Geschichte des "CanadianRugbyGirl"
Heimweh
Freitag, 07.09.2001
Ich habe meine erste Schulwoche �berlebt!!! Ich habe es geschafft, mein Leben hat begonnen und ich habe den ersten Schritt gemacht.
Die Woche hat eigentlich Spa� gemacht; ich habe mich unz�hlige Male verlaufen und habe eine kleine Ewigkeit gebraucht, bis ich mich zurecht gefunden habe. Jetzt finde ich fast alle Klassenr�ume auf Anhieb - solange ich nicht die mir bekannten Wege verlasse. Der Unterricht ist teilweise langweilig, teilweise sehr anstrengend; ich habe sowohl sehr leichte Kurse als auch welche, die mich noch v�llig �berfordern. Die Schule wirkt auf den ersten Blick sehr streng, z.B. gibt es einen Gong, und derjenige, der auch nur eine Sekunde nach dem Gong das Klassenzimmer betritt wird auf der Anwesenheitsliste als �abwesend' markiert und muss runter ins Sekretariat, sich einschreiben. Daf�r gibt es einen gelben Zettel, und nach f�nf solcher Zettel muss man nach dem Unterricht eine Stunde lang nachsitzen, das gleiche gilt f�r Schw�nzen. Trotz dieser formellen Strenge d�rfen die Sch�ler im Unterricht alles tun, was sie wollen! Schlafen, lesen, Hausaufgaben machen, aus dem Fenster starren, mit Freunden quatschen, usw. Die Lehrer k�mmern sich gar nicht darum, sondern dozieren vor der Klasse und freuen sich, wenn ein oder zwei Sch�ler freiwillig mitmachen. Ich glaube, das liegt daran, dass es hier keine Mitarbeitsnoten gibt, soweit ich das mitgekriegt hab. Das hei�t, man bekommt keine Noten f�r m�ndliche Mitarbeit, daher meldet sich auch niemand oder versucht auch nur den Eindruck zu erwecken, dass er dem Unterricht folgt. Sehr merkw�rdig.... Die Sch�ler wirken nett, ich hab in jedem Kurs ein oder zwei Leute, die interessant und freundlich wirken, und die ich gerne mal ansprechen w�rde. Es ist aber so schwer.... Jede Mittagspause war ich alleine, meistens sitze ich drau�en am Fluss und esse meinen lunch. Ich traue mich einfach nicht, mich total dreist in der Cafeteria zu jemanden zu setzen, alle sind mit ihren Freunden besch�ftigt und reden laut durcheinander. Ein H�llenl�rm, in der sonst so stillen Schule, da man sich hier ja nie auf dem Gang aufhalten darf.
Eigentlich sind die Pausen aber noch in Ordnung, ich lauf halt in der Schule rum und versuche, neue Wege zu meinen Klassenr�umen zu entdecken oder Leute wiederzuerkennen, auch wenn es sehr ungewohnt f�r mich ist, so einsam zu sein. Ich bin etwas so anderes von meinem Internat zu Hause gewohnt - obwohl ich dort nur zu Schule gehe, bin ich doch den ganzen Tag mit meinen Freunden zusammen, und wenn ich abends nach Hause komme, ist meine ganze Familie schon da.
Ich glaube, das ist das eigentliche Problem. Ich komme hier nachmittags nach Hause, ziemlich genau um 3 Uhr, und es ist niemand da. Stille. Leere. Einsamkeit.
Als erstes lasse ich immer die Hunde raus, die machen wenigstens L�rm und freuen sich nach den langen Stunden im Keller, mich zu sehen. Aber dann... Ich hab keine Hausaufgaben auf, also hab ich den ganzen Nachmittag frei. Ich habe jeden Nachmittag frei. Und nichts zu tun... Gestern sa� ich vor dem Telefon, und hab es angestarrt und verzweifelt versucht, mir jemanden auszudenken, den ich anrufen k�nnte. Es gibt niemanden in diesem ganzen Land. Auf diesem ganzen, riesigen Kontinent ist niemand, den ich einfach mal so anrufen konnte. "Hallo, hier ist Carrie. Ich wollte nur mal h�ren wie es dir geht!" Niemand. Die Nummer von der Praxis, in der meine Gastmutter arbeitet, h�ngt direkt neben dem Telefon am Pinbrett. Sandy ist sicher sehr besch�ftigt bei der Arbeit. Sie ist immer so m�de wenn sie nach Hause kommt. Und sie redet auch kaum �ber ihre Arbeit. Nur wenn sie etwas besonders ge�rgert hat. Seit ich hier wohne, hab ich meine Gasteltern kaum gesehen. Am letzten Wochenende, klar, aber diese Woche.... Meinen Gastvater seh ich gar nicht, da er so sp�t nach Hause kommt. Nie vor Mitternacht. Und Sandy ist die letzten Tage erst um 8 oder 9 Uhr abends zu Hause gewesen. Dabei f�ngt sie morgens an, bevor ich auch nur aufstehe um zur Schule zu gehen.
Heute ist wieder einer dieser langen, freien Nachmittage. Ich habe schon einige Seiten Tagebuch geschrieben, meine Lieblingsbesch�ftigung zur Zeit. Seit meiner Ankunft schreibe ich nur auf Englisch, es klappt ganz gut. �berhaupt ist die Sprache kein so gro�es Problem.... allerdings habe ich bis jetzt auch nur wenig gesprochen. Verstehen ist immer leichter.
Ich will nicht schon wieder einen Film gucken. Mein Gastbruder hat ziemlich viele Videos, die interessanter sind als der Bl�dsinn, der hier nachmittags im Fernsehen kommt. Aber ich hasse das Gef�hl, bei strahlendem Sonnenschein vorm Fernseher zu sitzen. Es kommt mir vor, als w�rde ich meine gesamte Zeit verschwenden. Aber es gibt einfach nichts sinnvolles was ich tun kann.... Ich war auch schon in der �Stadt' und hab ein paar Dinge eingekauft, und dabei nur festgestellt, dass ich zu schnell zu viel Geld ausgebe. Also habe ich mir mein Geld eingeteilt, und mir selbst das Verbot erteilt, aus Langeweile einkaufen zu gehen. In Simcoe gibt es eh nur nutzlosen Kleinkram. Sogar der CD-Laden ist nur ein Second-hand Laden.
Ich wei� nicht wie ich mich ablenken soll, aber ich denke viel zu viel nach. Dar�ber, dass ich eigentlich gar nichts richtiges tue. Dar�ber, dass ich meine Freunde vermisse. Dar�ber, dass alle Sch�ler von meiner Schule nach dem Unterricht schnell zu ihren n�chsten Terminen gehen. Dar�ber, dass ich meine Freunde vermisse. Dar�ber, dass ich meine Gasteltern immer noch kaum kenne. Dar�ber, dass ich meine Freunde vermisse. Dar�ber, dass ich es hasse wenn die Hunde mein Tagebuch vollsabbern. Dar�ber, dass ich meine Freunde vermisse... meine Freunde..... meine Freunde....
Wenn ich meine Freunde hier bei mir h�tte, w�re dieses Leben einfach nur genial! Zuerst w�rde ich ihnen meine Schule zeigen, und mit ihnen dar�ber lachen, wie komisch sich dort alle verhalten. Und wie anders der Unterricht ist! Wie leicht die 12. Klasse sein kann... Dann w�rde ich mit ihnen die Umgebung erkunden. Sie anrufen, wenn mir langweilig ist. Mit ihnen etwas unternehmen. Sie besuchen, und einmal nicht den kompletten Nachmittag und Abend in meinem Haus verbringen. Wenn sie nur hier w�ren...
Ich denk ja schon wieder an sie!! Es ist furchtbar. Das einzige, von dem meine Sehnsucht nach meinen Freunden unterbrochen wird, ist die Sehnsucht nach meiner Familie und meinem Zuhause. Ich vermisse jetzt schon bestimmte Dinge und Angewohnheiten von Zuhause, und ich bin mir ziemlich sicher, dass das noch ein Problem werden wird. Ich habe Angst vor der Zukunft.
In mir ist dieses Gef�hl der Anspannung... ich wei� dass vor mir noch eine schwere Zeit liegt, und am liebsten w�rde ich mich umdrehen und wegrennen. Aber noch nicht mal das kann ich. Ich kann nur hier auf meiner Couch in meinem Wohnzimmer sitzen, und aus dem Fenster das football training auf dem Feld hinter der Schule beobachten. Wie jeden Nachmittag. Und wie jeden Nachmittag hoffen, dass ich auch heute Abend ins Bett gehen werde und nicht in Tr�nen ausbrechen werde, weil ich solches Heimweh habe. Ich will kein Heimweh. Noch nicht.... noch nicht. Nicht jetzt.
Samstag, 08.09.2003
In meinem Kalender, den wir von der Schule f�r unsere Hausaufgaben und so bekommen haben, ist jeden Samstag ein kleines �Reflection'-Feld, mit einer Frage, die uns zum Nachdenken anregen soll. Die Frage der Woche lautet "Who needs cheering up this week?" Wer muss diese Woche aufgeheitert werden... Wie passend.
Heute fahren wir alle nach Windsor. Dort werden wir wohl Greg helfen, aus seinem Haus auszuziehen. Er wird f�r eine Weile bei uns leben, bis er in seine neue Wohnung in Kitchener zieht. Ich freue mich auf die Arbeit! Endlich ein ausgef�llter Tag, endlich eine Besch�ftigung. Und sicherlich wird es lustig, schlie�lich ist Greg dabei. Er wirkt sehr nett.
Sonntag, 09.09.2003
Dieses Wochenende war alles andere als lustig. Ich glaube, es rangiert in der Liste der schlimmsten Wochenenden meines Lebens ziemlich weit oben.
Es begann alles auf der Fahrt nach Windsor. Sandy und Ron unterhielten sich, und ich versuchte mir einen Eindruck von der Umgebung zu verschaffen. Nach etwa 4 Stunden waren wir in Windsor, und ich war schon ziemlich kaputt, einfach schlaff. Als ich die Autot�r �ffnete, wurde es nicht grad besser: Etwa 40�C warme, schw�le Luft schlug mir ins Gesicht. Mein Kreislauf verabschiedete sich gen Boden und ich ging ziemlich unmotiviert in Gregs Haus. Sandy erz�hlte mir auf dem Weg zur Haust�r, dass wir uns ranhalten m�ssten, um das Haus heute komplett auszur�umen. Greg habe aber in der letzten Woche schon vorgearbeitet, und wir w�rden nur noch die letzten Sachen packen und ausr�umen.
Das reinste Chaos, in allen Ecken, nichts sah auch nur ansatzweise gepackt aus, alle Schr�nke waren noch vollgepackt, jedes Zimmer war zumindest noch teilweise m�bliert, es war furchtbar. Drinnen war die Temperatur und Luftfeuchtigkeit noch schlimmer, man konnte kaum atmen.
Ich will nicht viel Worte dar�ber verlieren, aber die n�chsten Stunden waren ziemlich schlimm. Wir arbeiteten relativ still in der Hitze vor uns hin, nur als ich mit Sandy die K�che putzte, unterhielten wir uns ein bisschen und lachten �ber die Dinge, die wir in Gregs K�chenschr�nken fanden. Vegetarische Bacon Bits!!
Am fr�hen Nachmittag, als ich schon ziemlich fertig war, stellten wir fest, dass wir nicht gen�gend Kartons hatten. Also fuhren Sandy und Ron zu den Superm�rkten, um weitere Kisten aufzutreiben. Greg war vor etwa einer Stunde verschwunden, mit ein paar alten M�beln auf seinem Truck, um diese zum Schrottplatz zu bringen.
Ich war allein.
Ersch�pft lie� ich mich auf die Couch, die letzte verbliebende Sitzgelegenheit im Wohnzimmer, fallen und atmete tief durch. Ein paar Sekunden habe ich nur vor mich hingestarrt, und dann fing es an. Ein kleines Zucken meiner Oberlippe. Und noch bevor ich mir bewusst war, was f�r ein Gef�hl sich rasend schnell von meiner Brust aus in meinem ganzen K�rper ausbreitete, liefen mir die Tr�nen �bers Gesicht.
Hei�e Tr�nen, krampfhaftes Schluchzen, das Gef�hl des Erstickens, des Erstarrens.
Das Heimweh hatte mich.
Mein Kopf machte von alleine weiter: Ohne mein Zutun dachte ich an Zuhause. Zuhause. Zuhause. So viel steckt hinter dem Wort... Mama! Wie ein kleines Kind umschlinge ich meine Knie und heule leise vor mich hin. Mama... Mama... Ich f�hle, dass nur die Umarmung meiner Mutter mir jetzt dieses Gef�hl nehmen k�nnte, da bin ich mir so sicher. Und meine Mutter ist auf der anderen Seite vom Ozean... Mama... Mama.... Mit einem scharfen Schmerz wird mir so deutlich bewusst, wie allein ich hier bin. Ganz allein. Niemand auf diesem Kontinent geh�rt zu mir. Niemand.
Jeder der mich liebt ist so weit weg. Ich bin unter Fremden. Keiner geh�rt zu mir. Ich bin ganz allein. Ich kann nicht atmen. Ich will nicht mehr. Ich will einfach zu Hause sein. In meinem Zimmer. Mama... Ich will jetzt nicht hier sein. Nicht hier...
Ich stehe auf und gehe auf und ab, versuche irgendwie mich zu beruhigen und mich wieder unter Kontrolle zu bekommen. Meine Gasteltern k�nnten jeden Moment wiederkommen... Sie sollen mich so nicht sehen... Was macht das f�r einen Eindruck... Atmen, Carolin, atmen. Ganz ruhig. Alles wird gut. Wir schaffen das. Alles kein Problem. Heimweh hat noch niemanden umgebracht. Du wusstest dass es soweit kommen w�rde. Das wusstest du bereits an dem Tag, an dem du unterschrieben hast, dass du nach Kanada fahren m�chtest. Du hast doch schon bei der Klassenfahrt in der 8. Klasse Heimweh bekommen!! H�r auf zu heulen. Na komm. Kopf hoch. Atmen. Nicht weinen. NICHT WEINEN.
Ich reibe mir die Augen, und versuche die Tr�nen von meinen Wangen zu wischen. Es kommen immer mehr, ich kann nicht aufh�ren, und irgendwann gebe ich auf. Als ich mitten in diesem fremden Haus in dieser fremden Stadt in diesem fremden Land stehen bleibe, und einfach nur weine, sp�re ich etwas an meiner Hand. Als ich meine verquollenen, zusammengepressten Augen �ffne, sehe ich den Hund. Remi, den gr��eren der Beiden. Ganz traurig guckt er, es ist mir bis jetzt noch gar nicht aufgefallen. Ich knie mich hin und umarme den Hund, den ich bis jetzt gemieden hab, weil er sabbert und stinkt. Jetzt halt ich mich an ihm fest, und er bleibt sogar f�r ein paar Momente stehen und l�sst mich ihn umarmen. Es geht schon besser...
Als meine Gasteltern wiederkommen, bin ich schon wieder in der K�che und putze weiter. Sandy wirft mir einen sehr kritischen Blick zu, sagt aber nichts. Zwei Stunden machen wir weiter, und das Gef�hl in meinem Hals bleibt. So viele Tr�nen, und nichts hat sich ge�ndert. Jede Sekunde k�mpfe ich aufs neue gegen die Tr�nen an. Ich will es schaffen...
Als wir eine Pause machen um etwas zu trinken, setze ich mich auf die Holztreppe von der Veranda. Ron erz�hlt mir irgendetwas, ich h�re nicht richtig zu. Es ist so anstrengend, Englisch zuzuh�ren. Ich muss mich so konzentrieren, und es macht mich m�de. Ich bin m�de. Meine Seele ist m�de.
Schlie�lich kommt Sandy, guckt mich an und fragt wie es mir geht. Statt zu antworten, fange ich wieder an zu heulen. Ron sucht erschrocken das Weite, Sandy setzt sich neben mich und versucht mich zu tr�sten. Sie sagt etwas von wegen, dass sie zwar nicht meine Mutter sei und mir deshalb auch nicht den Trotz meiner Mutter geben kann, aber dass sie alles versuchen wird, um mir zu helfen. Dass sie so lieb ist, macht es nur noch schlimmer - jetzt vermisse ich nicht nur meine Mutter, sondern f�hle mich auch noch schlecht und schuldig, weil ich Sandy Sorgen mache...
Irgendwann hab ich mich wieder im Griff, und als ich wieder ins Haus gehe, tun Ron und Greg so, als w�re nichts passiert. Manchmal liebe ich M�nner f�r ihre Art.
Und als der Tag schlie�lich zu Ende geht, ist er eigentlich gar nicht so schlecht: Ich f�hle mich Sandy ein ganzes St�ck n�her, und genie�e das Dinner in diesem ziemlichen coolen Restaurant, zu dem uns Greg als Dank f�r unsere Hilfe eingeladen hat. Wir teilen uns etwas sehr merkw�rdiges, das eigentlich nur aus Zwiebeln besteht, und bemalen die Papiertischdecke mit den Wachsmalstiften, die der Kellner uns bringt. Ron und Sandy lachen herzlich mit.
Das Dessert nehmen wir mit zu ihm nach Hause und reden noch eine ganze Weile, auf dem Boden sitzender Weise. Mein Gastvater fragt mich, was f�r Erwartungen ich hatte, als ich nach Kanada gekommen bin. Ich setze auf Ehrlichkeit, und fange an, von meiner Traumfamilie mit den jungen Kindern zu erz�hlen, aber als ich den Gesichtsausdruck meiner neuen Familie sehe, beschlie�e ich, die Wahrheit etwas abzu�ndern. "Gar nichts", antworte ich, "ich habe gar nichts erwartet. Nur gehofft, dass mich jemand aufnimmt. Und das ist geschehen." Und obwohl ich mir unglaublich heuchlerisch und kitschig vorkomme, strahlen mich meine Gasteltern an, und als sie mir beteuern, dass sie froh sind, mich genommen zu haben, l�chle ich zur�ck. Dabei f�hlt sich mein Herz, als k�nnte es vor lauter unterdr�ckten Tr�nen kaum schlagen, und ich flehe es im Stillen an, sich zu beruhigen. Wir schaffen das. Wir werden uns hier zu Hause f�hlen. Wir schaffen das. Wir schaffen das...
Schlie�lich schlafen wir alle in verschiedenen Zimmern auf dem Fu�boden, und als wir am n�chsten Morgen verschwitzt aufwachen, scheint die Sonne wieder. Es ist noch etwas k�hler als am Vortag, und wir beenden schnell die Packarbeit. Das Haus sieht zwar immer noch chaotisch aus, als wir fahren, aber scheinbar will Greg es n�chste Woche entr�mpeln lassen. Ich sitze diesmal vorne im Jeep, weil nur Ron und ich darin zur�ckfahren, mit den Hunden auf dem R�cksitz; Sandy f�hrt den M�belwagen zur�ck nach Simcoe.
Und als wir nach Hause fahren, habe ich zwar immer noch ein sehr angespanntes Gef�hl, aber die n�chste Woche kann ja nur besser werden. Hoffentlich.
Zur�ck
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