Reisebericht Namibia
Bilder
12.01.2007
Um 6:40 Uhr landen wir ziemlich p�nktlich in Z�rich wo Andrea und Silvio uns bereits erwarten. Auch sie sind kurz vor uns von ihrer dreimonatigen Reise aus Australien zur�ckgekommen und so tauschen wir unsere Erlebnisse bei einem ersten Schweizer Getr�nk am Flughafen aus bevor wir uns dann gemeinsam mit dem Zug auf die endg�ltige Heimreise machen. Schade das grossartige Ferien immer so schnell vorbei sein m�ssen.

11.01.2007
Mit Wehmut fr�hst�cken wir ein letztes Mal, brechen unser Lager ab, packen unsere ganzen Sachen um und fahren um 8:15 Uhr los Richtung Windhoek. Um 10 gibt's einen kurzen Beinvertrethalt bevor wir on headen und um halb zw�lf in Windhoek ankommen. Andr� l�dt uns im Stadtzentrum aus und vereinbart die Pick up Time. Wir organisieren ein Foto, Coci und Thank you Schoggist�ngel als Abschiedsgeschenk f�r Andr� bevor wir lunchen. Um halb zwei sehen wir uns noch die wichtigsten Geb�ude wie Kirche und Parlament von Windhoek von aussen an und spazieren retour auf einen letzten Drink. P�nktlich um 15 Uhr holt uns Andr� wieder ab und f�hrt uns zum Flughafen. Wir sitzen kaum im Bus f�ngt's auch schon an zu regnen. Namibia scheint �ber unseren Abschied mindestens so zu trauern wie wir es im Moment gerade tun. Auf dem Flughafen verabschieden wir uns schweren Herzens von Andr� und sagen DANK! Wir hatten eine grossartige Zeit! Bereits auf dem Flughafen st�rzen wir uns dann in die ungewohnten langen und vorallem warmen Kleider welche wir in der Schweiz wohl brauchen werden. Der Flug verl�sst Namibia p�nktlich. Allerdings regnets in Jo'burg ziemlich heftig so dass der Flughafen kurz nach unserer Landung f�r kurze Zeit geschlossen werden muss. An unserer Weiterreise �ndert das zum Gl�ck nichts.

10.01.2007
Mein Fuss ist ziemlich geschwollen aber noch dran. Wir brechen unser Zelt ab, fr�hst�cken, gehen Wasser kaufen und fahren um acht los. Beim ersten Wasserloch treffen wir auf einen durstigen L�wen, das war's dann aber neben ein paar Zebras auch schon wieder. Am Otjikoto Lake haben wir mal wieder Gl�ck und sind vor dem Touristen Car da. Das Loch hat unterirdische Str�mungen weshalb auch niemand weiss wie tief es ist, da alle Taucher immer verschwinden. Ueber Otio nach Otijawaro wo wir bzw. Andr� einkauft und wir uns von einem Damara Schl�sselanh�nger aufschwatzen lassen) zum Lunch und anschliessend zum Waterberg Plateu, welches eigentlich ein Wandergebiet w�re. Das mit dem Wandern f�llt heute fusstechnisch leider ins Wasser. Mal wieder Zeit zum Lesen. Um 14 Uhr versuchen wir's dann doch noch, nachdem uns die Deutschen auf den falschen Weg geschickt haben und nachkamen weil sie ein schlechtes Gewissen hatten, haben wir den Pool dann doch noch gefunden. Allerdings war das Restaurant geschlossen und wir blieben nicht lange am Pool. Auf dem R�ckweg kommt uns Andr� kopfsch�ttelnd entgegen. Meinen Sturkopf kennt er eben noch nicht. Den Resten des Nachmittages h�ngen wir gezwungenermassen etwas rum und schlagen unser Zelt auf. Die von Andr� geplante Wanderung f�llt meinetwegen leider auch ins Wasser. Um 20:00 Uhr geniessen wir dann unser letztes Dinner unter freiem Himmel. Die Nacht brachte dann noch einen ziemlichen Sturm welcher Andr� beinahe vom Anh�nger windete, wir jedoch nichts davon mitbekamen.
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