![]() |
|
|
Ideen, Erlebnisse und Kommentare zu Ereignissen. Kurz, alles was mich so besch�ftigt.
Persönliche Links
|
Monday, March 17, 2003
Tuesday, February 04, 2003
Bin mit meinem Photoapparat unterwegs gewesen, k�rzlich, im Garten und im Wald und habe kleine Viecher photographiert. ![]() Eine Raupe des Monarch Schmetterlings.
Sunday, November 24, 2002
Taniwha "Bauarbeiten werden weitergef�hrt an einem St�ck Hauptstrasse in Waikato, nach einem Unterbruch letzte Woche wegen ein Aufforderung von lokalen Maori den Lebensraum eines Taniwha in einem nahegelegenen Sumpf nicht zu st�ren." So f�ngt ein Artikel an einer neuseel�ndischen Zeitung, irgendwo versteckt in den hintersten Seiten, an. Ich weiss nicht genau was ein "Taniwha" ist, aber es scheint irgend ein Schutz- oder Naturgeist zu sein. Es ist schon ein grosser Fortschritt das die Existenz eines solchen Wesens in Betracht gezogen wird beim Bau moderner Strassen. Dann geht der Artikel aber weiter, und oberfl�chlich erw�hnt verschiedenste Dinge, wie Feng Shui, Zeit Verwerfungen, alte Familien Fl�che, Landenergien, die Seelen Verstorbener und Zigeuner. Das sind sicher alles Themen die es Wert sind zu studieren. Aber all diese Themen zusammen zu mischen in einem oberfl�chlichen Versuch "Taniwha" zu erkl�ren - das zeigt eigentlich nur die absolute Hilflosigkeit, mit der unsere kontempor�re Gesellschaft metaphysichen Ph�nomenen gegen�bersteht. Die Gr�nde f�r diese Hilflosigkeit wurden mir klar als ich eine paar Tage sp�ter einen Leserbrief �ber den Artikel sah. Dieser Leser fand, dass offensichtlich die christlichen Missionare ihre Arbeit nicht gr�ndlich genug getan h�tten - weil die h�tten ja schon immer gewusst das die Taniwha "b�se Geister" w�ren. Die v�lkerm�rderischen Aktivit�ten der Missionare rund um den Globus, zusammen mit der beschr�nkten Weltanschauung der modernen Wissenschaft, die nur das als Wirklichkeit akzeptiert was physisch gemessen werden kann, haben uns zu einer Weltanschauung erzogen die es uns v�llig verunm�glicht all die metaphysischen Wesen wahrzunehmen die �berall rund um uns existieren, mit ihnen kommunizieren zu k�nnen und unser allen Lebensraum, den Planeten Erde, zusammen aufbauen zu k�nnen. Das ist ein riesiger Verlust - speziell jetzt wo wir kulturell wie auch mit der Umwelt einer kompletten Katastrophe entgegen segeln.
Thursday, November 21, 2002
Ok, es hat schlussendlich nicht geklappt: jeden Tag einen Reisebericht zu schreiben. Hier die Kurzzusammenfassung: es war kalt und nass! Wirklich nicht so interessant! Dann habe ich mir noch eine Verk�ltung geholt - und das war dann das Letzte! Daf�r habe ich jetzt eine kleine Seite aufgemacht mit ein paar schwarzweiss Photos von Neuseeland (Aotearoa - Das Land der langen weissen Wolke!)
Wednesday, November 13, 2002
5. - 7. Tag Es gibt nicht so viel zu berichten �ber die letzten Tage. Das einzige was es gab war der fast permanente Regen. Vom Fox Gletscher habe ich nicht viel gesehen, weil er von einer dunklen Wolke verh�llt war. Auch Okirita an der K�ste war eher grau. Und so blieb es bis am Montag. Speziell Christchurch gab mir ein kaltes, nasses und miserables Willkommen. Am Dienstag war es dann besser. Ich habe das wundervolle Arts Zentrum entdeckt, und den grossen Park in der N�he. Jetzt geniesse ich von der Stadt was ich kann, before ich wieder weiterreise in mehr l�ndlichere Gebiete.
Sunday, November 10, 2002
4. Tag Samstag. Ich habe mich entschlossen diesen Tag zum "Ruhetag" zu deklarieren. Ich wachte auf zum Tropfen und Prasseln des Regens. Es war k�hl, grau, feucht.... Wirklich, ein Tag zum vor dem Kaminfeuer zu verbringen. Also ging ich ins gem�tlichste Restaurant und bestellte das gr�sste Fr�hst�ck auf der Karte. Nach dem Essen sass ich dann da mit einer heissen Schokolade und der Wochenendausgabe der Zeitung. Der Rest des Tages verging schnell beim Lesen und Filme anschauen. Gegen Abend liess der Regen etwas nach und ich ging hinaus f�r einen kleinen Spaziergang im Wald. Ich habe mich wirklich erholt!
3. Tag Freitag. Ich wollte eigentlich �fters Neuigkeiten posten hier. Aber an diesem Tage ging ich nach Franz Josef, und da sind die Telephonlinien so schlecht, dass es unm�glich war etwas rechtes zu machen. Wollte auch ein Photos auf die Seite tun, mache das aber ein andermal, wenn ich meinen Laptop wieder selber ans Internet anschliessen kann. Der Tag fing mit einem gem�tlichen Spaziergang am Strand an. Das Wetter war eher grau. Bin dann ziemlich bald weitergefahren, Richtung S�den, den Gletschern entgegen. Da unten bin ich dann den ganzen Weg zum Franz Josef hinaufgegangen (dem Gletscher! - nach irgend einem �sterreichischen Kaiser bezeichnet!) . War ein ausgezeichnetes Erlebnis, bin bis zum Eis hinaufgegangen und habe ein paar Photos gemacht. Als es dann wieder zu regnen anfing, bin ich umgekehrt. Es is mir dann langsam aufgegangen was f�r eine starke Energie an diesem Platz wirken muss. Links liegt das Tasmanische Meer und rechts die S�dlichen Alpen. Oben tummeln sich die Gletschergeister und unter den F�ssen die Feuergeister wo sich die Kontinentalen Platten treffen - dieser Ort erf�hrt immer wieder gewaltige Erdbeben!
Friday, November 08, 2002
2. Tag Zuerst sah es aus als ob es wieder gleich werden w�rde wie am vorherigen Tag. Aber schon kurz nach Westport, auf der Strasse nach dem Cape Foulwind, konnte ich erste blaue Flecken zwischen den Wolken wahrnehmen. Nach dem Besuch des Leuchturmes fuhr ich ein paar Kilometer weiter zur Seehund Kolonie. Und tats�chlich war da eine 20 oder 30 k�pfige Menschenmenge die auf einen Felsen hinunter schaute, mit einer etwa gleichen Zahl von Seehunden, die sich da gem�tlich r�kelten. Doch, kaum hatte ich etwa zwei Photos gemacht, die Katastrophe passierte: die Batterie meiner Kamera war leer! Und aus unerfindlichen Gr�nden die Ersatzbatterie war auch leer! Naja, das lernte mich wieder etwas! Ich bin dann weitergefahren, in einen Regenschauer hinein und hindurch. Je weiter ich der K�ste entlang in den S�den fuhr, desto sonniger wurde es. Es hat da wundersch�ne und sehr wilde Orte entlang dem Meer. Kleine Sandstr�nde, Felsen, Urwald bis zum Meer, und das st�ndige Get�se der Wellen. Speziell beeindruckt war ich von den Felsformationen in Punakaiki, wo die Flut ein ausserordentliches Schauspiel bot - ein sogenanntes Blowhole, wo Wasser hinausspritzt, wie bei einem Wal. (Leider, dank den leeren Batterien, kann ich here kein Photo publizieren....). Weiter gings nach Greymouth and Hokitika, alles bei brilliantem Sonnenschein... angeblich dem ersten seit mindestens einer Woche.
1. Tag Am Mittwoch morgen brach ich auf zu einer Erkundingstour durch die S�dinsel von Neuseeland. Ich kenne die Nordinsel seit dem letztj�hrigen Trip aber sozusagen nichts vom S�den. Kurz vor Mittag bin ich dann mit meinem neuen Auto von Golden Bay abgefahren, �ber den "H�gel" nach Motueka und dann in die Berge hinein. Leider fing es bald an zu regnen, und ausser tiefh�ngender Regenwolken bekam ich absolut nichts mit von der Landschaft. Die dunklen grauen Wolken blieben bei mit bis nach Westport an der Westk�ste...
Sunday, November 03, 2002
Gestern nahm ich an einer Baumpflanz Aktion teil. Die Aktion war ein Teil eines Programs ein Flussuferhabitat wieder herzustellen. Eine ziemlich grosse Gruppe von Freiwilligen pflanzten etwa 300 B�ume. Das war eine gute Gelegenheit, ein neues Produkt zu testen: Weedcrete. Weedcrete ist eigenlich nichts anderes all mit Wasser vermischtes und zermahlenes Altpapier. Die Weedcrete Masse wird um diesen kleinen Baum herumgelegt, um zu verhindern, dass er von Grass �berwuchert wird. ![]() Bei der gleichen Gelegenheit wurde ich auch Zeuge einer mir bis jetzt unbekannten Methode zu fischen: Elektro-Fischen. Mit einem Batterie geladenem Ger�t wird hier einen Elektroschock ins Wasser gegeben, den die Muskelfunktionen der Fische in diesem Abschnitt ausser Kontrolle setzten soll. Die Fische wurden nur zu Lernzwecken gefangen, um den vielen Kindern die Fauna des Baches zu erkl�ren und zu zeigen. Alle gefangenen Tiere wurden am Ende unverletzt wieder freigelassen. ![]()
Sunday, October 27, 2002
Friday, October 18, 2002
|