| Reisebericht S�dafrika | ||||||||||||||
| Teil VIII: 27.12. - 31.12.2006 | ||||||||||||||
| 31.12.2006 Heute regnets wohl nur einmal, dafuer aber heftig. Also passen wir uns dem Wetter an und tun einfach mal gar nix. Ok, natuerlich nicht ganz gar nix. Erst gehen wir nach dem Mueeslifruehstueck mal wieder unserer Lieblingsbeschaeftigung "Essenkaufen" nach. Danach bringen wir noch das Mietauto zum Flughafen zurueck bevor wir dann den ganzen Nachmittag im Backpacker rumhaengen, lesen und uns das wunderschoene Urlaubswetter betrachten. Um 15:30 beschliessen wir dann zu kochen und zu essen bevor wir unseren Silvesterabend bei gemuetlicher Zweisamkeit geniessen. 30.12.2006 Leider muessen wir heute unseren liebgewonnenen Backpacker in Port Edward wieder verlasssen, aber natuerlich nicht ohne ein letztes leckeres Continental Breakfest auf der Regenterasse. In der Oribi Schlucht begeben wir uns mal wieder auf einen nassen Spaziergang. Allerdings diesmal nicht ganz so schlammig. Schliesslich sollen die teuren FlipFlops mal etwas laenger als eine Woche durchhalten. Den gesuchten Wasserfall haben wir ein mal mehr nicht gefunden. Aber Wasserfaelle koennen wir ja auch in der Schweiz bestaunen, deshalb kehren wir bereits vorher wieder um und steigen zurueck ins Auto welches uns heute noch einen Tag zu frueh nach Durban bringen wird. Dem Meer entlang geniessen wir unsere letzte laengere Autofahrt und treffen unterwegs noch auf eine Krokodilfarm. Die Planung der Fuetterung war nicht ganz so durchdacht was das ganze etwas weniger spannend machte. Die Grossstadt Durban wartet nun also auf uns, doch wie immer fahren wir bereits beim ersten Versuch direkt an unsere Unterkunft. Nach dem Zimmerbezug und Autoparken machen wir uns auf Nahrungssuche. Dummerweise ist heute Samstag und die Laeden bereits geschlossen. Also essen wir bei Oscar einen scharfen Ostrich Fillet Burger bevor wir die Schaukeln und das Poolwasser im Hipo Backpacker austesten. 29.12.2006 Endlich scheint die Sonne und es ist schon ziemlich heiss waehrend wir das Fruehstueck auf der Terasse geniessen. Nun geht's aber ab an den Beach bevor die naechste Wettersaison einbricht. Das Meer ist sagenhaft warm und die Wellen toben. Das Strandleben ist genial hier in Port Edward. Doch wir sind nicht so die rumlieger und so ziehen wir uns an den Backpacker Pool zurueck bevor wir uns auf erneute FlipFlop Suche machen. Im Dorf geniessen wir dann drei Stunden lang unseren Lunch auf der Terasse eines Restaurants wo sogar die Sonnenschirme fliegen koennen. Ein Strassenhaendler verkauft uns dann auch noch unser erstes Andenken. 28.12.2006 Am fruehen Morgen versuchen wir uns vor der Abfahrt nochmals am Strand. Doch leider ist der Nebel und der Regen noch immer unser staendiger Begleiter. So ziehen wir weiter Richtung Port Edward. Dieser Weg fuehrt uns ueber die Grenze der Transkai wo wir unser Kofferraum zeigen muessen bevor wir weiterfahren duerfen. Auf der Suche nach dem versteinerten Wald treffen wir auf ein Casino und eine Waterworld mit vielen Wassersportarten welche bei dem Wetter allerdings nicht sonerlich reizvoll sind. Nach einem erfolglosen Spaziergang beschliessen wir den Wald nun nicht weiters zu suchen und fahren weiter zum Backpacker in Port Edward. Mal wieder testen wir eine neue Kuecke und geniessen anschliessend unseren Fisch mit den Rueebli Carbonara auf der gedeckten Terasse mit Sicht auf's Meer. 27.12.2006 Bilder Jammi...endlich mal wieder English Breakfast. Wir geniessen die letzten paar Minuten noch im Surfer Camp bevor wir uns auf die Suche zum Hole in the Wall machen.. Nach langem ueber Stock und Stein finden wir endlich einen Weg zu diesem kleinen Naturwunder. Ein kleiner schwarzer Junge kommt uns gleich entgegen und will uns fuer Kleingeld den Weg zeigen. Er zeigt ihn uns auch ohne unsere Zusage und als wir ihm am Schluss etwas geben, ist er natuerlich nicht zufrieden, aber das ist sein Problem. Das Loch im Berg ist wie die in den Kreuzbergen ausser dass hier die Wellen des Meeres durchspritzen. Nachdem wir die 100 km wieder zurueck in die Zivilisation gefunden haben und noch ein paar Kilometer der Landstrasse folgen, treffen wir um halb fuenf im Backpager in Port St. Johns ein. Mal wieder bei Regen, was dieses kleine Dorf nicht unbedingt attraktiv macht, aber den Strand lassen wir uns trotzdem nicht entgehen. Unseren Restabend verbringen wir dann wieder in der Kueche beim Zubereiten von leckeren Pasta und Chicken Broccoli. Mit an unserem Tisch sitzen noch drei Jo'burger zu unserer Unterhaltung. Dies Nacht stellt sich als ziemlich unruhig heraus. Zuerst laeuft die Barmusik auf vollem Volumen, danach versuchen sich die Autos mit einem Rennen auf der Strasse und zum Schluss will ein BMW Fahrer noch seine Kuenste unter Beweis stellen. Dies gelingt ihm aber nicht und er endet (wie wir am kommenden Morgen feststellen) in einem Jeep. |
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