  haben zu wenig Referenzpunkte, d.h. sie geben zu wenige Verweise auf weiterführende oder erklärende Teile nach dem Text oder im Internet oder als Exkurse zum Text.
Jeder Leser könnte alle seine Fragen erfassen, die während des Lesens auftauchen.
Dadurch würde sehr schnell klar werden, was alles fehlt, damit der Leser alles richtig versteht und stets wiederholt und was dazulernt. Einmal einen Begriff nachgelesen zu haben ist nicht gut genug. Wenn man in Texten zu Worten gleich parallel Erklärungen erhält, dann wird wiederholt und dadurch gefestigt. Nicht jeder hat ein Supergedächtnis. Erklärungen kann man sehr verschieden einfliessen  lassen. Fehlen dürfen sie nicht, weil sonst das Wiederholen und Festigen und das Neulernen entfällt. Man fliegt nur über die Texte ohne den Nutzen, den sie bringen könnten,wenn die Erklärungen da wären.
Der Platzmangel erklärt vieles, aber dann müssen wenigstens Links zum Internet die Texte ergänzen, damit man ins Internet ausweichen, dort fortfahren kann.

Konfiguratoren:

Konfiguratoren, die natürlich getestet und bewertet werden müssen, können sehr nützlich sein, wenn sie eine bestimmte Qualitätsstufe erreicht haben.
Zur Zeit sind es sehr traurig aus. Zuerst muss man sie finden und dann testen. Alle bisher gefundenen Konfiguratoren sind zu schlecht.

Niemand bietet Markt-Transparenz !!!


Stückchen für Stückchen erscheint in Zeitschriften und Online, doch niemand liefert täglich, wöchentlich, monatlich, vierteljährlich usw. eine Markt-Transparenz durch, die alle existierenden Produkte berücksichtigt und die besten, getesteten Produkte nennt.
Auch Bestenlisten geben nicht das, was erwünscht ist, weil sie nur getestete Produkte verwenden. Die Nichtgetesten, die existieren und gewählt werden könnten, bleiben verborgen und unberücksichtigt. Die neuen, die wichtigsten Produkte bleiben  versteckt, weil zB noch nicht getestet wurde.
Wieder gibt es keine Markt-Transparenz.

Falsch-Käufe müssen daher die Regel sein

und  alle Falsch-Käufer müssen verärgert nach mehr Markt-Transparenz rufen, schreien.
Niemand will heute das falsche Produkt kaufen und morgen schon feststellen, dass das bessere Produkt schon da war, er aber keinen Test gesehen hat und keine Markt-Transparenz ihm vorlag vor dem Kauf.







Erhard Weinerth, Ludwigstr.49, 67454 Hassloch, phone: 063241424

email: [email protected]

Mini-Sites:

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http://mitglied.lycos.de/erhardweinerth/

http://erhardweinerth.greatnow.com

http://erhardweinerth.8m.com

ctcheck.de
ct-7-2003 Seite 152 - 157, Gipfeltreffen

Digital-Kameras

Das Thema Digital-Kameras interessiert mich permanent wie Tower-computer, Notebooks, Webpads, Internet, Hardware, Software usw.
Auf meiner persönlichen Leiste des Netscape Navigators 7 befinden sich ua. tecchannel.de,
digitalkamera.de, foto-erhardt.de, fotokoch.org.
digitalkamera.de hat Testbilder von computerfoto.de=cfoto und Datenblätter zu den Kameras.

Eine bessere Quelle kenne ich zur Zeit nicht. Nichts ist informativer als die Datenblätter und die Testbilder. Man kann fast sagen: Man muss nach diesen Testbilder kaufen, wenn nicht der Zweifel wäre, dass alle Tester Fehler machen und deshalb alle Ergebnisse angezweifelt werden müsssen.

Bisher hat mich keine SLR überzeugt, nicht die alten der ersten Generationen noch die letzten, neuesten Modelle. Von den allerneuesten fehlen noch die Testbilder, - seit 2003 und die der PMA, Las Vegas und der Cebit, Hannover.

Die vielen neuen Digi-Cameras sind noch nicht getestet.

Nikons 5700 muss erst noch geschlagen werden. Einige wenige können testbildmässig mithalten doch ingesamt hat die Nikon 5700 die Nase vorn. Preis-Leistungsmässig ist sie die Nr1.

Die Testbilder von cfoto für die drei Testkandidaten sind vorhanden.
Bei der Canon EOS 1Ds habe ich in die ct geschrieben: zu hell, nicht scharf nicht satt, auch für unter 1000 Euro würde ich sie nicht kaufen, - kein Kauf.
Bei der Contax N digital steht schlechter als Canon ausgefranzt, zu unscharf, -kein Kauf.
Die Sigma SD9: besser als Contax , zu dunkel, - kein Kauf.

Bei allen Tests ist die Auswahl eine kritische Entscheidung. Auch die Stiftung Warentest ist unbrauchbar aus vielerlei Gründen: zB. Auswahl und Termine.

Der Kauf-Interessierte will einen Marktüberblick über alle Digi-Cameras der letzten zwei Jahre, alle Datenblätter und alle Testbilder im Zugriff.
Zur Zeit will man keine Digi-Cam mehr unter 5 Megapixel effektiv [(FoveonX3) mal 2].

Masstäbe, Bedürfnisse und Prioritäten gehen in persönliche Entscheidungen ein.

Der Artikel liefert: keine weiterführenden internet links, kein Produktions-Beginn/-Ende, kein Verkaufsbeginn, damit man sieht, wo sie zeitlich einzuordnen sind.
Der Artikel präsentiert: Testbilder, Daten, Bewertungen der Tester.
Danach ist Canon Nr 1 aber viel zu teuer, Contax auf Platz 3 und viel zu teuer, Sigma ist 2ter, aber trotz niedrigstem Preis kein Kauf, weil es vermutlich viele bessere Modelle auf dem Markt gibt.
Bewertung der ct-Tester:
Canon 6/1, Contax 0/6, Sigma 3/2, wobei die erste Zahl sehr gut, die zweite gut bedeutet.

Nach ct Testbildern: 1. Contax, 2. Canon, 3. Sigma.

Nach cfoto-Testbilder: 1. Sigma, 2. Canon, 3. Contax.

Welche Digi-Cam liefert tatsächlich die besten Bilder, welche hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, welche sollte man kaufen ? -Fazit: keine. Es gibt im Markt noch viele andere, neuere usw. Das Jahr 2003 soll das Jahr der Digi-SLR werden, jeder sollte warten, der nicht kaufen muss. Zur Zeit warte ich auf die Testbilder der Fuji F700.

Das Gipfeltreffen ist kein Gipfeltreffen und für Kaufentscheidungen nicht ausreichend, nur ein Beitrag, den man auch weglassen kann, weil der Gesamtmarkt fehlt und nur das wirklich hilft, was zur Kaufentscheidung führt.

Filler-Artikel sind eigentlich überflüssig, aber sie füllen Seiten. Gipfeltreffen ist ein Filler.

Ein Artikel mit allen DigiCams in Produktion ab 5 Megapixel, getrennt nach Familie SLR, nicht SLR, nicht älter als 24 Monate, der zur Kaufentscheidung alles berücksichtigt und die Leser selbst entscheiden lässt, wäre jetzt erwünscht. Testbilder gehören ins Internet schon wegen der Grösse.

Ohne Datenbanken können wir die Datenmenge nicht bewältigen. Bei anderen Produkten ist die Datenmenge noch viel grösser.


Ein weiteres Beispiel:

LCDs, TFTs

ct 7-2003 Seite 130-133,  LCDs
Schon öfter habe ich die ct mit ihren farbigen Bildern zur Winkelabhängigkeit erwähnt und darauf hingewiesen, dass ich kein TFT ohne diese Bilder kaufen will. Ich glaube an diese Bilder als Indikator für die TFT-Qualität.
Da ich keine bessere Quelle kenne, werde ich danach einkaufen, -unter Berücksichtigung anderer Quellen.
Die Bewertung der ct-Tester: von A links bis G rechts in der Haupttabelle: Anzahl sehr gut/gut:
A- AL732: 3/6, B- BA715: 3/3, C- FP767: 2/4,
D- FlatronL1710B: 3/6, E- Multisync LCD1760NX: 3/6,
F- L17M: 0/4, VG170m: 1/4.
Meine Wertung der Farb-Bilder zur Winkelabhängigkeit:
Reihenfolge von schlecht nach gut:
G,F,B,C,A,E,D.
D ist am besten: LG Flatron L1710B für 650  Euro.
Die Angaben fehlen in der Haupttabelle, sind  aber auf der Seite 131 davor: Winkelangabe, Kontraste, Leuchtdichte, Aufbauzeit, Leistungsaufnahme.
Welch eine Bestätigung auf der Seite 131:
bei allen 7 Merkmalen ist L1710B Sieger, aber nur durch mein Versehen. Er erreichte nur 4 von 7, die anderen 3 Punkte erhält der1760NX auf der nächsten Zeile. Besonders bitter, er ist langsam 26/5 anstatt 12/5,5 ms.
Man kann also den L1710B kaufen, wenn nicht Produkte ausserhalb dieses Tests besser sind für 650,- Euro.
Wer nur LCDs mit 160/160  oder 170/170 Grad haben will muss woanders suchen.
Je eindeutiger der Sieger desto angenehmer für den Leser. Er muss sich nicht noch lange mit vielen Details und den Unterschieden befassen.

Auch am Ende dieses Artikels kann man keine Kaufentscheidung fällen, weil nicht der Gesamtmarkt transparent zur Verfügung steht.
Ein Site, der das liefern kann, kenne ich nicht.
Der Artikel ist scheinbar nützlich.

Mit freundlichem Gruss

Erhard Weinerth

PS: Sollte irgendjemand juristische Bedenken haben, dann soll er sich bei mir per email melden.



Vor mir liegt:

ct

1. die ct, das magazin für computertechnik,  7/2003,
24. März 2003, 294 Seiten,  mit TFT Test.

Chip

2. die Chip, 5/2003, mit TFT Test.

LIDL PC

3. Werbeblatt:
LIDL PC für 1.249,-Euro, Athlon 2700+.

ALDI PC

4. Werbeblatt:
ALDI PC für 1.179,- Euro, Pentium 4 , 2,6 GHz

Beide Magazine verwenden Farbbilder zur Winkelabhängigkeit.
Die ct bestimmt keinen Testsieger,
doch die beiden mit höchsten Wertungen sind:
1. LG Electronics, www.lge.de,
Flatron L1710B, 17", 650,-Euro,
2. NEC-Mitsubishi, www.nec-mitsubishi.de,
Multisync LCD 1760NX, 17", 600,- Euro,
 
aber die Chip nennt zwei, einen für 15 inch
und einen für 17 inch.
17" Testsieger: www.ctx.de,CTX S700, 500,- Euro,
15" Testsieger: www.samsung.de, Samtron 51s, 320,- Euro.

Beide Zeitschriften bieten keine Datenbanken zur Markt-Transparenz, keinen PC-Konfigurator,
mit dem sie und Ihre Online Besucher zB. alle besten Komponenten einer Preisklasse zu PCs dieser Preisklasse kombinieren könnten.
Nicht nur bei Komponenten-  und PC- Verkäufern gibt es noch viel zu tun, sondern auch bei Testern, die ihre Ergebnisse Online oder in Zeitschriften offerieren..

Der ALDI ist wieder der Champion.

Er hat natürlich auch seine Mängel:
1. das Gehäuse ist zu klein,
2. Es fehlen vier 51/4 inch  Einschübe von aussen
für Wechselrahmen und Einschübe mit Festplatten.
3. Das Betriebs-System wird aufgezwungen, LINUX kann man nicht wählen.


Artikel - Analyse

Welche Artikel-Arten wollen wir klassifizieren ?
Hardware-Test-Artikel,
Software-Test-Artikel,
andere Test-Artikel,
Workshops,
Beispiele,
Fragen und Antworten,
Aufgaben und Lösungen,
Besten-Listen PCs,
Konfigurator PCs,
Wunsch-PCs,
Notebooks,
Digital Kameras,
Bücher,
Programme,


Was will ich von welcher Art Artikel ?
1. für alle Arten:
Informationen=News, Neues,
Wissen,
Fähigkeiten,
das Wesentliche,
das Wichtigste,
Links zu Büchern,
Links zu Sites,
Links zu Free Software,
Möglichst wenig Text,
Möglichst viele Tabellen,
Möglichst viel Grafik,
die alles erklärt mit wenig Worten dabei,


Welches Hauptziel hat welche Artikel-Art ?
Produkt-Tests, Bestenlisten, Einkaufs-Hilfe,
das beste Produkt ermitteln, vorstellen und empfehlen.
Wie ist der Artikel aufgebaut ?
Start-Teil,
Mittlere Teile,
End-Teil,
Exkurse,
Layout, Spalten, Zeilen,

Welchen Inhalt haben die Teile ?
Text, Bilder, Fotos, Grafik,
Audio, Video,
Links, Referenzen,
Analyse-Tools
Prüf-Listen sind überall einsetzbar.
Für jeden Inhalt gibt es spezielle Check-Listen.
Fragen- und Antworten- Sammlungen, wie Aufgaben-  und Lösungen- Sammlungen lassen sich für jeden Inhalt produzieren.



Hat der Autor das Ziel  erreicht ?
Fragen an den Autor. Antworten des Autors.
Fragen  an den Leser. Antworten des Lesers.
Je nachdem wer anwesend ist kann man fragen.

Hat der Leser das Ziel erreicht ?
Fragen an den Autor. Antworten des Autors.
Fragen  an den Leser. Antworten des Lesers.
Aufgaben an den Leser. Lösungen des Lesers.
In Büchern gibts es Überprüfungs-Teile, Zusammenfassungen,
angewandte Lern-, Studier-Methoden mit Tests und Examens-Prüfungen. Bei Artikeln bleibt nur der Verweis auf das Internet, dort kann es das alles geben. Es sollte dort bereit sein für jene, die weiter wollen.

News-Magazine liefern vorwiegend Neues und können nur auf  Internet-Links und Referenzen verweisen wie Literatur.











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